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Im Lebenslauf 9 Jahre "verschweigen"?

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Sie verteilt jetzt seit kurzem Flyer, ca 5 - 6 Stunden pro Woche.

Es macht ihr sogar Spaß und sie freut sich über ein bisschen Geld zusätzlich zum Taschengeld, das sie von den Eltern bekommt.

t uf%fgarmSi


Ganz ehrlich – mit ihren Studium, egal ob sie es in 16 Jahren oder 17 Jahren abschließt, wird Deine Schwester ohnehin keinen Job finden. Wenn sie an ihrer Situation wirklich etwas ändern möchte, sollte sie dringend mit der Beratungsstelle des Studentenwerks oder mit dem Arbeitsamt reden, um eine Perspektive für sich zu entwickeln. Die wird dann aber aller Voraussicht nach nichts mehr mit ihrem Studiengang zu tun haben – wer stellt schon einen Lehrer mit erstem Staatsexamen ein, der 16 Jahre studiert hat, nie gearbeitet hat und auch nicht als Lehrer arbeiten möchte?!

so pauschal kann man das nie sagen, und seid wann hilft einem das arbeitsamt!? ;-)

sie muss einfach mal aktiv werden, wenn ihr mit abgeschlossenem studium irgendwann eine super idee kommt, kann sie sich durchaus auch selbstständig machen –

Neilnpfxerd


so pauschal kann man das nie sagen, und seid wann hilft einem das arbeitsamt!?

sie muss einfach mal aktiv werden, wenn ihr mit abgeschlossenem studium irgendwann eine super idee kommt, kann sie sich durchaus auch selbstständig machen –

Soweit ich weiß, gibt es durchaus Berater beim Arbeitsamt, die einem in solchen Situationen weiterhelfen. Die Beratung beim Studentenwerk ist ja auch noch eine Alternative.

Eine entfernte Bekannte von mir hat nach ca. 10 Jahren Studium ohne Abschluss (aber immerhin mit diversen Jobs nebenbei und einem selbst finanzierten Leben mit eigener Wohnung) jetzt ihr Studium abgebrochen und eine kaufmännische Lehre begonnen, die ihr wohl auch Spaß macht.

Wer nach 15 Jahren mit Mitte 30 heutzutage auf den Arbeitsmarkt kommt, und außer einem mit ach und krach fertiggestellten Studienabschluss, ohne Praktika oder irgendwie sinnvolle Nebenjobs, nichts aufzuweisen hat, dem nützt sein abgeschlossenes Studium auch nicht viel. Da ist es meiner Meinung nach sinnvoller, sich gleich eine praxisbezogene Alternative zu suchen.

Ach ja, ich gehöre übrigens auch noch zu einer Generation, in der es ganz normal war, 13 oder 14 Semester zu studieren, und in der man damit nicht als Bummelstudent galt. Allerdings haben wir in der Zeit auch tatsächlich studiert, und nicht die Zeit verstreichen lassen 8-)

tluffa5rmi


Sie verteilt jetzt seit kurzem Flyer, ca 5 – 6 Stunden pro Woche.

Es macht ihr sogar Spaß und sie freut sich über ein bisschen Geld zusätzlich zum Taschengeld, das sie von den Eltern bekommt.

ist doch schon mal ein anfang! ich glaube, sie braucht nur mal den richtigen start, irgendwie muss sich ein schalter bei ihr umlegen und dann findet sie schon ihren weg. klar, die große karriere oder den super job wird sie nicht direkt finden, das nun nicht, aber das muss ja vielleicht auch gar nicht mal ihre ambition sein für den moment. besser kleine (fort)schritte als gar nichts! ;-)

Bxarcewlonexta


Soweit ich weiß, gibt es durchaus Berater beim Arbeitsamt, die einem in solchen Situationen weiterhelfen. Die Beratung beim Studentenwerk ist ja auch noch eine Alternative.

Ich hatte nach dem Studienabschluss einen netten ARGE-Berater, der auch Freunde nach einem Studium mit weit schlechteren Aussichten über längere Zeit kompetent begleitet hat. Ich finde die Kombi davon mit den entsprechenden Stellen des Studentenwerks wirklich sinnvoll, einer von Beiden wird ja wohl etwas taugen.

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