» »

Unverheiratet - warum immer nur Nachteile?

N0annOi7x7


Nein durchaus möchte ich das nicht.

Man hat aber manchmal wirklich das Gefühl du schreibst ohne nachzudenken und wenn dich dann jemand drauf hinweist drehst du es hin und her. Dann hast es wieder nicht so gemeint, blablabla. Kritikfähig bist du null.

Du kannst jetzt gernr wieder mit deinem Blümchen wedeln, das ändert aber auch nix.

L\iltaLinxa


Schau mal was lilalina und andere geschrieben haben, die fühlen sich genauso ungerecht benachteiligt, und das zu recht @:)

Mal langsam, ich habe gesagt, dass ich es nur allzu gut verstehen kann, warum man für seine Familie sorgen muss, auch wenn man nicht mit der Mutter seines Kindes verheiratet ist.

Daran finde ich nichts unfaires.

Ich finde nur, dass mitterweile solche Vergünstigungen wie z.B. das Ehegattensplitting nicht an die Ehe sondern eher an gemeinsame Kinder knüpfen sollte. Wäre zeitgemäßer.

Was ich unfair finde, ist wenn ohne rechtliche Begründung Einkommen des Partners mit einberechnet wird.

HXoney9K1_mit_M,ini13


Lina

Naja aber allgemein sind wir uns ja einig (dachte ich zumindest?) dass es blöd ist wenn der Staat mal so und mal so argumentiert ("gibt's nichts, Ihr zählt auch ohne ehe wie verheiratet!" Aber gleichzeitig wenn das zum Vorteil wäre zb bei den steuern "nee ihr seid ja nicht verheiratet")

L;i\laQLixna


Ja, das stimmt.

Daher der Vorschlag, die Vergünstigungen an die Familie und nicht an die Ehe zu knüpfen.

H,on>ey9y1_:mit_QMini1x3


:)^

gtaulToisxe


Wow, Applaus. Mal wieder einer dieser Fäden, nach deren Lektüre man endgültig weiß, daß drei mal drei sechs sind. ;-D

kkathnarina-6die-gxroße


Wow, Applaus. Mal wieder einer dieser Fäden, nach deren Lektüre man endgültig weiß, daß drei mal drei sechs sind.

Aber nur, wenn man nicht verheiratet ist ;-D

nkomirceOur


Eine Bedarfsgemeinschaft wird ja nur dann angenommen, wenn man mehr als ein Jahr zusammen wohnt und außerdem das Bett miteinander teilt. Ich finde das nachvollziehbar, schließlich ist das ja eine gewisse Bekenntnis zueinander. Außerdem spart das Zusammenwohnen Geld, weil dadurch die Fixkosten sinken. Es wäre doch auch nicht fair, wenn ein Single in seiner Mini-Wohnung im Verhältnis weniger Geld bekäme als ein anderer, der das Glück hat, einen Partner zu haben und mit diesem zusammenzuwohnen.

Durch die Ehe hat man nicht nur Vorteile, sondern verpflichtet sich auch, für den Ehegatten zu sorgen. Steuerersparnisse sind für Doppelverdienerhaushalte gering und bei einer Trennung steht dem Ex-Ehegatten Unterhalt sowie ein Rentenausgleich zu. Bei einer gewöhnlichen Partnerschaft mit anschließender Trennung gibt es im Gegensatz zur Ehe keinerlei weitere Verbindlichkeiten hinsichtlich Rente und Unterhalt.

HConey9z1_mvit_M>inix13


Bei einer gewöhnlichen Partnerschaft mit anschließender Trennung gibt es im Gegensatz zur Ehe keinerlei weitere Verbindlichkeiten hinsichtlich Rente und Unterhalt.

es sei denn Kinder sind im spiel. Dann ist bis zum 3. LJ des Kindes der Partner für den Partner bei dem das Kind wohnt unter bestimmten Umständen Unterhaltspflichtig trotz dass nie eine ehe bestand @:)

S=ilenUtMax


Ich finde nur, dass mitterweile solche Vergünstigungen wie z.B. das Ehegattensplitting nicht an die Ehe sondern eher an gemeinsame Kinder knüpfen sollte. Wäre zeitgemäßer.

Auch wenn genau diese Geschichte zur Zeit gerne von einigen Politikern diskutiert wird. Das Ehegattensplitting ist KEINE VERGÜNSTIGUNG sondern ein Beitrag zu einer gerechteren Besteuerung. Um das zu verstehen müsste man allerdings wissen wie genau der Splittingtarif wirkt und da scheinen selbst einige Politiker so ihre Probleme zu haben. Eine Abschaffung des Ehegattensplittings ist mit unserer Verfassung derzeit nicht möglich und wird es auch in Zukunft nicht sein. Eine Ausweitung des Splittingtarif auf unverheiratete Familien mit Kindern wäre denkbar, aber dann wohl nur unter Anrechnung des Kindergeldes und wozu das führen würdde zeigt uns schon heute die Praxis mit den Kinderfreibeträgen. Die Besserverdienen würden die einzigen sein die profitiern würden und die geringverdiener würden lediglich das Kindergeld bekommen :(v

zyuen)dst#off


Hab nicht alles gelesen, ist also gut möglich, das das Folgende schon genannt wurde, in diesem Falle sorry.

Der Unterschied zwischen verheiratetem und "wild" zusammenlebendem Paar besteht meines Wissens gesetzgeberisch darin, dass aus dem Verheiratetsein größere Verbindlichkeiten resultieren. So muss bei Eheleuten im Trennungsfall der finanziell stärkere Partner Rentenanwartschaften an den "ärmeren" Partner abgeben, und wenn einer der beiden während der Ehe temporär oder dauerhaft arbeitsunfähig wird, besteht Unterhaltspflicht, meines Wissens auch im Trennungsfall. Die staatliche Gegenleistung für diesen Versorgungsanspruch (der letztendlich die öffentlichen Kassen entlastet) ist eben der Steuervorteil.

Im übrigen – auch wenn das hier nachrangig ist – bin ich der Meinung, dass man erst dann ein Kind haben sollte, wenn die berufliche Situation gesichert ist und man nicht mit Staats- bzw. Hartz-Knete kalkulieren muss.

c9lairxet


Eine Bedarfsgemeinschaft wird ja nur dann angenommen, wenn man mehr als ein Jahr zusammen wohnt und außerdem das Bett miteinander teilt. Ich finde das nachvollziehbar, schließlich ist das ja eine gewisse Bekenntnis zueinander. Außerdem spart das Zusammenwohnen Geld, weil dadurch die Fixkosten sinken. Es wäre doch auch nicht fair, wenn ein Single in seiner Mini-Wohnung im Verhältnis weniger Geld bekäme als ein anderer, der das Glück hat, einen Partner zu haben und mit diesem zusammenzuwohnen.

Das Problem ist aber folgendes: Ein verheirateter Mensch ohne eigenes Einkommen hat rechtlichen Anspruch auf Unterhalt durch den Ehepartner. Auch auf ein "Taschengeld". Ein einkommensloser Mensch in einer Bedarfsgemeinschaft hat rechtlichen Anspruch auf gar nichts vom Partner und hängt vollkommen von dessen Gutmütigkeit ab.

Mich würde mal interessieren ob der Staat mit dieser Strategie tatsächlich Geld spart. Denn viele ziehen wegen dem Prinzip Bedarfsgemeinschaft nie mit dem Partner zusammen bzw.ziehen aus, weil sie ihre Eigenständigkeit nicht verlieren wollen. Und dann muss der Staat schlimmstenfalls 2mal die volle Miete + Höchstsatz zahlen.

Pirimado&nnaGixrl


Im übrigen – auch wenn das hier nachrangig ist – bin ich der Meinung, dass man erst dann ein Kind haben sollte, wenn die berufliche Situation gesichert ist und man nicht mit Staats- bzw. Hartz-Knete kalkulieren muss.

sollte eigentlich selbstverständlich sein. Aber Ausbildung wegen grenzenlosem Kinderwunsch unterbrechen ist ja auch eine Option hierzulande...

Letztlich ist alles gesetzlich geregelt und man kann es kaum 80 Millionen Menschen recht machen. Mich kotzt auch vieles an, was anderen zugute kommt. Deal with it.

WMiRnterRfxest


Vor allem, wenn so wenige wählen gehen. Da kann man es sowieso den wenigsten recht machen.

HYoney913_mit_Minix13


Im übrigen – auch wenn das hier nachrangig ist – bin ich der Meinung, dass man erst dann ein Kind haben sollte, wenn die berufliche Situation gesichert ist und man nicht mit Staats- bzw. Hartz-Knete kalkulieren muss.

und das soll wie durchgesetzt werden? Zwangsabtreibung für alle die in der Ausbildung (un)gewollt schwanger werden? :)D

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beruf, Alltag und Umwelt oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Allergien · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH