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Wie sieht es mit der Verbeamtung aus?

KjamikaziW081x5


Na ja das Ref ist im Endeffekt ja nicht anderes als die Probezeit die jeder Arbeitnehmer hat.

Nein. Das Ref ist Teil der Ausbildung. Die 3jährige Probezeit kommt dann erst, sobald man nach dem Ref eine Stelle bekommt. Um die lebenslange Verbeamtung geht es beim Ref nicht, da kommt danach noch eine Untersuchung mit allem Drum und Dran.

E&hyema|liger &Nutz]er (c#32X573x1)


Ah so, gut kenne ich mich nicht mit aus. Muss ich aber auch nicht ...

a+ugx233


und was ist, wenn es ab sofort in dem Bereich keine Beamten mehr gibt?

Dieser Status scheint begehrter zu sein als der Pabststuhl in Rom!

CDusxtol


warum willst du den auf Teufel komm raus verbeamtet werden ???

und wie willst du dagegen klagen vor Gericht ???

Ich kann ja auch net auf einen unbefristet vertrag klagen ???

K5arate<laxdy


[[http://akduell.de/2013/01/verbeamtung-abgelehnt/]]

Ist jetzt keine juristisch hieb- und stichfeste Quelle, aber nur mal so zur Info...

Axprikos{enke@rnxöl


@ Custol:

weil der Verdienst bei Beamten mal gut 500 Euro mehr ist im Monat.

AypriUkosIenk"ernxöl


@ Karatelady:

da sind ja keine Quellen, Belege weiter drin. Kommt mir eher vor wie ein Essay...

K.amilkaOzi0x815


Dennoch wirst du dort nicht klagen können, wie auch. Die Richtlinien sind klar und das Land nun einmal ein sehr elitärer Club. Wenn sie berechtigten Zweifel haben, dass man sein maximales Rentenalter nicht problemlos erreicht, verbeamten sie einen halt nicht. Dass du dann 500€ (+-) weniger erhälst, mag zwar auf den ersten Blick ärgerlich sein, dafür schenkst du dir einen ganzen Haufen anderer Ärgernisse, die auf einen im Beamtentum warten.

Ich würd mich jetzt an deiner Stelle mal ein bisschen locker machen. Zunächst geht es bei dir ums Ref und dort verbeamten sie in der Regel alle (also bis auf ganz ganz ganz ganz wenige Ausnahmen). Und ob du danach überhaupt eine Stelle bekommst oder ob dein Bundesland bis dahin überhaupt noch neu verbeamtet, steht sowieso in den Sternen.

A'prikoOsenkernxöl


Natürlich geht das, gerichtlich dagegen vorzugehen. Haben doch schon genug Leute gemacht.

Das wäre ein Bsp. ;-)

[[http://www.tresselt.de/download/adipositas.pdf]]

K.amika+zi081x5


Merkst aber schon selbst, dass Adipositas etwas anderes als Psychotherapie ist, oder?

Beim BMI sind die Bundesländer ohnehin unterschiedlich tolerant, das schwankt zwischen BMI 25-30 oder noch höher.

K#amfikaFzi08`1x5


Was gedenkst du eigentlich zu tun, sollte dein Bundesland zu dem Zeitpunkt einer möglichen unbefristeten Anstellung (angenommen, du bekommst eine) sowieso nicht mehr verbeamten?

SOunfloowerx_73


Das, was Karatelady verlinkt hat, ist aber die Art von Informationen, die man bekommt. An der Suche nach absolut zuverlässigen Quellen sind schon Profis gescheitert. Es gibt keine absolut klaren Quellen; es ist alles eine Ermessenssache. Der eine Amtsarzt ist wohlwollender als der andere; es ist letztlich eine mehr oder weniger subjektive Entscheidung.

Und wie in dem Link auch steht: Krankenakten können jederzeit angefordert werden. D.h. auf der sicheren Seite ist man (bzgl. Psychotherapie, darauf beschränke ich mich mit meinen Aussagen) nur, wenn man ehrlich ist und ein Gutachten über guten Therapieverlauf etc. auch dem tatsächlichen Verlauf entspricht. Dann hat man eine Chance. Es ist aber alles sehr diagnosen- & situationsabhängig. Therapiedauer (Dauer & Sitzungsanzahl) an sich spielt auch eine Rolle.

Statt mich jetzt schon mit Aspekten eines Klageweges zu beschäftigen, würde ich mich tendenziell eher um andere Dinge kümmern: Studienabschluss, Referendariat. D.h. an DER Seite der Karriere basteln.

AVprikoYsenDkerxnöl


Ach so, erst heißt es, man könne gar nicht klagen – und bei Adipositas geht's dann?

Gibt doch genug Juristen, die auf Beamtenrecht spezialisiert sind. Haben die alle für die Arbeitslosigkeit studiert? %-|

S@unflo$wern_7x3


Eine Freundin von mir ist als Sportlehrerin verbeamtet worden mit 90kg auf 170cm. Allerdings erst im 2. Anlauf, beim ersten Mal war der Blutdruck zu hoch (rein stressbedingt in der Untersuchungssituation). Halbes Jahr später konnte sie dann nachweisen, dass die Werte im Alltag normal sind (war viel Aufwand, zig Messungen beim Arzt, Langzeit-Blutdruck 1-2x im Monat,...). Das reichte dann. Plus eine geringe Gewichtsreduktion auf 85kg.

Ist aber eben KEINE Psychotherapie gewesen.

K$amYikaz"i0815


Ach so, erst heißt es, man könne gar nicht klagen – und bei Adipositas geht's dann?

Weißt du, wieviele davon bisher erfolgreich waren?

Gibt doch genug Juristen, die auf Beamtenrecht spezialisiert sind. Haben die alle für die Arbeitslosigkeit studiert?

Und du denkst, die vertreten ausschließlich Menschen, die sich ins Beamtentum klagen wollen? :=o

Warum gehst du da eigentlich so ab in der Richtung?

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