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Schwer den passenden Beruf zu finden – Hilfe!

I(nb-Kogq Ni'to


wenn die erste ausbildung passt und die zweite nicht, ist das doch voll okay, das abzubrechen.....

ic h würde auch das suchen, was mir gefällt.

oder doch ein nebenjob und was in die richtung studieren (oder soziologie/bwl mit schwerpunkt personalführung) ..... mit abi würde ich das IMMER machen. noch ist es nicht spät und die paar semester gehen auch irgendwie rum!

z<wetpschgxe 1


Findest du Ausbildungsabbruch und dann Arbeitslosigkeit erstrebenswerter? Was hast du am Callcenter auszusetzen? Oder soll sie sich die nächsten Jahre quälen, wenn sie jetzt schon merkt es liegt ihr nicht? Im Callcenter oder einem anderweitigem Bürojob kann sie mal in die richtige Büroarbeit rein schnuppern. Und auf die Erfahrungen und Kenntnisse die sie sammelt kann sie später super gut aufbauen.

Na dann... Ich finde ehe das man ein bisschen in die Zukunft gucken soll, und zukunftsorientiert handeln soll, das schadet meistens nicht. ich kann mich auch nicht vorstellen das TE die immerhin Abitur hat, Callcenter auf ihr Wunschliste hat. Ich habe offensichtlich ganz andere Erfahrungen mit Bewerber aus ein Callcenter als Du, das ist ja auch nicht schlimm.

Ich finde deine Ratschläge an TE nun nicht wirklich zukunftsorientiert. Aber wenn Du es meint, ist es ja deine eigene Meinung. Wo soll TE dann nach dem Callcenter hin, nach deiner Meinung, mit 2 Ausbildungen im Lebenslauf stehen, die erste war nichts für sie, die andere hat sie abgebrochen weil es auch nicht für sie war.. dann lass TE ein Jahr im Callcenter sitzen. Wie groß schätzt Du dann ihre Chancen ein, ein gut bezahlbares Job zu bekommen, die ihr spaß macht, und eine Zukunft für sie hat? Ihr Abi war auf jedem Fall für die Katz..

t5uff\arxmi


Wer mehrmals eine Ausbildung abbricht, hat es später beim Job suchen sehr sehr schwer. Viele Chefs stellen solche Bewerber gar nicht ein, weil die als unstabil abgestempelt werden. Mach das bloß nicht..

Ich weiß wovon ich spreche. Mein Mann und meiner Tochter führen tgl. Bewerbungsgesprächen durch.. Solche "springer" haben kaum ein Chance..

sie hat eine ABGESCHLOSSENE ausbildung u. hat nun nach nur einer woche gemerkt, dass die ZWEITausbildung nichts für sie ist.

wenn nicht jetzt abbrechen, wann dann?

lieber gleich umorientieren als unglücklich zu stranden, dazu braucht es auch mut, und welch ein personaler mich dann nicht mehr einstellen mag, auf den könnte ich persönlich zum beispiel auch gut verzichten! ;-)

S chok`ikauxffrau


Vielleicht ist es für einen Abbruch noch zu früh?

Zu Beginn meiner Ausbildung fand ich diese absolut schrecklich und habe sie wirklich gehasst. Ich war täglich kurz davor sie hinzuwerfen.

Nach einigen Monaten jedoch erkannte ich auch die positiven Seiten und habe sie letztendlich richtig gemocht.

Natürlich ist das nicht bei alles so, aber oft braucht man einfach auch eine gewisse Eingewöhnungsphase.

t.uffa\rmxi


die andere hat sie abgebrochen weil es auch nicht für sie war..

womöglich fällt das eh raus aus dem lebenslauf, sobald sie sich jetzt halt umorientiert – waren ja schließlich gerade mal ein paar wochen am ende.

schlimmer fände ich, eine zweitausbildung durchzuziehen und DANACH wieder von vorne anzufangen mit der suche nach dem richtigen beruf. was soll einem das dann gebracht haben? dann lieber jetzt ein halbes jahr jobben (z.b. callcenter) und reflektieren wie es weiter gehen soll bzw. halt gleichzeitig bewerben.

t,uffaUrm%i


Doch das ist es ganz bestimmt..

gut dass du weißt, dass es das GANZ BESTIMMT ist!*ironie* ;-)

zFwegtscMhge 1


Ja, aber die erste Ausbildung war auch nichts für sie.. Die zweite jetzt auch nicht.. Ich finde das TE jetzt ganz genau überlegen soll, wozu sie Lust hätten könnte, bevor sie den dritten Fehler macht. Callcenter finde ich echt eine sehr schlechte Idee..

und welch ein personaler mich dann nicht mehr einstellen mag, auf den könnte ich persönlich zum beispiel auch gut verzichten! ;-)

Ist ja auch in Ordnung, wenn Du dann auch auf ein Gehalt verzichten kannst, falls dich keine haben möchte.. Muss jeder für sich wissen..

Suunfwlowexr_73


Ich denke, das Grundproblem ist, dass die TE sich einfach zu wenig informiert. Bei der 1. Ausbildung, frisch mit Abi und ratlos: Okay. Aber gerade Verwaltungswirt... Behörde... da wäre es wirklich sinnvoll gewesen, sich besser zu informieren. V.a. nach dem ersten Fehlgriff!

Aber daran kann man nun nix mehr ändern. Bleibt nur, sich für die Zukunft wirklich genauer zu informieren und genauer drüber klarzuwerden, WAS man will.

Ausbildungsabbruch: Meine Güte, mit ein bisschen Mogelei kann man die Ausbildung auch geschickt unter den Tisch fallen lassen... der eine Monat... ;-) Andererseits: Was kann man nach einer Woche schon beurteilen? Das Arbeitspensum kann schon in einem halben Jahr ganz anders aussehen!

Inhaltlich läuft es auch bei den "Wunsch-Jobs" doch so ziemlich auf Bürojobs hinaus. Die sind oft öde, haben mal mehr oder mal weniger Highlights. Ob da großartige Wechsel und andere Jobs großartig was am Grundproblem ändern, bezweifele ich ein wenig.

Was ein Studium angeht: Duales Studium an Berufsakademien. Oder halt länger studieren und nebenbei weiter arbeiten. Wenn eine Zweitausbildung bei eigener Wohnung drin ist, könnte man auch Teilzeit weiterarbeiten und studieren.

Setzt aber voraus, dass man weiß, was man möchte – und besser informiert ist!

z0wet|schYge 1


gut dass du weißt, dass es das GANZ BESTIMMT ist!*ironie* ;-)

Ich beziehe mich nur auf das was ich von mein Mann und meine Tochter höre. Wie gesagt die führen beide Bewerbungsgespräche durch, und suchen die Bewerber aus, die zum Einstellungsgespräch kommen darf.

Aber wenn Du es besser weißt, ist es ja toll.

tWuf#farm(i


Ich finde deine Ratschläge an TE nun nicht wirklich zukunftsorientiert.

und deine scheinen wenig recht wenig praxisnah und auch gestrig.

zjwetschxge 1


Sorry, dürfen soll es heißen |-o

zmw.ets{chge .1


und deine scheinen wenig recht wenig praxisnah und auch gestrig.

Ja, unglaublich wenig praxisnah. Guck Bitte mein Beitrag von 15.42 an ;-)

zNweJts0chg+e x1


@ Sunflower_73

:)z Ich finde dein Beitrag sehr gut.

t^uffaqrmi


von mein Mann und meine Tochter

also, es tut allmählich schon leicht in den augen weh, wenn man deine sätze liest. nicht nur inhaltlich: von meinEM mann und meinER tochter.

nur ein kleiner hinweis.

darüber hinaus, wo genau führen denn deine familienangehörigen bewerbungsgespräche durch? von welcher branche redest du?

t(ufyfarxmi


Ausbildungsabbruch: Meine Güte, mit ein bisschen Mogelei kann man die Ausbildung auch geschickt unter den Tisch fallen lassen... der eine Monat...

meine rede.

wenn diese ausbildung so gar nichts für die te ist, dann besser früher als später abbrechen.

nichts spricht dagegen, sich bei nächsten mal (falls es eines geben soll) besser zu informieren u. in der zwischenzeit einfach jobbend den lebensunterhalt zu bestreiten (z.b. im callcenter, von denen es übrigens ganz ganz unterschiedliche gibt, was den anspruch und die arbeitsbedingungen angeht)! ;-)

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