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Schwer den passenden Beruf zu finden – Hilfe!

A"va;rel$ll


habe ich was verpasst? ":/

du sollst dich bessern. Es ist Nie zU sPät 8-)

tNuff5arWm\i


Fängst du schon wieder an.

Frag mal einen Franken noch Rechtschreibung und Grammatik.

n, oder m? B, oder P. D, oder T

kann an meiner aussage jetzt nichts unwahres erkennen, ich bezog mich nicht auf die rechtschreibung wie zwetschge vermutete. nichts weiter habe ich gesagt. absolut wertfrei. dass zwetschge keine deutsche wissen jetzt auch alle, die hier mitlesen.

keine ahnung, warum man sich da jetzt so dran festbeißt.

was viel interessanter finde ich ja stattdessen, ob zwetschge über ihrer erfahrungen in deutschland oder in dänemark spricht.

in unterschiedlichen ländern läuft das bewerbungsverfahren (von der bewerbung bis hin zum gespräch) nämlich durchaus ganz unterschiedlich ab.

übrigens gehe ich mal davon aus, dass franken durchaus einen grammatikalisch korrekten satz schriftlich formulieren können, bin selbst keiner, aber würde mich doch durch deine aussage etwas "angegriffen" fühlen! ;-)

Efhe^maliUger NutzeBr (#x503956)


und trotz Berufsberatung bei der Agentur für Arbeit keinen Plan hatte, was ich werden möchte – ergo: Die nächstbeste Ausbildung genommen.

Hier liegt das Problem.

Die kostenlose Berufsberatung bei der Agentur f. Arbeit ist qualitativ nicht sehr gut, da die meist schlecht vorbereitet sind und zum Teil nicht auf die Bedürfnisse des jugendlichen eingehen. Fragt einfach mal in eurem Bekanntenkreis herum, ich kenne NIEMANDEN dem dort wirklich geholfen werden konnte. Gaaanz im Gegenteil....

Besser ist es, zu einem unabhängigen Job-Coach zu gehen und mit dem zusammen zu arbeiten. Gut, die muss man aus eigener Tasche bezahlen, aber dafür bekommt man halt auch gute Leistung, was will man von der kostenlosen "Beratung" bei der Agentur f. Arbeit schon erwarten? Und ich schreibe dies, da ich mich im Coaching-Bereich und vor allem was Berufsausbildungen auskenne und daher auch weiß wie die "kostenlosen" Berufsberater arbeiten.

Nach eigenen Umfragen weiß ich allerdings auch, dass die Mehrzahl der Jugendlichen die ich befragte kaum bis gar kein Geld für eine gute Berufsberatung ausgeben wollen was ich sehr erschreckend finde. Studien zeigen nämlich ganz klar das ein Großteil(!) der Leute schon 5 Jahre nach Abschluss einer 1. Berufsausbildung nicht mehr in diesem Beruf arbeiten und sich neu orientieren. Das kostet Zeit und Geld. Und alles nur, weil man am Anfang in der Findungsphase keine 50€ für eine Stunde bei einem spezialisierten Berufs-Coach bzw. in sich selbst investieren wollte. Okay, eine Stunde reicht meist nicht, aber wer wirklich nicht weiß was er kann, sollte halt in sich investieren. Und wenn man 4-5 Coaching Stunden braucht ist das billiger, als das nächstbeste Angebot anzunehmen um dann 4 Jahre später wieder bei Null anzufangen.

Das man in diesen Coachings auch lernt wie man richtig gute Bewerbungen schreibt, wie man in einem Bewerbungsgespräch auftritt oder welche Arten es noch abseits der normalen Bewerbung gibt muss natürlich auch erwähnt werden. Das alles gibt es bei der kostenlosen "Beratung" auf dem Arbeitsamt nämlich nicht. Dort ist 0815 angesagt....

tIuffhaxrmi


FAST viel interessanter finde ich ja stattdessen

D?ieKFru:emxi


Und das war dann von allen Bewerbungen meine einzige Zusage für eine Zweitausbildung.

Dann kennst du jetzt deinen Marktwert. Der wird nicht steigen, wenn du eine 2te, abgebrochene Ausbildung deinem Lebenslauf hinzu fügst. Also wenn, dann bewirb dich bei laufender, und nicht abgebrochener Ausbildung.

Hast du dich nur regional beworben?

Also habe ich angefangen Bewerbungen zu schreiben für verschiedenste Berufe, die mit PC-Arbeit und kaufmännischen Aspekten zu tun haben, was mir absolut liegt

Im Öffentlichen Dienst mit deiner Ausbildung:

Finanzbuchhaltung, Controlling, Drittmittelverwaltung, Haushaltsrecht etc...

Denkst du wirklich, nach einer Woche Ausbildung kennst du alle Aspekte der öffentlichen Verwaltung?

z9wets)chgxe 1


@ tuffarmi

und wie gesagt, vorhin bezog ich mich ausschließlich auf die grammatik

Und, machst es die Sache besser? ;-D Die deutschen haben es aber schwere mit ihren Grammatik, weil die deutsche Grammatik einer der schwierigsten ist überhaupt. Deswegen glaube ich das deutsche zum Beispiel selber mehr grammatischen Fehlern machen, als zum Beispiel wir Dänen. Unser Grammatik ist sehr leicht..

Ich erkläre dir auch gerne warum ich jetzt ein bisschen sagen wir mal irritiert bin über deine Korrektur. Es wäre ganz anders rübergekommen, wenn Du mir geschrieben hättest, ich vermute das Du nicht Deutsch bin, wenn es dich interessiert wird das und das so und so geschrieben. ich hätte dich dann wahrscheinlich für ein Klugscheißer gehalten, aber Du hättest mich nicht zum kochen gebracht.. Du hast es erst erwähnt, nachdem ich dir hier ein Dorn im Auge war, weil ich eine ganz andere Meinung zum Thema habe als Du. Das ist dann unangenehm und kommt so als Stichelei rüber ;-) So wie jetzt wo sie so eine dumme Meinung hier hat, und mich damit irritiert, schreibe ich ihr das sie nicht Mal Deutsch schreiben kann. Das trifft ihr bestimmt.. Das ist für mich ein No Go so was.

Genug darüber, und zurück zum Thema, bevor wir den Thread hier auseinander nehmen..

@ Avarelll

*:) @:)

tmuffaxrmi


Und, machst es die Sache besser?

es soll nichts besser oder schlechter machen.

will da jetzt aber auch der te nicht den faden mit sprengen, insofern belasse ich es dabei! ;-)

A6varPelxll


übrigens gehe ich mal davon aus, dass franken durchaus einen grammatikalisch korrekten satz schriftlich formulieren können, bin selbst keiner, aber würde mich doch durch deine aussage etwas "angegriffen" fühlen

trotz aller Schwierigkeiten Schbrache und Schrift in Übereinstimmung zu bringen, schaffen es die meisten Franken recht gut.

Selbsternannte Oberlehrer kann ich nicht leiden.

Man kann nämlich sehr wohl unterscheiden zwischen

gottenschlechtem slangdeutsch, gepaart mit verwirrten Gedanken;

und kleinen Flüchtigkeitsfehlern mit klaren Gedanken.

zCweetsc#hge x1


was viel interessanter finde ich ja stattdessen, ob zwetschge über ihrer erfahrungen in deutschland oder in dänemark spricht.

Ausschließlich in Deutschland.

ALvaraellxl


Zurück zum Thema:

Heute hilft nur durchbeißen.

Die schwachen gehen unter, oder in die Sozialhilfe.

t\ufWfarzmi


Du hast es erst erwähnt, nachdem ich dir hier ein Dorn im Auge war

letzter nachtrag.

also, wenn du es gaaaanz genau wissen willst.

ich hatte nicht vermutet, dass du keine deutsche bist – also das schon mal als kompliment für dein deutsch – insofern haben mich deine grammatikalischen fehler wirklich irritiert, zumal du stets davon sprachst, so viel einblick in den bereich personalwesen zu haben.

das ist ja nun aber lääängst alles aufgeklärt und maximal würde mich in diesem zusammenhang jetzt noch interessieren:

ob zwetschge über ihrer erfahrungen in deutschland oder in dänemark spricht.

in unterschiedlichen ländern läuft das bewerbungsverfahren (von der bewerbung bis hin zum gespräch) nämlich durchaus ganz unterschiedlich ab.

z we{ts8chxge 1


@ Avarelll

Da hilft kein Jammern. Die heutige Berufswelt ist so brutal.

Zupacken und durchkämpfen, durchkämpfen, durchkämpfen !

:)= Sehe ich genau so.. Vielleicht sind wir in unser Generation einfach härter im nehmen ;-D Das vermute ich stark :)_

t&uffa>rmxi


upps, mein browser war zu langsam.

okay, also in dtschl! ;-)

W\ate%rvli2


Selbst wenn ich mich jetzt bei Call-Centern bewerbe – wer nimmt mich da überhaupt? Wie erkläre ich denn im Anschreiben, dass nun auch die zweite Ausbildung nicht das Richtige für mich? Zu schreiben "Die Tätigkeit ist sehr trocken und wenig anspruchsvoll" kommt vermutlich nicht so gut.

In einem Callcenter nehmen sie dich mit Kusshand, auch wenn du gar keine Ausbildung hast. Ich bin z.B. absolut fachfremde Studentin und arbeite in einem. ;-) Es hat mich noch NIE ein Callcenter weggeschickt. Wenn du dringend einen Job brauchst, ist das die erste Wahl, weil du sofort was kriegst. Die Fluktuation da ist UNglaublich! ;-)

Deine Ausbildung passt übrigens dazu. Du solltest aber auf jeden Fall nur Inbound machen (denn Outbound ist menschenunwürdig und eigentlich kein "richtiger Job", sondern nur eine Art, irgendeine nutzlose oder gar völlig illegale Arbeit "herzuzaubern", um Statistiker zu schönen oder damit ein gescheiterter BWLer mit seinem "Unternehmen" in die eigene Tasche wirtschaften kann... :=o ).

Hmm ich mache eigentlich nur Bürotätigkeiten. Natürlich hab ich fast nur mit schwierigen Menschen zu tun. Wenn du das schonmal nicht magst, ja dann ist Callcenter echt gaaaar nix für länger. :|N Schwierigere Menschen als da gibt es nicht, weil die wirklich NULL Skrupel haben und anrufen und um Hilfe bitten tun fast auch nur die dümmsten der Gesellschaft, denn alle anderen helfen sich selbst. Is so. Dumm bedeutet leider auch oft "keine Kinderstube". :=o

Ich beantworte den ganzen Tag Mails oder nehme Anrufe an und bearbeite dann am PC die immer gleichen Prozesse. Manchmal ändert sich da was, dann ändere ich Prozess XY und gut. Mehr macht man da nicht. Da sich oft was ändert und immer mal wieder ein interessanter Anruf kommt, geht es grad noch so und ist nicht sooo langweilig, aber spannend ist es nun auch nicht grad. Ich denke mal nach 3 Jahren schlafe ich spätestens ein dort... ;-)

Vielleicht solltest Du darüber nachdenken, das ungefähr 75% der Bevölkerung ihre Arbeit nicht gerade toll finden. Es ist ein notwendiges Übel.

Das ist ein wirklich sehr guter Rat. Ich persönlich finde gar keine einzige Ausbildung interessant, weil ich glaube ich die Jobs die man da machen kann alle nicht interessant fände... Bei Studium hat man da noch mehr Auswahl und auch exotischeres. Oder man kann halt dann bisschen selbständiger arbeiten und macht vielleicht nur nur Routine-Bürotätigkeiten.

Eine Freundin von mir macht was mit Personalwesen, da gibts auf jeden Fall eine Ausbildung. Aber was die dann den ganzen Tag machen? Keine Ahnung, also unsere Personaler machen Vorstellungsgespräche, führen die Bewerber rum und fragen sie aus. Dann sitzen sie viel am PC und machen was auch immer (sicherlich die Abrechnung, aber das ist ja nur einmal im Monat, oder Änderungen in den Personaldaten, wie Studienbescheinigungen oder Krankenscheine einarbeiten... ":/ ). Sie haben immer am WE frei und sie verteilen die Abrechnungen an die Mitarbeiter oder drucken denen die Abrechnung nochmal neu aus. Tja, das machen die. Spannend siehts jetzt aber nicht grade aus... stressig allerdings auch nicht. ;-)

z-wetsSchgex 1


zumal du stets davon sprachst, so viel einblick in den bereich personalwesen zu haben.

Ja, durch meinem Mann und meiner Tochter. Ich selber führe keine Gespräche durch. Allerdings ist es ja kein Hinterniss das man selber kein guten Deutsch schreiben kann, wenn man Bewerbungen aussucht und Bewerbungsgespräche führt. Es gibt doch im Deutschland auch ausländische Geschäftsführer.. Das eine hat doch mit das andere nichts zu tun..

ob zwetschge über ihrer erfahrungen in deutschland oder in dänemark spricht.

in unterschiedlichen ländern läuft das bewerbungsverfahren (von der bewerbung bis hin zum gespräch) nämlich durchaus ganz unterschiedlich ab.

Sehe mein Beitrag von 16.30 ;-)

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