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Wie geht ihr mit Umweltgiften um?

lpaue'r So+mmerxabend


Plastikflaschen vermeide ich (mir schmeckt das Wasser daraus nicht)

Seit kurzem bin ich auch wieder zu Wasserflaschen gewechselt und muss sagen, dass mir das Wasser daraus besser schmeckt! Kommt aber auch auf die jeweilige Marke an.

Impfen ist ein durchaus komplexes Thema, wenn man wirklich verstehen will muss man sich einlesen und reflektieren. Diese mentale Leistung kann einem leider niemand abnehmen.

Ja, nur kommt es mir so vor, dass je mehr ich mich informiere, desto verwirrender wird es für mich. Klar gibt es gute impfkritischen Bücher. Mich interessiert einfach "die Wahrheit"- und die kann mir wohl wirklich keiner sagen. Jedoch habe ich für mich ja bereits eine Entscheidung getroffen, wie ich es bei meinem nächsten Kind (wenn ich eins bekomme) machen werde: nämlich nicht impfen, bevor es nicht über 1,5 Jahre ist. Das hat seine Gründe und ich denke, dass es dem Kind und mir hoffentlich gut damit geht!

Aber ich trinke aus Plastikflaschen, verwende Konservendosen.

Ja, Konservendosen benutze ich auch ab und an...auch dort ist Bisphosphat nachgewiesen worden.

Ich frage mich, warum es nicht möglich ist, in der heutigen Zeit Verpackungen aus unschädlichen Stoffen fertigen kann?!

Antworte dem Rest morgen... :-)

KOnaceks


@ lauer Sommerabend

Ich frage mich, warum es nicht möglich ist, in der heutigen Zeit Verpackungen aus unschädlichen Stoffen fertigen kann?!

Wieso, ist doch möglich. Die schädlichen Stoffe dürften allerdings billiger sein in der Herstellung und/oder beim Transport.

HNina@ta


Beispiel Wasserflasche:

Glas oder Plastik? Glas ist so unglaublich schwer, zudem zerbrechlich und dann noch teuer – kein Wunder, dass sich die im Vergleich dazu praktischen und leichten Plastikflasche sehr gut durchgesetzt haben.

cyirmFez5z


Was Fluorid betrifft – in Form von Teflon (Polyehtylenfluorid) ist es hoch giftig und karzinogen. Also beschädige Pfannen NICHT benutzen

Blödsinn. Die Fluorverbindungen werden nicht durch Beschädigung (wieso auch?), sondern durch übermäßiges Erhitzen gelöst.

Im Zusammenhang mit Teflonpfannen wird häufig ein Verdacht auf krebserregende Substanzen in der Beschichtung geäußert. Die gefährlichen fluorierten Verbindungen treten allerdings nur bei starker Überhitzung auf (je nach Quelle ab 202 °C bis 360 °C). Daher sollte eine Pfanne nicht länger als drei Minuten leer erhitzt werden. Bei Induktionsherdplatten rät das Bundesinstitut für Risikobewertung von der Erhitzung leerer Pfannen ab, da diese zu schnell die kritische Temperatur erreichen.[15] Kratzer in der Beschichtung sind ebenso unbedenklich wie sich ablösende Beschichtungspartikel, da diese wieder ausgeschieden werden

cbir9mezxz


Mein eig. Grund, den Faden wieder aus der Versenkung zu holen sind die Weichmacher in Kunststoffen. Habe gerade gelesen, daß PE und PET grundsätzlich ohne (?, ist das so?) auskommen aus denen die meisten Flaschen und Verpackungen hergestellt sind. Flaschen haben entsprechende Kennzeichnungen - hab ebenmal nachgeschaut (hohes C, alnatura und dm-Marke), da steht PET überall drauf. TetraPak und Folien sind hauptsächlich (?) PE - ist das auch gekennzeichnet?

Weichmacher kommen wohl eher im PVC zum Einsatz und da bedenklicherweise in Plastikgeschirren u.a. Babyflaschen. Weiß da jemand gut Bescheid drüber? bzw. was ist da eher Panik und Verharmlosung.

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