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Arbeit stresst mich - wie richtig entspannen?

h1elix_ pom\atixa


Immerhin ist das jetzt doch ein Hoffnungsschimmer, oder?!

Finde ich jetzt nicht. Oktober ist noch lang hin. Eine Aushilfe müsste schneller machbar sein.

CYallSalxoo


Oktober? Hoffnungsschimmer ???

Sehe ich jetzt auch nicht so! Da würde ich auf eine Aushilfe bestehen! Die kann dir innerhalb weniger Wochen sicher schon einiges abnehmen nd dann im Übergang vielleicht sogar noch bei der Einarbeitung eines neuen Kollegen helfen. Entweder dadurch, dass er/sie dir den Rücken frei hält, oder er/sie selbst einen Teil der Einarbeitung übernimmt. Aber eine Aushilfe muss auch erst gefunden werden. Und wer weis, vielleicht macht er/sie sich so gut, dass ihr gar nicht weiter suchen müsst. Bis Oktober würde ich das nicht mehr mitmachen. Warum übrigens Oktober? Verstehe ich nicht! Warum ist man bei der Einstellung an bestimmte Zeiten gebunden?

Und wer sagt, dass im Oktober oder November dann tatsächlich jemand da ist? Und wenn du Montag Termin beim Chef hast, bist du wol doch nicht kra nkgeschrieben?

Für mich klingt das so, dass dein Chef dih hinhält. Klappt dich prima mit die! Du meldest sich nie krank n arbeitest für 2! Da hat er absolut keine Eile jemand zu finden, Laub mi. Auch wenn er dir gegenüber noch o verstöndnisvoll tut, letztendlich ist er Geschäftsmann Bd hat seine Bilanzen m Blick, nih die Gesundheit seiner austauschbaren Mitarbeiter. Jeder ist ersetzbar.

C?aDllaloxo


Ach Mist Sorry! Wenn ich vom Tablett aus schreibe kommt dabei nur Mist heraus. Autokoorekturen sin ki Segen, sondern ein Fluch!

B{ambaienxe


@ liebe Ani @:) @:) @:)

Respekt vor deiner Loyalität und deiner Arbeitseintellung!

Aber eigentlich kannst du in diesem Konstrukt nur verlieren, wenn du weiter so "unachtsam" mit deinem Körper und deiner Psyche umgehst.

Denk immer daran, dass JEDER ersetzbar ist! JEDER!

Du erinnerst mich an eine frühere Bekannte. Irgendwann fing sie an durch die längergehende Überbelastung Fehler zu machen. Dachte und redete nur noch an und von der Arbeit. Konnte schlecht schlafen und an einem WE als sie zu ihrer Schwester fahren sollte ist sie in Gedanken in die Arbeit gefahren. ]:D

Eigentlich lustig, was? Als sie dann irgendwann von einem "Psychodok" für ein paar Wochen krankgeschrieben war, wurde ihr von ihrem Chef-Ehepaar bei einem Krankenbesuch

nahegelegt zu kündigen. Das hat ihr den Rest gegeben! Letztendlich hat sie selber um ihre Kündigung gebeten.

Bist du dir sicher, dass du gesundheitlich bis Oktober durchhältst? Kannst du mit deinem Chef nicht darüber reden, dass du mit der Doppelbelat einfach überfordert bist und zumindest einige Aufgaben komplett abgeben möchtest? Wer vertritt dich denn wenn du krank bist oder im Urlaub? kann diese Peron denn nicht mithelfen?

Alles Gute für dich und eine kurzfristige Lösung.

:)* :)* :)*

BHambIixene


:-o

Doppelbelat .....ähhhh....da sollte nicht Doppelbett, sondern Doppelbelastung stehen!

WGate0rlix2


Hängt sicherlich auch ein bisschen davon ab, was du arbeitest. ":/ Verspannung klingt aber schonmal nach Schreibtisch.

Ich arbeite z.B. am Schreibtisch und mit Kunden und da habe ich folgende Entspannungstipps:

1) Sport machen – hilft gegen Verspannungen und baut Aggressionen ab. Mach ich gern so 2-3 Mal die Woche, am besten direkt nach der Arbeit was essen und dann gleich halbe Stunde draußen rumrennen/walken, danach duschen und schon ist man fit. Verspannungen gehen dann auch weg.

2) Ich finde so gut wie keine Entspannung, wenn ich nach der Arbeit noch in ner Disco gehe oder so. Mit Freunden was trinken oder sowas ist aber ok. Nur da ich mit Menschen arbeite, vermeide ich in meiner Freizeit viele Menschen, wenns geht. Ich habe dann nämlich keine Lust mehr drauf und brauch auch mal Ruhe... :=o

3) Man kann Entspannungstechniken anwenden, z.B. atmen, meditieren und sowas.

4) Ich sage manchmal auch rigoros "stopp", wenn ich an die Arbeit denke.

5) Ich rege mich manchmal auch über den Arbeitstag lautstark auf (ja, allein zuhause, klingt bissel strange, ist aber so und hilft irgendwie bei der "kogintiven" Verarbeitung des Arbeitstages)

6) Wenn man Arbeit mit nach Hause nimmt, sollte man sich einen Kalender schnappen und dort rigoros eintragen, wann man arbeitet und wann nicht. Man muss einsehen, dass, wenn die Arbeit einem am Tag 16 Stunden abverlangt, es einfach zuviel Arbeit ist und man diese nicht machen KANN. Dann muss man dem Chef auch ggf. mal sagen, dass es so nicht geht und er bitte zwei Leute einstellen soll oder sich mit weniger gemachter Arbeit abfinden muss. Man wird ja meist nicht für einen "Vollzeit"job bezahlt, sondern nur für 8 Stunden am Tag. Und in denen macht man, was man kann. Danach ist Feierabend. >:( Wenn du nen sozialen Beruf hast: die Leute muss man auch manchmal sich selbst überlassen, wenn man selbst nicht vor die Hunde gehen will. Man kann eben nicht allen helfen.

A9u6tum&n Rhyxthm


ich habe auch ein ähnliches problem, schön dass es den faden gibt :-D

der häufigste entspannungstipp ist hier sport – das hilft nur bedingt. ich zb mache 5-6 mal pro woche sport (joggen, rad fahren, fitnesscenter/crosstrainer). im moment danach bin ich entspannt und zufrieden, aber schon am nächsten tag (oder davor) habe ich wieder rückenschmerzen, verspannungen, etc. sport ist für mich also nur eine temporär sehr begrenzte hilfe. :-/

ich hatte jetzt – am 7. muss ich wieder arbeiten – 2 wochen urlaub. und ich weiß schon jetzt: spätestens nach dem zweiten arbeitstag brauch ich wieder wochenende. und das geht mir leider jede woche so. :-( wenn dann WE ist, bin ich zu allem zu schlapp, kann kaum was unternehmen, schlafe am liebsten durch. das nervt mich selbst extrem, aber ich bin einfach zu ausgelaugt (oder zumindest fühle ich mich so).

im urlaub mache ich eigentlich auch kaum mehr was anderes. eigentlich reise ich sehr gerne und schaue mir fremde länder an – doch das habe ich jetzt bleiben lassen, weil ich die letzten male jedes mal krank geworden bin. das ist nur geldverschwendung (wozu nach london/berlin/usw. fahren, wenn ich dann krank im hotelzimmer liege) – aber leider auch traurig, dass ich nur rum gammle und wenig unternehme. das wurmt mich sehr, dass ich so angespannt in den urlaub gehe, dass, wenn die anspannung nachlässt, mein körper mit krankheit reagiert. :-|

schlafprobleme habe ich keine – außer im urlaub und am wochenende %-| ;-D klingt schwachsinnig, ist aber so. unter der woche stehe ich sehr früh auf, mache sport, gehe arbeiten, abends heim essen – meistens liege ich schon um 20 uhr flach und schlafe tief und fest. im urlaub hatte ich (wie im studentenleben damals) echt schwierigkeiten einzuschlafen, ansatzweise stelle ich das manchmal auch am WE fest. wie mans macht, isses falsch. %-| ;-D

ich bin dazu auch etwas "wetter-abhängig": im winter isses mir zu dunkel; sobald die sonne untergeht, gehe ich mit unter. im sommer ist es mir zu heiß (ab 30 grad liege ich tot in der ecke) und ich bin wieder nicht in der lage, etwas zu unternehmen. halbwegs ok ist frühling, wo die temperatur ok ist, als auch genug licht da ist.

dass ich mich am Wochenende mal richtig ausruhen sollte... ":/

das nehme ich mir selbst jedes WE vor – und gehe am sonntag abend immer wieder totmüde ins bett ;-D

ARBEIT NERVT ;-D

sxensAiHbelmxan


Ich habe die meiste Zeit der Feiertage/des Urlaubs über die Arbeit nachgedacht, was noch zu tun ist, was für Probleme noch gelöst werden müssen usw.

Nimm dir bestimmte Zeiten und Orte fest vor, zu denen du nicht über Probleme oder deine berufliche Arbeit nachdenkst. Z.B. nicht außerhalb des Arbeitszimmers, nicht in den Ferien, an den Wochenenden und in der Woche nicht nach 18:00 Uhr und nicht, wenn Freunde und Verwandte anwesend sind. Denke an diesen Orten und zu diesen Zeiten an schöne Dinge- an Dinge die du vor hast (z.B. Urlaubsziele) oder über Dinge der Wohnraumgestaltung oder eventuell über die Gestaltung deines Gartens. Leg dir eventuell ein interessantes Hobby zu.

Halte dich an deine eigenen Regeln- klopfe dir verbal auf die Finger, wenn dir da mal ein Fehler unterläuft. Führe in deinen Wortschatz das Wort "egal" ein. Im Übrigen arbeiten ausgeruhte entspannte Menschen in aller Regel wesentlich effektiver und fehlerfreier.

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