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2. Ausbildung läuft nicht wie erhofft

T^eWxasX7x2 hat die Diskussion gestartet


Hallo User.

Der Titel vermag jetzt etwas nach wüsch dir was klingen. Ist es aber nicht. Absolviere gerade meine 2. Ausbildung. Habe die 1. als Erzieher schon abgebrochen weil ich in diesem Berufsfeld nicht klar kam. Nun bin ich in der Altenpflege. Aus meinem FSJ was ich in diesem Bereich machte konnte ich viele positive Erfahrungen mitnehmen. Ich merke jedoch, das ich den Anforderungen dieses Berufes nicht gerecht werden kann und bin deshalb ziemlich unglücklich. Da ich auf der einen Seite diesen Beruf mag, auf der anderen jedoch ziemlich überfordert bin. Ich bleibe auf einer Stelle stehen. Meine Ausbildung läuft jetzt seit einem halben Jahr.

Ich merke, das mir ein Beruf wo man Hauptsächlich mit Menschen zusammenarbeiten muss nicht liegt. ( Spät als Nie ) Jedoch wäre es schon meine 2. Ausbildung die ich abbrechen würde. Welcher Arbeitgeber schaut einen da noch an ? Hat jemand ähnliche Erfahrungen ?

Wohne noch bei meinen Eltern. Ich würde gerne mein Leben selbst in die Hand nehmen und iewann mal glücklich sein können. Jedoch wirds momentan eher schwieriger...

Das Gespräch mit meinen Eltern steht auch noch bevor, welche natürlich verärgert sein werden. Meine Familie wird auch enttäuscht sein... Der Druck ist einfach ziemlich groß der dadurch zusätzlich auf mich lastet.

:-( Bin 23, da sollte man eigentlich Wissen wo es lang geht... ":/

Liebe Grüße

Antworten
C(aoimJhe


Hast du denn schon ein anderes Berufsfeld im Auge? Bewirb dich, kündige aber nicht bevor du was neues hast.

RYatlxos23


ich stimme Caoimhe zu. Bei 2 abgebrochenen Ausbildungen wird es mehr als nur schwierig da etwas anderes zu bekommen. Kaum ein Arbeitgeber wird dich einstellen, schließlich ist die Gefahr groß dass du wieder abbrichst. Was für Interessen hast du denn, in welche Richtugn willst du gehen?

Hast du Abi, kannst du evtl studieren? Dann wären auch die abgebrochenen Ausbildungen noch kompensierbar.

H(arukixes


Meine Ausbildung läuft jetzt seit einem halben Jahr.

dann gib Dir einfach noch ein wenig zeit! klar, soll arbeit auch spaß machen, aber frei nach dem motto "lehrjahre sind keine herrenjahre" ist gerade der einstieg oft ziemlich hart. das ist überall gleich.

Ich merke, das mir ein Beruf wo man Hauptsächlich mit Menschen zusammenarbeiten muss nicht liegt

ach ich glaube, dann hättest du nicht freiwillig 2x einen solchen gewählt! aber richtig ist, dass man sich mit einem solchen beruf eben auch mit vielen seiten auseinandersetzen muss: kollegen, patienten./bewohner, angehörige usw. da ist natürlich das konfliktpotential groß. aber du wirst mit der zeit sicherer und lernst dich auch besser abzugrenzen.

während meiner schwesternausbildung habe ich im wohnheim gewohnt und fand gerade den austausch mit anderen auszubildenen soo wichtig. vielleicht hast du auch die möglichkeit dich mit anderen azubis od. jüngeren kollegen auszutauschen?

ich würde wirklich durchhalten, letztendlich hättest du mit der grundlage der ausbildung auch die möglichkeit darauf aufbauend etwas anderes zu machen, wenn du merkst, dass ist wirklich nichts für dich!

:)*

D=ieKrxuemi


verstehe ich das richtig, du hast ein FSJ, also ein ganzes JAHR in der Altenpflege verbracht, und nun, nach 6 Monaten Ausbildung, stellst du fest, dass es dir nicht liegt? Was ist denn jetzt anders im vergleich zum FSJ?

BAraFndxor


Wieviel Leerlauf hattest du denn zwischendrin? Weil du hättest die Erzieherausbildung ja schon fertig haben müssen eigentlich, oder nicht?

mJofl li2


nach 6 Monaten Ausbildung, stellst du fest, dass es dir nicht liegt? Was ist denn jetzt anders im vergleich zum FSJ?

In der Ausbildung wird man anders gefordert.Sie muß lernen für die Schule, Verantwortung übernehmen auf den Stationen,Patienten aushalten-das kann nicht jeder. Im FSJ muß man noch nicht alle diese Dinge tun.

DMieKr!uemi


In der Ausbildung wird man anders gefordert.Sie muß lernen für die Schule, Verantwortung übernehmen auf den Stationen,Patienten aushalten-das kann nicht jeder. Im FSJ muß man noch nicht alle diese Dinge tun.

das ist mir schon klar. Aber dieBegründung war ja nicht "viel Stress" oder "zu hohe Verantwortung", sondern

Ich merke, das mir ein Beruf wo man Hauptsächlich mit Menschen zusammenarbeiten muss nicht liegt. ( Spät als Nie )

daher frage ich mich, ob es im FSJ weniger Zusammenarbeit mit Menschen gab.....

rzosa,_S7chäfc2hxen


Da ich auf der einen Seite diesen Beruf mag, auf der anderen jedoch ziemlich überfordert bin. Ich bleibe auf einer Stelle stehen.

Ja, von Auszubildenden wird oft schon nach kurzer Zeit viel erwartet. Aber ich finde, nach einem halben Jahr darf man auch noch manchmal überfordert sein. Wenn dich der Beruf ansich interessiert und du bereits ein FSJ gemacht hast, wird es ja sicherlich auch Dinge geben, die du ganz gut kannst, oder? Alles andere wirst du mit der Zeit lernen. Wenn du das Gefühl hast, dass dir zu viel zugemutet wird und du bei einigen Sachen noch etwas Hilfe brauchst, dann rede doch mal mit deinem Ausbilder in Ruhe darüber.

Nebenbei bewerben kann man sich natürlich immer. Aber die zweite Ausbildung abbrechen ohne Alternative kommt natürlich wirklich nicht gut.

MYedi{i


Bei 2 abgebrochenen Ausbildungen wird es echt schwer, eine neue Ausbildung zu finden.

Du könntest dich jedoch jetzt auf die Suche machen und dann wechseln, wenn es dir hilft.

Ansonsten diese Ausbildung nun besser durchziehen und danach wechseln!

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