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Schon 23 Jahre alt und immer noch keine Berufsentscheidung

K1awa aNi3nja x2008


In der gastronomie arbeitest du selten alleine da is teamwork angesagt.

Ich bin hotelfachfrau und wir hatten eine abbrecherquote im betrieb von 70% in der schule warens um die 40%. viele sehen in diesem beruf nur das tolle, das es 'normal' ist 10 stunden zu arbeiten und immer gut gelaunt zu sein besonders gegenüber gästen und nicht sagen was man denkt unterschätzen viele. Man muss oft kritik einstecken denn wenn der laden voll ist ist jeder einzelne fehler zu viel denn er beutet mehr arbeit und zeit verzögerung. Meine arbeitskollegin war nach 6 monaten an einem punkt wo sie jeden tag ans aufhören dachte weils im weihnachtsgeschäft noch mehr arbeit und noch mehr stress gab und jeder sein fett weg bekommen hat. Musst dir halt ein dickes fell zu legen und ständig an dir arbeiten, zu zart beseitet solltest du auch nicht sein ;-) die meisten würden den ton in küche und service als sexistisch bezeichnen aber man bzw frau muss halt die richtigen antworten haben und das alles nicht an sich ran lassen da es eh nur 'spass' ist. Mir macht der umgangston mittlerweile spass aber gastronomiefremde sind sehr bestürzt wie wir so reden.

Aufstiegschancen sind da nur bezahlen die meisten das nicht mein kollege ist gelernter koch, gelernter hotelfachmann und hat seinen meister gemacht und nun bekommt er ein commi gehalt.

Du wirst selten eine 5 tage woche haben eher 6tage dann einen tag frei dann wieder paar tage arbeiten einen tag frei zwei zusammenhängende tage frei kenne ich von den wenigsten. Von früh auf spätdienst wechseln und umgekehrt. Teils echt blöde gäste und kommentare auf die du schlecht antworten kannst weils sonst gleich beschwerden hagelt. Wenn du stets unter druck arbeiten kannst mit einem lächeln im gesicht auch (und gerade) bei arschlochgästen (sorry für die wortwahl) dir deine familie und freunde nicht so wichtig sind das du sie jedes wochenende sehen magst machs.

Die arbeit an sich macht mir total viel spass, aber mittlerweile bin ich nicht mehr bereit den hohen preis zu zahlen und sattel um auf einen lockeren bürojob. Bei dem ich dann auch mal pünktlich feierabend hab und geregelt frei und nicht freitag/samstags den dienstplan für die kommende woche zu bekommen.

H,imbPeerex90


Von der Belastbarkeit her verlangt dir das Hotelgewerbe schon einiges mehr ab. Müdigkeit und Antriebslosigkeit hat da am allerwenigsten zu suchen. Zu deinen Aufgaben zählt bei Weitem nicht nur nettes Rumstehen am Empfang oder smartes Koordinieren – du wirst auch einige Stunden stupide Rumhetzen, Putzen und Betten machen.

Ich denke, in keinem Beruf hat Müdigkeit und Antriebslosigkeit was zu suchen, egal, ob ein öder Bürojob oder in der Hotellerie.

Mir sind die Aufgaben als Hotelfachfrau bewusst.

In der gastronomie arbeitest du selten alleine da is teamwork angesagt.

Finde ich gut, da ich ein eher einsamer Mensch bin.

Ich bin hotelfachfrau und wir hatten eine abbrecherquote im betrieb von 70% in der schule warens um die 40%. viele sehen in diesem beruf nur das tolle, das es 'normal' ist 10 stunden zu arbeiten und immer gut gelaunt zu sein besonders gegenüber gästen und nicht sagen was man denkt unterschätzen viele. Man muss oft kritik einstecken denn wenn der laden voll ist ist jeder einzelne fehler zu viel denn er beutet mehr arbeit und zeit verzögerung. Meine arbeitskollegin war nach 6 monaten an einem punkt wo sie jeden tag ans aufhören dachte weils im weihnachtsgeschäft noch mehr arbeit und noch mehr stress gab und jeder sein fett weg bekommen hat. Musst dir halt ein dickes fell zu legen und ständig an dir arbeiten, zu zart beseitet solltest du auch nicht sein ;-)

Oje, das klingt ja gar nicht gut.

dir deine familie und freunde nicht so wichtig sind das du sie jedes wochenende sehen magst machs.

Auf Grund meiner Depression habe ich sehr wenige Freunde, ich bin eigentlich kaum unterwegs und nur daheim.

Die arbeit an sich macht mir total viel spass, aber mittlerweile bin ich nicht mehr bereit den hohen preis zu zahlen und sattel um auf einen lockeren bürojob. Bei dem ich dann auch mal pünktlich feierabend hab und geregelt frei und nicht freitag/samstags den dienstplan für die kommende woche zu bekommen.

Ich denke, wenn ich arbeite, wird es vielleicht auch mit meinen Depressionen besser. Deshalb finde ich es gar nicht mal so schlimm, wenn ich am Wochenende arbeite und Überstunden machen muss. Vielleicht hilft mir die Arbeit in der Hotellerie auch aus meinem Tief raus, da man ständig unter Menschen ist und im Team arbeitet. Oder?

Enhemaliger` Nutzer- (#32F57x31)


Über Eins solltest Du Dir klar werden – willst Du dienen oder ansagen

Das ist bei der eigentlichen Ausbildung vielleicht noch nicht wichtig, aber vielleicht in dem Punkt wo komme ich mit am weitesten. Wo kann ich mich weiterbilden, wo habe ich Aufstiegschancen...

Vielleicht für die Zukunft auch nicht ganz unwichtig. Ebenso auch der Verdienst, sollte vielleicht nicht an erster Stelle stehen, kann aber unter Umständen auch das Zünglein an der Waage sein, ähnlich wie die Arbeitszeiten.

Wer eine geregelte Arbeitszeit will und an Wochenende und Feiertagen gerne frei hat, ist vielleicht besser im Büro aufgehoben ....

Das sind alles so Dinge die auch realistisch durchdacht sein sollten und nicht ausschließlich was einem im Moment Spaß macht. Man wird ja auch mal älter, möchte Familie haben etc

HQimabeer/e9x0


Das ist bei der eigentlichen Ausbildung vielleicht noch nicht wichtig, aber vielleicht in dem Punkt wo komme ich mit am weitesten. Wo kann ich mich weiterbilden, wo habe ich Aufstiegschancen...

Vielleicht für die Zukunft auch nicht ganz unwichtig. Ebenso auch der Verdienst, sollte vielleicht nicht an erster Stelle stehen, kann aber unter Umständen auch das Zünglein an der Waage sein, ähnlich wie die Arbeitszeiten.

Wer eine geregelte Arbeitszeit will und an Wochenende und Feiertagen gerne frei hat, ist vielleicht besser im Büro aufgehoben ....

Das sind alles so Dinge die auch realistisch durchdacht sein sollten und nicht ausschließlich was einem im Moment Spaß macht. Man wird ja auch mal älter, möchte Familie haben etc

Was mich an der Hotellerie reizt, ist auch, dass man auch mal spät anfangen muss zu arbeiten. Und abends bin ich meistens in Höchstform und mir geht's gut. Bei einem Bürojob hat man ja jeden Tag die gleichen Arbeitszeiten und beginnt früh zu arbeiten.

mene#f


Ich denke, in keinem Beruf hat Müdigkeit und Antriebslosigkeit was zu suchen, egal, ob ein öder Bürojob oder in der Hotellerie.

Ja, deswegen schrieb ich "am allerwenigsten". Das alle Berufe gleich anstrengend wären kann man nämlich nicht sagen. Also mich fordert es weitaus weniger, 8 Stunden am Schreibtisch zu sitzen, als 10 Stunden auf Achse zu sein. "Weniger" heißt nicht, dass es gar nicht anstrengend ist und man ruhig verpennt anschlurfen kann ;-) Ich wills mal so sagen: Eine Grundportion Antrieb und Wachheit braucht man für jede Arbeit, darüber hinaus kann man aber nicht alles gleichmachen. Hotellerie zählt zu den härteren Branchen.

HHi}mbeerde90


Ja, deswegen schrieb ich "am allerwenigsten". Das alle Berufe gleich anstrengend wären kann man nämlich nicht sagen. Also mich fordert es weitaus weniger, 8 Stunden am Schreibtisch zu sitzen, als 10 Stunden auf Achse zu sein. "Weniger" heißt nicht, dass es gar nicht anstrengend ist und man ruhig verpennt anschlurfen kann ;-) Ich wills mal so sagen: Eine Grundportion Antrieb und Wachheit braucht man für jede Arbeit, darüber hinaus kann man aber nicht alles gleichmachen. Hotellerie zählt zu den härteren Branchen.

Ich habe gemerkt, dass ich nach meinem Praktikum im Hotel angeregter und motivierter war, als beim Praktikum in der Kanzlei. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich körperlich mehr gefordert wurde. In der Kanzlei wird man ja eigentlich nur kopfmäßig gefordert.

Für mich ist es wichtig, dass ich einen Beruf erlerne, der eine Berufung für mich wird und mir Spaß machen soll. Ich möchte mein ganzes Leben lang in diesem Beruf tätig sein und was für's Leben lernen.

E-hema!ligper DNutzer$ (#3257x31)


Was mich an der Hotellerie reizt, ist auch, dass man auch mal spät anfangen muss zu arbeiten

Ja gut darüber muss man sich im klaren sein, aber nicht das man "mal" später arbeitet, sondern ich vermute auch im Wechsel mit Früh und Spät (Nachts auch??).

Man muss halt vorher wissen das man eben regelmäßig dann arbeitet wenn viele Freunde frei haben, sei es eben an Wochenende oder Feiertagen (Weihnachten, Silvester, Ostern ....)

Dafür hat man halt auch den Luxus mal in der Woche frei zu haben oder eben mal länger schlafen zu können oder eben auch mal früher zu Hause zu sein ...

Es hat halt alles seine Vor- und Nachteile. Und man sollte gut körperlich zurecht sein in der Hotelbranche ...eben weil man viel auf den Beinen ist und auch mal körperlich arbeitet

HEiTmbeEere90


Ja gut darüber muss man sich im klaren sein, aber nicht das man "mal" später arbeitet, sondern ich vermute auch im Wechsel mit Früh und Spät (Nachts auch??).

Ja, das auch.

Es hat halt alles seine Vor- und Nachteile. Und man sollte gut körperlich zurecht sein in der Hotelbranche ...eben weil man viel auf den Beinen ist und auch mal körperlich arbeitet

Naja, körperlich fit bin ich überhaupt nicht aber ich denke, man gewöhnt sich dran?

EGhemali/ger7 Nut\zer (#3925731x)


Was verstehst du unter nicht körperlich fit? Wenn du das als unsportlich und einfach untrainiert definierst, dann gewöhnt man sich sicher dran.

Wenn du die körperlichen Voraussetzungen durch Krankheiten nicht hast, würde ich einen Beruf in dem man körperlich arbeiten muss nicht wirklich empfehlen, weil es meist mit der Zeit gesundheitlich nicht besser geht sondern eher das Gegenteil ...

H&iNmbseere9x0


Was verstehst du unter nicht körperlich fit? Wenn du das als unsportlich und einfach untrainiert definierst, dann gewöhnt man sich sicher dran.

Wenn du die körperlichen Voraussetzungen durch Krankheiten nicht hast, würde ich einen Beruf in dem man körperlich arbeiten muss nicht wirklich empfehlen, weil es meist mit der Zeit gesundheitlich nicht besser geht sondern eher das Gegenteil ...

Also körperliche Beschwerden habe ich keine, ich habe nur gemerkt, dass bei dem einen Praktikumstag in dem Hotel meine Füße nach einigen Stunden so dolle weh getan haben, dass ich kaum noch laufen konnte, das war echt schlimm. :-/

E;hema$ligelr Nutzer\ (#3u25731)


Na ja das ist ja normal wenn man sonst den ganzen Tag sitzt und dann plötzlich 8h auf den Beinen ist. Daran gewöhnt an sich in der Tat

H5imbe.erea90


Na ja das ist ja normal wenn man sonst den ganzen Tag sitzt und dann plötzlich 8h auf den Beinen ist. Daran gewöhnt an sich in der Tat

Aber es war echt hart, ich konnte danach kaum noch laufen. Entweder trug ich die falschen Schuhe oder ich bin es einfach nicht gewöhnt aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ich jeden Tag mit solchen Schmerzen arbeiten müsste, wenn ich dort eine Ausbildung anfange, das kann doch nicht sein?

E6hemalig]er Nutzer .(#3I2x5731)


Ich hatte das zu Anfang meiner Ausbildung auch. Es war die Hölle, meine Zehen sind taub geworden und haben weh getan. Ich konnte nicht mehr stehen, nicht mehr laufen ...

Mir haben dann Einlagen geholfen, dann ging es besser

HJimbee9re90


Ich hatte das zu Anfang meiner Ausbildung auch. Es war die Hölle, meine Zehen sind taub geworden und haben weh getan. Ich konnte nicht mehr stehen, nicht mehr laufen ...

Mir haben dann Einlagen geholfen, dann ging es besser

Was für eine Ausbildung machst du denn?

E~heamalige7r N7utze.r (#i325x731)


Ich bin Krankenschwester

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