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Ehegattensplitting - konkreter Fall! Bitte, wer kennt sich aus?

EWxsLecraWtuxs


Deine Erklärung könnte viele durcheinander bringen. Ist zwar richtig, aber natürlich seeehr komplex.

Es macht ja keinen Sinn die Gehälter steuerlich zu addieren und dann gleich die Grundtabelle anzuwenden

Ich glaube Du hast da was falsch verstanden... Die Gehälter zu addieren und dann die Grundtabelle anzuwenden wäre schlicht falsch und wurde von mir auch nicht behauptet ;-)

Und es bleibt zu sagen, dass der Splittingvorteil umso höher ist, je höher der Unterschied beider Gehälter.

Das ist gerade der Punkt den ich anders sehe... Es gibt keinen Splittingvorteil. Es gibt einen Progressionsnachteil.

MMn kann man hier weder von einem Progressionsnachteil-oder Vorteil sprechen, da man keine Addition der Ehegehälter vornehmen würde, wenn es keinen Splittingvorteil gäbe. Fiktiver Fall.

Leider hat sich dieser falsche Begriff "Splittingvorteil", dank der Medien, in die Köpfe von vielen Menschen eingebrannt. Der Splittingtarif gleicht den Progressionsnachteil von Eheleuten aus und wenn man dieser Argumentation folgt, dann kommt man im nächsten Schritt dazu, dass der Splittingtarif massiv ausgeweitet werden müsste... nämlich auf homosexuelle Ehepaare und eingetragene Lebensgemeinschaften. Da letzteres politisch nicht gewollt ist, könnte man sich fragen, welcher Experte wohl die Artikel für die Medien formuliert... ;-)

M-axi 100x0


Da kann jeder seine Meinung haben.

Fakt ist aber:

Wenn ein Mann 100 T Euro verdient, sein Frau nix tut, dann haben die 8 T Euro mehr Cash durch eine Zusammenveranlagung. Nenn es ein mediales Debakel oder auch Nachteil. Die meisten findens gut!

Der Splittingtarif gleicht den Progressionsnachteil von Eheleuten aus und wenn man dieser Argumentation folgt, dann kommt man im nächsten Schritt dazu, dass der Splittingtarif massiv ausgeweitet werden müsste... nämlich auf homosexuelle Ehepaare und eingetragene Lebensgemeinschaften. Da letzteres politisch nicht gewollt ist, könnte man sich fragen, welcher Experte wohl die Artikel für die Medien formuliert...

Selbst ich kann dir nicht mehr folgen. Das klingt für mich nach: Nachts ist es kälter als draußen.

Was hat reine Mathematik mit Politik zu tun?

E\xsecrYatuxs


@ Maxi1000

Es tut mir leid, scheinbar bin ich irrtümlich davon ausgegangen, dass Du ebenfalls mit der Materie um die es hier geht vertraut bist.

Wenn ein Mann 100 T Euro verdient, sein Frau nix tut, dann haben die 8 T Euro mehr Cash durch eine Zusammenveranlagung.

Das ist richtig nur begründest Du diese Tatsache falsch. Scheinbar vergisst Du das Leistungsfähigkeitsprinzip welches dem Steuerrecht zugrunde liegt. Der Splittingtarif begünstigt nicht die Eheleute sondern führt zu einer Glättung der Progression um eine gerechte Besteuerung nach dem Prinzip der persönlichen Leistungsfähigkeit zu erreichen. Vereinfacht: Ein Singel mit 100.000€ Einkommen ist steuerlich Leistungsfähiger als ein Ehepaar mit 100.000€ Einnommen.

Was hat reine Mathematik mit Politik zu tun?

Ist die Frage ernst gemeint? :-o Wenn Dich das Thema interessiert lies Dir doch mal ein wenig die Berichte im Internet zum Thema Splittingtarif durch. Du wirst feststellen das der Tenor überwiegend in die Richtung läuft, dass der Splittingtarif eine nicht mehr zeitgemäße Herdprämie darstellt, welche abgeschafft gehört. Warum lautet der Tenor nicht, dass der Splittingtarif Steuergerechtigkeit schafft und massiv ausgeweitet werden müsste, weil sich heute immer mehr Menschen auch ohne Trauschein zusammen tun? Meinst Du Herr Schäuble würde es freuen wenn er plötzlich weniger Steuereinnahmen verzeichnen müsste?

M^axi1_000


Es tut mir leid, scheinbar bin ich irrtümlich davon ausgegangen, dass Du ebenfalls mit der Materie um die es hier geht vertraut bist.

Ich bin zutiefst gekränkt :-p

Rein mathematisch hast du aber gar nix begründet. Prinzip ist mir bestens bekannt. Man könnte meinen, du seist Politiker. Erzählst viel, aber erklären tust du nix, was deine These untermauert.

Ich werde hier jetzt nicht die unterschiedlichen Argumentationen der Parteien breittreten. Wäre ja noch schöner, wenn ich mich auf so ein Niveau herablasse. ]:D

Ecxswecqratxus


Rein mathematisch hast du aber gar nix begründet. Prinzip ist mir bestens bekannt.

Das macht micht neugierig... Wenn Du meinst ich würde mathematisch nichts begründen, dann scheinst Du es ja besser zu wissen. Nur zu, hilf diesem Faden und kläre uns auf %-|

MEaxMi10x00


Netter Versuch.

E7xsecmraxtus


Netter Versuch.

Dachte ich mir... :=o

MPaxi10000


Du bist doch derjnige, der hier gegen den Strom schwimmt. Aber belegen kannst du mathematisch nix. Du erzählst dauernd nur von irgendwelchen Nebenschauplätzen wie Politik und Theorien.

Dann versuchst du meine Kompetenz anzugreifen und wirfst mir DEINE Problemtik zum beweisen hin. Damit ich als unfähig dastehe.

Meinst du, dass ich so blöd bin und auf sowas reinfalle.

Löffel dein Süppchen mal schön selber

EUxsec~ratxus


Dann versuchst du meine Kompetenz anzugreifen

Welche Kommpetenz? Du stellst Dich doch selbst als unfähig hin indem Du hier, nachdem die Frage der TE längst zu ihrer Zufriedenheit beantwortet wurde, auftauschst und was von "angeblich" mathematisch nicht bewiesen faselst.

Wenn Du der Meinung bist, irgendetwas von dem was ich geschrieben habe wäre falsch, dann steht es Dir frei dies richtig zu stellen und da Du ja meinst selbst so schlau zu sein ist es doch nicht zuviel erwartet wenn Du dies mit den gleichen mathematischen Beweisen tust, welche Dir bei meinen Ausführungen zu fehlen scheinen. Da Du dies bislang nicht getan hast ist alles was Du bislang geschrieben hast nur inhaltloses Geschreibsel... zzz

S6teuerWman


um es jetzt noch komplizierter zu machen, wenn die TE überhaupt noch mitliest:

Wie wäre es denn mit dem Faktorverfahren? Man teilt dem FA seine Einkünfte mit, und das FA gibt sowohl dem Ehemann als auch der Ehefrau einen Faktor mit, mit dem die Lohnsteuer dann multipliziert wird.

Im Ergebnis zahlt dann jeder nicht mehr zuviel oder zu wenig, wenn man von der Jahrestabelle ausgeht. :-o

Das Verfahren hat sich leider nur nicht rumgesprochen, deshalb nutzt es auch keiner.

Bei Fragen, Euer Steuerberater / Lohnsteuerhilfeverein hilft gerne weiter... ;-D

Steuerman

M1axiM100x0


Denk doch was du willst.

DNieD_Paulxa


Ja ich lese noch mit ;-)

Aber alles hin oder her... Sobald beide steuerpflichtig beschäftigt sind, hat man bei jedem Modell weder vor-noch Nachteil, wenn man nur die Zahl betrachtet, die am Ende unterm strich stehen bleibt!?

Los, verwirrt mich ;-D

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