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Ich glaube, ich bin nicht fähig zu arbeiten

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Also ich arbeite seit 15 Jahren und bin oft sehr sehr traurig wie wenig ich vom Leben eigentlich habe. Das tägliche frühe Aufstehen und von 6:50 - 17:50 außer Haus. :°( Viel Freizeit bleibt mir nicht und ich denke auch sehr oft, wie viel Lebenszeit ich im wahrsten Sinne des Wortes verkaufen muss. Aber man braucht halt Geld für Wohung, Auto, Hobbies. Ich weiß genau, dass ich ohne verpflichtende Arbeit glücklicher wäre. Mit einem Lottogewinn würde ich nicht mehr arbeiten, ganz bestimmt nicht. Ich würde mir sinnvolle Beschäftigungen suchen, aber es wäre viel schöner nicht gezwungen zu sein zu arbeiten. Genau wie du, liebe Schnoepchen, genieße ich das Herumtrödeln morgens und das Chillen. Aber leider bleibt dazu nur das WE. Und auch da oft nicht, denn sonst kann man gar nichts mehr unternehmen, keine Ausflüge machen, keine Freunde treffen. Ach *snief*

k`atharinQa-dieX-grxoße


Du musst dir schon auch die Chance geben, dich an was neues zu gewöhnen. Nach 3-7 Tagen ist natürlich alles noch neu und ungewohnt, eklig anstrengend und stressig. Aber so schnell geht das eben nicht. Kneif den Hintern zusammen und zieh es durch und du wirst sehen, dass es einfacher wird!

Ich hab eine Ausbildung in der Gastronomie gemacht. Schichtzeit anfangs: 12-22 Uhr – ich dachte ich sterbe! Mir tat alles weh, ich konnte keine 3 Schritte mehr laufen, ich war zu nichts zu gebrauchen, hab an meinen freien Tagen nur rumgehangen, um mich zu erholen. Es hat gedauert, aber irgendwann ging es! Gut, diese Schicht fand ich immer ätzend, weil sie einfach viel zu lang war, aber nachdem ich anfangs nach 2 Tagen schon auf dem Zahnfleisch ging, hab ich irgendwann auch 7 geschafft und war danach noch erstaunlich munter. Irgendwann kamen andere Schichten dazu, da musste ich auch noch mit Schichtwechseln klarkommen (Di-Do: 12-22:30, Fr: 10-18:30, Sa: 6:30-14:30 und so Späße) und ich dachte das klappt niemals, aber ich hab es geschafft und durchgezogen. Und dazu kam: Ich hab den Job schon nach 2 Wochen gehasst! Trotzdem habe ich eben den Hintern zusammengekniffen und es durchgezogen. Und danach ist man stolz auf sich, dass man es gemeistert hat ;-)

Die Schule bereitet einen eben leider nicht darauf vor, dass das Leben anschließend in den meisten Fällen deutlich anstrengender ist. Aber das schafft man, wenn man will :)z

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Willkommen im Leben. Mir ging es damals nicht anders, als ich von der Realschule in die Berufl. Ausbildung kam. Ich war jeden Nachmittag einfach nur fertig, habe dann oft sogar vor Erschöpfung geschlafen. Eigentlich wollte ich immer nach der Realschule nochmal auf ein Gym um das Abi nachzuholen, aber nach 10 Schuljahren hatte ich dann doch die Nase voll und wollte ins Berufsleben starten. Doch der Alltag holte mich dann schnell auf die Boden der Tatsachen zurück. Mir ging es damals echt mies, obwohl die Kollegen nett waren und die Arbeit gar nicht so übel war – wollte ich damals am liebsten die Ausbildung abbrechen, das ging sicherlich ein halbes Jahr so, doch nach der Eingewöhnungsphase ging es dann doch ... . Trotzdem war die Schulzeit die schönste Zeit im Leben, man hatte kaum Verpflichtungen und einfach mehr Freizeit, also mehr vom Leben. Ich würde gern die Zeit zurückdrehen |-o .

So hart es sich anhört, aber du musst dich da durchbeißen. Ich denke nach einigen Monaten wird es Dir auch besser gehen. Versuche nicht immer gleich abzubrechen wenn Du das Gefühl hast Dir gefällt das nicht ... . Vor Problemen wegzurennen bringt es nicht auf Dauer.

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also 4 tage praktikum und nach 2 monaten schon gar nicht mehr zur uni gegangen (davor aber schon erstmal heim gezogen und nur 2 mal pro woche uni... heißt du warst höchstens 12 mal da?)

Also da kann man doch noch gar nicht sagen wie es einem gefällt....

Das nenn ich mal absolut kein Durchhaltevermögen. Da weiß man weder obs gefallen wird, noch sonst was. Das ist in meinen Augen nur faul und faule Ausrede.

D&ieKCruexmi


Du hast nur dieses eine Leben. Wenn du das verplemperst, bekommst du kein 2tes......

Natürlich hast du die Wahl, wie du es gestalten willst. Den fakt, den wir nunmal nicht ändern können ist: man braucht Geld, um zu überleben.

Mach dir einen Plan, wo du dich in 10 Jahren sehen willst. Und als nächstes überlege, welcher Weg dich dahin führt.

Klar, du kannst dein Leben lang von staatlicher Hilfe leben, dann hättest du Freizeit ohne Ende, allerdings knappe finanzielle Mittel. Du kannst auch zusehen, bald zu heiraten, ein Kind zu kriegen und einen Mann zu haben, der dich lebenslang subventioniert. Bist du anspruchslos, kannst du auch nur teilzeit arbeiten und hättest somit auch mehr Freizeit-aber eben auch weniger Geld.

Ich bin inzwischen Mitte 40 und bereue, dass ich zum Teil in jungen jahren diesen "Befindlichkeiten" zu viel Bedeutung beigemessen habe und meinte, ich müßte mich nach einem Tag Uni / Arbeit erstmal ausruhen...... Was habe ich nur für Lebenszeit verplempert mit Rumhängen, Fernsehgucken etc.

Heute stehe ich um 4.40 Uhr auf, versorge die Tiere, fahr zur Arbeit, nach der Arbeit schnell einen Kaffee trinken, dann zu den Pferden, danach ggf noch Freunde treffen oder einfach mal um 19.00 Uhr schon den feierabend beginnen.....

Ist wirklich der Sinn des Lebens für dich, dich auszuruhen?

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Hab grad trotz gewaltigem Altersunterschied auch das Gefühl, unfähig zum Arbeiten zu sein.

Sie erpressen mich aber pausenlos – indem man mir mit dem monatlichen Gehaltsscheck winkt ... :-)

Und dem Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Fortzahlung bei Krankheit, Betriebsrente. Absolut überzeugende Argumente. Auch wenn ich den Wecker jeden Morgen verfluche.

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Naja, früh aufstehen und so müssen wir alle. Ich mag es auch nicht, aber es muss nunmal sein. Ich genieße an den früh-aufsteh-Tagen eben den frühen Feierabend und an den Langschlaf-Tagen schlafe ich auch schön lange.

Zum Fertigmachen brauche ich auch immer 2 Stunden, ich stehe dann eben auch 2 Stunden eher auf, weil ich genau weiß, dass sonst der Morgen schon scheiße ist. ;-D

Ich finde es immer wesentlich schlimmer, nichts zu tun zu haben... bei Arbeit, die ich gerne mache, ist es eigentlich kein Problem mehr (das war am Anfang mit 20 oder so auch ganz anders, hat sich aber geändert) früh aufzustehen und mein Zeugs einfach zu machen. Und es frustet mich auch nichmal mehr so sehr.

Aber auch bei Jobs, die ich nur "für Geld" mache, funktioniere ich eben einfach. Ich steh halt auf, geh hin und sitz meine Zeit ab und freue mich auf Geld und Feierabend.

Ich bekomm regelrecht ein schlechtes Gewissen, wenn ich wirklich GAR nix tu, denn ich finde, man hat sich ausschlafen am WE nur wirklich verdient, wenn man weiß, dass man auch die Woche über ne Menge getan hat. Einfach nur so immer chillen hat für mich irgendwie keinen Reiz mehr.

IQsabNexll


Man sollte auch nicht vergessen, dass ein Job/Beruf gerade anfangs inhaltlich schwierig ist, bzw. schon deswegen keinen großen Spass macht, weil man eben neu ist. Man kennt sich in vielen Dingen noch nicht aus, macht Fehler oder muß bei jeder Kleinigkeit nachfragen – das ist auch ein großer Punkt, der die ersten Wochen schwierig macht.

Wenn man dann aber erst mal ein wenig Routine reinbekommt (Routine ist nicht NUR langweilig, sie hat auch ihre guten Seiten ;-))...., selbständiger arbeitet, die Kollegen besser kennt und seine "Lieblingskollegen" hat usw....dann macht's irgendwann auch richtig Spass (oder zumindest mehr Spass). Ich hatte auch schon Jobs, die nicht so toll waren – dennoch habe ich immer versucht dem Gutes abzugewinnen. Sei es der Verdienst, ein paar nette Kollegen, gute Arbeitszeiten, netter Chef – IRGENDWAS gibt es immer. ;-)

sVchnue-pchexn


Puh, ich bin erstaunt und erleichtert, dass es nicht nur mir so geht. Und vor allem, dass meine Leidensgenossen trotzdem Arbeiten.

Also nur von HartzIV leben will ich auf keinen Fall, um Gottes Willen. Und auch von einem Partner will ich nicht abhängig sein. Ich weiß, dass ich Arbeiten muss und will es ja eigentlich auch. Hab schließlich auch einen großen Traum, für den man eine Menge Geld braucht.

Heute hat es mir z.B. wieder sehr viel Spaß gemacht. Und trotzdem war ich heute morgen deswegen stinkig und auch auf morgen hab ich nicht so recht Lust. Dafür werde ich immerhin lernen, das Wochenende zu schätzen. Bisher war es mir im Grunde egal, ob nun Montag oder Samstag ist. Jetzt freu ich mich auf Samstag :-D . Aber ich habe das Gefühl, dass es besser wird. Bin nicht mehr ganz so erschöpft. Und auch aus dem Bett kam ich heute Morgen sehr viel besser :-D .

Geld bekomme ich während des Praktikums leider gar nicht, werde aber eingesetzt, wie eine ganz normale Kraft %-| . Allerdings bemühen sich die Leute wirklich und sind sehr nett und erklären mir auch Einiges. Sie würden mir auch gerne was Zahlen, nur leider entscheidet das nicht meine Chefin, sondern die Stadt. Und die hat kein Geld :(v .

Gestern war ich wegen eines schmerzendes Handgelenks beim Arzt und der Arzt wollte mich sofort krankschreiben (Sehnenscheidenentzündung). Ich hab aber abgelehnt und bin heute wieder hingefahren und hab ganz normal gearbeitet. Das ist doch ein Anfang, oder?

beetlejuice21, nee, bei der Uni war ich schon ein bisschen öfter. Aber ich sehe keinen Sinn drin. Ich hasse das Fach, habe gepaukt ohne Ende und bin durch vier Prüfungen gefallen. Wenn ich nur in den Vorlesungen sitze, schalte ich ab. Ich finde es sterbenslangweilig und viel zu mathematisch (Wirtschaft). Mit Dyskalkulie nicht so ideal.

Was das Praktikum im Krankenhaus angeht, klar, das war sehr kurz. Aber wenn man schon beim Hinfahren ohnmächtig wird, weil man so viel Angst vor den bevorstehenden Aufgaben hat, ist durchziehen doch auch keine Lösung, oder? Ich hatte mich in Sachen Krankenhaus deutlich überschätzt (habe Angst vorm Erbrechen und dachte, ich würde das schon schaffen). Die vier Tage waren für mich die Hölle auf Erden.

Jemand schrieb (weiß leider nicht mehr wer |-o ), dass ich wohl 101% vom Beruf überzeugt sein müsste, damit ich durchhalte. Genau so ist es! Ich weiß nur leider nicht, wie ich diesen Beruf finden soll... Der derzeitige Beruf ist schon ziemlich nah dran, heute bin ich nach Hause gefahren und hab gedacht, Mensch, das könnte ich mir doch irgendwie vorstellen. Leider hat der Beruf keine gute Perspektive.

So, ich werde berichten, wie es weitergeht. Aber Abbrechen werde ich sicher nicht, das ist mir heute klar geworden.

m{nef


Was das Praktikum im Krankenhaus angeht, klar, das war sehr kurz. Aber wenn man schon beim Hinfahren ohnmächtig wird, weil man so viel Angst vor den bevorstehenden Aufgaben hat, ist durchziehen doch auch keine Lösung, oder? Ich hatte mich in Sachen Krankenhaus deutlich überschätzt (habe Angst vorm Erbrechen und dachte, ich würde das schon schaffen). Die vier Tage waren für mich die Hölle auf Erden.

In dem Punkt seh ich das auch so. Manche Jobs kann man nicht erzwingen, dafür muss man gemacht sein. Gerade in die Pflege, worüber du nachgedacht hast, gehören keine Menschen, die damit nicht klar kommen. Da muss man auch die Sicht der zu Pflegenden bedenken.

Gestern war ich wegen eines schmerzendes Handgelenks beim Arzt und der Arzt wollte mich sofort krankschreiben (Sehnenscheidenentzündung). Ich hab aber abgelehnt und bin heute wieder hingefahren und hab ganz normal gearbeitet. Das ist doch ein Anfang, oder?

Ja :)z

IXsabxell


Ich hab aber abgelehnt und bin heute wieder hingefahren und hab ganz normal gearbeitet. Das ist doch ein Anfang, oder?

:)z

Und an das frühe Aufstehen, bzw. das lange Frühstücksritual nicht mehr durchführen zu können – daran gewöhnst Du Dich auch noch. Das dauert eben, bis man da so seinen eigenen Rhythmus gefunden hat.

Ich bin eine Zeitlang mal eine Stunde früher aufgestanden, habe dann aber gemerkt, dass es blöd ist – man starrt ja trotzdem ständig auf die Uhr wann man los muß. So bin ich eben einfach eine S-Bahn/Bus, oder eine halbe Stunde (Auto) früher los und habe auf der Arbeit in Ruhe meinen Kaffee/Tee getrunken und mein Brot etc. gegessen.

Ok, ist nicht auf jedem Arbeitsplatz möglich – aber ich will damit sagen, dass man da so sein eigenes "Ding" (Rhythmus) findet durch's Rumprobieren.

(Ich fühlte mich z.B. auch "gezwungen" jeden Morgen zu duschen, weil "das machen ja Alle so" – mich hat es total müde gemacht. Also habe ich Abends geduscht, Morgens Katzenwäsche und gut ist ;-)).

Entwickle Dein eigenes Ritual @:).

L+aNlee


Tja, was soll man euch beiden raten?

Ich gehe seit 30Jahren einer geregelten Arbeit nach und musste mich am Anfang auch durchbeissen.

Nach einigen Fehlstarts habe ich einen Job gefunden, der mir Spass macht und den mache ich nun seit 25Jahren in der gleichen Firma.

Vielleicht solltet ihr gründlich über eure Interessen nachdenken und den Job oder Ausbildung nach Möglichkeit danach aussuchen

ulst

Dem kann ich nur zustimmen – natürlich ist gerade der Anfang schwer und Fehlstarts sind nicht ausgeschlossen. Dennoch: Durchbeißen und eben Herausfinden, was ihr wirklich wollt, ist unumgänglich. Kopf hoch!

D3.oXris *L.


Ich krieg ne Krise was ich hier lese , reiß Dich gefälligst zusammen , wir müssen alle arbeiten .

Seit ich 15 bin, nein eigentlich früher, gehe ich arbeiten, die Lehre als Modistin habe ich mir auch nicht selber ausgesucht. Die 3 Jahre habe ich durchgezogen da hätten mir meine Eltern aber was anderes erzählt von wegen faulenzen und bummeln.

Jetzt arbeite ich über 43 Jahren , gehe 6Tage in der Woche arbeiten und habe lediglich den Sonntag vollständig frei . Mein Chef kann es nicht leiden wenn man frei nimmt, Urlaub haben will, der meint als Alleinstehende braucht man kein frei .

E}hemaligger Nuwtzer (#"32573x1)


Also ich arbeite seit 15 Jahren und bin oft sehr sehr traurig wie wenig ich vom Leben eigentlich habe. Das tägliche frühe Aufstehen und von 6:50 – 17:50 außer Haus

Liebe Leute wenn man euch so reden hört meint man ihr seit die großen Ausnahmen.

Hallo? Das ist das Leben. Willkommen in der Realität ....

Das Leben besteht nun mal nicht aus rumgammeln und lange schlafen. Das kann man machen wenn man studiert (oder auch nicht studiert).

Irgendwann holt einen das echte Leben wieder ein, und das besteht nun mal aus mindestens 40 Stunden arbeiten die Woche. Als ob das eine Zumutung ist :-/

Man gewöhnt sich genauso ans morgens aufstehen um 6 wie ans morgens um 10 aufstehen ....nur wer Geld will der muss dafür eben auch was tun.

h/ikleDinexs


Also ich kann das total verstehen. Meins wäre so eine 40 Stunden Woche, wie du sie gerade beschrieben hast, auch nicht. Daher rate ich dir, liebe TE: Nimm dir Zeit, einen Weg zu suchen, auf dem du dich wirklich wohl fühlst. Damit meine ich nicht, noch ein Jahr zuhause bleiben, sondern ausprobieren. Wenn das erste Studium nichts war (wieso bei Dyskalkulie überhaupt so ein Fach?), dann ist es das nächste vielleicht. Und wenn du gut bist, dann findest du vielleicht auch einen Beruf, bei dem die Rahmenbedingungen für dich stimmen. Das ist doch echt eine Typsache. Ich könnte nie so einen durchstrukturierten Büroalltag ertragen, andere drehen durch, wenn in ihrem Arbeitsleben so viele Unregelmäßigkeiten sind. Und lass dich nicht von denjenigen einschüchtern, die es sowieso viel schlechter haben, als du. Wer jahrzehntelang in seinem Beruf unglücklich war, ist doch wahrscheinlich nicht der beste Ratgeber, wenn es an die Verwirklichung von Wünschen geht.

Aus eigener Erfahrung: Es gibt tatsächlich auch ein Arbeitsleben, das erfüllend ist und dennoch nicht nur den obersten Zehntausend offen steht.

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