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Wie sich verhalten, wenn ein Gerichtsvollzieher ins Haus kommt?

EPhemaeliger N3utzer x(#47901x3)


Du. Dein Beitrag, wo das steht, wurde hier auch schon verlinkt.

Fairerweise muss man aber dazu sagen, dass mit den 1.400 € nicht nur die Rente, sondern auch das Erwerbseinkommen des Lebensgefährten und wahrscheinlich auch noch paar andere Einkünfte gemeint sind, jedoch bereits abzüglich der Miete. Warum die TE allerdings plötzlich ihre Meinung geändert hat, dass ihnen statt 1.400 € nur noch 330 € zum Leben bleiben, ist unklar.

SqhBojxo


Irgendwie tut mir der Gerichtsvollzieher leid, der mit euch zu tun haben wird. Das ist alles so schrecklich wirr und so ein Hin und Her, dass ich mich frage: Blickst Du selbst nicht ganz durch, was eure Finanzen anbelangt, oder willst Du Dich rausreden, was Deine Zahlungspflicht und eigentlich auch Zahlungsfähigkeit anbelangt, weil Du es schrecklich unfair findest, dass Du mit so etwas behelligt wirst?

L[ian-PJilxl


Irgendwie tut mir der Gerichtsvollzieher leid, der mit euch zu tun haben wird.

Ach, die sind so etwas gewöhnt. Und genau das ist auch der Grund, warum die nicht diskutieren, weil sie die Vorgeschichte gar nicht kennen müssen.

Entweder man lässt es gar nicht so weit kommen und kümmert sich vorher, oder es sind halt alle Schritte abgearbeitet, und der Gerichtsvollzieher muss und darf davon ausgehen, dass er zu Recht mit der Vollstreckung beauftragt worden ist.

SAunflVower@_73


Entweder wieder totale Unwissenheit und Ahnungslosigkeit. Oder einfaches Aussitzen und vermeintliche Ungerechtigkeiten beklagen. Oder ein Mischung aus beidem.

Aber mit Durchblick und direkter Reaktion kommt man nicht so schnell in diese Situation.

M/oritz"271


Fairerweise muss man aber dazu sagen, dass mit den 1.400 € nicht nur die Rente, sondern auch das Erwerbseinkommen des Lebensgefährten und wahrscheinlich auch noch paar andere Einkünfte gemeint sind, jedoch bereits abzüglich der Miete.

das war mir auch aufgefallen, aber sie schreibt oben, dass ihr Lebensgefährte 400€ verdient und nichts dazu bekommt.

Wenn man für Miete so 300 € rechnet (warum sagt sie eigentlich nie , was sie brutto haben), dann wäre brutto geschätzt 1700. Abzüglich 400 von ihm hätte sie 1300 € Rente.

Wüßte nicht wie man anders rechnen soll.

EShem|aliKgQer Nu1tzer (#[479013)


das war mir auch aufgefallen, aber sie schreibt oben, dass ihr Lebensgefährte 400€ verdient und nichts dazu bekommt.

Wenn man für Miete so 300 € rechnet (warum sagt sie eigentlich nie , was sie brutto haben), dann wäre brutto geschätzt 1700. Abzüglich 400 von ihm hätte sie 1300 € Rente.

Wüßte nicht wie man anders rechnen soll.

530 € Miete schreibt sie, was auch absolut angemessen für eine behindertengerechte Wohnung ist.

S/h:ojxo


Kommt immer drauf an, wo. 300 Miete für zwei Personen in Hamburg? Wahahahahaha, DAS Loch will ich sehen. Auch 530 kommt mir vor wie sehr wenig, und sie schrieb, dass da noch Heizung dazukommt.

Verstehe aber nicht, wieso man in so einer Situation nicht einfach kooperiert, verhandelt, gemeinsam zu lösen versucht. Die Behörde möchte das ja auch gern vom Tisch haben und nicht absichtlich irgendwen systematisch fertigmachen. Mit ein bisschen Entgegenkommen und Höflichkeit ist meist vieles entspannt zu klären, ganz ohne Anwalt.

M!oritzA271


Kommt immer drauf an, wo. 300 Miete für zwei Personen in Hamburg? Wahahahahaha, DAS Loch will ich sehen.

Die Zahl 300 hatte ich angenommen (DoN_ wußte es ja genauer), um den "worst case" zu rechnen. Wenn man eine höhere Zahl nimmt, ist ihre Rente ja noch höher. Es ging ja darum, ihre Aussage zu widerlegen, wir hätten uns die hohe Rente aus den Fingern gesogen.

TIhis Twi)lighrt Gardxen


Wenn ein zuviel da war dann würde ich ja verstehn das mir das nicht zusteht aber es war ja kein zu viel da. ab dem ezitraum ab dme die erste rente kam erhielt ich keienrlei sozialleistungen mehr.

wieso sollte ich die leistungen zu unrecht bezogen haben? wenn in den 2 monaten wo die rente noch nicht entschieden war das sozialamt für mich zuständig gewesen ist? dise 2 moante war das sozialamt für mich zuständig somit habe ich in der zeit die leistungen zurecht erhalten bescheide über die 2 monate habe ich ja auch.

Es geht nicht um zuviel bezogenes Geld vom Amt, sondern, das man die Leistungen vom Amt UNTER 3 Monaten immer zurückzahlen muss.

Beispiel:

Wenn jemand also, aus welchen Gründen auch immer, nur 1-3 Monate Hartz4/Sozialgeld etc. bezieht und danach nicht mehr, gilt das ausbezahlte Geld automatisch als Darlehn und muss zurückgezahlt werden.

Hätte die TE insgesamt 4 Monate oder länger Leistungen bezogen, müsste sie nichts zurückzahlen. Ist leider so...

M&oritzH2x71


Das mit den 3 Monaten war mir neu.

Aber das hast du schon oben geschrieben. Ich habe es gelesen, andere wohl auch, aber Serenity geht ja auf solche Bemerkungen nicht ein, wie ich inzwischen gemerkt habe.

d;eviJlindis2gu\ise


Kommt doch bitte alle mal wieder runter.

Hier geht es NICHT um eine zu klärende Schuldfrage. Um SchuldEN geht es.

Serenity, leider spielt es nur moralisch eine Rolle, rechtlich aber nicht, ob du schuld an der Rückforderung bist oder das Amt selber irgendwas verbockt hat. Auch, was trotz korrekter Angaben zu viel gezahlt wurde, muß zurückgezahlt werden.

Viele Gläubiger wollen Raten von mindestens 50 Euro, das stimmt schon. Aber nicht alle. Ein Farlehen vom JobCenter zahle ich z.B. mit 10 Euro mtl. zurück. Gerade der Geríchtsvollzieher verienbart mit dir von vornherein keine Rate, die du eh nicht zahlen kannst. Allerdings hast du ja diese andere Schulden aus dem Fall, wo man dich betrogen/deine Daten geklaut hat. Halte die Belege darüber bereit und spricht das an!

Aber noch mal: Es wird dir gar nichts nützen, dem Gerichtsvollzieher gegenüber darüber zu reden, ob das alles gerecht oder ungerecht ist. Oder ihm Vorwürfe zu machen etc. Sieh ihn lieber als jemanden, der dir helfen kann, den ganzen Vorgang zu durchschauen und ohne mehr als nötigen Schaden da rauszukommen. Sag einfach direkt, daß du die ganze Sache nicht verstehst, da du doch Widerspruch eingelegt hast, und ob er dir dir helfen könnte, da durchzusteigen. Und offenbare ihm deine gesamte (aktuelle!!!) finanzielle Lage.

Wie gesagt, er hat ja kein persönliches Interesse daran, dir zu schaden. Er steht auch nicht auf der Seite des Gläubigers, sondern vertritt einfach "das Gesetz".

IDt's: a beBauthifulx day


Es geht nicht um zuviel bezogenes Geld vom Amt, sondern, das man die Leistungen vom Amt UNTER 3 Monaten immer zurückzahlen muss.

Welche Leistungen soll das betreffen?

S=unvflow@er_h7x3


Wenn jemand also, aus welchen Gründen auch immer, nur 1-3 Monate Hartz4/Sozialgeld etc. bezieht und danach nicht mehr, gilt das ausbezahlte Geld automatisch als Darlehn und muss zurückgezahlt werden.

VÖLLIG FALSCH. :|N :(v

Ich musste mein Hartz IV (2x für je 2 Monate) NIE zurückzahlen. Wenn man Ansprüche hat (d.h. arbeitslos und kein Anrecht auf ALG I), dann bekommt man Hartz IV. Zurückzahlen muss man nix, außer man verdient nebenbei; dann erfolgt eine Verrechnung.

IHtk's| a besautiYfAul daJy


Kennt denn niemand irgendeine Leistung, auf die das eventuell zutrifft? This Twilight Garden hat das jetzt dreimal behauptet, das muss ja dann schon fast wahr sein.

M4o&ritxz271


Naja, dreimal behauptet...Stimmt.

Ursprünglich war sie ja vorsichtiger (für Juristen wohl auch korrekter ;-) ), da hat sie geschrieben:

Soweit mir bekannt ist, war/ist es so, das wenn man unter 3 Monaten Sozialleistungen bezieht, man diese Zahlung nur als Dahrlehn bekommt und zurückzahlen muss.

...Weil zurückzahlen musst du, glaube ich...

Egal wie, zumindest gab es für mich einen Sinn, denn so ganz ohne Grund wird die Behörde wohl nicht so handeln.

Ich hatte ja auch geschrieben, es wäre mir neu.

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