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Unverheiratet - warum immer nur Nachteile?

H*oney91&_mit_Mxini13


Hinata*

Sqchok@ikauffxrau


der Faden kann geschlossen werden

Ja, nur weil andere Leute anders denken als du.

H0oney591_m^it5_MUi^ni1x3


Nee weil es Grade nicht mehr um das Thema geht sondern nur noch darum eure Angriffslust auszuleben und auf die scheisse hab ich keine Lust

Lnen7al92x92


Ich hab jetzt nur die erste Seite und die letzte hier gelesen. Keine Ahnung, ob ich was wiederhole, was bereits geschrieben wurde.

Bezüglich der geschuldeten Unterhaltsleistung gegenüber Kind und Freundin muss ich mal dringend senfen:

unterhaltspflichtig und zahlungsfähig sein sind zwei verschiedene Schuhe.

Falls Dein Freund und bald-Papa nämlich nicht genügend Kohle hat und verdient, muss er nichts zahlen! Wenn er aber ein gutes Einkommen besitzt – wieso bitte soll dann der Staat Dich auch noch zusätzlich bezuschussen? Das ist nicht nötig sondern gierig und hat absolut nichts damit zu tun, dass Ihr nicht verheiratet seid.

Und das noch-nicht-vorhandene Kind kann erst Recht nichts für seine Zeugung. Diese Entscheidung war Deine ...

S"ileXn8tMMax


Honey91_mit_Mini13 nehme die Beiträge doch bitte nicht so persönlich. Das Bild was man von Dir in diesem Faden bekommen hat, das hast Du selbst gezeichnet. Es ist auch immer wieder sehr bezeichnend, dass wenn Leute davon erzählen das sie auf Hilfe vom Steuerzahler angewiesen sind, dann ist es NIEMALS die eigene Schuld gewesen. Immer sind entweder andere Schuld am eigenen Versagen oder es gab Umstände die man UNMÖGLICH beinflussen konnte. Außerdem gibt es immer ganz massive Gründe warum diese Leute nichts an ihrer aktuellen Situation ändern können.

Ein Schritt in die richtige Richtung wäre es auch mal selbst Verantwortung für sein Leben zu übernehmen und nicht bei jedem Problem nach dem Sozialstaat zu rufen. Sich eingehstehen wo man Fehler gemacht hat (und Fehler machen wir alle) und Wege zu suchen seine Situation wieder zu verbessern. Dankbar sein das man in der Zeit wo man auf Hilfe angeweisen ist auch Hilfe bekommen hat und sich nicht noch hinstellen und schimpfen das die Hilfe nicht ausreicht einen Lebensstandard zu sichern den sich andere Menschen hart erarbeiten müssen.

Tfexa s79


Man hat ja die Wahl ob man nur die Pflichten möchte oder auch die Vorteile. Der Staat gibt klar die Regeln vor und innerhalb von denen kann ich mich frei entscheiden.

Wenn ich nicht Heiraten möchte, dann habe ich die Pflichten aber keine Vorteile. Wenn ich aber auch die Vorteile möchte kann ich heiraten.

Genau so wie bei den anscheinend so vielen ungewollten Schwangerschaften, auch hier habe ich (als Frau) immer die Wahl, wie ich mein Leben gestalten möchte mit allen Einschränkungen, Vorteilen und Nachteilen. Wenn ich nach der Ausbildung lieber Mama spielen möchte, dann muss ich halt in kauf nehmen mit weniger Geld auszukommen. Dies macht gerade die jüngste Tochter meines Ex (natürlich ungewollt schwanger) und beschwert sich, dass sie sich nichts mehr leisten kann.

Aber das der Staat für jeden aufkommen muss, um den eigenen gewünschten (nicht notwendigen) Lebensstandard aufrecht zu erhalten würde ich nicht in Ordnung finden.

H o~neye9Z1_miBt_Minxi13


Honey91_mit_Mini13 nehme die Beiträge doch bitte nicht so persönlich.

naja wenn hier aufeinmal 3 Leute rumhacken wie asozial man doch ist weil man nicht abtreibt, nur weil man schwanger ist, hört irgendwo mein Verständnis auf und da hat eine Diskussion auch keinen Sinn mehr.

kOathar.ina-dWie-?groxße


Und wovon hat die Freundin nun vorher gelebt? Hat sie gearbeitet oder nicht? Bafög? Selbst wenn sie nur den Mindestsatz an Elterngeld bekommt, sind das zusammen mit dem Kindergeld fast 500 Euro. Hat sie vorher tatsächlich mehr gehabt?

LZottxe0407


Ungewollt schwanger werden kann trotz Verhütung jede Frau, nichts wirkt zu 100%. Das hat nichts mit einer "gewissen Schicht" zu tun.

Ziemlich abfällig was hier manche von sich geben.

L[iYl.aLpina


Ich finds echt mal wieder bezeichnend wie so ein Faden verläuft.

Es beschweren sich ein paar über Ungerechtigkeiten und diskutiert wird über ungewollte Schwangerschaften bzw. den Sinn einer Ausbildung vor Umsetzung des Kinderwunsches. Dann artet es wieder aus und eigentlich sind 3/4 der Leute nur hier um auf gewissen Usern herumzuhacken.

Warum kann nicht mal über den Sachverhalt als solches diskutiert werden?

Findet ihr es fair, dass ein Partner zu Zahlungen verpflichtet ist, der andere aber gar kein Anspruch auf das Geld hat, sondern auf seine wohlwollende Zahlung angewiesen ist?

Was würde denn eine Mutter tun, deren Partner nicht heiraten und auch nicht zahlen will? Ein Rechtsanspruch auf Unterhalt besteht nicht, wenn er nicht zahlt, hat sie Pech gehabt.

Oder dass der Staat verlangt, füreinander aufzukommen, also die Pflichten zu übernehmen, aber daraus keine Rechte entstehen?

Ich finde es wirkt etwas wie Rosinen picken.

Ich finde es halt unlogisch und widersprüchlich, dass der Unterhaltsanspruch an ein Kind geknüpft wird, die Vergünstigungen dadurch aber an eine Ehe. Warum das nicht vereinheitlichen?

Dass ein Unterhaltsanspruch als solcher entsteht, finde ich absolut ok, dagegen will ich gar nichts sagen.

Das gleiche bei der Bedarfsgemeinschaft ohne Kind. Nur weil wir zusammenwohnen, heißt es doch nicht automatisch, dass ich für ihn sorgen will. Ja ich weiß, kein Unterhalt, aber halt Anrechnung des Lohns bei Beantragung von Geldern Normalerweise gehe ich diese Verpflichtung erst mit einer Ehe ein, zu der ich ich bewusst "ja" sage und nicht der Staat.

Aber nein, es wird automatisch angenommen, ich steh ich der Pflicht, das Gegenteil zu beweisen. Und dieser Weg ist echt nicht ohne, viele nehmen's daher einfach hin.

Aber irgendwie driften solche Diskussionen immer ab, schade.

SRchokCikayuffrau


naja wenn hier aufeinmal 3 Leute rumhacken wie asozial man doch ist weil man nicht abtreibt, nur weil man schwanger ist, hört irgendwo mein Verständnis auf und da hat eine Diskussion auch keinen Sinn mehr.

Wie man sieht, hast du die Kritikpunkte nicht verstanden.

S(chokikGaufIfraxu


Ich verabschiede mich nun an dieser Stelle. *:)

S,marangdHauge


Dass man vor einem gemeinsamen Kind keine Bedenken hat, aber vor einer Heirat...

:)^

SPilWentxMax


Findet ihr es fair, dass ein Partner zu Zahlungen verpflichtet ist, der andere aber gar kein Anspruch auf das Geld hat, sondern auf seine wohlwollende Zahlung angewiesen ist?

Ja, das ist Fair. Dadurch das man zusammenlebt und sich einen Haushalt teilt signalisiert man das man sein Leben zusammen bestreitet und füreinander Verantwortung übernimmt. Wir leben in einem Sozialstaat und nicht im Kommunismus. Der Sozialstaat soll dann einspringen wenn niemand andere mehr da ist der einspringen könnte und nicht dann nur weil die, die da sind keinen Bock haben. Auch die Umkehr der Beweislast ist Fair weil es für den Steuerpflichtigen einfach nicht zumutbar ist selbst zu kontrollieren wer in einer Bedarfsgemeinschaft lebt und wer nicht.

Was würde denn eine Mutter tun, deren Partner nicht heiraten und auch nicht zahlen will?

Das einzig Vernünftige, sie würde sich von dem Ars......, welcher sich seiner Verantwortung entziehen will trennen, denn auf Liebe beruht eine solche Beziehung nicht.

Oder dass der Staat verlangt, füreinander aufzukommen, also die Pflichten zu übernehmen, aber daraus keine Rechte entstehen?

Das ist nicht korrekt. Wenn Einkommen von Partner angerechnet wird, kann dieses Einkommen steuerlich als Unterhaltsauwand bei der Einkommensteuer geltend gemacht werden.

Ich finde es halt unlogisch und widersprüchlich, dass der Unterhaltsanspruch an ein Kind geknüpft wird, die Vergünstigungen dadurch aber an eine Ehe. Warum das nicht vereinheitlichen?

Das ist gar nicht widersprüchlich. Kinder werden steuerlich durch das Kindergeld bzw. durch die Kinderfreibeträge gefördert. Streng genommen werden sie nichmal gefördert sondern es wird lediglich das Existensminium der Kinder steuerfrei gestellt.

Die Unterhaltsverpflichtung hat mit dem Steuerrecht erstmal gar nichts zu tun. Das Kind hat lediglich ein Recht darauf, das die Eltern für die Unterhaltskosten des Kindes aufkommen. Die Mutter oder der Vater haben in einem festgelegten Zeitraum wo sie wegen der Erziehung des Kindes selber nicht arbeiten können das Recht das der arbeitende Elternteil ebenfalls für die eignen Unterhaltskosten aufkommt. Ich sehe hier keine Ungerechtigkeit.

Das gleiche bei der Bedarfsgemeinschaft ohne Kind. Nur weil wir zusammenwohnen, heißt es doch nicht automatisch, dass ich für ihn sorgen will. Ja ich weiß, kein Unterhalt, aber halt Anrechnung des Lohns bei Beantragung von Geldern

Hier wären wir wieder beim Sozialstaat. Der Sozialstaat soll einspingen wenn niemand mehr da ist. Hier ist aber ein Partner vorhanden und dieser hat einzuspringen bevor der Steuerzahler einspringt. Das ist Fair gegenüber jedem Steuerzahler.

Aber nein, es wird automatisch angenommen, ich steh ich der Pflicht, das Gegenteil zu beweisen. Und dieser Weg ist echt nicht ohne

Ja, der Weg ist nicht ohne, aber dennoch wird es jedem Bürger noch vergleichsweise einfach gemacht (Prozesskostenhilfe, kostenlose Beratungsstellen etc.).

Sxmara|gdauxge


Was würde denn eine Mutter tun, deren Partner nicht heiraten und auch nicht zahlen will?

Mit dem Kinderkriegen so lange warten, bis klar ist, ob man dasselbe will oder nicht.

Das gleiche bei der Bedarfsgemeinschaft ohne Kind. Nur weil wir zusammenwohnen, heißt es doch nicht automatisch, dass ich für ihn sorgen will

Das Problem ist, es ist - ohne Trauschein - für den Gesetzgeber nicht erkennbar, wie ernst es euch ist. Der Gesetzgeber kennt euch nicht. Er weiß nicht, ob ihr euch erst seit paar Tagen, Wochen, Monaten oder Jahren kennt. Er weiß nicht, ob ihr euch erhofft, zusammen alt zu werden oder ob ihr euch einfach nur mal ausprobiert.

Und bevor es heißt: Es gibt prima Beziehungen ohne Trauschein und fürchterliche Ehen: Ja. Das gibt es. Aber es gibt, glaube ich, viel mehr Romanzen, die schneller zu Ende sind als sie angefangen haben, als Ehen, bei denen die Partner sich erhoffen, wirklich zusammen alt zu werden. Gäbe es die Vorteile für alle, die sich gerade mal irgendwo kennengelernt haben und nun verknallt auf der Parkbank sitzen (ich schreibe das jetzt mal so flapsig), dann gäbe es nicht nur ein heilloses Durcheinander sondern der Sinn der Sache wäre auch komplett verfehlt. Es ist nun mal so, dass die Gesellschaft Stabilität braucht und auf (Ehe-)Paare baut, die nicht nur Kinder in die Welt setzen sondern auch in 10, 20, 30 oder mehr Jahren noch zusammensind.

Ich glaube, es wird nicht der Trauschein "belohnt" sondern das, was er eigentlich verkörpert: Das Ja zueinander, der Willen zur Verbindlichkeit und das Anstreben von mehr als nur einer Lebensabschnittspartnerschaft.

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