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Sexuelle Belästigung von Vorgesetzter

Dqespe>rat8e01


Okay, dann habe ich es jetzt auch verstanden.

Mal nebenbei bemerkt habe ich meiner Tochter irgendwann in der Pubertät erklärt, dass sie auch mal unhöflich sein darf. Sie durfte das dann abends bei den Werbeanrufern üben. Das hört sich jetzt komisch an, war aber tatsächlich wirkungsvoll.

Du hast recht, man muss lernen anderen Grenzen zu setzen. Im Idealfall bekommt man das während seiner Erziehung von zuhause mit auf den Weg. Wenn nicht, steht man prekären Situationen tatsächlich so machtlos gegnüber wie der TE. Also sorry, wenn ich hier nicht das nötige Feingefühl an den Tag gelegt habe.

I.t*'s aZ beauVtiful sdaxy


:)^ :)^

l3ust%monAstexr


Mal nebenbei bemerkt habe ich meiner Tochter irgendwann in der Pubertät erklärt, dass sie auch mal unhöflich sein darf. Sie durfte das dann abends bei den Werbeanrufern üben. Das hört sich jetzt komisch an, war aber tatsächlich wirkungsvoll.

oh, sehr cool, die Idee amüsiert @:)

C7ara/mxala


Etwas bestimmt zu sagen hat für mich nichts mit unhöflich zu tun und ich würde auch nicht unhöflich werden, warum? Bei Werbeanrufen kann die arme Socke auf der anderen Seite auch nichts dafür. Ein armes Würstchen, dass sonst keinen Job bekommt und Anrufe bei Fremden tätigen muss, damit er oder sie irgendwie über die Runden kommt.

Gibt natürlich auch Ausnahmen von großen Firmen, aber derjenige, der die Anrufe tätigen muss, für den ist das auch nicht der Hit oder eine Berufung.

Da genügt ein bestimmtes: Nein danke, brauche oder will ich nicht.

Gleiches kann der TE auch machen. Zu fürchten braucht er sich nicht vor einer Frau, die ihre eigenen Schwächen auf ihn projiziert und glaubt dadurch etwas in ihrem Innern kaschieren zu können. Wahrscheinlich hat sie auch nicht besonders viel Selbstwertgefühl, sonst müsste sie sich nicht des Sexes bedienen, um irgendetwas zu erreichen.

PYeddxi


Werbeanrufe sind mitttlerweile verboten. Der Anrufer kann eine Strafe von bis zu 50000 Euro zahlen.

Sollte mal wieder jemand anrufen, einfach fragen, ob er das Geld über hat. ;-D Sorry für OT

l|a/bye/.mi


Was passieren kann, ist, dass ich mein Gesicht verliere und ich ihr gegenüber da stehe wie der letzte Lulli, der sich vor einer Frau ins Höschen macht. Das geht gar nicht. Einer Frau gegenüber Schwäche eingestehen, sollte man tunlichst vermeiden.

Wenn hier jemand das Gesicht verliert, dann diese Frau. In ihrer Position als Vorgesetzte hat sie schlicht die Kontrolle über sich verloren und das sollte ihr richtig peinlich sein.

IHt's a Xbeyautif?ul dxay


Da genügt ein bestimmtes: Nein danke, brauche oder will ich nicht.

Sicher genügt es, aber man darf durchaus seinen Unmut über diese Unverschämtheit kundtun, nach Feierabend in seiner Privatsphäre mit unerwünschten Werbeanrufern belästigt zu werden. Vielleicht liegt man gerade auf dem Sofa, liest ein Buch, kümmert sich um die Kinder oder bespricht sich mit dem Partner / der Partnerin?

Das fängt ja schon mit dieser nervigen Fragestellung an: Spreche ich mit ...? – Alter, du rufst mich gerade an in meiner Wohnung und störst mich, da hast du dich erst einmal ordentlich vorzustellen, anstatt mich auszufragen.

Ob man das in jedem Fall eins zu eins aufs Arbeitsleben übertragen kann, hängt in der konkreten Situation von taktischen Erwägungen ab. Andererseits kann man bei jemand, der da gerade begrapscht wird, keine besonderen Ansprüche an die Besonnenheit stellen.

PSeddxi


[[http://de.wikipedia.org/wiki/Unerw%C3%BCnschte_telefonische_Werbung]]

Dann geb ich Dir die Empfehlung das Outbound zurückzuziehen. Ansonsten klar sagen, dass du bescheid weißt, und keine Werbeanrufe wünscht, sobald ein Anrufer spitzkriegt, dass du weißt, dass sie pro Anrufer 50 000 Euro Strafe zahlen könnten, nehmen diese Anrufe rapiede ab.

Ilt's a @beautiUful dxay


Wem, mir? Du, das war früher auch schon verboten, nur nicht so streng. Aber das wissen die selber, aber das stört sie nicht. Von daher gibt's da auch keine Diskussion meinerseits.

Überträgt man das auf das Arbeitsleben (Themenbezug!), so bedeutet das, dass es ziemlich befremdlich wäre, wenn sich die Vorgesetzte des TE auf seinen Schoß setzt und ihm die Eier krault, während er dann fachmännisch referiert: Also das ist sexuelle Belästigung, was Sie da gerade machen, sollte die Firma das nicht unterbinden, stehen mir folgende Rechtsansprüche zu: bla, bla, bla.

S"chniRschnabxel


Inzwischen hat sich ihr Verhalten verändert. Von der anfänglichen Nichtachtung bzw. Ignorieren ist sie jetzt zu einer Überfreundlichkeit übergangen. Sie spricht mich bei meinem Vornamen an und begrüßt mich immer extrem freundlich. Probleme in ihrer Gegenwart zu sein, habe ich immer noch. Wenn ich ihre Stimme irgendwo höre, schrecke ich jedes Mal auf.

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