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Unverheiratet - warum immer nur Nachteile?

Lsian-JHill


...um mal auf die Fadenüberschrift zu kommen:

Man hat in Deutschland durchaus nicht nur Nachteile, wenn man unverheiratet ein Kind bekommt.

Die Regelung des Betreuungsunterhalts gibt es z. B. noch nicht so lange; früher hatte man selbst keinen Unterhaltsanspruch an den Kindsvater. Nur das Kind, eben.

Wenn man das als Nachteil sehen will... ":/ .

S@uper2krxöte


petite

Och doch, es gibt sie noch die Hausfrauen die nur vom Gehalt ihres Gatten leben, so wie ich. Der fühlt sich nicht doof dabei, war ja eine gemeinsame entscheidung ;-) .

Umgekehrt würde ich ihn auch mitversorgen, ohne frage, das versteht sich von alleine. Das is für mich das Gefühl "zusammen sein".

H~oneye91_mitD_Minix13


Ja stimmt die klassischen "Hausfrauen" sollte man auch nicht außer acht lassen :)^

_WmisanDthrxopin_


DU hast aber den Thread eröffnet, es ging um DICH, um DEINE Situation, und nicht dauernd um deine Freundin oder andere Frauen.

@ Petite-veinarde

Kann das so unterschreiben. Wobei das Leben mit einem Gehalt durchaus noch machbar ist.. aber ganz ehrlich? Das ist doch auch eine Stolz und Einstellungssache (Abhängigkeit).ich finde außerdem, dass in einer gesunden Beziehung zumindest ungefähr ein Gleichgewicht zwischen den Partnern herrschen sollte.

t6rübwfiscxh


Liebe Honey91_mit_Mini13

Ich kann es total gut verstehen dass du keine Lust hast dir vom Staat diktieren zu lassen ob und wann und wen du heiratest....und trotzdem eine Ungerechtigkeit bei der Ungleichbehandlung von Partnerschaften und Ehen empfindest. Es geht ja nicht darum mal eben etwas mehr Geld abzugreifen als einem zusteht, ich denke es geht um Grundsätzlichkeiten. Der Staat greift in allen Lebenslagen zu seinen Rechten, vergisst aber bei unverheirateten Paaren seine Pflichten. Es geht nicht nur um die Unterhaltspflicht während der Beziehung, es geht ja auch um die Erbfolge, die fehlende Familienversicherung in der KH, es geht um steuerliche Nachteile, etc. pp. In Frankreich ist es meines Wissen nach so geregelt dass der Staat die Familie fördert...egal ob verheiratet oder nicht. Und die heuchlerische Forderung der christlichen Parteien nach dem besonderen Schutz der Ehe können die sich auch mal an den Hut schmieren....Fremdvö....n und außereheliche Kinder in die Welt zu setzen gehört für mich nicht gerade zu den christlichen Grundgedanken. Also weg mit dem Ehegattensplitting und hin zur Familienförderung @:)

Mzayfl=ower


wir kommen finanziell echt gut hin und ich kann mich da nicht groß beschweren dass ich auf was verzichten müsste, es geht mir eher um das allgemeine hin und her @:)

Weisst Du was: hör auf damit, Dir um ungelegte Eier Sorgen zu machen. Es bringt nichts. Ausserdem wenn Du Dich aufregst, dann regt sich auch Dein Kind in Deinem Bauch auf.

Entspann Dich, hör schöne Musik, lies ein gutes Buch, iss was Feines und ruh Dich aus. :)* @:)

kkathar*ina{-die-xgroße


vergisst aber bei unverheirateten Paaren seine Pflichten

Die sich woraus genau ergeben? ":/

pnetiCte-ve_inaxrde


petite

Och doch, es gibt sie noch die Hausfrauen die nur vom Gehalt ihres Gatten leben, so wie ich. Der fühlt sich nicht doof dabei, war ja eine gemeinsame entscheidung ;-) .

Umgekehrt würde ich ihn auch mitversorgen, ohne frage, das versteht sich von alleine. Das is für mich das Gefühl "zusammen sein".

Okay, ich bin auch nochmal aus einer anderen Generation, für mich war das irgendwie von Anfang an immer selbstverständlich, dass ich arbeiten gehen werde und mein eigenes Geld verdienen will. Aber wie gesagt, denke ja eben allgemein momentan noch etwas egoistisch: mein Geld, mein Körper, meine unnötigen, überteuerten Shoppingtouren, alles meins. ;-D ;-D ;-D

Ich denke mir, ich genieße das lieber mal noch etwas, es wird wohl noch genug Zeit in meinem Leben kommen, wo ich die schicke Handtasche vielleicht für ein neues Spielzeug liegen lasse. ]:D Aber ich lehne mich besser mit allem nicht zu weit aus dem Fenster...vielleicht sitze ich in 15 Jahren mit drei Kindern zu Hause, arbeite nicht und habe bis dahin darin meine Erfüllung gefunden. In der Zeit kann sich noch viel ändern. ;-D

_#misCanthrdopinx_


Nachtrag:

Dieses Gleichgewicht bezieht sich aber NiCHt nur auf das Arbeiten, bzw. fordert dies zwingend ein. Aber ich finde zumindest, beide Partner sollten dazu beigetragen haben, eine gute Grundlage für Kind o.ä zu schaffen, nicht nur einer. Ist dies erfolgt, kann es ja Sinn machen,wenn einer fürs Kind da ist.

War bei meinen Eltern auch so. Aber die hatten eben beide ihren Anteil beigetragen. Daher hat mein Vater sich nie dumm dabei gefühlt. Wäre das anders gewesen, hätte ich es verstanden.

HconeyJ91_miNt_Miani[13


DU hast aber den Thread eröffnet, es ging um DICH, um DEINE Situation, und nicht dauernd um deine Freundin oder andere Frauen.

du hast es anscheinend nicht verstanden.

.ich finde außerdem, dass in einer gesunden Beziehung zumindest ungefähr ein Gleichgewicht zwischen den Partnern herrschen sollte.

und ich finde jeder hat das recht selbst zu entscheiden ob er nun Hausfrau oder Sonstwas sein möchte. :=o

Trübfisch

Danke du hast genau das ausgesprochen was ich mit dem Faden erreichen wollte :)= :-D :)_

Mayflower

Ja du hast ja recht.. :-( aber sowas beschäftigt einen halt..

k~atha3rina-{die-großxe


und ich finde jeder hat das recht selbst zu entscheiden ob er nun Hausfrau oder Sonstwas sein möchte.

Ja, hat er. Aber dann hat er auch die Konsequenzen zu akzeptieren ;-)

H$ofneLy91_miRt_Myin8i13


Nicht zwangsweise.

Über Dinge die ungerechtfertigt sind kann man immer diskutieren :)D

N-ann\i7x7


Dein Eingangspost hört sich aber anders an. ;-)

Halt eben überall wo ich mal Geld möchte.

Du gehörst immer gern zu denen die was nehmen und was haben wollen und fühlst dich dann gleich ungerecht behandelt.

Ich hätte keine Lust dafür aufzukommen das du jetzt a) unbedingt ein Kind haben musstest und b) dein Freund doch genug verdient für euch bald 3.

Auch wenn du jetzt zurück ruderst, von wegen es geht dir nicht ums Geld, dann hättest den Thread nicht aufmachen brauchen. :=o

H;oney9n1_mitn_Minxi13


Nanni

Mag sein, aber wenn man fast immer nur geben muss und nicht nehmen darf ist es doch blöd oder? @:)

pjedtite.-vei(narxde


Das ist doch auch eine Stolz und Einstellungssache (Abhängigkeit).ich finde außerdem, dass in einer gesunden Beziehung zumindest ungefähr ein Gleichgewicht zwischen den Partnern herrschen sollte.

Da ich dieses gemeinsame Leben eben nicht kenne (also mit gemeinsamem Haushalt, gemeinsamem Konto usw.) habe ich da eben nur diese fürchterliche Vorstellung vor mir, dass ich als erwachsener Mensch meinen Mann um Geld fragen muss, bevor ich mir was kaufe und mir dadurch vorkomme wie ein Kind, das Taschengeld möchte. ;-D

Ich muss eben leider auch sagen, dass ein wichtiger Punkt in meiner Beziehung auch eine gute Ausbildung meines Partners und gute Jobchancen sind. Nein, ich bin nicht geldgeil, nur möchte ich auch keinen Mann haben, der so gut wie nichts verdient und immer ich dann die bin, die für alles Finanzielle herhalten muss. Umgekehrt würde ich nicht einem Mann die komplette finanzielle Last aufdrücken wollen sondern auch da meinen Teil dazu beitragen.

Das ist kein Angriff an Frauen wie Superkröte, das ist einfach nur meine Meinung. Jeder soll ja so leben, wie es ihm gefällt und in meiner Generation ist das i.d.R. einfach bei allen Mädels und Frauen selbstverständlich, dass sie auch arbeiten gehen und Geld verdienen...da hat sich eben auch einiges verändert. Ich wäre auch eine von den Frauen, die große Probleme damit hätte, wenn mein Mann wesentlich erfolgreicher im Beruf wäre und wesentlich mehr verdienen würde. Ich hab da irgendwie schon den Anspruch, dass man sich da relativ auf einem Level bewegt. Aber das sind eben alles individuelle Entscheidungen, die jeder für sich treffen muss.

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