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Ich glaube, ich bin nicht fähig zu arbeiten

L#iverlpdool


Finde einen Beruf den du liebst, dann musst du keinen Tag deines Lebens arbeiten.

Dann liebe ich meinen Job wohl nicht genug. ":/

Arbeiten muss ich nämlich trotzdem.

xXyz00


Wenn es zuviel ist, morgens aufzustehen, nicht 2stunden zu gammeln und dann bis 14uhr zu arbeiten, wenn das schon zuviel ist, dann ist hopfen und malz verloren....aus meiner sicht...am besten, du suchst dir einen reichen partner....

I[n-"Kog# Nito


deshalb sollte man soviel qualifikation wie möglich aufbauen, dann ist auch das berufsleben nicht so schwer.

Das stimmt natürlich absolut. Aber wenn man kein hochmotovierter Arbeitsmensch ist, sondern jemand der eigentlich grundsätzlich Leben möchte und eine 'Daseinsberechtigung' halten will, was empfiehlt sich dann?

das ist ja das,

was ich meine.

meinem mann und mir z.b. würde ohne unseren job echt was fehlen.

nach ferien/urlaub freuen wir uns auf den montag und kommen entspannt nach hause!

job ist doch nicht gleich immer lebensklau ???

Iwn-K3og Nixto


Beginng OffTopic Wer sich hoch bildet um am Ende mehr Verantwortung und Arbeit übernehmen zu können (meistens Denkarbeit), sollte es nicht 'einfacher' haben indem er mehr Geld verdient. Die Handwerker krüppeln sich halb kaputt um sich über Wasser zu halten und am Ende mit dünner Rente mit dem Rollator vor sich hin zu gurken

die harte wirklichkeit ist halt:

die arbeiter sind austauschbar, die denker seltener.

ein freund von uns managet bei einem großen einzelhandelskonzern die finanzen....

verhandlungen am standort, finanzierung, grundstückkäufe...

der verdient sich mit anfang 40 dumm und dusselig, aber ehrlich: wenn der seinen job nicht könnte, gingen viele projekte/arbeitsplätze flöten und so schnell wird das so wie er auch keiner können, geh ich mal davon aus – der jeweilige arbeiter, der dann die verkaufsfiliale hoch zieht, ist ersetzbarer.

K+adhxidya


Das tägliche frühe Aufstehen und von 6:50 – 17:50 außer Haus. :°(

Für viele Menschen wären das Traum-Arbeitszeiten – von der Lage, von der Stundenanzahl oder Beides.

Und nein, die meisten, die das als Traum-Arbeitszeiten sehen, verdienen nicht dementsprechend UND es sind aber auch keine unterqualifizierten Leute....

... das machen sich die meisten Menschen gar nicht klar ;-D Leute mit schlechteren Arbeitszeiten verdienen dementsprechend oder sind bulgarische Klofrauen, aber dass sich abseits von diesen beiden Extremen die meisten Menschen mit solchen Arbeitszeiten tummeln, sieht man nicht.

KWlettehrpfDlanzxe80


Das tägliche frühe Aufstehen und von 6:50 – 17:50 außer Haus. :°(

Für viele Menschen wären das Traum-Arbeitszeiten – von der Lage, von der Stundenanzahl oder Beides.

Bist du dir sicher? 11 Stunden Arbeitszeit am stück ein Traum von den Stundenzahlen her? Also die mag es geben, aber viele? An welche Arbeitnehmer hast du denn da konkret gedacht, für die 11 stunden ne traumarbeitszeit wäre.

Ilsabxell


Kletterpflanze

Sie sagt

außer Haus

was nicht bedeutet, dass 11 Stunden gearbeitet wird. ;-)

Ich war bei meiner letzten Festanstellung von Morgens um 06:15 – ca. 15:00 Uhr "außer Haus", gearbeitet habe ich aber nur von 07:30 Uhr bis 13:00 Uhr ;-). Sprich, ich hatte alleine bei dieser 3/4 Stelle schon ca. 3 Stunden Fahrt- und Wartezeit + den Fußweg von der Bahn nach Hause.....und das ist noch nicht mal unbedingt viel wie ich mir habe sagen lassen.

Hartgesottene Pendler lächeln darüber nur müde ;-D

KPlettOerphfl;anze80


was nicht bedeutet, dass 11 Stunden gearbeitet wird. ;-)

Sie sprach aber dann von:

Für viele Menschen wären das Traum-Arbeitszeiten

Das klingt dann schon eher nach Arbeitszeit, wenn ich nicht 11 stunden arbeite spreche ich davon auch nicht als arbeitszeit;) Wenn es nicht die reine arbeitszeit ist, sondern anreise etc hinzukommt okay, wobei da immernoch die frage ist wieviele leute das als traum verstehen würden, vor allem ist das ja nicht immer pflicht, also es gibt ja auch genug pendler, die näher an ihrem Arbeitsort wohnen könnten, wenn sie wollten und aus ganz verschiedenen oft privaten gründen es nicht tun.

M<ilk)y_Be77


Also für mich persönlich sind meine 11 Stunden außer Haus sehr viel. :-| Früher habe ich näher an meinem Arbeitsplatz gewohnt und hatte nur einen Weg von 10 Minuten. Für die neue Stelle muss ich pendeln und mir fehlt die verlorene Zeit sehr :°_ Sicher gibt es Leute, die noch länger arbeiten (Überstunden) oder noch weiter pendeln, aber 11 Stunden finde ich nicht wenig.

H3ann#aGhWe


Das tägliche frühe Aufstehen und von 6:50 – 17:50 außer Haus.

Das sind für mich keine Traumarbeitszeiten. Höchstens (leider) ganz normale Vollzeit-Arbeitszeiten. Aber die meisten Menschen (ja, die meisten!) sind keine 11 Stunden von Zuhause weg jeden Tag.

Du denkst wohl nur an hochqulifizierte Pendler, die in die nächste Großstadt pendeln und einen Vollzeitjob haben. Aber Apotheker, Arzthelferinnen, Bibliothekare, Lehrerinnen, Postboten usw. gibts ja auch noch.

Ich kann gut verstehen wenn sich jemand beschwert, jeden Tag 11 Stunden von Zuhause weg zu sein - eine echte Work-Live-Balance ist kaum möglich. Wenn du um 6.50 Uhr aus dem Haus musst, stehen die meisten (vor allem wohl Frauen) mindestens eine Stunde vorher auf. D.h. aufstehen vor 6 Uhr. D.h. um langfristig gesund zu bleiben, müsste ein Mensch mit durchschnittlichem Schlafbedürfnis (8 std) vor 22 Uhr ins Bett gehen.

Wenn man also davon ausgeht dass man noch mindestens 1 Stunde braucht um sich etwas zu essen zu machen und das dann auch zu essen, sind wir bei unter 3 Stunden echter Freizeit pro Tag, wenn nicht noch Besorgungen, Einkäufe, Haushaltspflege anstehen.

3 Stunden Freizeit pro Tag für Information am Tagesgeschehen (Zeitung, tagesschau...) Hobbies, Partnerschaft, Freunde, Interessen, Telefonate usw. finde ich nicht viel. Ist zwar auch meine Realität leider, aber "traumhaft" finden werde ich das wohl nie.

IAsa belxl


Ich habe Kadhydja allerdings so verstanden, dass sie damit meint, dass manche noch länger außer Haus sind.

Meine persönliche Traumarbeitszeit war damals, als ich von ca. 07:00/08:00 – ca. 16:00/17:00 Uhr arbeitete (hatte gleitende Arbeitszeiten), mit einem Arbeitsweg von 10 Minuten zu Fuß, später 20 Minuten mit dem Auto.

Apropos: Gleitende Arbeitszeiten sind schon was Feines. Klar hat man bestimmte Zeiten zu denen man da sein muß, bzw. vor denen man nicht gehen darf, die Kernarbeitszeit eben. Aber vor allem wenn man Kinder hat ist das sehr praktisch. Oder mal einen Tag an dem es Einem nicht so gut geht, dann macht man ihn eben kürzer und einen Anderen länger.....

IGsab(elxl


PS:

Bei uns war es sogar noch so, dass wir Minusstunden mit einem Urlaubstag (der zählte dann 8 Stunden) ausgleichen konnte. Hatte sich da was angesammelt, konnte man das beantragen.

War echt super!

HtannaxhWe


Ich habe Kadhydja allerdings so verstanden, dass sie damit meint, dass manche noch länger außer Haus sind.

Es gibt immer Leute, die noch länger aus dem Haus sind, aber das heißt ja nicht, dass man deswegen für 11 Stunden außer Haus dankbar sein muss?

Dann dürfte keiner mehr über seine Arbeitszeiten jammern, denn in Bangladesh knüpfen 8 jährige Kinder 16 Stunden am Tag Teppiche.

I{sa3bexll


HannahWe

Naja, von "Dankbar" hat sie ja gar nichts gesagt. Ich glaube, ihre Aussage wird hier etwas ZU überbewertet – aber ich warte lieber mal ab, was sie selber dazu sagt ;-)

K`lettPerphflanzex80


Ich habe Kadhydja allerdings so verstanden, dass sie damit meint, dass manche noch länger außer Haus sind.

Klar es gibt immer leute die länger aus dem Haus sind, aber sie sprach eben von vielen Menschen für die das auch noch Traumarbeitszeiten seien (das impliziert zumindest für mich eben wirklich arbeitszeit und nicht inklusive anfahrt) und das verwundert mich nur, da würden mich beispiele interessieren.

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