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Mein Berufsleben-Jammer-Faden

K_la!psxi


Man sollte seine biologischen Grenzen akzeptieren. Die Schwester wird auch vermutlich nicht morgen den Traummann kennenlernen und sofort schwanger werden. Realistisch gesehen wäre sie also schon mitte 30 beim 1. Kind, was definitiv zu alt ist.

Ich finde es schon traurig, wenn man jahrelang studiert, sich dafür womöglich noch verschuldet und sich dann nichtmal Eigentum leisten kann. Dann reicht ja auch eine Ausbildung.

E8rdbeewr-Engxel


Also ich bin 27 und finde mich schon zu alt zum Kinderkriegen. Aber mit über 30 das erste Kind? Wäre mir peinlich. Und ausserdem: Wann soll sie denn dann arbeiten gehen? Als Akademiker sollte man sich schon ein Haus leisten können.

Also ich bin circa gleich alt und aus meinem ganzen Bekanntenkreis hat eine einzige gleichaltrige gerade ein Kind bekommen, was uns allen als schrecklich jung zum Kinderkriegen vorkam. Wir werden sicherlich nicht vor 30 mit dem Kinderkriegen anfangen. Muss man heutzutage ja auch nicht mehr.

SMandrax2006


Klapsi, sorry, aber du hast echt ein verqueres Weltbild! %:| Und wer hat dich zur Familienexpertin gemacht, die sagen kann, was DEFINITIV zu alt ist und was nicht?

kdamimkazxe


Klapsi

Man sollte seine biologischen Grenzen akzeptieren.

Ja, mach das – ist sicher besser so.

Ich finde es schon traurig, wenn man jahrelang studiert, sich dafür womöglich noch verschuldet und sich dann nichtmal Eigentum leisten kann. Dann reicht ja auch eine Ausbildung.

Ich habe studiert und lebe in einer Mietwohnung. Ich mag meinen Beruf aber gerne und der wäre mit einer Ausbildung nicht machbar gewesen.

Erhejmalig~er Nutz4er (K#50271x1)


Man sollte seine biologischen Grenzen akzeptieren. Die Schwester wird auch vermutlich nicht morgen den Traummann kennenlernen und sofort schwanger werden. Realistisch gesehen wäre sie also schon mitte 30 beim 1. Kind, was definitiv zu alt ist.

Ich finde es schon traurig, wenn man jahrelang studiert, sich dafür womöglich noch verschuldet und sich dann nichtmal Eigentum leisten kann. Dann reicht ja auch eine Ausbildung.

:-| :|N

Gut das du nicht Familienministerin bist...

EHhema8liger N,utze@r [(#502711x)


Und hätte meine Mutter ihre angeblichen biologischen Grenzen aktzeptiert, säße ich heute nicht hier und müsste nicht über so einen Schwachsinn den Kopf schütteln ;-D

m"ayp{owexr


Wenn die Schwester schon Anfang 30 ist, dann wäre es ein Partner vermutlich auch. Dann ist das Sperma ja auch nicht mehr das beste.

Realistisch gesehen wäre sie also schon mitte 30 beim 1. Kind, was definitiv zu alt ist.

Wie kann man nur so einen bodenlosen Schwachsinn schreiben? :|N

In welcher Welt lebst du eigentlich?

Mehr muß dazu eigentlich nicht gesagt werden, denn dieser Blödsinn spricht für sich.

Aber trotzdem:

Wie kannst du dir anmaßen zu behaupten, man wäre mit Anfang oder Mitte 30 schon zu alt für ein Kind oder daß das Sperma eines Mannes in diesem Alter schon nicht mehr das beste wäre?

Die Wahrscheinlichkeit, unter 40 noch ein gesundes Kind zu zeugen ist heutzutage jedenfalls höher als der umgekehrte Fall. Und sprach man früher noch ab 35 von einer Risikoschwangerschaft, so tut man es heute erst ab 40.

Außerdem gibt es vielfältige Gründe, warum manche Menschen erst etwas später ihre Kinder bekommen.

Manche wollen sich erst eine solide finanzielle Basis schaffen, was immer noch besser ist, als früh Kinder zu bekommen und dann allen möglichen Leuten auf der Tasche zu liegen oder ständig einen Babysitter zu brauchen, weil man selber ja so schnell wie möglich wieder arbeiten muß, damit das Geld halbwegs reicht.

Manche wollen in jungen Jahren noch frei und unbelastet leben, was mit einem Kind doch nicht mehr so ohne weiteres möglich ist.

Und manche haben einfach noch nicht den richtigen Partner gefunden, um eine Familie zu gründen.

Auch das finde ich besser, als gleich mit dem Nächstbesten Kinder in die Welt zu setzen.

Dann geht es nämlich oft wieder auseinander, die Mütter sind alleinerziehend und die Kinder wachsen ohne Vater und in schwierigeren Verhältnissen auf.

Sehe ich immer wieder.

So, und haben nun all diese Personen kein Recht mehr darauf, trotzdem noch ihren Kinderwunsch zu realisieren, wenn sie dann in den 30ern ihren Wunschpartner gefunden haben?

Das ist doch heutzutage und in unserem Kulturkreis nichts Ungewöhnliches, wenn Leute erst mit 30+ ihre ersten Kinder bekommen.

Vielleicht findet da bei dir ja mal ein Umdenken statt.

Und wenn nicht, dann kannst du es gerne so machen, wie du es für richtig hältst.

Aber urteile hier nicht über andere oder verunglimpfe sie, nur weil sie nichts Schlimmes darin sehen, ihre Kinder etwas später zu bekommen!

aTmxyle


Man sollte seine biologischen Grenzen akzeptieren.

UNBEDINGT !!! Meine ist mit 45 noch nicht erreicht ;-)

und sich dann nichtmal Eigentum leisten kann. Dann reicht ja auch eine Ausbildung.

ich finde es auch unglaublich schlimm, wenn sich Akademiker nicht einmal Eigentum leisten können. Ja, wo leben wir denn ...... 8-)

K/letterhpflaunzex80


Ich finde es schon traurig, wenn man jahrelang studiert, sich dafür womöglich noch verschuldet und sich dann nichtmal Eigentum leisten kann. Dann reicht ja auch eine Ausbildung.

Wenn das alle zum maßstab nehmen würden, gäbe es bald keine Studenten mehr, weil es keine Universitäten mehr geben würde, da es keine Dozenten mehr geben würde, da man ja nurnoch studiert, um sich bald nen haus leisten zu können und als Wissenschaftler an der uni verdient man mehr als mies. Erst als prof gehts dann einigermaßen (soviel wie ein gymmi lehrer am anfang) aber dann ist man meist bereits ende 30 und das haus wird noch warten müssen. Oder es lehren dann die mit Lehre an der uni wohooo

Roatlxos23


@ deviation und Party-boy:

Die Kinder werden irgendwann grösser und dann kommen so Frage wie "Na Paul, gehst du mit Oma und Opa Eis essen?" Und ausserdem: Wenn die Schwester schon Anfang 30 ist, dann wäre es ein Partner vermutlich auch. Dann ist das Sperma ja auch nicht mehr das beste.

@ Milky_e77:

Wieso dürfen Frauen nicht studieren? Geht das heute nicht mehr, dass man seine Kinder im Unikindergarten abgibt?

Über soviel Naivität und Dummheit mußte ich gerade echt lachen... ich weiß ja nicht wie alt du berits aussiehts, die meisten Menschen sind mit 50 oder 60, wenn das "Kind" dann selbst erwachsen wäre jedoch noch lange nicht im Rentneralter... Bin selbst 29, meine Eltern knapp 60 und die sehen absolut junggeblieben aus. Vielleicht solltest du mal deine Tagescreme wechseln.. :=o

Ich werde sicher jetzt noch kein Kind bekommen, und das Sperma meines Mannes ist 1a... Selten so einen Schwachsinn gelesen.

Ganz davon agesehen: es ist sicher viel besser mit 22 während eines stressigen Studiums sein Kind als Baby in den Unikindergarten abzuschieben, dann mit Kleinkind in den Job zu starten und 50 Stunden die Woche zu ackern. Ist sicher ein Segen fürs Kind. Von den finanziellen Sorgen mal ganz abgesehen denen man evtl. durch abzahlen des Studentenkredits, fehlenden Rücklagen usw. ausgesetzt ist.

Und du studierst selbst ernsthaft? Ist ja schonmal ein Negativbeispiel für unser Bildungssystem...

Aweesxsa


Ganz davon agesehen: es ist sicher viel besser mit 22 während eines stressigen Studiums sein Kind als Baby in den Unikindergarten abzuschieben, dann mit Kleinkind in den Job zu starten und 50 Stunden die Woche zu ackern. Ist sicher ein Segen fürs Kind.

Genau das ging mir auch gerade durch den Kopf.

Was für eine *wunderbare* Kindheit.

Sicher besser als wenn man "alte" Eltern hat.

Meine Eltern waren 41 und fast 50 bei meiner Geburt. Und ich hatte eine tolle Kindheit.

Gefragt worden ob das meine Großeltern seien bin ich nie - im Gegenteil, ich bin von vielen meiner Freunde eher um meine sehr gelassenen und entspannten Eltern beneidet worden. Und das lag durchaus auch daran, dass sie mehr Lebenserfahrung hatten als man sie normalerweise mit 25 hat...

A>eessxa


Man sollte seine biologischen Grenzen akzeptieren.

Dann überleg doch mal wo die liegen.

Und das ist üblicherweise nicht die 30, nicht mal die 40 - zum Glück.

Die Menschen werden heute immer älter und sind auch wenn sie dann älter sind immer fitter.

Deine Aussagen entbehren einfach jeglicher Logik.

Abgesehen davon dass nach Deiner Logik dann auch keine künstliche Befruchtung stattfinden dürfte, ein Mensch niemals Hormone nehmen dürfte- denn das ist ja auch ein Eingriff in die "biologischen Grenzen".....

Ehrlich, gut dass es insgesamt nach einem Provo-Fake aussieht und man herzhaft drüber lachen kann.

Sonst wäre so eine Haltung beängstigend

d{ervi_axtion


Ganz davon agesehen: es ist sicher viel besser mit 22 während eines stressigen Studiums sein Kind als Baby in den Unikindergarten abzuschieben, dann mit Kleinkind in den Job zu starten und 50 Stunden die Woche zu ackern. Ist sicher ein Segen fürs Kind.

Dem kann ich nur zustimmen. Außerdem gebe ich auch zu bedenken, dass der Großteil aller Studenten zumindest teilweise abhängig von elterlichem/staatlichem Geld ist, und diese finanzielle Unabhängigkeit von Mama und Papa, bzw. Studienbihilfe für mich das Argument gegen geplante Schwangerschaften ist. Verantwortungsvoll wäre es, sich eine Ausgangssituation zu erarbeiten, in der die finanziellen Voraussetzungen für eine Elternschaft stimmen.

Meine Eltern waren 41 und fast 50 bei meiner Geburt. Und ich hatte eine tolle Kindheit.

Das glaube ich dir! @:)

Allerdings war das Alter deiner Eltern tatsächlich über dem Durchschnitt, wohingegen wir hier mit einer Frau diskutieren, die meint, ein absolut übliches Alter um Kinder zu bekommen als tattergreisig abtun zu müssen... ;-D

@ Klapsi

Was ist deiner Meinung nach denn das Alter, in dem es vertretbar wäre, Kinder zu bekommen? Zwischen 23 und 23einhalb?

d*eviat ion


finanzielle Unabhängigkeit von Mama und Papa, bzw. Studienbihilfe

Ich meine natürlich die finanzielle Abhängigkeit! *g*

Knlapxsi


@ Sandra2006:

Ich hatte selbst alte Eltern wegen denen ich als Kind gehänselt wurde. Das hat mich zur Familienexpertin gemacht. Würde ich meinen Kindern nicht antun.

@ deviation:

Mit über 30 das erste Kind geht meiner Meinung nach gar nicht. Mit Mitte 30 erst recht nicht mehr.

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