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Lärmempfindlichkeit – Umzug fast für die Katz

CZaram7alxa


Ich denke mir, es kommt einfach auf den Alltag und die allgemeine Belastung an. Es ist verständlich, dass man als Jugendliche/Jugendlicher nicht sehr lärmempfindlich ist. Je nach Elternhaus hat man vielleicht wenige Sorgen, eine gute Kindheit, Spaß am Leben und sich ausprobieren. Da kann es auch mal lauter sein, Musik von unten oder oben zu hören sein oder Laufen im Treppenhaus, Stimmen von rechts und links. Wo viele Menschen wohnen treffen unterschiedliche Bedürfnisse aufeinander.

Aber sobald der Ernst des Lebens anfängt, man mehr Verantwortung übernehmen muss, nicht nur für sich selbst und auch die Arbeit eher dem Geldverdienen als der Freude dient und man evt. auch noch zwischenmenschliche Probleme hat, dann ist die Ruhe dem Betroffenen sehr wichtig. Bekommt er sie nicht, dann geht das auf die Substanz.

Und das scheint heutzutage keine Seltenheit zu sein.

_[misan!thropinx_


Leute, mir platzt der Kragen, wirklich.

Ich habe ja letztens noch davon gesprochen, dass ich mich total arrangiert habe und es ruhig ist. War es auch. Bis vor 2 Tagen. Ich weiß nicht, was hier abgeht.. Aber:

Mitten in der Nacht, bzw. in den frühen Morgen stunden, diese Woche gegen halb 5, ein krasser , einzelner Stoß gegen den Boden von unten.. Ich bin wach geworden. Gut, kann vor kommen – Vlt. was runter gefallen.

Nun ist es aber so, dass ich die ganze Zeit extremes Gepolter habe. Es kommt definitiv von unten. Manchmal auch von den seitlichen Wohnungen, hält sich aber in Grenzen. Unten werden Türen zugeknallt, gerannt(!) und extrem auf den Boden aufgestampft. Ohne Unterbrechung. Hatte gestern Besuch und über Nacht, auch mein Besuch meinte, es sei wirklich sehr laut und hat das von sich aus angesprochen. Unfassbar.

Mein Freund ist sehr sauer und wir fragen uns mittlerweile beide, weshalb wir uns noch die Mühe machen, auf andere Menschen, die auf uns keine Rücksicht nehmen, Rücksicht zu nehmen. Wir geben uns ja auch Mühe, dass wir keinen stören. laufen mit Hausschuhen etc, in der letzten Wohnung sagte ja auch die Nachbarin, uns hört man gar nicht...Jedenfalls meint mein Freund nun, ihm ist nun auch alles egal und er trampelt nun bewusst, damit die unten ihre eigene Medizin zu schmecken bekommen. Denn anscheinend ging es ja auch leise, wie die ganze Zeit bewiesen wurde (Man hat zwar mal von unten was gehört, aber viel leiser. Und wo Menschen sind, ist auch Leben, das ist normal).

Ich bin da halt dagegen... Denn dann droht das ganze ja schon in einen Kleinkrieg zu eskalieren und man provoziert noch mehr Lärm. Das möchte ich nicht, weil ich mich hier an und für sich sehr wohl fühle... Werde das ganze nun noch beobachten und dann vielleicht mal ansprechen.. Wobei das eh nichts bringen wird.

c=aprxime


Hi,

echt blöd sowas, ich kenne das auch. Aber ich würde versuchen nicht zu empfindlich zu sein und den Lärm nicht als Belästigung einzuordnen. Auf eine Art und Weise ist es ja durchaus nett nicht am Ende der Welt, sondern eben unter Menschen in der Zivilisation zu wohnen. Ich würde wenn es gerade nervt Oropax nehmen, die gibt es auch in ganz weich für sensible Ohren. Auch für Nachts.

cOaprxime


Jedenfalls meint mein Freund nun, ihm ist nun auch alles egal und er trampelt nun bewusst, damit die unten ihre eigene Medizin zu schmecken bekommen. Denn anscheinend ging es ja auch leise, wie die ganze Zeit bewiesen wurde (Man hat zwar mal von unten was gehört, aber viel leiser. Und wo Menschen sind, ist auch Leben, das ist normal).

Ich würde sagen, dass das noch unzufriedener macht (euch). Evtl. mal ansprechen. Wenn es nicht hilft den Vermieter ansprechen. Und ab gewissen Uhrzeiten ist ja Nachtruhe. Wenn ich da nicht schlafen könnte würde ich die Polizei rufen. Mal sehen wie die den Lärm einschätzen und mit den Nachbarn reden.

Tues'traxle


ich kann eigentlich gar nicht verstehen, warum relativ Moderne mehrfamilienhäuser, sagen wir mal so ab BJ 1990, keine vernünftige Schalldämpfung haben. Bei Altbau ist es leider nicht zu ändern, aber bei Neubau, sollte es doch technisch kein großes problem darstellen, die wöhnungen wenigstesn halbwegs schallgedämpft zu bauen, oder ist das zu teuer und zu aufwendig?

_ymis_anthr=opin_


Echt der hammer, nun wird seit 19 Uhr andauernd gebohrt, und zwar so laut, dass hier alles vibriert. Es wird jeden Tag, selbst wenn sie zu Hause sind tagsüber, ab 19 uhr erst gebohrt.

Und ja, es stimmt, es macht einen unzufriedener. Aber ich bin da momentan selbst noch ratlos und weiß nicht, was wohl am besten wäre.

@ Testrale

Das frag ich mich auch! Ich merke hier momentan nur, dass hier massiv gepfuscht wurde. Bzw. ich bezeichne es jetzt mal, so ganz laienhaft.

Ich höre wirklich jeden Schritt von unten so, als käme er von oben , wenn jemand über mir wohnt.

Und wir zahlen im Monat rund 1000 Euro Miete für 100 qm. – Ich finde, da kann man für nen Neubau aus dem Jahr 2012 mehr erwarten...

E[mmi<9x2


Und wir wohnen in einem älteren Haus mit 4 Parteien, eine unter uns, eine neben uns und eine über uns und nur wenn die Kinder oben wirklich Radau machen hört mans :-)

Und wir zahlen im Monat rund 1000 Euro Miete für 100 qm. – Ich finde, da kann man für nen Neubau aus dem Jahr 2012 mehr erwarten...

Aber wirklich :-o Ich dachte bei uns wären 450 kalt für 72m² schon viel...

kBriskDelvin


Leider ist es auch bei modernen Häusern so, dass die Schallisolierung eine Frage des Geldes ist. Luftschall von aussen, z.B. durch Verkehr, kann man mit modernen Fenstern in den Griff kriegen. Lärm aus angrenzenden Wohnungen wird über Wände und Decken als Körperschall übertragen. Bauliche Lösungen mit einer doppelten Trennwand und unterbrochenem Estrich sind aufwendiger und teurer.

Ich würde mit den Nachbarn Klartext reden. Was habt ihr zu verlieren? Es ist so wichtig, eine gewisse Zeit am Tag und Nachts Ruhe zu haben. Das Leben ist zu kurz, als dass man es sich vermiesen lassen sollte.

MsolDlrienFchen


Gegenan trampeln kann was bringen, kann aber auch das Gegenteil bewirken, sozusagen als Erlaubnis dann ja weiter laut sein zu dürfen, da ihr es ja jetzt auch seid.

Wir haben das eine Weile gemacht (Türen knallen, auch trampeln etc.). Ergebnis: Wir selbst waren total gestresst, haben uns ständig gegenseitig erschreckt (man warnt sich ja nicht immer gegenseitig vor) und geändert hat sich nichts. Die anderen machen, wie sie wollen, ob es um sie rum nun auch laut ist oder nicht.

Aber probiert's halt aus...

Cparam$ala


Und ich könnte mir vorstellen, dass die Nachbarn ein Zimmer renovieren und dass sie deshalb, wie das Mietwohnungen üblich ist, alle anderen Zimmer mitbenutzen müssen. Vielleicht tun sie Tapezieren, Streichen oder Verputzen und abends, wenn gewisse Arbeiten erledigt sind bohren. Meist gibt es einfache Erklärungen, wenn vorher alles ruhiger war. Ich würde einfach mal mit einem Gastgeschenk nach unten gehen, mich vorstellen und einfach ein Gespräch anfangen. Dabei wird man sehr schnell feststellen, ob man auch die Ruhe ansprechen kann und ein paar Sachen, bei denen man sich entgegen kommen kann.

_hmis@ant>hropin_


Die Nachbarn bohren seit 1,5 Wochen jeden Tag. Sie sind den ganzen Tag, egal ob werktags oder Wochenende (wahrscheinlich Urlaub) zu Hause. es wird gezielt ab 9 Uhr los gelegt mit Bohren und Hämmern.

Fast jeden 2. Tag wird den ganzen Tag und abend erstmal nichts gemacht und ab 22 Uhr(!) so laut gebohrt, dass die Gläser im schrank vibrieren.

Morgen bekommt der Vermieter eine schriftliche beschwerde über die Herrschaften. Ich habe so keine Lust mehr.

Ich finds einfach unverschämt, wenn man zu Hause ist, dass man solche Arbeiten gezielt spät abends erledigt, sogar nach 22 Uhr.

Bin so froh, dass ich nicht unter denen wohne ]:D

M+imiqko


Bei meiner alten Wohnung lag es an der Bauweise. Ich habe alle Gespräche meines Nachbarns durchgehört. Wenn wir in leisester Lautstärkte Fernseh geschaut haben (Stufe 1, wir haben selbst kaum etwas gehört), kam DIREKT der Besenstiel an die Wand..Ich bin ihm nicht böse, ich glaube ihm, dass man es durchhört, so wie ich seine Gespräche immer gehört habe. Die Wände waren verdammt dünn und hohl.

Nun sind wir umgezogen. Tipps: Wir haben darauf geachtet, dass keine NEBEN uns ist. Es sind nur drei Parteien im Haus, und untereinander. Mindert schonmal Lärmbelästigung. Dann sind die Wände EXTREM dick und schön massiv (kann man mit Klopfen überprüfen). Das mindert den Lärm weiterhin. Die Lage ist auch ruhig, nochmal wichtig. Und jetzt kommt das Wichtigste: Die Vormieter fragen. Vor uns waren sehr sympathische, junge Studenten in unserer schönen, großen Wohnung, und wirkten absolut aufrichtig und ehrlich. Sie haben uns versichert, NICHTS zu hören. Ich wusste, dass sie nicht lügen, weil sie auch negatives mitgeteilt haben (z.B. teure Abrechnungen, Nachtstrom..). Aber das war es uns wert. Wenn man all das beachtet, (insofern es möglich ist), stehen die Chancen hoch, endlich ruhig zu wohnen.

Tipps gegen akute Lärmbelästigung: Wie bereits genannt wurde Ohropax, ich vertrage die mit Wachs nicht, ich nehme immer die aus Schaumstoff. Was auch hilft, gerade zum Einschlafen, ist leise Musik..Ich habe einen Lichtwecker, da habe ich eine Schlummer – Einschlaffunktion die sich von selbst ausschaltet. Das ist richtig gut. Ablenkung hilft generell, wenn es zu laut ist, etwas lesen, bloß nicht den Fehler machen, sich auf den Lärm zu konzentrieren, das macht alles nur noch schlimmer! Und wenn es wirklich penetrant ist, dann FREUNDLICH mit einem lächeln den Nachbarn mal fragen, ob er vielleicht die Türen nicht so knallen könnte, weil man selbst das leider hört und oft aufwacht. Also ich glaube kaum dass die Leute das absichtlich machen, sie sind sich nur nicht bewusst, wie stark das durchdringt! Ich wäre auf jeden Fall bereit, mein Verhalten zu ändern, wenn mir aber niemand seine Beschwerden mitteilt, kann ich auch nichts dran ändern ;-) Ich bin nämlich auch gerne so gegen 4 noch wach, laufe normal durch die Wohnung..Aber wer weiß, vielleicht hört man das auch unten??

TSaxps


Ich finds einfach unverschämt, wenn man zu Hause ist, dass man solche Arbeiten gezielt spät abends erledigt, sogar nach 22 Uhr.

Du sagst es! Wie meine neuen Nachbarn unter uns mit dem völlig verqueren Tagesrhythmus, die die Nacht zum Tag machen. Wenn ich mich am Wochenende mal mittags hinlege, läuft SIE zur Höchstform auf, dafür geht ihr Mittagsschlaf dann bis 19 Uhr, damit sie abends richtig munter ist. Von mir aus kann jeder tun, was er will. Aber ich möchte davon nicht belästigt werden und schon gar nicht zu den in der Hausordnung ausgewiesenen Ruhezeiten.

Bin so froh, dass ich nicht unter denen wohne

Oft macht das keinen Unterschied.

Wir haben darauf geachtet, dass keine NEBEN uns ist.

Das hilft nur bedingt. Ich würde niemals mitten rein in einen Block ziehen. Wir wohnen also an der Giebelseite und haben nur einen Nachbarn deren Wohnzimmer an unser Wohnzimmer grenzt. Außer hin und wieder den Fernseher hören wir da nichts. Dafür aber nahezu jeden Furz und auch Lichtschalterklacken von unter uns und selbst das Wohnungsklingeln und die Enkelkinder aus der Wohnung DA DRUNTER.

Und jetzt kommt das Wichtigste: Die Vormieter fragen.

Ist leider auch keine Garantie. Vielleicht steht die Wohnung schon länger leer oder es gibt auch gar keinen Vormieter, weil Erstbezug. Wenn man am Tage eine Wohnung besichtigt, sind die Nachbarn meist zur Arbeit und es ist Ruhe. In unserem Haus mit 10 Mietparteien gibt es nur 2 Familien die von Anfang an hier wohnen. Es herrscht ein ständiges Kommen und Gehen. Als ich neulich zufällig - mal wieder – eine der Wohnungsbesichtigungen im Haus mitbekam, konnte ich das Gespräch verfolgen. Auf die Frage, wie es denn mit häufigerem Mieterwechsel aussieht, kann von der "Vermietungstante" die Antwort "Aber nein, hier zieht nur ganz selten jemand um". Guter Witz! Wenn man mal davon absieht, dass vor einigen Jahren der Hauseigentümer und die –verwaltung selbst auch gewechselt haben, in diese Wohnung zieht jetzt der 5. Mieter innerhalb von 15 Jahren ein.

Wir haben vor dem Einzug mit den Vormietern und mit Nachbarn gesprochen und uns auch abends im Wohngebiet umgehört. Es war alles für die sprichwörtliche Katz.

Damals war es eine schöne ruhige Wohngegend – es war einmal.

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Ich finds einfach unverschämt, wenn man zu Hause ist, dass man solche Arbeiten gezielt spät abends erledigt, sogar nach 22 Uhr.

Wobei sie das wahrscheinlich nicht tun, um dich/euch zu ärgern, oder doch, weil ihr vor einiger Zeit angefangen habt, bewusst laut herumzutrampeln? Wer weiß, ich vermute ja, ein Gespräch könnte da mehr bewirken, als Gegenpoltern oder direkt den Vermieter anschreiben. Ich meine, wieso geht ihr denn nicht einfach nach 22 Uhr runter und klingelt, wenn sie da bohren? Da kann man doch einfach mal nachfragen, woran das liegt, dass sie so spät damit beginnen und fragen ob sie es nicht tagsüber erledigen können?

Wobei dir das auch nicht zu passen scheint, wenn du schreibst:

Sie sind den ganzen Tag, egal ob werktags oder Wochenende (wahrscheinlich Urlaub) zu Hause. es wird gezielt ab 9 Uhr los gelegt mit Bohren und Hämmern.

Ja nun, was spricht dagegen? Du schreibst das so, ich weiß nicht... Es wird "gezielt" losgelegt ab 9 Uhr, als ob da ein Masterplan der Nachbarn dahinter steckt, um dich/euch in den Wahnsinn zu treiben, aber wie/wann sollen sie es denn sonst machen? Es muss nicht nach 22 Uhr sein, da gebe ich dir Recht, aber Renovieren verursacht nun mal Lärm und wenn ab 9 Uhr auch nicht ok ist, ja wann denn dann? ??? Sie könnten auch schon um 7 oder 8 anfangen... ]:D

Ajeesxsa


Die Nachbarn bohren seit 1,5 Wochen jeden Tag. Sie sind den ganzen Tag, egal ob werktags oder Wochenende (wahrscheinlich Urlaub) zu Hause. es wird gezielt ab 9 Uhr los gelegt mit Bohren und Hämmern

Wahrscheinlich renovieren sie. Und meinst Du morgens um 9?

Das wäre doch völlig ok, wenn sie ein Zimmer renovieren - sie könnten echt noch viel früher anfangen ":/

Wenn sie abends um 21 Uhr anfangen damit, würde ich allerdings auch was sagen, allerdings freundlich und nicht aggressiv und schon gar nicht irgendwie "gegentrampeln"

Sie werden ja nicht aus Spaß an der Freude jeden Tag stundenlang einfach nur Löcher in Wände bohren um Dich zu ärgern ;-)

Ich würde mit kleinem Geschenk rübergehen und einfach mal ein Gespräch anfangen - und zwar ohne ihnen gleich den Kopf abzureißen. Wenn es um 21 Uhr geht, würde ich dann nach dem Gespräch - freundlich wie gesagt! - dann beim fast-schon-gehen dann bemerken, dass ich morgen früh raus muss und dass es nett wäre wenn sie um 22 Uhr aufhören könnten.

Ich hatte auch Phasen in denen ich von Nachbarn und ihren Geräuschen extrem genervt war - und ich hatte auch laute Nachbarn! Aber man muss schon versuchen sachlich zu bleiben dabei. Meine Nachbarn renovieren jetzt seit Monaten ;-) aber ich bin froh dass sie morgens nach 7 anfangen und abends um 22 Uhr normalerweise aufgehört haben. Die Nachtruhe wird eingehalten und Renovierungen hören ja auch irgendwann auf ;-)

Ansonsten helfen Gespräche - und sich immer fragen, ob man wirklich was sagen will. Das ist auch wichtig. Manchmal ist man genervt selbst wenn eine Sache völlig legitim ist, das kenne ich leider von mir auch.

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