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Krank sein in der Probezeit- wie handhabt ihr das und eure Chefs

STiXlberCmondaxuge


@ Isabella-Bella

Ist das sooo prickelnd: krankgeschrieben sein, Montag kommen, sich nach Hause schicken lassen und dann wieder krankgeschrieben sein ? Wäre Happy Banana nicht schon krankgeschrieben gewesen, dann wäre ich deiner Meinung

Aber heute ist ja schon Dienstag: Happy Banana wie hast du es geregelt ?

E:hemaliger( Nutzer #(#{45887x1)


@ Sunflower_73:

Was?! :-o

Tut mir total leid :)*

NIurpariuhyoxn


Vor 11 Jahren hatte ich mich auf eine angesehene (Ausbildungs-)Stelle beworden und wurde leider abgelehnt. Wenige Monate später gab es einen neuen Chef, der alte Bewerbungsunterlagen durchgesehen hat. Man kam auf mich zu und bot mir die Stelle an :)^

Ich war gesundheitlich angeschlagen und hatte oft Migräne, ging aber trotzdem und erledigte meinen Job gut. Solange das der Fall war, ging der Rest meinem ansonsten sehr cholerischen Chef am Heck vorbei.

Leider erwischte mich eine Darmgrippe so schlimm, dass es vorne und hinten nur so rausschoss wie bei einem Rasensprenkler :-X Damit durfte ich nicht arbeiten, da der Posten in der Gastronomie war, obwohl ich es wohl versucht hätte, zur Not auch kriechend. Ich fiel eine knappe Woche aus und bekam am ersten Arbeitstag direkt mündlich die Kündigung ausgesprochen.

Wortspiel: Shit happens. :-X

Hfappy' Bananxa


Ich war jetzt am Montag beim Arzt und wurde wieder krank geschrieben. Der HNO hat bei mir die Nebenhöhlen etc. mit Ultraschall untersucht. Dabei wurden überall entzündungen festgestellt. Darf jetzt mal wieder Antibiotika nehmen. Dooferweise bekomme ich vn dem mega Bauchkrämpfe ud Durchfall, sobald ich es eingenommen habe. Ist doch Brühe ey. Krankgeschrieben bin ich noch bis Mittwoch, soll aber unbedingr wieder kommen wenn es immer noch nicht besser wird oder ich das AB nicht vertrage. Weiß nicht ob ich morgen nochmal zum Arzt soll oder nicht. Habe immer extrem starken Schnupfen und auch Husten. Schon seit einer Woche jetzt. {:(

B{r<aunesMlGederxsofa


Ich würde mich zur Arbeit schleppen, ungeschminkt und mit halb geschlossenen Augen, rumniesen und rumhusten und nach zwei Stunden darum bitten, nach Hause zu dürfen. Ich würde mich nicht die ganze Woche krankschreiben lassen, sondern freitags wieder gehen, um zu zeigen, dass man vor dem Wochenende noch kommen will und nicht "durchmachen" will und vorher zu Paracetamol greifen, wenn die Erkältung noch da ist.

Wenn ich die unfairen Fälle hier lese, dass Leute in der Probezeit gekündigt werden, obwohl es ihnen wirklich mies ging, kommt mir die Galle hoch. Ich bin fast dazu geneigt, zu sagen, dass solche Chefs einen am A**** lecken sollen und dass es so eben besser ist, aber in solch einer Situation denkt man nicht so. Aber vielleicht erfährt man später, dass die Arbeitsstelle noch andere negative Punkte hatte und eh nicht glücklich geworden wäre.

Nzuraxrihyxon


Ich bin fast dazu geneigt, zu sagen, dass solche Chefs einen am A**** lecken sollen und dass es so eben besser ist, aber in solch einer Situation denkt man nicht so.

Stimmt. Ich war damals ja schon psychisch krank, habe mich aber dazu gezwungen, dort arbeiten zu gehen. Immerhin war das die Ausbildungsstelle schlechthin für diese Branche, was meinen Landkreis angeht.

Aber vielleicht erfährt man später, dass die Arbeitsstelle noch andere negative Punkte hatte und eh nicht glücklich geworden wäre.

Mein Chef war ein cholerisches Arschloch :)z Die Arbeitszeiten waren unter aller Sau und auch sonst gab es einige Kritikpunkte, aber... es war eben die Stelle schlechthin.

Ob ich das gesundheitlich komplett durchgestanden hätte ist die Frage. Vielleicht hätte ich es versucht und wäre gescheitert, vielleicht auch nicht, wer weiß? Damals war das schlimm für mich. Rückblickend war es letztendlich vielleicht besser so.

Zumindest standen sicher andere Bewerber schon Schlange ;-D

K|arenaw0903


Ich bin mal mit einer schlimmen Erkältung in der Probezeit zur Arbeit gegangen.

Die Erkältung hat das Herz angegriffen. Ich muss mein Leben lang Tabletten nehmen.

Gut das man das alles nicht vorher weis.

Traurig das wir in einer Zeit leben wo man Angst hat seine Arbeit zu verlieren und nichts neues zu finden.

Hzappy _Ba.naxna


Herzstolpern habe ich seit diesem beschissenen Infekt auch wieder vermehrt. :( Zumindest glaube ich das dieses eklige Gefühl Herzstolpern ist. Und weil es so toll war hielt das Ganze auch noch ein paar Sekunden lang an. %:| Gott sei Dank bin ich keine Herzphobikerin.^^ Schlechte Gedanken schiebe ich weeeeiiiiit von mir weg. ;-D

Hqapwpy Branxana


:)D

W{aterlxi2


Was ist das für ein Callcenter? Wobei das eigentlich egal ist: ich würde mir da nicht so viele Sorgen machen, denn aus einem Callcenter wird niemand rausgeschmissen, der nicht bei der Arbeit an sich Mist baut. Habe da jahrelange Erfahrung. Du hast da einen Job, den kaum einer geschenkt haben will, also wenn du krank bist, sei krank. Man kann mit Schnupfen/Husten nicht stundenlang labern.

Und die Krankenquote ist in Callcentern sehr viel höher, als in anderen Branchen, sagt zumindest unser Betriebsrat und ehrlich gesagt ist das auch kein Wunder, denn es ist auch oft stressig und psychisch extrem belastend... man wird schließlich den halben Tag wie Dreck behandelt (völlig egal, ob Inbound oder Outbound).

Ich war auch in der Probezeit krank und das war kein Problem bei meinem AG. :)z So oft wie da jemand GANZ kündigt, darf es auch ehrlich gesagt kein Problem sein, sonst hat nämlich der AG bald eins. Lieber fall ich doch einmal ne Woche aus, als dass ich ganz gehe, nicht wahr? ;-D Die Gefahr besteht ja jederzeit bei diesem Job... (bei mir konkret nicht, weil ich ihn leider noch brauche, aber wenn ich ihn mal nicht mehr brauche, fliehe ich auf der Stelle, glaub mir... ;-))

W4at#erli2


ich bezweifle auch, dass Du verschnupft und mit Kopfschmerzen etc. vernünftig telefonieren kannst...

Das ist eben auch das Ding. In Callcentern wird ja stääändig irgendwas gezählt: Anzahl irgendwelcher Verkäufe, Dauer der Gespräche bla bla und es gibt für jeden Mist bei uns übelst hohe Anforderungen. Die KANN ich krank gar nicht ansatzweise erfüllen (man schafft es ja gesund schon kaum... :=o ). Und das wiederum ist ja für den AG auch nicht gut, denn der muss dann seinem Auftraggeber erklären, warum die Mitarbeiter so langsam/schlecht arbeiten. Und da kann der AG dann auch nicht sagen "naja, die sitzen da mit Schnupfen, deshalb is das", oder? ;-D

E[hemal^iger pNutzer T(#325x731)


Unterm Strich muss eh jeder selber für sich entscheiden ob und wie lange er sich krnak meldet und halt ggf. damit leben das es Konsequenzen nach sich ziehen könnte, egal ob das nun ungerecht ist oder nicht.

Manche Chefs mögen da kulant sein, andere sind da eben Arschlöcher

Aber es kommt halt auch immer darauf an wie sehr hängt man an dem Job, wie sehr braucht man gerade das Geld, weswegen meldet man sich krank, um welchen Job geht es dabei überhaupt ...

S8il$bermoqndauge


öhm...zwischen "kulant" und Ar... gibt es noch "anständige Chefs"

Kulant wäre z.b. wenn man bei fester Arbeitszeit ab 8 Uhr öfter erst um 8.15 Uhr kommt und der Chef sagt nix

Es sollte selbstverständlich sein dass man sich nur krank meldet wenn man krank ist, ok, wenn man sich die linke Hand gebrochen hat könnte man ggf noch einen Teil seiner Arbeit machen, man kann auch ggf mal schnell dem Kollegen am Telefon eine Frage beantworten...

Ich für meinen Teil habe oft morgens Schmerzen, manchmal nehme ich dann 1/2 Tag Urlaub, lasse es langsam angehen und bin mittags wieder fit. Da habe ich schon zu hören bekommen "wieso meldest du dich nicht krank?" - nun das finde ICH (für mich) nicht ok weil ich mittags ja wieder fit bin.

Wenn man sich zu früh körperlich wieder belastet kann man einen Rückfall erleiden, damit ist niemandem geholfen. Der Bruder einer Kollegin ist mal tot vom Stuhl gefallen (verschleppte Grippe).

Und ich bin immer noch der Meinung, ein Chef der einen wegen Krankheit (wegen einer Woche oder zwei) rauswirft der macht auch noch ganz andere Dinge...so einem kann man nix recht machen...

L.enaw92x92


Callcenter rufen doch wildfremde Menschen an.

Telefon bimmelt.

Hallo?

Es ertönt eine kaum zu hörende stark verschnupfte fremde Stimme.

Prompt hab ich doch den Hörer etwas weier weg vom Ohr wegen der Ansteckung.

Das mal bildlich beschrieben – wär ich ne alte Oma und würde so angerufen ...

Jemand mit Telefondienst sollte eine klare und gesunde Aussprache haben und nicht krank. Es muss also im Interesse vom Arbeitgeber sein, dass sich hier jemand auskuriert und nicht womöglich Kunden abschreckt ... Lieber mal 3-5 Tage pausieren.

SXunfloDwer_7x3


Und ich bin immer noch der Meinung, ein Chef der einen wegen Krankheit (wegen einer Woche oder zwei) rauswirft der macht auch noch ganz andere Dinge...so einem kann man nix recht machen...

Tja... Manche sind halt einfach auch nur konfliktscheue Feiglinge. Oder konfliktscheue feige AArschlöcher..

Ich finde es bei mir gerade halt einfach bitter. Mein direkter Vorgesetzter (Oberarzt) wollte einen Tag vor der Kündigung noch, dass ich meine 30 Stunden (die ich auf 2 Bereich aufteile) komplett in DEM Bereich mache. Quasi Stundenaufstockung. Weil es so gut läuft und die Patienten so zufrieden sind und blabla. Trotz der anstehenden OP. Diesbzfl. meinte er nur "Bitte nicht in meinem Urlaub wenn's geht".

Chef habe ich in über 3 Monaten NIE gesprochen. Keine Begrüßung, kein Garnichts. Aber dann nach 6 Fehltagen in rd. 3 Monaten plus der anstehenden planbaren OP kündigen. Erstes Gespräch war die Kündigung.

Ich find's erbärmlich. Aber mir zieht's den Boden weg und finanziell ist es ein Desaster für mich. Vom Lebenslauf ganz zu schweigen. Was nützt mir das versprochene "Top-Zeugnis, entsprechend der realen Leistung", wenn sich alle fragen, warum man dann nach 4 Monaten gehen musste.

Es gab keine Kritik, es gab bei den direkten Kollegen und Vorgesetzten nur Zufriedenheit (siehe Wunsch der Stundenaufstockung). Ich kapier's nicht.

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