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Mein Berufsleben-Jammer-Faden

M9ilkZy_e7i7


Mangel ist mir keiner bekannt. Ich geh jährlich zur Vorsorgeuntersuchung, wo alle Werte immer top sind. Aber derzeit fühl ich mich echt so erschöpft und lustlos.

M2iJlky_>e7x7


@ Ratlos23:

Freunde treffen, Kino, Shoppen, Sport usw. mach ich eh oft am Wochenende. Aber da ich auch Haushalt am Wochenende machen muss (da unter der Woche keine Zeit/zu müde), muss alles immer schnell gehen. Und die Zeit rast am WE so. Oft habe ich ernsthaft das Gefühl ein Sonntag wäre nur 1 Stunde lang. So schnell verfliegt die Zeit. Und immer die Qual der Wahl, weil ja nur wenig Zeit ist, WAS ich dann mache. Weil ich gern so viel verschiedenes machen würde, und immer fehlt die Zeit.

M_ilky_2e77


Manchmal komm ich mir vor wie in einem Horrorfilm oder in dem Buch Momo, da gibts ja so "Zeiträuber". Ich habe echt das Gefühl ich sitze NUR im Büro. Die Zeit draußen vergeht soooo schnell dass ich es kaum realisieren kann und schon sitze ich wieder im Büro. Beängstigend. {:( Ganz ein merkwürdiges Gefühl wie mir die Freizeit durch die Finger rinnt. Das kann ja auch nicht normal sein, was stimmt da nicht mit mir?

ReatXlos2x3


Freunde treffen, Kino, Shoppen, Sport usw. mach ich eh oft am Wochenende. Aber da ich auch Haushalt am Wochenende machen muss (da unter der Woche keine Zeit/zu müde), muss alles immer schnell gehen. Und die Zeit rast am WE so. Oft habe ich ernsthaft das Gefühl ein Sonntag wäre nur 1 Stunde lang. So schnell verfliegt die Zeit. Und immer die Qual der Wahl, weil ja nur wenig Zeit ist, WAS ich dann mache. Weil ich gern so viel verschiedenes machen würde, und immer fehlt die Zeit.

geht ja jedem so. Wochenenden gehen bei mir auch schnell rum. Ich versuche daher bspw. nerviges wie einkaufen schon abends unter der Woche zu erledigen. Gleiches gilt fürs bügeln. Dann hat man am WE mehr Zeit für wirklich angenehme Dinge. Putzen usw. mache ich mir in sofern angenehmer, dass ich Musik Laut andrehe und Staub wedeln durchs Haus "tanze". Ich hasse Hausarbeit, aber so ist es angenehmer. versuch da einfach was positives draus zu machen.

Ansonsten halt bewußt eine Sache aussuchen (Bspw. Freunde treffen) und das dann auskosten und eben nicht 20 Aktivitäten in einen Tag quetschen.

Ich bin aber auch so ein Planungsfreak ;-D Muß jeder für sich selbst sehen. Bei mir sind die Wochenenden allerdings mittlerweile auch schon bis Mitte Mai voll... :(v Aber naja, bin eben eine gefragte Frau...

Das kann ja auch nicht normal sein, was stimmt da nicht mit mir?

Naja, Sachen die toll sind gehen immer schnell rum (Urlaubsreise), ich verlege mich da ja mittlerweile auch auf die Vorfreude! Die ist ja bekanntlich eh die schönste.

M0ilPkoy_0e7M7


Ich bin auch ein Planungsfreak. ;-) Aber es ist wirklich erstaunlich WIE schnell die Zeit vergeht bei schönen Dingen. Deshalb habe ich eben das Gefühl nur in der Arbeit zu sitzen. Weil das dehnt sich meistens uuuuuunendlich aus. Vielleicht sollte ich die Wochenende wirklich mal etwas "entrümpeln" und weniger machen. Aber auch wenn ich einen ganzen Tag nur vorm TV sitze verfliegt die Zeit nur so dahin....

R{atllosx23


wie gesagt, ist bei schönen Dingen so. Evtl. kannst du dir kleine "Highlights" schaffen, nichts außergewöhnliches, aber eben Sachen auf die du dich die Woche über freuen kannst. bspw. tolles Abendessen im Lieblingsrestaurant, besonders vorbereiteter Abend durch den Liebsten, Ticket fürs Lieblingsmusical, ne klasse Party oder so.

s7choUkoxsahne


hallo an alle *:)

ich hoffe, ich darf hier mitschreiben :-)

Es ist nämlich so, ich fange übermorgen einen neuen Job an... und ja, ich bin mega aufgeregt! was ich auch schon in einem anderen faden beschrieben habe.

Was könnt ihr mir für Tipps geben? bzw. mich vielleicht ein wenig aufmuntern :)_

ich weiß jetzt schon, dass ich am Dienstag tierisch aufgeregt sein werde... %:|

(vielleicht sagen jetzt einige "stell dich nicht so an!", allerdings habe ich schon sehr schlechte erfahrungen gemacht, was das Thema Jobwechsel angeht)

Danke euch fürs lesen und vielleicht steckt ja hier jemand in einer ähnlichen situation oder hat sowas auch schon durchstehen müssen ;-)

lg schokosahne @:)

mqaypowxer


Was könnt ihr mir für Tipps geben?

Um dir gezielte Tipps zu geben, müßte man natürlich schon etwas mehr wissen.

Um welchen Job handelt es sich, in welcher Position, in welcher Branche?

Generell gilt aber bei allen neuen Arbeitsstellen:

Zeig dich interessiert.

Schau und höre genau zu, wenn dir etwas erklärt wird.

Frag lieber einmal zu viel als zu wenig, aber merke dir dann gut, was man dir sagt, damit du nicht die gleiche Frage zweimal stellen mußt.

Finde heraus, wie in diesem Betrieb "der Hase läuft" und orientiere dich an deinen neuen Kollegen.

Sei aufgeschlossen, aber nicht aufdringlich.

Sei zurückhaltend mit dem "Du" und biete es nicht von dir aus an.

Nimm es aber an, wenn man es dir anbietet, doch wahre dennoch die nötige Distanz.

Eine bisher fremde Person wird nicht vertrauter, nur weil man per Du ist.

Erzähle nicht zu viel über dich und dein Privatleben, lass dich nicht ausquetschen.

Beschränke es auf "Small-Talk".

Und vor allem:

Vertraue nicht zu schnell irgendwelchen "besonders netten" Kollegen, die es scheinbar nur gut mit dir meinen und die dir viel "geheimes Insiderwissen" über Chefs und andere Kollegen verraten. Solche Leute sind gefährlich!

Lästere nicht über deine letzte Arbeitsstelle und erzähle auch nicht zu viel darüber, außer natürlich über deine Tätigkeiten und was du vielleicht besonders gut kannst.

Sei keine "Besserwisserin" oder "Revoluzzerin", die alles in Frage stellt und anders oder besser machen würde.

Zumindest noch nicht gleich am Anfang, das kommt nicht gut an.

Später, wenn man sich schon etwas etabliert hat, kann man aber sicher mal Verbesserungsvorschläge machen.

Frag nicht gleich nach den Pausenregelungen und -zeiten, das wird man dir schon von selbst sagen. Aber wer von sich aus danach fragt, vermittelt den Eindruck, daß ihm die Pausen wichtiger als die Arbeit sind.

Also versuche einfach, dich in die Struktur dieses Betriebes bestmöglich einzufügen und in möglichst wenige Fettnäpfchen zu treten oder anzuecken.

Gerade in der Anfangszeit stehst du unter besonderer Beobachtung und alle Fehler oder Ausrutscher wiegen doppelt schwer.

Jeder wird verstehen, daß ein neuer Kollege eine gewisse Einarbeitungszeit braucht, aber es muß unbedingt erkennbar sein, daß er lernfähig und -willig ist.

Das wären die Tipps, die mir mal so spontan eingefallen sind.

Hoffe es hilft dir weiter und viel Glück!

szchoBkosaxhne


Vielen Dank, Maypower, du hast mir schon sehr weitergeholfen :-) @:)

ich hoffe, ich kann alles gut umsetzen :)z

m'aypoxwer


Vielen Dank, Maypower, du hast mir schon sehr weitergeholfen :-) @:)

ich hoffe, ich kann alles gut umsetzen

Bitte gerne!

Ja, das schaffst du schon! Immer innerlich ganz cool bleiben und sich denken, daß alle mal irgendwann irgendwo ihren ersten Tag hatten.

Und auch noch ganz wichtig:

Mache dir Notizen! Schreib dir so viel wie möglich auf.

Gerade wenn man irgendwo neu anfängt und die Arbeit anspruchsvoll ist, kann man sich unmöglich alles gleich beim ersten Mal merken.

Neue Kollegen, die sich viel notieren und diese Notizen ordentlich(!) irgendwo niederschreiben, machen immer einen guten, kompetenten und verlässlichen Eindruck.

Und sie vermitteln auch, daß es ihnen ernst ist mit ihrer neuen Stelle.

s/chokhosamhkne


sooo habe den 1. Tag überstanden :-D das Team ist sehr nett (soweit ich das am ersten Tag beurteilen kann).

Aber ansich war der Tag sehr, sehr anstrengend... ich habe alles mündlich erklärt/erläutert bekommen. Irgendwann nach 2-3 Stunden konnte mein Hirn schon nichts mehr aufnehmen von den ganzen neuen Sachen... %:| ich habe gemerkt, dass mein Kopf dann schon richtig am brummen war.

Ich bin nämlich der Lern-Typ, der sich alles aufschreiben muss, um sich die erzählten neuen Vorgänge irgendwie merken zu können.

Daher habe ich gestern schon gefragt, ob ich mir nicht direkt alles aufschreiben könne, was mir erläutert wird :-) aber das ginge nicht immer, weil es der Berufsstress der Anderen nicht zulässt... :-/

Allerdings merke ich mir Dinge nicht, wenn ich sie nur höre, daher viel mir das Umsetzen extrem schwer. Und auch, weil es einfach viel zu viel Neues am 1. Tag war...

Wie würdet ihr das machen? einfach konsequent alles aufschreiben? oder wie?

ich möchte ja alles gut umsetzen, nur eben wenn ich es auschließlich höre, wird das nix :-|

Danke fürs Lesen

Lg schokosahne *:)

s|chRokosaxhne


* fiel mir mein ich natürlich :-)

m ayp!owe*r


Glückwunsch zu den ersten überstandenen Arbeitstagen im neuen Betrieb.

Kannst du vielleicht wenigstens mal die Branche verraten, damit man sich etwas mehr drunter vorstellen kann?

Wie würdet ihr das machen? einfach konsequent alles aufschreiben? oder wie?

Natürlich! Hab ich dir in meinem letzten Beitrag ja auch so geschrieben.

Es ist schon klar, daß man je nach Art der Arbeit nicht immer alles mitschreiben kann.

Aber mach es eben, so gut es geht. Du wirst die neuen Dinge zwar auch mal durch Selbermachen lernen müssen, aber solange du noch in der Zuschau-Phase bist, schreib dir auf was geht. Jedes Anlernen verläuft auch ein wenig anders und jeder hat eine andere Art, jemandem etwas zu zeigen. Manche vermitteln die Dinge wirklich gut, andere wieder eher weniger. Je nach dem, wie gut derjenige selbst bei seiner Arbeit ist bzw. wie gerne er sie macht. Ein lustloser Kollege wird dir die Tätigkeiten auch eher schludrig beibringen, während gute und motivierte Mitarbeiter echt großen Wert drauf legen, dir deine Tätigkeit auch gut zu lernen. Meist werden auch solche Mitarbeiter zum Anlernen herangezogen, denn die wollen ja mal einen fähigen Kollegen haben, der sie auch gut vertreten kann und bei dem sie nach dem Urlaub nicht alles nachkorrigieren müssen (je nach Tätigkeit).

Und noch etwas:

Sei auf jeden Fall hilfsbereit und kollegial, aber mach um Gottes Willen bitte nicht den Fehler und versuche, "everybody´s darling" zu sein und "schleime" dich nicht ein, weder bei Kollegen noch bei deinen Vorgesetzen.

Denn wenn du nämlich allzu hilfsbereit bist und anderen ständig auch noch solche Arbeiten abnimmst, die du eigentlich gar nicht machen müßtest, dann wird das sehr schnell ausgenutzt und du bekommst bald den Stempel "gutmütiger Depp" aufgedrückt.

Und wehe, du versuchst dann aus diesem Strudel auszubrechen, weil du langsam selber merkst, daß man dich ausnützt.

Dann bist du auf einmal bei allen unten durch und die Kollegen, die bis dahin immer so nett zu dir waren, um dich bei Laune zu halten so und deine Gutmütigkeit immer weiter ausnutzen zu können, lernst du dann von ihrer unangenehmen Seite kennen.

Sowas kann im Extremfall bis zum schlimmen Mobbing gehen und dich auf diese Weise den Job kosten.

Die Arbeitswelt ist kein Ponyhof und voller Fallen.

In der heutigen Zeit schlimmer denn je, wo wirklich jeder froh um einen guten Job ist und neue Kollegen oft als Bedrohung oder gefährliche Konkurrenz betrachtet werden.

Denn sie könnten ja vielleicht besser sein oder werden als man selbst.

Das muß nicht überall so sein, aber man muß zumindest damit rechnen.

Darum muß man einfach immer versuchen, eine gesunde Mischung aus "Engelchen" und "Teufelchen" zu sein und sich dementsprechend Respekt zu verschaffen.

Das gelingt weder durch übertriebene Freundlichkeit noch durch das Gegenteil.

Die richtige Mischung macht´s und die kann in jedem Betrieb etwas anders aussehen.

Das herauszufinden ist nicht immer einfach, aber durchaus machbar, wenn man ein einigermaßen gutes Gespür für andere Menschen und Strukturen eines Betriebes hat.

Viel Glück und Erfolg weiterhin!

Moil\kyM_e77


Hi Leute! Ich bin wieder zurück im Büro. LEIDER..... %:| Ich hatte ein paar Tage Urlaub und es war so schön zuhause. Mah, jetzt wieder im Büro hocken fällt mir extremst schwer. Aber zum Glück ist heute schon Donnerstag und das WE in greifbarer Nähe.

M{il{ky_`ex77


Jetzt sitz ich hier und kann mich kaum motivieren zu arbeiten. Weil es so nervt. Stattdessen surf ich im Netz. Naja ich hoffe ich kann mich nachher noch motivieren ein bissl zu arbeiten, aber in Gedanken bin ich noch im Urlaub *seufz* Ich will frei haben *seufz* Mein Partner hat noch Urlaub, ich wär jetzt gern bei ihm....

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