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Unverheiratet - warum immer nur Nachteile?

rcobT_die&_r2obbe


Das ist nicht arschig, sondern unnötig. Oder wem bringt diese Aussage jetzt irgendwas?

Wem bringt der Faden was? Niemanden. ;-)

pNetEi)te-veainxarde


Mal ein ganz banales Beispiel:

Der mittlerweile Ex-Freund einer Freundin von mir wurde mal nachts brutal überfallen, ausgeraubt und zusammengeschlagen und wurde, verständlicherweise, damit alleine nicht fertig und baute viele Ängste auf.

Sollte man dann wirklich die Flucht ergreifen, nur weil es einem Menschen so schlecht geht und ihm eventuell sogar Leid von anderen zugefügt würde? In so einer Situation sollte man eigentlich eine stützende Funktion für den Partner haben.

Es gibt auch sehr viele Menschen, die psychische Probleme haben, denen man das eigentlich gar nicht anmerkt und die einen ganz normalen Alltag haben. Kann man all diese Menschen niemandem als Partner zumuten?

Lnian-)Jill


Hättest du nachgelesen wüsstest du dass es mir nicht primär um das Geld geht, das bekommen wir hin :-)

Sondern allgemein um die Ungerechtigkeit,

Das Prinzip ist, dass zuerst die zahlen müssen, die dafür verantwortlich sind, dass der/die Bedürftige sich nicht selbst versorgen kann.

Im Falle einer Bedarfsgemeinschaft liegt die Anrechnung darin begründet, dass man weniger Bedarf hat als wenn man alleine leben würde.


Ich wäre dafür, dieses Thema getrennt von der Situation deiner Freundin zu diskutieren.

HDoneyf914_mi>t_Minxi13


Ich glaub in Sachen "Kompliziertheit" nehmen wir uns beide nix :=o

Mein Freund hat mal gesagt:

"Wir sind Zwei kaputte die zusammen ganz sind" x:)

Die Vergangenheit kann man nicht ändern, aber wir haben beide aus unseren vorgeschichten Lehren gezogen und machen es jetzt gemeinsam besser.

Allerdings brauchen manche Dinge - wie für mich die er - eben zeit bis man damit klar kommt :)D

Ich sag ja nicht dass ich ihn nie heiraten werde, nur aktuell ist es für mich eben vergleichbar mit einer Spinne auf der Hand eines arachnophoben Menschen

kJautha<r+ina-diFe-großxe


Auch wenn es völlig unromantisch daherkommt, aber es gibt keinen besseren Grund um zu heiraten, als die rechtliche und finanzielle Absicherung. Die Ehe generiert einen sozialversicherungs-wirksamen Status, welcher bis ins hohe Alter viele Wege ebnet.

Weiß ich doch. Für mich waren trotzdem die romantisch-verklärten Gedanken der Hauptgrund ;-D (allerdings bin ich als diejenige mit dem deutlich geringeren Einkommen im Moment auch nicht diejenige, die von der Ehe vorrangig profitiert. Wären die Verhältnisse andersrum, hätte ich dem wohl mehr Bedeutung beigemessen ;-D )

r4ob_dieh_robbe


Darum geht es nicht. Es geht darum, dass die Männer so doof sind, dann Abstand nehmen, OBWOHL es sich lohnen würde die Frau kennen zu lernen. Das ist die (traurige) Realität. Ich wollte lediglich den Freund leben, Herr Gott nochmal. Warum wird mir das jetzt im Mund umgedreht? Ich unterstütze selbst solches Verhalten ebenso nicht, da eine meiner Ex-Freundin auch psychologische Probleme hatte und die Beziehung ganz normal war. Es ist auch aus ganz anderen Gründen dann leider nichts geworden.

LQiYan-Jilxl


...im Übrigen haben Ehegatten keinerlei steuerliche Vorteile, wenn beide berufstätig sind und annähernd gleich viel verdienen, das nur mal am Rande.

S|uperkuröte


Wir haben doch alle unsere Macken und unsere Päckchen zu tragen, manche machen sie mit sich selbst aus, manche benötigen Hilfe.

Und wer bitte wird schon sein ganzes Leben breitreten wenn er am Anfang einer Beziehung steht und mal ehrlich, jemand der direkt bei Problemen zurückweicht könnte ich für mein Leben gar nicht gebrauchen.

mNnxef


wenn beide berufstätig sind und annähernd gleich viel verdienen, das nur mal am Rande.

Ja, wenn.

mlnef


Wem bringt der Faden was? Niemanden. ;-)

rob_die_robbe

Doch, bestimmt.

HUoney91U_mittD_Mixni13


Rob

MIR bringt er etwas, denn ich konnte mir mal über diese Ungerechtigkeit Luft machen!

Wenn er dir nix bringt dann halt dich doch bitte einfach raus, es zwingt dich keiner hier zu lesen / schreiben %-|

r!ob_dTie_r'obbe


Oh mann, schafft ihr es auch mal im Kontext zu schreiben? Auf die Frage was mein Kommentar bringt hätte ich auch antworten können, dass er mir was bringt. Ich wollte der (genauso unnötigen) Kritik mit Ironie begegnen. Ich wechsel in den Lesemodus, da die Stimmung hier scheinbar zu aufgeheizt ist...

LKi2an-Jxill


Ja, wenn.

Ein Grund mehr, keine vernünftige Ausbildung zu machen? Damit man nicht in Gefahr kommt, vom Splittingtarif nicht zu profitieren?

H,one>y91_mitx_Minix13


Ein Grund mehr, keine vernünftige Ausbildung zu machen? Damit man nicht in Gefahr kommt, vom Splittingtarif nicht zu profitieren?

berechtigter einwand :)^

Es gibt vieles über was in dem Zusammenhang mal bei diskutiert und entschieden werden müsste!

Ldian-JXill


Der Steuervorteil, den Honeybunny flöten gehen sieht, wäre ja im Fall einer Heirat ja nur deshalb so besonders hoch, weil sie gar keiner Erwerbstätigkeit nachgeht.

Das kann man ja nicht generell auf Ehepaare übertragen, insofern muss man sich auch nicht über die vermeintliche Ungerechtigkeit aufregen.

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