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Wie geht ihr mit Umweltgiften um?

lNaueXr Somm_eraEbend hat die Diskussion gestartet


Hallo,

wie handhabt ihr den Umgang mit möglichen Umweltgiften?

Ich spreche unter anderem von hormonähnlichen Stoffen in Plastikflaschen. Nachgewiesenermaßen werden hier Stoffe abgegeben, die sich im Organismus anreichern und womöglich in unseren Hormonhaushalt eingreifen können. Folgen könnten z.B Unfruchtbarkeit sein. Achtet ihr darauf oder ist es euch egal, nach dem Motto, dass man ja dann auf alles Mögliche achten müsste.

Ebenfalls soll z.B Flourid giftig sein. Man hört ja bekanntlich immer beide Seiten: entweder es wird verharmlost oder gar als gut angepriesen oder aber die Dinge werden verteufelt und als giftig dargestellt.

Auch über das Thema Impfen gibt es kontroverse Meinungen.

Wie geht ihr mit all den Informationen um? Informiert ihr euch auf eigene Faust? Traut ihr den Medien oder der Pharmaindustrie/ Lebensmittelindustrie?

Danke!

Antworten
S;chli_tzaulge67


Man wird ja auch noch mit Jodsalz verscheißert und obwohl einige Firmen umweltfreundliche Waschmittel herstellen können packt sich doch die gute deutsche Hausfrau ihr Persilchen in den Einkaufswagen. Die Duftstoffe in Waschmitteln werden immer penetranter, siehe Werbung für Lenor (?).

Mir wird von solchen Gerüchen ganz übel.

Umweltdenken fängt bei mir an. Plastikflaschen? Kaufe ich nicht. Waschmittel? Nur Öko, Tragetaschen? Habe welche aus Stoff.

Die Liste ist eigentlich endlos. Wo ich informiert bin, kaufe ich das nicht. Für mich sind eh 98 % der Waren eines Supermarktes schwachsinnig.

Aber offensichtlich denken andere Menschen anders als ich und sie müssen selbst drauf kommen, dass man das anders handhaben kann. Was der Verbraucher nicht kauft, wird der Hersteller schnell sein lassen.

Hrina?t=a


Die Liste ist eigentlich endlos. Wo ich informiert bin, kaufe ich das nicht. Für mich sind eh 98 % der Waren eines Supermarktes schwachsinnig.

Unterschreibe ich so.

Ich habe inzwischen viele ausgewählte Produkte, die ich immer wieder kaufe, einige ab-und-zu-Produkte (Fertigsuppe wenn gar nix mehr geht, TK-pizza oder so), und viel no-go-produkte (Konventionelle Kosmetik, Plastiktüten, 99% allen Tütenessens, Produkte mit künstlichen Süßstoffen, etc.)

Danach gehe ich einkaufen.

Was Informaitonsbeschaffung angeht – ich bin (halb) vom Fach und kann daher für mich ein wenig besser beurteilen wie sinnvoll oder weniger sinnvoll irgendeine mediale Panikmache ist. (Vor allem was das Impfen und so angeht)

K!nackjs


Ich bemühe mich, mich so vielfältig und naturbelassen wie möglich zu ernähren. Allerdings ohne Zwang, aber eben möglichst nicht industriell bearbeitet. Das Zeug kann ja nur schlechter sein als die Natur mit Ausnahme der Haltbarkeit.

Dass Verpackungen im Verdacht stehen, Wirkstoffe abzugeben, ist ja ein alter Hut, nur die Stoffnamen ändern sich.

Bei gesundheitlichen Themen traue ich dem sogenannten ,,Gesundheitswesen" nicht über den Weg. Was hat mir dieses Wesen als Gesunder denn zu bieten? Nichts, außer mich als Stammkunde zu gewinnen. Also grundsätzlich keine Impfungen, über Ausnahmen muss man nachdenken.

Traut ihr den Medien oder der Pharmaindustrie/ Lebensmittelindustrie?

Nein, aber sonst gibt es kaum Informationen. Wie sollte ich ohne ein Medium an Studien und Informationen kommen? Das Party-Gespräch mit einer Krankenschwester wäre da wohl auch nicht sehr hilfreich.

Mich interessieren alte, gesunde Menschen. Die spreche ich an wie sie das geschafft haben. Allerdings habe ich noch kein Patentrezept herausgehört.

l+auer rSommAerabexnd


Stimmt, künstliches Jod soll ebenfalls nicht gut sein. Kaufe daher nur noch natürliches Meersalz in der Hoffnung, dass es besser ist.

Wenn sich Plastiktüten mal bei mir ansammeln sollten, nutze ich sie anschließend als Mülltüte. Die eigentlichen Müllbeutel, die man kauft, sind doch auch aus plastikähnlichem Stoff, oder seht ihr das anders? Ansonsten vermeide ich alles was geht, aus Plastik (Spielzeug lieber zB. aus Holz).

@ Hinata:

Ohne jetzt eine Diskussion über Für und Wider, was Impfen angeht, anfachen zu wollen: mich interessiert trotzdem, wie du über Impfungen denkst. Ich kann zB. der Stiko nicht trauen, informiere mich also auf deren Seiten erst gar nichts über Impfen.

Macht ihr euch denn verrückt bei diesen Themen? Mir geht es so, dass wenn ich zB. etwas über die Flouridlüge lese, ich dann einfach drauf achte, Flourid zu meiden, wo es geht. Ohne mich damit einzuschränken oder zu stressen! Anders ist es bei Impfungen, da ich bei meiner Tochter selbst erfahren musste, was da passieren kann und wie der Kinderarzt das bagatellisiert hat. Bei dem Thema könnte ich echt ausflippen. Trotzdem bleibt die Frage: was ist der richtige Weg? Wem kann ich trauen?

KGnackxs


Für mich sind eh 98 % der Waren eines Supermarktes schwachsinnig.

Für mich auch, aber wahrscheinlichg nicht dieselben 98% wie für dich.

Und weil die 2% nützlichen Waren bei 50 Kunden auch 100% ergeben, sind die Supermärkte wie sie sind.

Ich stehe manchmal etwas hilflos vor einem Regal und frage mich, wie in diesem Laden die Schlagsahne aussehen müsste. Eckig, rund, rot, blau oder doch weiß-gelb? Vor lauter Frust kaufe ich wirklich nur das Nötigste.

Bei Aldi ertappe ich mich, dass ich nicht auf die Grabbelkästen schaue, was im Angebot ist, sondern auf die Schilder darüber. Bis mein Gehirn entschieden hat, dass es sich bei einen grauen formlosen Haufen um Sporthosen handelt, habe ich textmäßig schon zehn Angebote erfasst. Kann natürlich mit meiner Art der Informationsverarbeitung zusammenhängen.

H]ina/ta


Meine persönliche Meinung zum Thema Impfen?

Bleibt an sich jedem selbst überlassen, aber ich persönlich finde es grob fahrlässig, Kinder nicht gegen die gängigsten Kidnerkrankheiten zu impfen – Masern, Mumps, Röteln, HiB, Tetanus, Diphterie, Polio – all das sind Krankheiten, die kein Mensch braucht. Nicht zur "Charakterstärkung" und erst recht nicht, weil "früher haben die Kinder das auch durchgemacht". Lieber ein Kind mit bisschen Fieber über 3 Tage nach der Impfung als später evtl ein Kind, dass für den Rest seines Lebens behindert ist, weils ne Masern-Spätfolge hat.

Tetanus is glaub ich selbsterklärend. Das Zeug ist, wenn mans bekommt, ziemlich tödlich, wenn nicht schnell genug gehandelt wird.

So Sachen wie Grippe, Hepatitis, Pneumokokken – muss man abwägen. Ist man Angehöriger einer Risikogruppe, lohnt es sich. mein Vater z.B. Über 60, sehr gebrechlich, jeden Tag kommt jemand vom Pflegedienst. Gebt dem Mann ne fette Virusgrippe, und man kann ihn unter die Erde karren. Da lässt er sich lieber impfen.

Hepatitis is Pflicht, für Angehörige der Pflege- & Gesundheitsberufe, finde ich gut und richtig, das hat mit Selbstschutz und Patientenschutz zu tun.

Wem man trauen kann? Am Ende nur einem selbst. Solange man mit bestem Gewissen hinter seiner Entscheidung etwas zu tun oder zu lassen (Manche Sachen meiden, nicht meiden, Impfen, nicht impfen) stehen kann, ist man am besten beraten.

l?auer rSomUmerva4bend


Noch was: sprecht ihr mit anderen Leuten darüber? Wenn solche Themen mal angeschnitten werden auf Parties oder unter Kollegen/ Bekannten: Gebt ihr euren Senf dazu? Finde, dass das immer schnell hitzig werden kann. Und schnell ist man in einer belehrenden Rolle. Oder man wird als hysterisch angesehen, als jemand, der sich am besten einsperrt und nur noch von Luft lebt oder so... ich muss zugeben, dass es mir manchmal schwer fällt, zu verstehen, warum sich manche Menschen darüber gar keine Gedanken zu machen scheinen, was sie so zu sich nehmen und/oder wie sich manche von Werbung etc. manipulieren zu lassen scheinen. Frage mich aber auch, ob ich mich am Ende nicht auch in einer Form manipulieren lasse und wer weiß, welche Studie von wem mit welchen Geldern geschmiert wurde?! ":/

EYmax


Ebenfalls soll z.B Flourid giftig sein

Bei entsprechender Konzentration sind Fluoride giftig. Sie werden zu Rattengiften verarbeitet.

KHnacxks


@ lauer Sommerabend

Wem kann ich trauen?

Da gibt es nicht eine bestimmte Institution. Mir macht es Spaß, auch kritische Stimmen zu hören, etwa per Video im [[http://www.alpenparlament.tv/ Alpenparlament]] und [[http://bewusst.tv/ bewusst.tv]], aber auch die sind nicht frei von Widersprüchen. Und mit Esotherik und Spirituellem kann ich auch (noch) nichts anfangen.

HFina9ta


Noch was: sprecht ihr mit anderen Leuten darüber? Wenn solche Themen mal angeschnitten werden auf Parties oder unter Kollegen/ Bekannten:

;-D

Selbst unter den "Heilberuflern" scheiden sich manchmal die Geister. Am Ende ist alles eine Glaubens- und Gewissensfrage.

Eine objektive Wahrheit gibt es nicht. Man wird immer irgendwas finden, was irgendwas belegt oder widerlegt. Was man für sich rauszieht, muss man selbst entscheiden.

Fluorid: In hohen Dosen giftig, in "therapeutischer Dosis" (zb Zahnpasta) unbedenklich und Zahnschmelz-stabilisierend.

Sollte man es überdosieren (z.B. Kind futtert ne Tube Elmex Gelee) – einfach Milch / Calciumhaltige Sachen hitnerher trinkne. Bildet ein wasserunlösliches Calcuimfluorid, was der Körper nicht aufnehmen kann.

lgaue=r So?mmera-benxd


Lieber ein Kind mit bisschen Fieber über 3 Tage nach der Impfung als später evtl ein Kind, dass für den Rest seines Lebens behindert ist, weils ne Masern-Spätfolge hat.

An die andere Seite sollte aber hierbei auch gedacht werden, nämlich an die vielen Eltern, die vor der Impfung ein gesundes Kind hatten und nach der Impfung ein geistig und körperlich schwerstbehindertes. Aus genau diesem Grund und weil niemand auf der Welt beweisen kann, dass Impfungen wirklich nützen und schützen, sollte man hier kritisch sein.

Meine Tochter wurde mit 5 Wochen unter anderem gegen Hepatitis (man kann sich z.B. bei sexuellen Kontakten anstecken. Ein Säugling mit 5 Wochen!!).

Sie hatte die sog. Hirnschreie, die als Nebenwirkung bei 10-15 % aller Babys auftreten. Diese schreckliche Qual würde ich meinem ärgsten Feind nicht wünschen, wenn ich denn einen hätte. Meine arme Maus musste das gleich 3x mitmachen!! Laut Beipackzettel soll man alle weiteren Impfungen abbrechen. Hierauf hat mich der Arzt nicht hingewiesen, was in meinen Augen grob fahrlässig ist. Ich kann nur hoffen, dass mein Sonnen schein keine Spätfolgen davontragen muss!!

Druke"Nukiem


An die andere Seite sollte aber hierbei auch gedacht werden, nämlich an die vielen Eltern, die vor der Impfung ein gesundes Kind hatten und nach der Impfung ein geistig und körperlich schwerstbehindertes.

Die Seite derer die durch eine Impfung niemals betreffende Krankheit hatten überwiegt, alle anderen Betrachtungsweisen sind irrelevant.

Aus genau diesem Grund und weil niemand auf der Welt beweisen kann, dass Impfungen wirklich nützen und schützen, sollte man hier kritisch sein.

Diese Aussage ist falsch, selbstverständlich ist es bewiesen.

Meine Tochter wurde mit 5 Wochen unter anderem gegen Hepatitis (man kann sich z.B. bei sexuellen Kontakten anstecken. Ein Säugling mit 5 Wochen!!).

Das tut mir leid aber mit Viren die Leberentzündung auslösen kann man sich nicht nur sexuell anstecken. Bei Hepatitis A und E reicht sogar die nicht ordentlich abgewaschene Hand nach dem großen Geschäft. Ob die Impfung eines Säuglings sinnvoll ist sei mal dahingestellt aber das Argument "sexueller Kontakt" ist in dem Zusammenhang Trittbrettfahrerei.

D'ukeNxukem


Am besten man nimmt auch keine Antibiotika mehr ein wenn man krank ist, denn das sind ja entweder Abbauprodukte von Pilzen, die nicht zum verzehr geeignet sind oder chemisch hergestellte Industrieprodukte.

D{ukfeNukxem


Man sollte auch keine Kleidung mehr tragen denn eigentlich alle und das ist die reine Wahrheit, sind stark belastet. Da kommt man auch nicht drumherum denn das liegt an den Farben, außer natürlich man trägt ausschließlich Ungefärbtes.

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