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Mein Berufsleben-Jammer-Faden

HLanknahxWe


Bitte bitte drückt mir die Daumen!!! x:)

Alle Daumen und Zehen sind gedrückt! ;-D @:)

Ich wünsche dir das du den Mut hast, dir dein Leben Stück für Stück so einzurichten, wie du es möchtest! Du wirst sehen, wie viel besser es dir dann geht. :)^

HiannsahWxe


Ich lese übrigens grade den Sachbuch-Bestseller "5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen", und da ist eine der "Dinge", dass sie zu viel gearbeitet haben und zu wenig Zeit mit Freunden und Familie verbracht haben.

M.i%lkty_e77


Danke fürs Daumendrücken, ihr Lieben! :)_

Ich hoffe echt, dass es klappt *hoff*

Es wäre echt ein Schritt in die richtige Richtung.

@ HannahWe:

hihihi Ich bereue schon jetzt als Lebende, dass ich zu viel arbeiten muss ;-)

cBrqiechaxrlie


....ich bin nach wie vor der Meinung, dass wenn du eine Arbeit hättest, die deinem intellekt entspricht,

du das gar nicht so schlimm sehen würdest. die meisten leute, die ich kenne, inkl. mir selbst, freuen sich sogar auf die arbeit. das sind aber auch meist jobs, in denen es um die erfüllung von Umständen geht und es meist voll egal ist, wann man das zu Ende gebracht hat.

Beispielsweise komme ihc gerade erst in die Arbeit und gehe aber um 15:30 wieder zum Baden mit den kids.

Aber ich weiß, dass ich dafür am Montag komplett rein muß etc...

ich teile mir meine (spannende) Arbeit selbst ein und habe so gut wie kaum Routine; meine Arbeit ist sozial anerkannt und ich bin mehr oder weniger mein eigener Chef. Dafür habe ich aber studieren müssen.

Und das hätte ich Dir ehrlich gesagt auch geraten - anstatt mit Abi Bürozuarbeiter zu spielen. Ich glaube, ich würde total irre werden.

c,ri0echarxlie


....ein "zuviel" an Arbeit gibt es m.A. nach nicht oder nur kaum - aber ein "zuviel an falsch".

T.his RTwiliCght KGarden


Das ist ja eh ein Problem, dass viele Menschen in den für sie falschen Jobs stecken... aber nicht jeder hat das Glück zu erkennen, in welchem Job er zufrieden wäre oder ihr sogar etwas erfüllen würde...

M\il3ky_Fe77


Ich weiß dass ich mit Abi "höhere" Möglichkeiten gehabt hätte.

Aber meine Noten im Abschluss waren nur Durchschnitt (allerdings nur im Abi-Zeugnis, sonst war ich immer eine sehr gute Schülerin)

Irgendwie war im Abi-Jahr schon die Luft raus bei mir.

Ich wollte nicht studieren.

Arbeiten wollte ich eigentlich auch nicht bzw. hatte keine Idee was.

Da bin ich halt im Büro gelandet und hängengeblieben.

Interessiert hat es mich ab Tag schon nicht.

M?ilrky>_e77


ab Tag 1

c-riechvarlzie


aber nicht jeder hat das Glück zu erkennen, in welchem Job er zufrieden wäre oder ihr sogar etwas erfüllen würde...

muß man ja auch nicht.

aber sie erkennt doch eindeutig, was nicht für sie passend ist, hat das sogar ab "Tag 1" erkannt.

Nicht jeder "will" studieren. Aber man sollte sich klar machen, dass es der Weg zum Ziel ist. Meine Tochter habe ich seit Jahren auf ihren Wunsch durhc's Gym geschleift, iwann aufgegeben, weil sie einfach nicht mitgemacht hat... nun wollte sie nach der 10. Realschuel eigentlich auf die FOS oder auch nicht...

immer hin und her...

keine Interesse an Schule, aber auch kein Interesse an Alternativen.... schlechte Noten...

nun hat sie neulich ihr erstes Betriebspraktikum machen müssen und mal gesehen, wie langweilig die Arbeitswelt sein kann. Das war ein richtiger Schock für sie. Sie weiß nun nicht, was sie studieren möchte, aber sie weiß, dass sie einen qualifizierten Job will. Und fängt nun an für die Schule was zu lernen, also die Oberstufe mit Erwerb der Studierbescheinigung als Eintrit in eine abwechslungsreihere Arbeitswelt ist nun fest geplant.

Und @milky ist das in den Schoß gefallen und sie hat es nicht genutzt.

cTriech_arlxie


....das ist auch für mich als jemanden, der jahrelang versucht hat, dieses blöde Abitur zu bekommen und für die Studiermöglichkeit ohne sogar 600 km weit weg gezogen ist, einfach nicht nachvollziehbar - vor allem aber auch, dass man nicht aktiv wird, wenn man im nachhinein das problem erkannt hat.

M2ilky _e17x7


Es geht mir heute wieder alles so dermaßen auf den Keks, dass ich am liebsten irgendwo runterspringen würde.

Mir geht die Arbeit so am Arsch vorbei, es fällt mir immer schwerer dieses Tatsache im Büro zu verbergen. Aber nach außen muss ich lächeln und so tun, also würde mich der unnötige Kram zumindest peripher tangieren. Wobei ich das Lächeln mittlerweile auch oft schon unterlasse, da ich es einfach nicht mehr schaffe, die Maske permanent aufzusetzen.

Vielleicht sollte ich immer schlampiger arbeiten und Fehler einbauen, damit ich gekündigt werde und damit die Sperrfrist umgehe, die ich hätte, wenn ich selbst kündige. Mich nebenbei zu bewerben, das schaffe ich einfach nicht. Ich habe den Kopf nicht frei, oft ist nur Hass, Wut, sich eingesperrt fühlen, der Wunsch nicht mehr zu existieren unter diesen Umständen..... Dazu kommt das Lähmungsgefühl. Ich kann mich oft in der Arbeit nicht mehr bewegen, ich starre dann auf den Bildschirm und versuche mich unsichtbar zu machen. Innerlich habe ich Herzrasen, aber mein Körper ist dann gelähmt. :°( Mein Gesicht und Körper ist dann wie eingefroren, das kann minutenlang anhalten.

Mhil2ky=_e7x7


Der Zustand steigert sich dann immer mehr.

Ich sehe E-Mails aufploppen, die ich bearbeiten sollte, aber ich kann mich nicht bewegen bzw. die Mails sinnerfassend lesen.

Ich muss dann warten, bis ich mich einigermaßen wieder beruhigt habe....

M\ilky4_^e77


Außerdem kann ich mir immer weniger merken, was mit der Arbeit zu tun hat. Ich arbeite es irgendwie ab, aber wenn dann jemand was nachfragt, weiß ich oft die Hälfte nicht mehr. Irgendwie peinlich, aber es ist mir eh egal.

Ngord=i84


Joah dann dürftest du mittlerweile im Burnout angekommen sein. Geh zum Arzt, lass dich zu nem Psychologen überweisen und dann ggf. einen Therapieplatz für dich organisieren.

Mki>lky_xe77


Das würde mir ja doch niemand glauben.... :°(

Ich muss hier weitermachen. Irgendwie gehts dann ja wieder, wenn die Starre zwischendurch nachlässt.

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