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Wie sieht es mit der Verbeamtung aus?

KKlett&erp)flanzxe80


Halbe Stelle (= rd. 1.000€) für vollen Einsatz und volle Anwesenheit. DAS ist Uni. Mit ein bisschen Glück vielleicht mal eine 65%-Stelle.

Das hab ich ja nicht bestritten ich sagte ja 2000 euro kannst du da vergessen, wobei ich dich schon leicht korrigieren muss, zumindest hier sind es an die 1140 netto für ne halbe stelle. WObei ich tatsächlich Jemanden kenne der ne volle stelle hat, das sind die unglaublichen ausnahmen wie ne 1 bei den Juristen;)

S0unfl ower_7x3


TV-L 13 Stufe 1 waren bei mir 1.022€ netto. Mit Stufe 2 wurde es dann mehr; bei Stufe 3 noch ein bisschen mehr. ;-)

K8let;terpf7lanzex80


V-L 13 Stufe 1 waren bei mir 1.022€ netto. Mit Stufe 2 wurde es dann mehr; bei Stufe 3 noch ein bisschen mehr. ;-)

Okay, aber hier verdienen wimis a13 und das sind netto 1115 mit kirchensteuer. Kann natürlich sein, dass in anderen Bundesländern das anders ist.

K<let]terRpflanzxe80


Und das sind die leute die direkt aus dem studium kommen ohne berufserfahrung vorher etc, ansonsten würden sie noch mehr bekommen.

STunzf5lowe2r_O73


Und das sind die leute die direkt aus dem studium kommen ohne berufserfahrung vorher etc, ansonsten würden sie noch mehr bekommen.

Bei uns an der Uni fing JEDER mit TV-L 13 Stufe 1 an. Egal, ob vorher Ausbildung oder nicht. Z.T. gab's sogar nur Hilfskraft-Verträge mit ca. 800€ netto.

DpieKrQuexmi


Meine Tochter hat den Vorteil, seit ihrer Geburt in der PKV zu sein.

Schließlich spielt das Eintrittsalter in die PKV bei der Beitragsbemessung auch eine Rolle.

das Eintrittsalter als aktiver Vertragspartner! ich bin auch in die PKV hineingeboren, jedoch erst, als ich selbst für mich einen Vertrag gemacht habe, zählte das als Eintrittsalter.

K=aNmikaFzi0x815


Der Vorteil, von Geburt an in der PKV zu sein, ist vor allem der, dass man sich keine Sorgen um die Gesundheitsprüfung machen muss. Zumindest nicht, wenn man in der gleichen PKV bleibt.

M"onab_8x5


Der Vorteil, von Geburt an in der PKV zu sein, ist vor allem der, dass man sich keine Sorgen um die Gesundheitsprüfung machen muss. Zumindest nicht, wenn man in der gleichen PKV bleibt.

:-o

Da erfolgt dann echt keine Gesundheitsprüfung, wenn man in die Berufstätigkeit über geht und sich dann selber dort im eigenen Vertrag versichert? Das ist ja krass. Hätte ich nicht gedacht. :-o ":/

Kqamik>azi08x15


Solange du im gleichen Tarif bleibst, bleibt die Gesundheitsprüfung aus. Sobald du einen anderen Tarif möchtest oder eben die Krankenversicherung wechselst, wird eine neue Gesundheitsprüfung durchgeführt.

Klar, mich ärgert es auch, wenn ich wegen irgendeinem Blödsinn einen 30% Risikoaufschlag erhalte und mein Kumpel nebenan hat mit seinen zig Knie-OPs und seinem zerschossenen Rücken keinen Risikoaufschlag. So isses halt.

R*oger+Rabbixt


so denke ich auch, dass du mit hohen Risikoaufschlägen in der PKV rechnen musst, sofern die dich überhaupt versichern.

Zumindest um letzteres muss sie sich, sofern sie nach dem Referendariat verbeamtet wird, durch den Kontrahierungszwang keine Gedanken machen. Ein Risikoaufschlag wird aber garantiert kommen.

Dass man dreimal zum Amtsarzt muss ist übrigens auch nicht in jedem Bundesland der Fall.

M-onag_Y85


Solange du im gleichen Tarif bleibst, bleibt die Gesundheitsprüfung aus. Sobald du einen anderen Tarif möchtest oder eben die Krankenversicherung wechselst, wird eine neue Gesundheitsprüfung durchgeführt.

Also in einem konkreten Fall könnte das so sein:

Als Kind von 2 Beamten bist du von Geburt an pkv. Wenn du dann gleich nach dem Abitur den Vorbereitungsdienst im gehobenen Dienst (z. Bsp. Kommunalverwaltung) beginnst, dann kannst du deine eigene PKV (im selben Tarif wie deine Eltern beim selben Versicherer) abschließen OHNE Gesundheitsprüfung? Also du wirst dann in jedem Fall OHNE Risikoaufschlag versichert, auch wenn du zum Beispiel seit deinem 10. Lebensjahr Diabetes hast? Habe ich das richtig verstanden?

Das ist ja der Hammer! :-o

LvianY-JiRll


Wenn du dann gleich nach dem Abitur den Vorbereitungsdienst im gehobenen Dienst (z. Bsp. Kommunalverwaltung) beginnst,

Ich gehe jetzt, ohne mich weiter informiert zu haben, davon aus, dass das auch bei einer Lehramtsstudentin der Fall sein kann, denn maximal bis zu ihrem 25. Geburtstag gilt sie ja beihilfe- und versicherungstechnisch weiterhin als Kind.

K)amika{zi08x15


Ach das muss gar nicht so kompliziert sein, man kann den Vertrag ruhend stellen, dann wird er auch ohne GP wieder aktiviert, selbst, wenn man vorübergehend anders versichert war ;-)

MQonav_85


Ja, dass es diese Möglichkeit gibt, das weiß ich. Das wurde mir auch angeboten, als ich von der PKV wieder in die gesetzliche gewechselt habe. Da kann man sich dann für einen recht günstigen Betrag den damaligen "Gesundheitsstand" sichern und kann dann irgendwann wieder einen Vertrag dort abschließen ohne Gesundheitsprüfung. Wenn man davon ausgeht, dass man sich zum Beispiel in 5 Jahren privat versichern wird und jetzt aber noch gesetzlich versichert ist, dann kann man (zumindest konnte man das mal) sich auch jetzt schon vorab seinen aktuellen Gesundheitszustand sichern.

Aber dass man als Kind von privat versicherten Eltern OHNE Gesundheitsprüfung später in seine eigene PKV hineinkommt war mir echt neu!

AGpriUkosebnkerxnöl


Meine Güte, hier ist ja heute echt was geschrieben worden.

Nun, ich muss halt wirklich gucken, wie es wird. Erst mal steht der Studienabschluss an, d.h. ich habe noch 2 Prüfungen. Eine am 03.06. und eine am 13.06.

Dann habe ich Ausland. Vertrag ist unterschrieben.

Ich denke schon, dass ihr Recht habt, dass man vielleicht nicht 5 Jahre im Voraus planen sollte. %-| :=o

Momentan ist ja nicht mal gesagt, ob ich fürs Lehramt zu 100%ig tauglich bin. Das zeigt das Referendariat. Sollte es nicht gehen, muss ich mir ja eh alternativ was suchen. Aber ich hätte dafür schon Ideen.

Dass ich pädagogisch nicht völlig belämmert sein kann, zeigen mir eine Reihe von unterschiedlichen (sozial-)pädagogischen Sachen, die ich gemacht habe. Und auch die Tatsache, dass ich bisher mit der überwiegenden Zahl von Kindern und Jugendlichen klar kam.

Aber natürlich gibt es zum Lehramt auch Alternativen.

Lerntherapeut, Nachhilfelehrer --- oder beides irgendwie gekoppelt. Ich kenne durchaus welche, die das auf Internetsites so inserieren.

Das Ding ist, dass ich mir fürs Ref. in erster Linie so was wie Classroom Management Strategien erarbeiten muss – das ist eines meiner Prüfungsthemen gegenwärtig. So gesehen habe ich das nie im Studium gehabt, habe es aber aus Interesse als Examensthema gewählt.

Nun ja... mal schauen dann. :-) :)z

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