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Mein Berufsleben-Jammer-Faden

N2o Priskk -, no fxear


Hallo Milky,

es tut einem weh zu lesen, was du durchmachst. Den Thread geöffnet habe ich wegen dem Titel. Auch ich habe ein beschissenes Berufsleben. Seit Jahren habe ich keine feste Stelle mehr, nur Ausbeuterstellen bei scheiß Leihfirmen, die regelrecht kriminell sind und das bei unterirdischer Bezahlung.

Obwohl ich natürlich glaube, dass deine merkwürdigen Erstarrungszustände psychischer Natur sind, würde ich dennoch körperliche Ursachen mittels CT ausschließen.

Des Weiteren erinnern mich deine Anfälle an Narkolepsie, was auch psychische Probleme als Auslöser haben kann.

Es sagt sich immer so leicht, man soll sich nicht wegen Geld kaputt machen. Ich sehe das zwar auch so. Aber ob man nun seine 1300€ im Monat hat oder Arbeitslosengeld nur noch 700€ ist halt schon mal ein Unterschied, denn alleine Miete und Nebenkosten sind schon 700€ (Großstadt).

Also das sagt sich immer so herrlich leicht ja?!

Im Gegensatz zu Hartz IV bekommt man nicht die Miete etc gezahlt und zudem haben die ihr Leben darauf eingependelt während Arbeitslosigkeit meistens plötzlich kommt und dann kann man nicht von einem Tag auf den anderen den eh schon niedrigen Leiharbeiter-Lebensstandard noch weiter runterfahren, insbesondere wenn eh schon kein Einsparpotenzial mehr vorhanden ist wie zum Beispiel Auto oder Urlaub, weil man bereits lange kein Auto mehr hat und in Urlaub fährt....

lmosg1etyretexn


Das kann ich nicht verstehen. Wie kann Geld SO wichtig sein?

wie kann es nicht wichtig sein? in der heutigen gesellschaft ist es eben leider so, dass ich ohne geld zugrunde gehe.

ich habe eine wohnung und ein auto zu bezahlen und möchte mir - damit ich wenigstens noch irgendetwas vom leben habe - meine hobbies leisten können. wenn ich arbeitslos wäre, könnte ich mir vielleicht grade so eben meine wohnung erhalten, müsste das auto verkaufen und meine hobbies könnte ich dann ganz streichen. würde mich das glücklicher machen? NEIN. %-|

Aber auch mal die Frage an "losgetreten": Wieso gehst du nicht zum Arzt ? Auch du rennst da in eine Depression oder einen Burnout hinein.

ich weiß nicht, bei mir hier von einem "burnout" zu sprechen, finde ich schon sehr strange. in der regel ist man bei einem burnout doch von der vielen arbeit überfordert, oder sehe ich das falsch? ich hab hier, wo ich arbeite, objektiv gesehen wirklich beste bedingungen, angenehme arbeitszeiten, angenehmes klima, angemessene bezahlung. wie soll ich hier sowas wie ein burnout rechtfertigen?? ???

milky

ich weiß nicht, wies dir geht, aber irgendwie bin ich "froh", dass es menschen gibt, denen es gleich geht wie mir, wenngleich ich natürlich nicht froh darüber bin, WIE es uns geht. nur zu wissen, dass mich jemand versteht, ist zumindest eine klitzekleine hilfe.

bei mir ists auch so: am wochenende bin ich der fröhlichste und feinste mensch auf erden, kaum kommt der montag, könnte ich amok laufen. das arbeiten verändert meine persönlichkeit auf eine art und weise, die mir langsam unheimlich wird. %:|

bestes beispiel:

gestern war wirklich ein absolut schlimmer tag. möglicherweise der schlimmste bisher. ich konnte mich zu nix aufraffen, bin den ganzen tag nur wie ein zombie im büro herumgehangen und hab mir sehr schwer getan, meine laune nicht an jedem, der mir in die quere kommt, auszulassen. ich war so voller wut und gleichzeitig soooooooo dermaßen müde, ein wirklich grauenhafter zustand.

und ich wusste, dass ich abends noch ein tennisspiel habe. ich konnte mir beim besten willen nicht vorstellen, wie ich es schaffen sollte, auf den tennisplatz zu gehen, dort mein bestes zu geben und dann vielleicht auch noch mit jemanden nett zu sein und smalltalk zu betreiben. ich hätte kotzen können.

aber ich bin hingegangen. und was soll ich sagen: nach 5 minuten auf dem platz hab ich die arbeit vergessen, meine energie kam zurück, ich hab 2 stunden gespielt, war danach ausgepowert und dennoch soooooo viel besser gelaunt. ich hab mich danach noch mit meiner "gegnerin" ins cafe auf die terrasse gesetzt und geplaudert, es war ein super abend.

und da denk ich mir: es ist soooo krass, was die arbeit mit mir und meinem gemüt anstellt. es ist bedenklich, wie schlecht es mir teilweise untertags geht. und dass dieser zustand so lange andauert - eben die ganzen 9 stunden oder noch länger, in denen ich direkt oder indirekt (hin- und rückfahrt, mittagspause) mit der arbeit beschäftigt bin und dass ich nach der arbeit genau 4 stunden habe, in denen ich mich wohlfühlen kann (wenn ich es so wie gestern schaffe, herunterzukommen und abzuschalten). das ist doch nicht fair, oder? :°(

Nko]rIdix84


ich weiß nicht, bei mir hier von einem "burnout" zu sprechen, finde ich schon sehr strange. in der regel ist man bei einem burnout doch von der vielen arbeit überfordert, oder sehe ich das falsch? ich hab hier, wo ich arbeite, objektiv gesehen wirklich beste bedingungen, angenehme arbeitszeiten, angenehmes klima, angemessene bezahlung. wie soll ich hier sowas wie ein burnout rechtfertigen?? ???

Dann ist es eben ein "Boreout" oder ne "Depression", die genaue Bezeichnung ist ja erstmal weniger wichtig und kann immer noch von nem Fachmann festgelegt werden. Wichtig ist aber das es sich dabei um ein behandlungsbedürftiges Problem handelt und das man was unternehmen sollte um die eigene Situation zu verbessern.

l-osgQetret[en


Dann ist es eben ein "Boreout" oder ne "Depression", die genaue Bezeichnung ist ja erstmal weniger wichtig und kann immer noch von nem Fachmann festgelegt werden. Wichtig ist aber das es sich dabei um ein behandlungsbedürftiges Problem handelt und das man was unternehmen sollte um die eigene Situation zu verbessern.

ich weiß, ich höre mich jetzt beratungsresistent und verbohrt an, wahrscheinlich bin ich das auch. :-|

aber was habe ich davon, wenn ich zum arzt gehe? der schreibt mich maximal ein paar wochen krank und dann geht das ganze theater wieder von vorne los. außerdem ist es mir vor kollegInnen und freunden wirklich peinlich, zuzugeben, dass mich die arbeit so dermaßen belastet, erstens weil ich viele leute kenne, die sich alle zehn finger abschlecken würden, um einen solchen job zu bekommen und zweitens, weil mich mein chef und meine arbeitskollegInnen ja nicht mehr schätzen können und sich auf meine hilfe nicht mehr verlassen können, wenn sie wissen, dass ich eigentlich gar nicht arbeiten kann/mag.

und zudem kann ich mir nicht vorstellen, dass sich mein zustand durch die gabe von medikamenten bessern würde. für eine psychotherapie fehlt mir leider das geld, die muss man in Ö nämlich nach wie vor selbst bezahlen, auch wenn man vom HA eine überweisung bekommt. :-( (ich habe schon mal eine therapie gemacht, wegen krankheitsängsten, die musste ich ebenfalls selbst bezahlen und im endeffekt hat sie mir nicht wirklich geholfen, ich bin dann gottseidank irgendwann von selbst wieder von diesen ängsten losgekommen)

NJordix84


aber was habe ich davon, wenn ich zum arzt gehe? der schreibt mich maximal ein paar wochen krank und dann geht das ganze theater wieder von vorne los.

Es gibt hier keine Wunderpille und auch durch ein bisschen Freizeit ändert sich nichts, wenn du wirklich was an deiner Situation verändern willst musst du daran mitarbeiten und dann führt einfach kein Weg um eine Therapie herum. Da ist auch egal was andere denken, es geht nur um dich und deine Situation. Willst du das es dir besser geht oder nicht ?

NFannDi77


Habe ich vorige Seite auch geschrieben ihr braucht eine Therapie! Anders werdet ihr mit dem Problem nicht klar kommen. Ich steigert euch jeden Tag rein und das ist nicht gesund.

Wenn an einer Änderung des Lebens gelegen ist muss man eben in den sauren Apfel beissen und die Therapie bezahlen. Oder man jammert weiter rum und steigert sich jeden Tag weiter rein mit "ich hab kein Bock das ist so ungerecht."

Mnil(ky_e7x7


@ Losgetreten:

jaaaaaaaaa dieses "Zombie"-Gefühl kenne ich auch soooo gut, leider :-/

Witzig, ich sag das meinem Freund sogar mit den gleichen Worten wie du, nämlich: "Ich hab mich heute in der Arbeit wieder wie ein Zombie gefühlt". ;-)

Ich hab auch oft das Gefühl, dass ich in der Arbeit gar nicht "ich" bin.

Nur ein armseliger, trauriger, manchmal innerlich wütender Anteil von mir.

Ich kenn das auch, dass ich tagsüber denke, dass ich mein Abendprogramm (Unternehmung mit Freunden oder Sport), gar nicht machen will. Aber dort bin ich dann wieder die richtige Milky mit guter Stimmung.

Am allerschlechtesten gehts mir immer am Sonntagabend und jeden Morgen während der Arbeitswoche, kurz nach dem Aufwachen. Da krampft sich alles in mir zuammen vor Unlust.

Das schlechte Gewissen gegenüber Kollegen und dem Abteilungsleiter kenne ich auch. Denke auch manchmal, sie hätten eine bessere und vor allem motiviertere Mitarbeiterin verdient. Aber ich kann nicht aus meiner Haut.

Gestern hat es mir wieder einen Schlag in den Magen gegeben, dass 2 Freundinnen von mir nachmittags schwimmen waren (eine Freundin ist arbeitslos, eine mit reduzierten Stunden). Da bin ich dann wieder so traurig, dass ich den herrlich sonnigen Nachmittag im Büro verbringen muss und nicht dabei sein kann. :°(

M!i|lky_ex77


@ No risk - no fear:

Danke für deine netten Worte. Ich finde auch, dass man das Geld leider nicht außer acht lassen kann, denn leben muss man ja auch von was.

@ Nanni77:

Wann sollten wir denn die Therapie machen? Das ist ja auch das Problem. Keine Zeit. Bin täglich von 6:50 - 17:45 wg. der Arbeit außer Haus. Wann soll ich da eine Therapie machen? Der Arbeitgeber soll ja nichts davon erfahren. Also kann ich während der Arbeitszeit nicht weg. Und da ich leider Vollzeit arbeite, ist es zeitmäßig gar nicht möglich. :-/

Und wie Losgetreten schon sagt, es ist auch ein teurer "Spaß", da die Kosten nicht übernommen werden.

NLo riskl -a no fexar


Das ist auch das, was mich sooooo anko...

Du kannst weder vor der Arbeit was machen, noch nach der Arbeit.

Büro Arbeitszeiten in Vollzeit, nehmen einem jegliche Möglichkeit, private Termine zu erledigen!! Soll man für jeden Arztbesuch oder sonstigen Termin, Behörden odgl einen Tag Urlaub nehmen, nur weil diese dummen Bürojobs das verhindern dass man wichtige Angelegenheiten regeln kann ???

M&ilkys_e7x7


Ich finde es auch furchtbar, wie viel Zeit draufgegeht für die Arbeit. >:(

Es ist wirklich schwierig, Termine zu erledigen. Arztstunden kann ich zwar nehmen, aber in diesem Fall natürlich nicht.

Wenn es um Autoreparatur, Zählerstand ablesen oder sonstiges geht, dann bitte ich oft meine Eltern um Hilfe, sonst hätte ich bald gar keinen Urlaub mehr für Urlaub, sondern nur für Erledigungen. >:(

N2ordniy84


Und da ich leider Vollzeit arbeite, ist es zeitmäßig gar nicht möglich.

Wenn das wirklich ein Problem ist das einem das ganze Leben "zerstört" dann findet man die Zeit dafür.

Nuanni7x7


In Österreich gibt es bestimmt auch Therapeuten die abends Termine ambieten und ja es ist vielleicht teuer, könnte aber die Lösung des Problems sein.

Allerdings denke ich du willst nichts ändern du jammerst lieber hier weiter wie böse das Arbeitsleben ist. Das ist schade.

N"o risk= - sno @f7ear


Nordi84, nicht das Problem zerstört einem das ganze Leben, sondern die Arbeit.

Ich verstehe auch diese dummen üblichen Arbeitszeiten nicht. Hätte jeder zum Beispiel 32 Stunden statt den 35-40 Stunden, dann könnte man auch mal vor oder nach der Arbeit ohne Probleme zum Arzt oder Werkstatt oder Behörden oder eben diese zig Ablesungen, Wartungen, Kaminkehrer etc, es muss ja auch im Jahr um die 4x Hinz und Kunz dauernd in die Wohnung, Tierarzt, Friseur usw.

WANN soll man das machen, die Öffnungszeiten sind schließlich begrenzt und wenn man bis ultimo in der Arbeit hockt, dann kann man nichts mehr erledigen. Und nicht jeder hat den Luxus von Gleitzeit.

Es gibt auch welche mit z.B. Montag bis Freitag 8-17 Uhr. So dann sagt mir mal, wie man Termine bewerkstelligen soll.

Man geht nicht aus der Arbeit raus und gegenüber ist der Termin den man hat. Man muss auch noch hinfahren. Und das wie in meinem Fall mit den Öffentlichen, was je nach Entfernung LANGE dauern kann und zwar länger als eine Stunde oder mit dem Auto im Berufsverkehr ist es wahrscheinlich auch nicht besser.

Mal ganz zu schweigen von Zeiten von Wohnungssuche oder Jobsuche! Also Zeiten, in denen sehr viele Termine in kurzem Zeitraum auf einen herein brechen!

Soviel wie man da freinehmen müsste im schlimmsten Fall -der 40 Stunden Woche- kann man gar nicht mehr nacharbeiten!

Und als Leihknecht mit 24 Tagen Urlaub, kann man dann noch eine Woche Erholungsurlaub nehmen, der Rest geht nur für Termine drauf.

Ich werde das als separaten Beitrag noch eröffnen mit Tips wie andere das bitte schaffen, denn ich komme null klar. Daneben hat man noch Haushalt, sonstige Verpflichtungen, einkaufen (und ja, ohne Auto kostet es viel Zeit, auch wenn das die Leute mit dem Luxus Auto sich das nicht vorstellen können), Hobbys sind ein Witz, denn erstens hat man kein Geld und zweitens eh keine Zeit.

Es gibt manchmal ruhigere Zeiten wo man mal einen Termin in zwei Wochen hat aber dann wie oben erwähnt auch Zeiten, da hat man fast täglich Termine und der lange Arbeiter-Donnerstag den Ärzte und Behörden etc haben, reicht erstens Mal nicht für die Vielzahl an Terminen und zweitens ist 18:30 wie oben beschrieben nicht einmal immer zu schaffen.

Ich hatte letztes Jahr mal diese festen Arbeitszeiten und da ist wirklich Schluss mit lustig.

Einen Umzug dabei beispielsweise noch zu bewerkstelligen ist unmöglich!!! Es kann doch nicht sein dass man absolut kein privates Leben mehr hat, geschweige denn bei dem Knechts-Verdienst!

Wenn man wenigstens Schicht hätte, also unterschiedliche Arbeitszeiten. Mal früh, mal spät usw. Dann könnte man zumindest zeitlich an den Tagen was erledigen aber durch diese scheiss Öffnungszeiten die andere Institutionen und Firmen usw haben, schafft man partout keinen Termin!

Und an dieser Problematik ändert eine Psychotherapie ja wohl nichts, also der Vorschlag ist einfach ein Witz. Kann nur von jemandem kommen der eine 35-Stunden Woche hat, keinen weiten Arbeitsweg und sich vor allem ein Auto leisten kann.

Ein Leihknecht der mit öffentlichen stundenlang rumgurken kann, sieht da alt aus!!!!

NWordi.8x4


Und an dieser Problematik ändert eine Psychotherapie ja wohl nichts, also der Vorschlag ist einfach ein Witz. Kann nur von jemandem kommen der eine 35-Stunden Woche hat, keinen weiten Arbeitsweg und sich vor allem ein Auto leisten kann.

38,5 Stunden / Woche, 35 Minuten Anfahrt, 35 Minuten Abfahrt. Ja, ein Auto kann ich mir leisten, dafür war ich aber auch 12 Jahre auf der Schule und habe zwei Ausbildungen abgeschlossen. Also was nu ? Mir ist das alles auch nicht in den Schoß gefallen. Die "Probleme" haben ja nunmal praktisch alle die im Büro oder in Ladengeschäften arbeiten, da hat kaum jemand bessere Arbeitszeiten und alles spielt sich irgendwo zwischen 7 und 18 Uhr ab.

Sicher ist jede Lage individuell aber sich bloß hinzusetzen und zu sagen "ich armes, aaaarmes Hasilein hab es so schwer und es ist alles hoffnungslos" bringt auch nix. Man muss für sich selbst hinterfragen was einen an der Situation stört und was man tun kann um diese zu ändern. Ob es möglich ist ne andere Arbeitsstelle zu suchen, ggf. mit ner Weiterbildung vorher um von diesem "Leihknecht" Dasein weg zu kommen, ob man umzieht um Fahrzeiten zu reduzieren oder ob man die Arbeitszeiten reduzieren kann ist halt eine extrem individuelle Sache.

NKannix77


Und an dieser Problematik ändert eine Psychotherapie ja wohl nichts, also der Vorschlag ist einfach ein Witz. Kann nur von jemandem kommen der eine 35-Stunden Woche hat, keinen weiten Arbeitsweg und sich vor allem ein Auto leisten kann.

Wer nichts ändern will findet immer eine Ausrede. Ich hab auch schon 39 Std gearbeitet und hatte jeweils eine Fahrt von ner Stunde. Trotzdem hab ich meine privaten Dinge noch erledigt.

Also wenn alles scheisse ist muss man was ändern so wie Nordi auch schreibt.Nur hinsetzen und jammern bringt einen in keiner Weise weiter.

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