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Weniger arbeiten krankheitsbedingt: Finanzielle Hilfe?

Lue2uchtfe4uerucxhen hat die Diskussion gestartet


Hallo....

trag mich schon seit längerer Zeit mit dem Gedanken meine Stunden auf 20 pro Woche zu reduzieren....

Arbeite mit körperlich mehrfach schwerstbehinderte Erwachsenen....und ich muss gleich dazu sagen...ich liebe diese Job....

aber leider habe ich dermaßen körperliche Probleme besonders mit den händen, das das mittlerweile echt zur Qual wird....

aber....wenn ich meine stunden auf 20 veringere fehlt mir das Geld zum leben...ich bin alleinstehend und 45 jahre alt....

gibt es da nen ansprechpartenr der in solchen fällen einspringt.....evtl rentenversicherung....

wollte mich einfach mal informieren...denn über kurz oder lang muss ich mir da echt gedanken machen wie meine zukunft aussehen soll....

wer von euch war oder ist in einer ähnlichen situation....

viellleicht habt ihr ja lust mir eure Erfahrungen zu schreiben....

danke!!!

Antworten
Laeuchtgfeuexrchexn


hat wohl keiner erfahrung damit ???

??? ???

kwleiEner`_dra/chpenxstern


Wenn du auf Grund körperlicher Einschränkungen nicht mehr Vollzeit arbeiten kannst, kannst du über eine Erwerbsunfähigkeitsrente nachdenken – die gibt es als ganze Rente, aber auch als Teilrente. Dazu brauchst du allerdings Atteste und Bestätigungen von diversen Ärzten. Zuständig ist dein Rentenversicherungsträger. Es kann aber durchaus sein, dass die eine Umschulung angeboten wird oder dir nahe gelegt wird, dir einen anderen Job zu suchen.

Mit 45 wirst du mit EU-Rente wahrscheinlich nicht über Hartz IV kommen, das sollte sir schon klar sein.

Ein anderer, weniger anstrengender Job wäre keine Alternative??

L,euchPtf+euer>chen


danke....

???

SKunflo!weru_73


Ergänzendes Hartz IV. Ist nur die Frage, wie viel Du mit der halben Stelle verdienst, wie weit das über Hartz IV liegt oder eh genau am Satz.

Ggf. könnte Wohngeld hilfreich sein, je nach Einkommenshöhe, Miethöhe,...

E-heNmaliger NAutzer (D#325G731)


In deinem Alter wäre es wohl sinnvoll noch an eine Umschulung zu denken, denn mit deinen Wunden ist Pflege ohnehin nicht das beste ...

Vermutlich etwas im Büro oder so. Da solltest du dich mal beim Amt erkundigen ....

LKeuchtgfeuXerchxen


büro geht gar ned....

das ist gar ned meins....

und das schaffen meine hände genauso wenig....

und ich hab ja auch ein haus und mieteinnahmen....aber halt auch schulden auf dem haus....

jetzt trägt sichs von alleine...nur wenn ich meine stunden reduzieren würde dann gehts halt ned so einfach....

alsp fällt wohngeld schon mal aus

hartz IV sowieso....

wenn dann müsste ich mich wohl an die rentenversicherung wenden, oder??

aber langfristig schaff ichs so auch nicht mehr....

a~pri>lx45


Man wird dir vlt. ne REHA oder Umschulung anbieten aber eine Rente oder Teilrente kannst du in deinem Alter fast ausschließen. Habe das Prozedere hinter mir mit Gericht und allem und trotz Bewegungseinschränkungen im HG Dauerschmerz, und anderen Gelenk Problemen alles abgelehnt. Wäre doch sonst noch fit und man kann ja auch noch andere ortsübliche arbeiten machen. Also wäre es das einfachste das du dir eine leichtere andere Arbeit suchst, denn alles andere kostete nur Nerven ohne Ende und bringt doch nichts.

E/hemalilger N9utzer (#325731)


Na ja in deinem Alter wird dich das Amt nicht ewig mit durchziehen, die werden dich ruck zuck versuchen wieder auf den Arbeitsmarkt einzugliedern. Und mit 45 ist das auch legitim denke ich.

Und wieschon oben steht, Rente ist wohl eher nicht, zumal es immer heißt Reha vor Rente, heißt man dich zur Reha schicken, und dir da eine Umschulung anbieten die deiner Leistungsfähigkeit entspricht.

Was die Hände betrifft so ist es doch ein unetrschied mit einer offenen Wunde am Scriebtishc zu sitzen oder Kontakt zu Patienten zu haben, was mich ehrlich gesagt wundert das man das pberhaupt zulässt. Offene eitrige Wunden sind eigentlich nichts was in Patientennähe gehört, und von der dauernden Infektionsgefahr für dich mal ganz abzusehen.

Also von dem Gedanken einfach weniger zu arbeiten und den Rest vom Atm zu bekommen kannst du dich eigentlich verabschieden. Entweder weniger arbeiten aber dann weniger verdienen oder den offiziellen Weg gehen, aber der wird dann Reha und Umschulung heißen ....

Für dich wird sich mit Sicherheit eine Arbeit finden lassen, da sind die sehr gut drin was geeignetes zu finden ...

EghemalJiger hNutzerC (#325x731)


Ja Rentenversicherung wird wohl der richtige Ansprechpartner sein aber wie gesagt

Reha vor Rente

und in der Reha wird man dir dann eine Umschulung nahe legen und das auch so weitergeben

R\atlJosx23


wie wäre es wenn du deine jetzige Stelle die du ja liebst dann halbtags ausübst und ansonsten noch halbtags was im Büro machst (Schreibtätigkeiten, Empfangsdienst o.ä.)? Du bist unabhängig und mußt nicht komplett raus aus dem Bereich den du gerne machst. Evtl. findest du auch in einer pflegenahen Stelle was, bspw. Verwaltung Altenheim oder so.

Für eine aufstockende Rente sehe ich schwarz. Solange du arbeitsfähig bist wird dich die Rentenversicherugn niemals komplett arbeitsunfähig schreiben nur weil du Büroarbeit nicht magst... :-/

S8chlmiWtzmauge6\7


Ich würde darüber nachdenken, ob Du das Haus behalten willst. Berechne mal ganz klar, was in der nächsten Zeit auch reingesteckt werden muß, um seinen Wert zu behalten.

Könntest Du es vielleicht gut verkaufen, Dir eine angenehme kleine Wohnung besorgen? Dann wärst Du finanziell beweglicher, wenn Du von keinem Amt Geld bekommst.

Was ist denn eigentlich mit den Händen? Rheuma, was an Haut? Vielleicht wäre dann einmal eine Kur am Toten Meer sinnvoll, damit die Hände heilen können? Somit wärst Du wieder einsatzfähiger, könntest den Job beibehalten oder auf nur 30 Std. reduzieren.

Ein Haus kann so ein Klumpfuß sein, immer nur Geracker, immer nur was zum Geldreinstecken. Und wenn man es geerbt hat, Erinnerungen kann man auch anders pflegen, ohne dass es einen auffrißt.

Ob es das alles aufwiegt?

Ich würde mir lieber das Leben angenehm gestalten.

LMeukchYtfeuer<chen


ich will ja gar kein geld vom amt, hartzIV oder so.. das steht ja überhaupt nicht zur debatte .ich wollte mich einfach nur mal informieren, bzw einen erfahrungsaustausch....es wird sicher auch noch andere menschen in ähnlichen situationen geben...

und um klar zu stellen....

, ich habe keine patienten zu betreuen....das ist nicht richtig....ich arbeite in einer wohngruppe, das ist ein großer unterschied.... das problem sind primär die hände..und der rücken...die wunden sind nebensache....und, ich gebe meine sichere arbeitstelle ja nicht auf...um geld vom amt zu bekommen...., im gegenteil, bin schon seit 16 jahren dort....und möchte weiter dort bleiben...und reha hab ich schon durch...es geht mir nur um das, was passiert, wenn ich es in diesem ausmaß nicht mehr schaffe...möchte mit 60 auch noch meine hände benützen können...und mein hausist meine alterversorgung..... ??? ??? ???

PnfifNferlixng


ich will ja gar kein geld vom amt, hartzIV oder so.. das steht ja überhaupt nicht zur debatte

Du wolltest doch aber jemanden, der "finanziell einspringt" und das wäre dann, sofern du nicht erwerbsunfähig bist und Rente bekommst ja dann "Geld vom Amt".

das problem sind primär die hände..und der rücken...die wunden sind nebensache

Lass doch bitte diese Punkte weg, das ist wirklich anstrengend zu lesen. Was genau ist denn mit deinen Händen? Also welche Beschwerden hast du? Und deinem Rücken – hast du da eine diagnostizierte Krankheit?

es geht mir nur um das, was passiert, wenn ich es in diesem ausmaß nicht mehr schaffe...möchte mit 60 auch noch meine hände benützen können

Wenn du es wirklich nicht mehr schaffst, dann muss man noch mal neu über eine Berufsunfähigkeit oder eine Umschulung verhandeln – das kommt auch darauf an, wie alt du dann bist. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung wäre vielleicht auch eine Option gewesen, aber wenn du schon massive Probleme hast, wirst du wahrscheinlich keine mehr bekommen.

...und mein haus ist meine alterversorgung...

Und was machst du, wenn du mal in den Urlaub fliegen möchtest – ein Fenster verkaufen? Du solltest perspektivisch mal darüber nachdenken, das Haus zu verkaufen. Dann hast du keine Schulden mehr, die du abzahlen musst und kannst dir stattdessen, falls nicht schon vorhanden, eine Wohnung kaufen und da dann im Alter drin wohnen. Den Rest des Geldes kannst du in deine Altersvorsorge anlegen.

E#hemali[gery NutGzer (#3U25731)


Na ja du arbeitest dennoch an und mit Menschen und hast eine chronische eiternde Wunde am Finger, ich weiß nicht ob das so förderlich ist.

es geht mir nur um das, was passiert, wenn ich es in diesem ausmaß nicht mehr schaffe

Ja dann musst du deine Stunden eben reduzieren wenn du das in dem Ausmaß nicht mehr schaffst, aber dann eben auch finanziell reduzieren. Oder dir eben eine zweite Tätigkeit dazu suchen.

Wie gesagt gehst du damit an offizielle Stelle, wird man dir eine Umschulung empfehlen. Mit 45 kannst du eine (Teil)Rente vergessen. Die Rentenversicherung wird alles dafür tun um dich nicht bis zur offiziellen Rente finanzieren zu müssen ....

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