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Erfahrende Fremdsprachenkorrespondenten?

IEn-Kkog{ Nito


Beißen sich bürokauffrau und Fremdsprachenkorrespondent denn nicht ?

Ich meine vom Anspruch her? Da waere doch eher ein assistentenberuf dazu besser?

M#olliMencxhen


Meine zweite (praktische) Ausbildung war auch kein "Assistentenberuf" und hat mir trotzdem beim Jobfinden geholfen.

RSubyxna


Das denke ich nicht, denn als Bürokauffrau hat man dann quasi die kaufmännischen Kenntnisse als Basis und auch die praktische Erfahrung, mit der man alle im Büro anfallenden Arbeiten meistern kann, und eben gewürzt mit guten Fremdsprachenkenntnissen, sozusagen als Sahnehäubchen oben drauf ;-)

BGella9x33


Gibt es eigentlich einen kaufmännischen Beruf, indem man um Buchhaltung herumkommt? Also sich einfach nur in der Verwaltung ausbilden zu lassen. Glaube weniger, oder? ":/

I`n-Kog NZito


ist bürokauffrau nicht so ein anlernjob für abiturienten bzw. eine lehre für hauptschüler? ???

oder habe ich da falsche vorstellungen?

habe mal ferienarbeit in einem büro gemacht und der einzige unterschied in den tätigkeiten zwischen den bürokaufleuten und mir war, dass sie einen abschluss diesbezüglich hatten (naja, und einen schreibtisch und mehr geld natürlich.... bisschen..)

tduff]a]rmi


habe mal ferienarbeit in einem büro gemacht und der einzige unterschied in den tätigkeiten zwischen den bürokaufleuten und mir war, dass sie einen abschluss diesbezüglich hatten (naja, und einen schreibtisch und mehr geld natürlich.... bisschen..)

das gibt es in ganz vielen bereichen, etwa im einzelhandel, in der gastronomie bzw. sogar bei mcdonalds (wo man ja auch eine ausbildung zum systemgastronom machen kann).

in dtschl. ist es aber nun mal so, dass man auch in diesen bereichen eine ausbildung braucht, ansonsten macht man halt denselben job zum aushilfstarif.

oder habe ich da falsche vorstellungen?

anlernjob? auch für abiturienten ist es eine normale ausbildung, eventuell auf 2,5 jahre verkürzt.

tPuffaDrmxi


was im arbeitsleben heutzutage zählt sind abschlüsse und zeugnisse. klar, dass man viele jobs auch sehr gut ohne machen könnte! aber man wird dann eben als ungelernt eingestuft und bezahlt, daher macht man das maximal als student, aber als dauerlösung ist dies sicher keine sonderlich attraktive lösung! ;-)

MNis}susMcia


Ich habe von 2004 bis 2006 ebenfalls eine schulische Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondenz (mit den Sprachen Englisch & Spanisch) gemacht und zusätzlich noch die Prüfung zur fremdsprachlichen Sekretärin abgelegt.

Zuvor hatte ich u.a. schon eine Ausbildung zur Bürokauffrau absolviert sowie erfolglos BWL studiert.

Nun denn, uns wurden damals "Bombenjobs" versprochen - und inzwischen kann ich nicht einmal mehr müde darüber lächeln.

Ich war nach dieser Ausbildung lange arbeitslos und habe in der Zeit einige Weiterbildungen gemacht, die mir im Endeffekt auch nicht viel genutzt haben. Zudem durfte ich mir das eine oder andere Mal von meinem Arbeitsvermittler anhören, dass ich mir nicht einzubilden bräuchte, mit "so einer Ausbildung" überhaupt jemals Arbeit zu finden. Nun, ich hatte auch wirklich Probleme bei der Jobsuche. Mir wurde oftmals mangelnde Berufserfahrung vorgeworfen, man wollte mir meine Englischkenntnisse trotz Cambridge Certificate nicht glauben und überhaupt war ich ja dann auch noch eine Frau und im gebärfähigen Alter...

Dennoch habe ich die ganze Zeit über immer mal wieder kurze Praktika, Aushilfs- und Minijobs gemacht, für die ich zumindest Teile meines Wissens nutzen konnte. Den ersten "richtigen" Job habe ich nach ungefähr 5 Jahren bekommen, als ich in einer Spedition angefangen habe, wo ich aber außer meinen Sprachkenntnissen keine meiner anderen Vorkenntnisse gebrauchen konnte. Mittlerweile arbeite ich (wenn auch über Zeitarbeit) für ein großes Unternehmen als Sekretärin des Bauleiters auf einer Großbaustelle und auch zum ersten Mal überhaupt in dem Beruf, den ich wirklich gelernt habe und für den ich mein gesammeltes Wissen anwenden kann. Auch meine Ausbildung zur Bürkauffrau hilft mir da weiter, selbst wenn diese schon viele Jahre zurückliegt.

Ich würde sagen, dass eine "richtige" bzw. "klassische" Ausbildung im Betrieb auf jeden Fall hilfreich ist. Zum einen, weil man so auch mal den "normalen" Arbeitsalltag kennenlernt und zur Not einfach noch ein zweites Standbein als Sicherheitsnetz vorweisen kann. Und zum anderen, weil ja heute wirklich öfter mal die "einfachen Bürokräfte" mit guten Sprachkenntnissen gesucht werden.

Aus meiner damaligen Klasse hat nach meinem Kenntnisstand kaum jemand explizit als "Fremdsprachenkorrespondentin" einen Job ergattert. Ich weiß von einigen, die mittlerweile ohne jeden Gebrauch von Englisch als Assistentin beim Landkreis arbeiten, die eine komplett andere Ausbildung gemacht haben, die um die Welt gereist sind oder aber jetzt sclichtweg putzen gehen. Ich weiß aber halt auch von einigen wenigen, die es richtig "geschafft" haben. Die eine ist nach Spanien ausgewandert und hat dort über ihren jetzigen Ehemann ganz gut Fuß gefasst, die andere lebt inzwischen in New York und arbeitet als Immobilienmaklerin. Beide ohne "richtige" Ausbildung. Aber ich fürchte, das sind die AUsnahmen.

Rwatl,osx23


ist bürokauffrau nicht so ein anlernjob für abiturienten bzw. eine lehre für hauptschüler?

oder habe ich da falsche vorstellungen?

habe mal ferienarbeit in einem büro gemacht und der einzige unterschied in den tätigkeiten zwischen den bürokaufleuten und mir war, dass sie einen abschluss diesbezüglich hatten (naja, und einen schreibtisch und mehr geld natürlich.... bisschen..)

Das kommt total drauf an in welchen Bereich man reinkommt. Richtige Finanzbuchhaltung ist schon anspruchsvoll, wenn man natürlich am Empfang sitzt und die Post bearbeitet ist das sicher etwas einfacher..

ich finde es grundsätzlich eigenartig wenn man einen kaufmännischen Beruf ausüben möchte, allerdings weder was mit Zahlen, noch mit Wirtschaft am Hut haben möchte... ??? Vielleicht nicht unbedingt schwerpunktmäßig, aber in Gänze ausschließen? Selbst als gute Sekretärin muss man doch die Firmenzahlen für den Chef im Blick haben, es sei denn man ist eben echt so ne Vorzimmerdame die nur nach Diktat tippt... das kann natürlich fast jede Aushilfskraft...

Richtung Assistenz würde die Kombi Fremdsprachen/kfm. Ausbildung eben gut passen. Aber dann muss man eben auch mit Zahlen umgehen können...

B`ellWa93x3


MissusMia

Davor habe ich auch Angst :°( Ich wollte vor dieser Ausbildung ja eine ganz neutrale Ausbildung im Betrieb machen wie Bürokauffrau etc. Ich hatte zwar keine Lust drauf aber ich hätte mich womöglich durchgebissen. Nur bin ich durch alle Einstellungstests geflogen wegen Mathe. Kann leider die einfachsten Sachen wie umrechnen etc. gar nicht, ich hätte dem Mann Parabeln ohne Ende zeichnen können aber das einfachste halt nicht. Ich hab echt Angst.. Vielleicht hätte ich mich wirklich durch eine kaufmännische Ausbildung zwingen müssen obwohl ich vom ersten Tag an unglücklich gewesen wäre/wäre. :°(

I&n-KoPgN Nixto


.... da bringt nicht viel...

ich habe das nach der schule gemacht und abgeschlossen,

habe es aber einen tag später vergessen....

später habe ich dan n studiert (was geisteswissenschafltiches) und mußte mich mit vwl beschäftigen...

kam mir alles total unbekannt vor.

auch da habe ich nun zeugnisse, in denen drin steht, dass ich in vwl ein vordiplom habe (übrigens auch in mathe und statistik....),

aber ernsthaft:

das ist so trocken, dass ich keine ahnung mehr davon habe. nur scheine und gut.

nie könnte ich in einem job arbeiten, der damit zu tun hat. also die ausbildung alleine ist es nicht, die übersteht man vielleicht, aber deswegen kann man darin nicht unbedingt arbeiten....

IUn-Kog2 Nito


warum kombinierst du es nicht ganz anders?

mit recht (anwaltsgehilfin) oder kulturwissenschaften (studium)?

daf/daz-lehrer?

IinN-K]og !Nitxo


muss man denn sprachen mit wirtschaft kombinieren?

würde mir nie einfallen....

_ ParMvatix_


Sprachen machen sich doch sicher auch im Hotelgewerbe ganz gut, zum Beispiel an der Rezeption eines Hotels. Da wird man wahrscheinlich auch nicht so viel mit Buchhaltung zu tun haben. Aber ganz drum herum kommen wird man auch hier nicht.

Gibt es eigentlich einen kaufmännischen Beruf, indem man um Buchhaltung herumkommt? Also sich einfach nur in der Verwaltung ausbilden zu lassen. Glaube weniger, oder? ":/

Es gibt einen reinen Verwaltungsberuf, nämlich Verwaltungsfachangestellte. Da hat man zumindest nur in der Berufsschule mit Buchhaltung zu tun. Aber eher oberflächlich. Das ist dann natürlich auch kein kaufmänischer Beruf und Sprachen sind da auch weniger gefragt.

IKn-\Kog 8Nitxo


hotel passt doch super!

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