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Als Mann "Frauenkleidung" tragen, schlimm?

Hoill8i5K7


Will mich hier auch noch mal melden!

Wer schreibt denn eigentlich vor, was normal ist - genormte Gesellschaft?

Verrückt sind wir doch alle ein bisschen. Der Eine mehr und der Andere weniger. Wir bestimmen doch auch selber, wie unsere (Mode)Welt aussieht. Und wenn ich was anziehe, dann gefällt es MIR!

Oder habe ich die DIN für genormte Klamotten etwa verpasst!?

Mir gefällt es persönlich nicht, wenn Jemand schmuddelig und müffelnd rumläuft, denn das ist eine Zumutung für die Umgebung und nicht ein Mensch in "anderen" Sachen.

Bei uns im Counter hat auch mal so ein Typ gearbeitet. Ihn anzuschaun entlockte mir schon ein Lächeln, da kamen die Mundwinkel endlich mal wieder nach oben! Der war freundlicher, hilfsbereiter und kompetenter als die "Normteile".

Übrigens mag ich Männer mit schönen langen Haaren, die allerdings nicht allen Typen stehen.

Hatte selbst mal einen Chef mit Wallemähne, der immer etwas wuschelig durch die Gegend rauschte. Aber was da unter den Haaren in diesem Kopf steckte ...!!!

Wäre schon schlimm, wenn wir alle gleich aussehen würden. Dann hätten wir doch jetzt gar nichts zum Schreiben und die Tussi keine Arbeit mehr, weil alle automatisch zugenormt würden, wo sie hingehören.

Und, und, und ...

mPond+sAterne


was soll denn dann das brumbori welches oberteil ich beim vorstellungsgespräch trage?

Nun das ganze Brimborium ist natürlich völlig überflüssig. Es ist eigentlich ganz einfach. Die Arbeitsvermittlerin hat Dir gesagt, was sie für angemessen für ein Vorstellungsgespräch hält. Du kannst Dir überlegen, wie sehr Du Dich verbiegen möchtest. Anschließend gehst Du so zum Vorstellungsgespräch, wie Du es für richtig hältst. Es ist doch alles ganz einfach, ganz ohne Brimborium. Oder? Was ist eigentlich Dein Problem?

@ Vevodkyne

Natürlich kann er nicht erwarten, von jedem für seinen Kleidungsstil geschätzt zu werden, aber es ist m.E. sein gutes Recht, sich dahingehend nicht verändern zu wollen, sondern sich einen Arbeitgeber zu wünschen, der ihn so akzeptiert wie er ist.

Ich weiß nicht genau, wie Du das Wort akzeptieren hier meinst. Aber ich finde es in diesem Zusammenhang etwas unpassend. Kinder wünschen sich Eltern, die sie akzeptieren, wie sie sind. Aber sich persönliche Akzeptanz oder Wertschätzung von einem Arbeitgeber zu wünschen, finde ich unprofessionell.

Q.uiCtth(esh


Nun das ganze Brimborium ist natürlich völlig überflüssig.

Als Fussballer nicht so geeignet z.b, sry ;-D

Es gibt berufe da muss man schon wenn nicht vorgeschrieben sich dem geschäft , firma anpassen. Alleine weil die Firma dich nicht braucht sondern du sie, du bist austauschbar. Da jedes unternehmen etwas vermitteln will ist es von grosser wichtigkeit wie man wirkt zu gunsten von .

Mir gefällt es persönlich nicht, wenn Jemand schmuddelig und müffelnd rumläuft, denn das ist eine Zumutung für die Umgebung und nicht ein Mensch in "anderen" Sachen

Ich denke immer das diese person ein problem mit selbstliebe hat. Weil so wie innen so aussen ..wenn man sich nicht pflegt wo ist da die selbstliebe?

E~hemzaliger yNutz2er5 o(#4746793x)


Was ist eigentlich Dein Problem?

hm..ärger über vollidioten? ne, das Problem ist das ich es trotz klarer antwort noch 10 weitere male und wer weiß noch wie oft in den nächsten Monaten von der hören werde. Das alles nur weil manche es nicht schaffen drüber nachzudenken das Kleidung kein Geschlecht hat. und noch dazu sämtliche Kleidung wie sie jetzt so schön unterteilt ist zu verschiedensten Zeiten sehr wohl immer und immer wieder abwechselnd von beiden Geschlechtern getragen wurde. Und die Unfähigkeit von der ein Nein nicht zu verstehen. gut sie kanns ja noch 30 mal probieren, es wird nichts ändern. dann teste ich mal ihre Kritikfähigkeit. und nein, das ist keine Bosheit. Eine gewisse Bewertung und Feedback steht auch den teilnehmern zu.

@ Hilli57:

genormte Gesellschaft. das ist doch das alptraum-Szenario aus fast jeder science fiction welt. die ganzen glatzköpfe die robotergleich in einheitsuniform ihren dienst tun. Ironisch das menschen sich diese Geschichten ausdenken, Millionen den mist sehen und lesen aber man in den köpfen offenbar keinen Rückschluss zieht.

Schön das aber noch jemand die genormten DIN-Bestimmungen verpasst hat. die gibt's jetzt übrigens nicht nur für Kleidung sondern auch für verhalten und Denkweisen. Also bitte immer schön ja sagen oder sonst die klappe halten, gell? ;-)

Ich bin ja nicht aus Prinzip ein arsch, aber ich bin eben auch sicher niemand der zu allem ja und amen sagt bloß weil die Mehrheit es so für richtig hält. Schon gar nicht wenn es eigentlich so ein lächerliches Thema ist und keine richtige Grundlage hat. nein, "das gehört sich so", "das tut man so", "ist halt so" sind keine Argumente, was meinst du?

ist genauso bei blöden oder ungerechten Sachen. notfalls bin ich derjenige der nein sagt, wenn ich es nicht mit mir vereinbaren kann. kommt nicht gut an, aber was solls. einer muss einen schritt machen

m$nxef


Wenn deine Arbeitsvermittlerin etwas bemerkt hat, sind deine Kleidungsstücke eindeutig nicht unisex oder geschlechtslos. Wenn deine Damenbluse genauso aussähe, wie ein SlimFit Hemd aus der Herrenabteilung, gäbe es dieses Problem nicht, weil es keiner merken würde. Offenbar merkt man es aber doch, von daher: Warum reitest du darauf rum, dass es das gleiche wäre? Sobald du damit auffällst, wenn du bei beruflichen Angelegenheiten aufläufst, beweist das das Gegenteil.

Sie hat also insofern recht, dass das auf dem Arbeitsmarkt Probleme geben kann. Frauen mit riesen Dekollete werden anders angesehen, als Männer in erkennbarer Frauenkleidung. Ja es ist unfair, es ist oberflächlich, es sagt nichts über deine Qualifikationen aus. Die Theorie bringt dir aber in der Praxis nichts.

Ich würd dich auch so nehmen, wenn du was aufm Kasten hast und auch so rüberkommst. Wenn es die Mehrheit der infrage kommenden Arbeitgeber aber nunmal anders sieht, dann ist das so. Auch wenn das nicht befriedigend für dich ist. Es wird vermutlich auch erstmal so bleiben, egal wie viele philosophische "Was ist schon normal, wir sind doch alle individuell und ein bisschen verrückt"-Diskussionen man vom Zaun bricht.

Ob du bei den Arbeitgeber in Vorstellungsgesprächen gut oder ungut ankommst, wie du bist, kannst du ja leichter erproben. Und dann deine Konsequenz ziehen: So bleiben und arbeitslos sein oder anpassen und eingestellt werden. Ich könnte beides nachvollziehen. Das Gezeter aber nicht. Machen und damit leben, wie auch immer du dich entscheidest.

DRieKr^uemi


zweitens so einfach wie du glaubst, klappt das eh nicht. Die Arbeitsvermittler sind doch nicht doof. glaubst du die verlassen sich ehrlich nur drauf was man ihnen sagt und das ein stempel bei der BW drauf ist? Die sind entweder schon sowieso mit den firmen in kontakt und halten rücksprache (wie zb bei den externen). aber auch die vom AMS..die bestehen ja auch deswegen immer auf eine telefonnummer weil sie sehr wohl auch bei der firma nach dem grund nachfragen können.

und wenn sie als feedback eben das bekommen hat, was sie dir nun zuträgt? Du sagst, du trägst sowieso ungerne Hemden/Blusen. also hängt doch dein Herz echt nich daran, also wieso nicht mal eine Bluse gegen ein Hemd tauschen – wenn du beides nich gerne trägst, den Kompromiß aber für ein Vorstellungsgespräch machst?

aha..blusen sind also neuerdings grotesk. ich hätt darunter jetzt eigentlich ketten und zerissene jeans oder wer weiß was gesagt. sagst du das auch bewerbenden frauen wie grotesk sie sind?

öhm, zum einen nennt man das "überspitzte Darstellung", zum anderen wäre ein Escada-Kostümchen bei manch einer Frau sehr stilvoll, bei jedem Mann auf Job-Suche eben grotesk, bei dem Mädchen mit 10 Piercings im Gesicht und kahl rasiertem Kopf wäre das Kostümchen jedoch auch grotesk.

Qzuittxhesh


das Kleidung kein Geschlecht hat. und noch dazu sämtliche Kleidung wie sie jetzt so schön unterteilt ist zu verschiedensten Zeiten sehr wohl immer und immer wieder abwechselnd von beiden Geschlechtern getragen wurde

leider ein irrtum, bikini z.b minirock...BH..

T#ab!alumgi


Bei Netto saß mal eine Zeitlang in unserem Ort ein Kassierer mit schwarzem längeren Haar und weißem Haarreifen drin an der Kasse. Ansonsten einwandfrei männlich gekleidet. Fand ich totlustig, aber ok! ;-D

Also wenn es nach mir ging, könnte sich jeder absolut so kleiden, wie er mag. Von mir aus kann auch ein behaarter Kerl ein kleines Schwarzes anziehen und damit in der Bank arbeiten. ;-D

Drumaxl


Catsdream

Eine gewisse Bewertung und Feedback steht auch den teilnehmern zu.

Ich würde es machen bevor es wieder von ihr auf den Tisch kommt. Dann wirst du ruhiger und nicht so genervt sein, weil du derjenige bist, der etwas mit ihr besprechen will. Beschränken würde ich mich auch auf die Sache mit der Männlichkeit und "Sei ein Mann" Geschwätz. Vorschlag zu einem anderen Hemd oder so: Ok. Bemerkungen zu deiner vermeintlich fehlenden Männlichkeit und wie du sie herausholen kannst: Absolut nicht ok. Eine Grundsatzdebatte über Kleidung würde ich da auch nicht führen.

A1eesfsIa


Vorschlag zu einem anderen Hemd oder so: Ok.

Ja, wobei ich auch da sagen würde: Vorschlag ist nur Vorschlag und nicht Befehl. Soll heißen: man kann es so machen, aber es sollte keine negativen Konsequenzen haben wenn dieser Vorschlag dann nicht befolgt wird.

Bemerkungen zu deiner vermeintlich fehlenden Männlichkeit und wie du sie herausholen kannst: Absolut nicht ok.

Das sehe ich auch so.

HFillOi5x7


Haben wir nicht inzwischen uns alle iwie eine Erwartungshaltung zu eigen gemacht?

Arzt - weiße Kittel, in meiner HA-Praxis steht quietschegrün an, toll!

Es geht doch anders.

Klar, manchmal möchte ich liebend gern "nein" sagen, ...wenn ichs mir denn leisten kann. Aber um meine Brötchen zu verdienen, muss man leider auch Kompromisse eingehen, aber nur solche, mit denen auch ICH noch leben kann.

In einer Gemeinschaft, egal welche, gibt es schon Richtlinien, sonst würde es wohl nicht funktionieren - das Gegenteil hat ja auch noch keiner ausprobiert.

Ich selbst habe schon als Bewerbungsmanagerin für paar Jahre gearbeitet, da gab es andere wichtige Komponenten, als anderen meinen Willen aufzuzwingen, z. B. manchen Leuten die Angst zu nehmen. Außerdem hab ich den Leuten immer empfohlen, was anzuziehen, wo sie sich auch wohl drin fühlen, gerade weil sie authentisch rüberkommen sollen.

A/ee0sxsa


Ich selbst habe schon als Bewerbungsmanagerin für paar Jahre gearbeitet, da gab es andere wichtige Komponenten, als anderen meinen Willen aufzuzwingen, z. B. manchen Leuten die Angst zu nehmen. Außerdem hab ich den Leuten immer empfohlen, was anzuziehen, wo sie sich auch wohl drin fühlen, gerade weil sie authentisch rüberkommen sollen.

Die Einstellung finde ich super. Den Ausdruck kannte ich noch gar nicht.

Ich habe auch einige Jahre lang Leute beraten, mit ihnen an ihren Bewerbungen gearbeitet usw. und habe da auch gelernt das es oft gar nicht so sehr darauf ankommt was jemand trägt sondern eher wie er sich hält darin.

Jemand der sich extrem verkleidet fühlt - dem sieht man das auch an. Das ist sehr deutlich zu spüren und daher ist es für mich eher zweifelhaft wenn jemand sich total verstellen soll, einfach weil man sich zumindest einigermaßen wohl fühlen sollte.

Daher würde ich wirklich auf die sehr dezente Variante setzen: also die dezenteste Frauenkleidung die ich finden kann, und das dann vielleicht jemanden beurteilen lassen dem man zutraut einen zwar auch zu kritisieren aber einem dennoch nicht gleich "Unmännlichkeit" vorzuwerfen. Mir scheint als seien hier einfach zwei Extreme aufeinander geprallt.

Außerdem frage ich mich auch immer noch ob hier nicht eigentlich eher etwas Vordergründiges als Problem dasteht - während vielleicht eher das Problem ist dass die Arbeitsvermittlerin nicht mit der generell eher femininen Ausstrahlung klar kommt (die er wahrscheinlich auch in Bauarbeiterkleidung und Sicherheitsstiefeln hätte)

Verkleiden kann man sich ja nur bis zu einem gewissen Maße. Seine Ausstrahlung kann man nicht ablegen. Und wenn DAS das eigentliche Problem sein sollte ist es zu kurz gedacht wenn man einfach nur sagt "verkleide Dich doch einfach!"

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Du wehrst Dich so deutlich gegen eine gewisse Anpassung/Zurückhaltung. Ja Mensch, dann steh' dazu – aber akzeptiere halt, dass Du nicht allein auf der Welt bist und ein solches Verhalten nun mal Reaktionen im sozialen Unmfeld hervorruft. Dann gibt's halt nur den Doppelpack aus Selbstverwirklichung und nicht immer positiven Reaktionen.

Entweder das funktioniert dann für Dich. Oder Du kommst irgendwann selber an den Punkt, wo Du merkst, dass weniger "Sturheit", "Verbissenheit", "Unflexibilität" bei diesem Thema doch hilfreich sein kann.

Mich würde ehrlich gesagt interessieren, WARUM Du so verbissen bist bei diesem Thema... Was passiert Dir, wenn Du mal eine Stufe zurückschaltest bzgl. Frauenkleidung?

Letztlich würden mich auch mal ein paar Fotos interessieren. Denn hinter "Damenjeans" kann sich so einiges verbergen. Und bei mir löst jeder Erwachsene Kopfschütteln aus, der sich Ü30 noch in Hello Kitty kleidet. Die eindeutig Gothic-gekleidete DM-Mitarbeiterin stört mich hingegen null.

NGoqmmNomNoxm


Ich habe auch schon ein bisschen mitgelesen und bin etwas entsetzt über die Einstellung mancher, womit aber zu rechnen war.

Ich selbst bin ein Junge, sehe aber eigentlich ziemlich aus wie ein Mädchen. Ich habe lange Haare, schminke mich und habe auch ziemlich weibliche Klamotten an. Ich fühle mich eben wohl so und mein Umfeld akzeptiert mich wie ich bin. Vor allem bin ich auch von der Art, Gestik, Körperhaltung und Aussehen eher weiblich. Selbst in typischen Männerklamotten und ohne Make Up wurde ich oft für ein Mädchen gehalten.

Ich verstehe es trotzdem, dass es gilt Privates und Geschäftliches zu trennen. So würde ich mich zu einem Bewerbungsgespräch eher etwas zurücknehmen, aber dennoch etwas anziehen in dem ich mich wohl fühle, was wohl auch aus der Damenabteilung wäre. Auch würde ich nicht gerade dick Eyeliner auftragen. Eher eben etwas schlichtes, was einem nicht anschreit "BÄMM! Sieh mich an, ich bin anders und will, dass sie es alle sehen und akzeptieren." und seriös aussieht.

Doch ich glaube genau das ist im Sinne des Threaderstellers. Wie es scheint rennt er ja nicht gerade im Rock (was denke ich wieder eher in Richtung Transsexualität geht, was aber wieder ein etwas anderes Thema ist) rum, sondern hat einfach eine schlichte einfarbige Hemdbluse an. Und das finde ich völlig in Ordnung. Was ich nicht verstehen kann, ist die Arbeitsvermittlerin. Es scheinen ja nicht nur die Klamotten zu sein, mit denen sie Probleme hat.

Da geht es nicht um die Kleidung, sondern eher um den Stereotypen des Mannes. Und das finde ich unsinnig. Man kann mir einen Männeranzug mit Hemd etc. anziehen und mir die Haare abschneiden. Ich würde niemals wirklich männlich rüberkommen. Dementsprechend würde ich auch keinen Beruf wählen, bei dem dies quasi von Nöten wäre, wie zum Beispiel als Straßenbauarbeiter oder so.

Meiner Meinung nach muss man schon Kompromisse eingehen, und sich etwas anpassen wenn man in diesem Sinne akzeptiert werden will, aber ganz von Grund auf verändern ist die falsche Vorgehensweise.

Im Endeffekt zählt sowieso die Leistung, und das was man eben vorzuweisen hat.

Ich habe noch nicht so viel Erfahrung in Sachen Beruf, da ich noch zur Schule gehe. Aber bei bisherigen Ferienjobs und Praktika wurde ich vielleicht schräg angeguckt, aber ich wurde immer gleich wie andere behandelt und konnte zeigen was ich drauf habe, und erhielt auch dementsprechende Rückmeldung. Auch bei bisherigen Gesprächen in bei der Agentur für Arbeit zwecks Berufs/Studienberatung, wurde ich normal behandelt. Dazu lebe ich noch eher im ländlichen Bereich; wo ich mit den Reaktionen eigentlich gut Glück hatte :)

Aaeessxa


NomNomNom

Genau das meine ich und das deckt sich auch mit meinem Eindruck vom TE.

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