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Als Mann "Frauenkleidung" tragen, schlimm?

DuieKgruexmi


ich scheine da echt eine ganz andere Weltsicht zu haben...... es geht um Vorstellungsgespräche, um einen Job zu bekommen.

Ich kann viele Gründe akzeptieren, wieso man keinen Job bekommen /finden kann, aber die Versteifung darauf, dass man lieber Bluse als Hemd in diesen 30 Min tragen will, gehört für mich nicht dazu. Wieso es nicht einfach mal versuchen und gucken, ob es dann mit dem Job klappt?

Die öffentlichen Gelder sollten dort verwendet werden, wo wirkliche Not herrscht.

AOeUessa


Nun habe ich das Glück, als Frau zur Welt gekommen zu sein und im Großen und Ganzen das schön zu finden und gerne zu tragen, was derzeit viele Frauen tragen (wobei ich mich auch selbst frage, warum ich es eigentlich schön finde – wirklich aus freien Stücken oder bin ich selbst nicht frei in meiner Wahl, sondern wie gesagt auch nur ein Produkt meiner Erziehung und Sozialisation). Aber sei's drum, es könnte ja auch anders sein oder sich ändern. Wenn die Mehrheit plötzlich der Meinung wäre, die Kleidung, die mir gefällt, sei eher oder nur etwas für Männer, hätte ich auch ein "Problem".

Genauso war es ja auch früher.... und daher finde ich Dumals Kommentar sehr passend.

Das gewisse Kleidung "nur für Frauen" ist, ist im Endeffekt doch ein Beweis dafür, dass Frauen heute quasi alles anziehen dürfen, Männer allerdings nicht.

Das ist mir erst so richtig bewusst geworden seit ich einen kleinen Sohn habe der auch gerne mal einen Rock angezogen hätte

D4i)eKruxemi


Vielleicht können es einige, bei denen sich das aktuelle Verständnis von Geschlecht+Mode derzeit mit ihrem eigenen Empfinden deckt, besser nachvollziehen, wenn sie sich mal vorstellen, wie es ihnen damit ginge, plötzlich nicht mehr in der Abteilung einzukaufen, die ihrer Meinung nach zu ihnen passt, sondern auf ganz andere Mode umzusatteln (die sie z.B. ganz "eindeutig" dem anderen Geschlecht zuordnen).

Himmel, ich meine doch nicht, dass er nie wieder und auch im Privatleben nie wieder Frauenkleidung tragen soll, es geht um 30min Vorstellungsgespräche.

Vor über 20 Jahren hatte ich in einem erzkonservativen Berech gearbeitet. Ich brauchte die Zeit im Rahmen meiner Qualifikation auf dem Weg zu meinem Karriereziel. Zum Vorstellungsgespräch ging ichals Fräulein Rottenmeier verkleidet, bekam den Job, überzeugte nach und nach durch Leistung, und saß am Ende mit angewetzter Jeans und Nasenpiercing in den heiligen Dekanatshallen-und es störte niemanden.

IHt'sD_JustH_Mxe


Zum Vorstellungsgespräch ging ichals Fräulein Rottenmeier verkleidet, bekam den Job,

Dann freu dich darüber, dass dir das Talent gegeben wurde überzeugend in eine Rolle zu schlüpfen, die dir nicht liegt. Das Glück hat nicht jeder Mensch.

Ich als Frau fühle mich beispielsweise in Strumpfhosen, Röcken, Kleidern, femininen Schuhen wie Ballerinas, Pumps & co so unwohl als hätte mir jemand Juckpulver in die Klamotten getan. Überspiel das mal.

Glücklicherweise werden bei Frauen heutzutage meist auch flache schicke Schuhe und Hosenanzüge akzeptiert. Diesen Vorteil genießt der TE in Hinblick auf seine bevorzugte Kleidung leider nicht. Dafür hat er mein herzliches Beileid. Ich finde in Sachen Gleichberechtigung und Toleranz muss sich auch für Männer noch so einiges tun.

Areessxa


Glücklicherweise werden bei Frauen heutzutage meist auch flache schicke Schuhe und Hosenanzüge akzeptiert. Diesen Vorteil genießt der TE in Hinblick auf seine bevorzugte Kleidung leider nicht. Dafür hat er mein herzliches Beileid. Ich finde in Sachen Gleichberechtigung und Toleranz muss sich auch für Männer noch so einiges tun.

Genau das ist der Punkt den ich eben auch bemängele.

Es fängt ja gerade erst an so zu sein, dass Männer wenigstens mal ein rosa Hemd tragen "dürfen" - und auch das sehen noch viele Menschen ungern.

Ganz krass aufgefallen ist mir das wirklich seitdem ich Mutter eines Jungen bin und gemerkt habe wie stark alles immer sehr geschlechtsspezifisch "aufgeteilt" ist in Sachen Kleidung. Selbst bei Dreijährigen ist es schon "wichtig" auf welcher Seite die ansonsten komplett gleichgeschnittene Hose schließt %:|

Ich hoffe echt das es sich in die Richtung weiterentwickelt das irgendwann auch ein Mann der im eleganten Rock in der Bank arbeitet nicht mehr blöd angestarrt wird.

Akeess+a


Glücklicherweise werden bei Frauen heutzutage meist auch flache schicke Schuhe und Hosenanzüge akzeptiert. Diesen Vorteil genießt der TE in Hinblick auf seine bevorzugte Kleidung leider nicht. Dafür hat er mein herzliches Beileid. Ich finde in Sachen Gleichberechtigung und Toleranz muss sich auch für Männer noch so einiges tun.

Genau das ist der Punkt den ich eben auch bemängele.

Es fängt ja gerade erst an so zu sein, dass Männer wenigstens mal ein rosa Hemd tragen "dürfen" - und auch das sehen noch viele Menschen ungern.

Ganz krass aufgefallen ist mir das wirklich seitdem ich Mutter eines Jungen bin und gemerkt habe wie stark alles immer sehr geschlechtsspezifisch "aufgeteilt" ist in Sachen Kleidung. Selbst bei Dreijährigen ist es schon "wichtig" auf welcher Seite die ansonsten komplett gleichgeschnittene Hose schließt %:|

Ich hoffe echt das es sich in die Richtung weiterentwickelt das irgendwann auch ein Mann der im eleganten Rock in der Bank arbeitet nicht mehr blöd angestarrt wird.

VaevodOkynxe


Vor über 20 Jahren hatte ich in einem erzkonservativen Berech gearbeitet. Ich brauchte die Zeit im Rahmen meiner Qualifikation auf dem Weg zu meinem Karriereziel. Zum Vorstellungsgespräch ging ichals Fräulein Rottenmeier verkleidet, bekam den Job, überzeugte nach und nach durch Leistung, und saß am Ende mit angewetzter Jeans und Nasenpiercing in den heiligen Dekanatshallen-und es störte niemanden.

Das ist in etwa die Entwicklung, die sternchen28 auch beschrieben hat und den Ansatzpunkt finde ich übrigens nicht schlecht. Ich kann mir gut vorstellen, dass es bei Catsdream ähnlich laufen könnte. Er hat ja auch schon gesagt, dass er, wenn er eine Chance bekam, durchaus positives Feedback von den Kunden erhalten hat im Supermarkt. Analog zu euren Beispielen (Piercing, zerschlissene Jeans) wäre das für mich in etwa damit vergleichbar, dass Catsdream irgendwann auch in Hello-Kitty-Shirts arbeiten kann. Die Anpassung erfolgt von seiner Seite aus ja nämlich jetzt schon, indem er durchaus schlichte "Frauenmode" trägt.

Die Frage ist halt, hättest du dir genau so gut vorstellen können damals nicht als stereotypes Fräulein Rottenmeier, sondern als sinnbildlicher Herr Rottenmeier mit weitem Sakko und Schlips und klobigen Treten aufzutauchen? Ist natürlich überspitzt ausgedrückt, aber wie "falsch" sich das für einen persönlich anfühlen kann, wird vielleicht deutlich, wenn man sich einfach mal vorstellt, man werde als Mann, der sich sonst gerne klassisch "männlich" kleidet, gebeten, es beim nächsten Vorstellunsgespräch doch einfach mal mit einem Kleid zu versuchen. Erscheint den meisten natürlich absurd, aber so ähnlich kann es sich anfühlen, wenn man etwas tragen soll, was gefühlt so gar nicht zu einem passt (ganz grundsätzlich vom Geschlecht her und nicht "nur" vom "Stil" wie flippig, alternativ, konservativ o.ä.).

H7.Ba6rbin


Ich kann viele Gründe akzeptieren, wieso man keinen Job bekommen /finden kann, aber die Versteifung darauf, dass man lieber Bluse als Hemd in diesen 30 Min tragen will, gehört für mich nicht dazu. Wieso es nicht einfach mal versuchen und gucken, ob es dann mit dem Job klappt?

Die öffentlichen Gelder sollten dort verwendet werden, wo wirkliche Not herrscht.

Den Job wird dann jemand anderes bekommen, also werden so oder so nicht mehr öffentliche Gelder vergeben. Außerdem wissen wir ja nicht, ob ein Catsdream im Hemd den Job bekommen würde, das ist nur die Hoffnung seiner Arbeitsvermittlerin.

Aoee(ssxa


Den Job wird dann jemand anderes bekommen, also werden so oder so nicht mehr öffentliche Gelder vergeben. Außerdem wissen wir ja nicht, ob ein Catsdream im Hemd den Job bekommen würde, das ist nur die Hoffnung seiner Arbeitsvermittlerin.

:)z

DLumaxl


DieKruemi

ich denke, du versteifst dich hier etwas.

Ich habe nur die Geschlechter vertauscht. Wo ist das Problem?

a:vCanti


Ich bin jetzt meinen kompletten Freundeskreis und Bekanntenkreis durchgegangen und hab überlegt, wer in seinem Privatleben und Berufsleben die gleichen Klamotten anhat. Und es sind durchaus welche, die Werber nämlich. Alle anderen (von Theologen über Ingenieure, Bänker, Lehrer bis Jobcentermitarbeiter) ziehen sich berufsangepasst an. Alle. Ubd keiner macht ein Drama raus. Es ist mir bisher nichtmal aufgefallen.

Und hier findet eine seitenlange Diskussion statt über etwas völlig normales? Warum zum Geier? Wenn es ein dermaßen großes Problem für den TE ist, sich so anzuziehen, dass sich seine Jobchancen evtl verbessern könnten, dann muss er die bescheuerte Bluse halt anlassen und arbeitslos bleiben. Dann aber aufhören zu heulen und damit leben, dass er die Arbeitsvermittlerin noch sehr lange sehen wird und er dort und hier und da aneckt.

D%ieKr;ueEmxi


Außerdem wissen wir ja nicht, ob ein Catsdream im Hemd den Job bekommen würde, das ist nur die Hoffnung seiner Arbeitsvermittlerin

stimmt, deshalb schrieb ich ja

Wieso es nicht einfach mal versuchen und gucken, ob es dann mit dem Job klappt?

s\ternmchen28


Zum Vorstellungsgespräch ging ich als Fräulein Rottenmeier verkleidet, bekam den Job, überzeugte nach und nach durch Leistung, und saß am Ende mit angewetzter Jeans und Nasenpiercing in den heiligen Dekanatshallen

Das ist super beschrieben, find ich :-)

Vielleicht hast Du Dich ja auch aus der Sicht des Menschen, der Dich eingestellt hat, gar nicht verkleidet, sondern nur dem Anlass entsprechend angezogen, und er hat es gewürdigt, indem er Dir den Job gegeben hat, obwohl er vielleicht trotzdem gemerkt hat, dass Du Dich evtl. nicht grundsätzlich so anziehen wirst.

DiieKrDuexmi


Die Frage ist halt, hättest du dir genau so gut vorstellen können damals nicht als stereotypes Fräulein Rottenmeier, sondern als sinnbildlicher Herr Rottenmeier mit weitem Sakko und Schlips und klobigen Treten aufzutauchen? Ist natürlich überspitzt ausgedrückt, aber wie "falsch" sich das für einen persönlich anfühlen kann, wird vielleicht deutlich, wenn man sich einfach mal vorstellt, man werde als Mann, der sich sonst gerne klassisch "männlich" kleidet, gebeten, es beim nächsten Vorstellunsgespräch doch einfach mal mit einem Kleid zu versuchen. Erscheint den meisten natürlich absurd, aber so ähnlich kann es sich anfühlen, wenn man etwas tragen soll, was gefühlt so gar nicht zu einem passt (ganz grundsätzlich vom Geschlecht her und nicht "nur" vom "Stil" wie flippig, alternativ, konservativ o.ä.).

ich verstehe schon, was du meinst. aber wenn man nicht transsexuell ist, wird man sich nicht übermäßig genötigt fühlen, wenn man Kleidung trägt, die üblicherweise von Menschen des selben Geschlechts getragen wird. Und selbst noch nicht geoutete Transsexuelle leben privat und beruflich 2 unterschiedliche Leben und ertragen das. Hier geht es nur um ein Vorstellungsgespräch, mehr nicht.

Auf mich persönlich bezogen:wenn es mir, meiner Karriere und der Erreichung meiner persönlichen Ziele dienlich ist, würde ich im Job (nur für eine gewisse Zeit) sogar in Ordenstracht rumlaufen-auch wenn ich nichtmal Mitglied in einer Kirche bin.

E7hemal@iger NutEzer (#4L7679x3)


jetzt weiß ich nicht mal wirklich mehr was ich antworten soll, aber ich versuchs mal auf die Kritik einzugehen:

Warum eine Bluse und kein Hemd wo es doch das gleiche ist: Erstmal wegen den schon genannten punkten, Das es unterschiedlich an mir aussieht, sich besser anfühlt und passender ist. Dann...und das weiß ich jetzt nicht wie ich erklären soll: es ist einfach...anders und fühlt sich anders an. selbst wenn es ein herrenhemd wäre das (nehmen wir mal an) sich 100% genauso anfühlen würd und mir gut stehen würde. blöd eigentlich aber weiß nicht wie ichs sonst benennen soll.

Ein blick in meinem kleiderschrank offenbart das ich fast ausschließlich frauenkleidung oder kleidung der größeren teenie-abteilung besitze. Das männliche zeugs müsste also noch extra angeschafft werden.

verstellen: Manchmal verstelle ich mich richtig gern, vor allem wenn was wichtig für mich ist. allerdings nur vom charakter anders spielen und vom benehmen her. Zu manchen verstellen wenns nötig wäre sag ich eh ja. zb zur Bluse. da wär mir was bequemeres lieber, aber da es nicht angebracht ist, suche ich dann eben was angebrachteres. ja, ich würd vermutlich doch auch einen reservegalgen tragen, sollte es mal nötig sein. Wie gesagt, alles nur bis zu einem gewissen grad mit dem ich grad noch so leben kann.

Sachen die mir komplett zuwider sind, gegen meine überzeugung gehen, einfach dämlich sind oder zu nah an die veränderung des "basischarakters" kommen - nein, da winke ich ab.

Ich kann also den netten, zuvorkommenden, aufmerksamen Catsdream spielen und was auchimmer, aber eine komplette verstellung (wie zb bei dem Beispiel mit Frau Rottenmeier) nein das geht einfach nicht.

Zumal man ja noch bedenken muss, das ich mich dann selbst nicht leiden könnte oder zumindest ziemlich aufgeregt wäre. was nicht gut kommt, weil das eh schon ein Problem beim Vorstellungsgespräch bei mir ist. Ich erklärs mal: Also eine diskussion wie diese hier oder eine noch mehr aneinander klatschende könnte ich sehr gut auch real in einer gruppe führen ohne probleme. Un eigentlich bin ich ja so einer der gern jemanden die meinung geigt. ABER beim vorstellungsgespräch bin ich hyper-nervös (viel fühl ich mich ja wirklich in der bittsteller-position), muss also schon darauf achten das in den griff zu kriegen. das klappt bisweilen ganz gut. zb muss ich aber aktiv drauf achten nicht mit dem bein loszuwippen. hab ich so geregelt das ich die beine überkreuze und das falsche bein zu unterst lasse (umgekehrt wipp ich ihn sonst mitsamt den tisch weg). jetzt versteht folgendes keiner bei den vermittlern: ich kann mich eigentlich sehr gut mitteilen und überlegt reden was ja auch bei den kunden gut ankommt, kp. Beim vorstellungsgespräch aber, klappts ja auch aber wenn ich sehr nervös bin und dann doch iwie aus dem konzept komme durch eine frage muss ich 1. drauf achten das meine stimme nicht höher und vor allem schneller wird, sonder dann passiert es manchmal das ich stolpere und dann das wort regelrecht rausstottere (Ich stotter sonst nicht, hab ich auch nicht. es passiert nur in dieser situation wenn ich kurz total aufgeregt bin und den anschluss verloren habe. Hatte im Kindergarten aber kurzzeitig einen sprachfehler wo ich bei wörtern mit schw das w nicht mehr ausgesprochen habe. also in der Art: ich habe einen scharzen kater.) Ich komm mir dann so dämlich vor und denke mir: so jetzt ists gelaufen.

zurück zum thema. noch mehr aufgeregtheit weil ich nun auch noch zb komplett das falsche anhabe wär da echt nicht gut.

Ich habe ganz ehrlich dieses Problem bei der Vermittlerin angesprochen, so wie auch das ich es nur schwer schaff mich telefonisch zu bewerben. die hat mir das nicht geglaubt und gemeint das kann sie sich nicht vorstellen, das das bei mir nicht klappen soll. bei dieser vermittlung läuft es nämlich so das die auch workshops für bewerbunssituationen machen und die vermittler einem auch bei andren hinderlichen aspekten helfen sollten, aussrhalb des aussehens. gut dann hat eine 2. vermittlerin vorgeschlagen wir machen das mal zusammen in einem andren zimmer. also vorstellungsgespräch führen und sie sieht sich das mal an. ist halt nicht wirklich vergleichbar, weil erstens gehts um nix was den ganzen druck aufhebt, zweitens kennt man die person ja schon. na jedenfalls kam raus das es nur 2 mal ein verhaspeln war und sie meint das geht ja eh und damit wars vom tisch. da meckert sie lieber noch weitere 10 mal über die kleidung, als das ich zu dem workshop darf wo man das in einer gruppe macht und auf die situationen eingeht.

Mir ist übrigens ein Kompromis eingefallen. Rest weiblich, Oberteil männlich. hab in meinem kleidungsschrank ein gemopstes hemd von meinem Vater gefunden. mit DIESEM Hemd könnte ich leben. ist allerdings ein überbleibsel als mein vater noch jünger war. ich sag mal 70er jahre. kA, jedenfalls zu der zeit als auch männer in knallengen hosen und tailierten anliegenden oberteilen rumgelaufen sind mit langer lockenmähne. Das Hemd ist eindeutig ein Männerhemd, sieht aber nicht aus wie eins. es ist leicht, man braucht kein V zu sein und es ist leicht tailliert. lol dann müsste ich bloß noch ein paar weitere dieser Relikte irgendwo auftreiben. Es steht ja hoffentlich nicht zur Debatte, das es aktuelle Mode sein muss, oder? und immerhin ist es diesmal ein echtes männerhemd mit den knöpfen auf der falschen seite.

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