» »

Studiengang Neurowissenschaften in Köln

D{er=Nachptwächxter


@ TE:

Ich weiß ja nicht, was du für eine Abinote hast, aber hast du mal den NC gecheckt? Kann sein, dass sich das mittlerweile geändert hat, aber meine Bruder hat sich vor 2 (?) Jahren für diesen Studiengang interessiert und da war leider unter 1,0 nichts zu machen.

DlerNaIcohtjwächt\er


Auf die Vorhersage der Uni würde ich mich jedenfalls nicht stützen.

Sehr richtig! Die erzählen einem das Blaue vom Himmel, sowohl was das Studium an sich betrifft, als auch die späteren Berufschancen.

m(nef


Hab nachgesehen. Der NC lag 2008/09 bei 1,4 und bei 3,5 mit ziemlich sieben Semstern Wartezeit. Da hilft wohl, wenn es das sein soll, nur ausprobieren, mit welchen Noten man dieses Semster reinkäme.

boeet,lej`uice21


Dann kannst du auch Biochemie studieren und da im ma weitermachen. . Nur ba hilft da auch nix.. aber ich hab aufgehört. .war nicht meins fürs leben

L8alexe


Welche Studienrichtungen kämen denn sonst noch für dich in Frage?

Wenn du dir nach gründlicher Überlegung bzw. Einholen von Infos sagst "Das ist es!", würde ich es auf jeden Fall versuchen und mich, wie schon andere hier gesagt haben, keinesfalls im Vorhinein von NC usw. abschrecken lassen.

cqhnUoxpf


Bedenke auch, dass in diesem Bereich auch Mediziner (ok, nur am Rande), Psychologen und Biologen/Chemiker tätig sind. Das ist kein konkurrenzloses Feld. Und mit einem neuen Studiengang hat man nicht direkt eine Poleposition wenns um eine Stelle geht. Auf die Beschreibung der Uni würde ich gar nichts geben. Aber informier dich über die Inhalte und vergleiche evtl. auch mit den oben genannten, angrenzenden Bereichen.

EAhemal7iger NutzeVr (#325731)


Vor allem gerade in NRW gibt es ja den doppelten Abi Jahrgang, das wird die NCs ordentlich nach oben ziehen ....vermutlich aber wohl bei allen Studiengänge

PtiJnkPrixe


huhu ihr lieben ich mische mich hier mal ein :)

Habe mich auch in Köln für Neurowissenschaften beworden, habe allerdings schon 10 Wartesemester.

Unter anderem habe ich mich aber auch für molekulare Biologie, Biochemie und Biotechnologie an anderen Uni´s beworben.

Bin jetzt im moment hin und hergerissen und muss natürlich auch ersteinmal abwarten, wo ich zugelassen werde,

allgemein sagt ja aber jeder man soll die Finger von Biologie lassen.

:-( :-(

Naja aber keiner kann sagen was denn dann nach dem Studium einen guten Job bringt.

Und dann ist da auch die Sache mit dem Gehalt... ist oftmals ja auch nicht sehr rosig,:

@ beetlejuice21 :

Du hast biochemie gemacht? War der Matheteil den arg schwer? Ich hatte zwar mathe leistungskurs, aber das ist nun auch schon 5 Jahre her ....

Hast du vorher einen Beruf erlernt, oder machst du nun etwas ganz anderes?

LG PinkPie

SYunflo>wer_a7x3


Extrem viele Psychologen und Mediziner gehen gerade in die Richtung, mit entsprechenden Forschungsprojekten und Graduate Schools. Das ist gerade DER Hype, aber irgendwann ist das Thema auch ausgelutscht.

Ich wäre vorsichtig – zumal sich viele Leute mit Diplom/Master/Promotion in dem Bereich tummeln, es relativ forschungslastig ist (wo auf Dauer die wenigstens unterkommen).

Ich habe selber Biochemie nach 2 Semestern geschmissen, weil ich mit der Chemie nicht klarkam. Spezifisch war ich fit, aber einige Basics konnte ich nicht. Und mir hat im 1. Semester die Physik-Vorlesung zusammen mit dem 3. Semester Physik-Diplom das Genick gebrochen. Habe dann Psychologie gemacht, fünf Jahre an der Uni gearbeitet und dort mitbekommen, dass v.a. die Klinischen Psychologen extremst den Bereich Neurowissenschaften beforschen. Ohne fMRT-Studie kriegt man praktisch keine Gelder mehr für Projekte.

Mach' Dich schlau, inwiefern Biochem und Biotech sich unterscheiden. Letzteres ist mehr Produktion & "Fabrik"...

PTinkPIie


ohje !

Ich hab ja davor eh Angst es nicht zu schaffen, bin ja keine zarte 19 mehr :/

Ich habe alle Modulpläne genau angeschaut. Ich weiß was auf mich zukommen kann... deswegen auch immer noch die Bio an erster Stelle. Wenn ich den Bachelor durchbeiß hab ich zumindest ne art weiterbildung für meinen Beruf

ach ja :-/

danke für deine antwort

SPunfloOwer0_73


Ich hab' auch erst mit 26 Biochemie angefangen, und dann halt nochmal gewechselt. ;-)

Ich hatte einfach nicht die richtigen Voraussetzungen (Chemie nur in der 11, Physik in der Pberstufe gar nicht mehr). Das passte einfach nicht; mir tut's bis heute ein wenig leid – aber mit medinem jetzigen Fach bin ich durchaus zufrieden.

Wenn Du beruflich schon aus dem Bereich kommst, ist es oft leichter. Aber halt schon genau schlau machen, wo die Unterschiede sind, auch bzgl. der Anforderungen. Und dann Abgleich mit den eigenen Kenntnissen.

P_inKkPie


ja ;-) werde ich noch intensiv tun bis die Zusagen kommen ^^

Hatte leider auch keine Physik in der Oberstufe und auch kein Bio. Aber war gut in Chemie

Irgendwie bin ich froh das es noch mehr Leute gibt, die spät anfangen

Darf ich fragen welches Fach du nun gewählt hast?

E@hemaligerf NutPzer (#3$25731)


Ich würde es einfach machen. Wenn du fleißig bist wird das bestimmt hinhauen. Wenn es dir nicht liegen würde würdest du es ja vermutlich nicht studieren wollen.

Ich bin 32 und bin jetzt fertig mit dem Studium ... ja mei, bleiben ja noch viele Jahre zum arbeiten ;-)

PUinkxPie


eben das habe ich mir auch gedacht, ich habe immer vom studieren geträumt, aber die finanzierung nach dem Abi war da etwas kompliziert...

Ich bereue es aber nicht, mein Job macht mir wirklich spaß, deswegen auch eigentlich kein krasser Fachwechsel in dem Sinne.

Schönen abend noch

S9unfloewer_73


@ PinkPie:

Psychologie. Es war immer mein "Zweitwunsch" nach Biochemie (und verwandten Fächern, hatte nach dem ersten Flop mit Biochemie noch über Biotech nachgedacht, weil der Studienplan der auserwählten Uni doch machbarer wirkte, aber ich war dann selber auch nicht mehr so risikobereit).

Der Weg jetzt war lang, da man für den "klassischen" Bereich der Psychologie noch eine sauteuer Weiterbildung braucht. Statt 3,5 habe ich 6,5 Jahre dafür gebraucht, bin jetzt mit 40 erst fertig. Habe noch nie richtig verdient und noch einige Schulden. DER Weg hatte mich ursprünglich auch von der Psychologie abgehalten, aber nachdem ich mit Biochem auf die Nase gefallen war, blieb nicht mehr viel. Daher halt auch mein Einblick in die ganze Neurowissenschaften-Szene. Das ist aktuell DER Hype schlechthin, aber auf Dauer und "nur" mit Bachelor: Da ist die Konkurrenz aus Medizin & Psychologie viel zu groß.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beruf, Alltag und Umwelt oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Allergien · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH