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Loben von Mitarbeitern, die nie krank sind

SIcFhm#idtix70


@ Gwendolynn

Das hängt von der Firma ab...der Arbeitgeber kann natürlich ab dem ersten Tag eine Krankschreibung verlangen. Wir müssen erst ab dem 3. Fehltag eine Krankschreibung bringen....

Trotzdem kann ich in meiner Einheit nicht erkennen, dass das Jemand ausnutzt...Wir haben keine Freitags-oder Montags-Kranken und wer 2 Tage so fehlt, hat sich meistens vorher schon sichtbar gequält oder man merkt danach noch, dass Derjenige nicht fit ist...

Wir haben sicher Kollegen, die öfter krank sind als andere, aber im Großen und Ganzen streckt es bei uns Jeden mal nieder, so dass es selten Unmut untereinander gibt....

gCwenjdolynxn


@ Schmidti 70

Ich bin bestimmt nicht dafür, sich krank zur Arbeit zu schleppen, siehe meinen ersten Beitrag im Faden :-)

Allerdings dachte ich, das mit der Krankmeldung ab dem ersten Tag sei mittlerweile so vorgeschrieben. Wenn es bei euch nicht so ist, umso besser.

QXuinrtxus


Ich bin letztes Jahr ziemlich oft krank gewesen, inkl. OP. Und da hat es zum Schluß Gemecker im Büro gegeben. Ich sagte darauhin: "Wenns dir nicht in den Kram passt, schenk mir nen neuen, gesunden Körper". Und schon war Ruhe im Karton.

MConikga6x5


Gesetzlich muss man erst ab dem 4. Tag eine Krankschreibung vorlegen, aber der Arbeitgeber kann das im Arbeitsvertrag auch anders regeln.

Qauilntuxs


Bei meinem Brötchengeber ist es so, dass man den ersten Tag telefonisch entschuldigen kann, ab dem 3. Tag muss der Gelbe Schein her.

S,chmid#ti70


@ Gwendolynn

Ich schleppe mich auch nicht mehr mit dem Kopf unterm Arm zur Arbeit....ich bleibe zwar nicht mit nem Schnupfen zu Hause, aber wenn ich eine Nebenhöhlenentzündung habe und es mir dreckig geht, dann bleibe ich liegen....Glücklicherweise habe ich aber auch nicht gleich die Kündigung zu befürchten....Ich hätte aber auch kein Problem, am ersten Tag eine Krankschreibung zu bringen....

@ Quintus:

Ich habe ja in den letzten beiden Jahren auch mehrere Wochen nach OPs gefehlt....Zum Glück habe ich da überhaupt keine Sprüche zu hören bekommen...im Gegenteil...Blumen vom Chef, Karte von den Kollegen...und tauschen wollte ja auch Keiner mit mir....Aber bei uns ist die Personaldecke zum Glück auch nicht so dünn....

Qquinxtus


@ Schmidti

Da hast du Glück, bei mir wars im Grunde auch nur einer der meckerte. Aber mir war seine Meinung sowas von egal. Ich hab nen Leistenbruch gehabt und wenn ich den nicht operieren lasse, wäre er schlimmer geworden. Also wars zwingend notwendig.

S5chmidcti7x0


Wer lässt sich auch schon gerne operieren...das ist ja leider meistens notwendig (Schönheits-OPs mal außen vor).

Und richtig passen tut es auch nie, auch wenn ich versucht habe, die Termine so zu legen, dass es am besten reinpasst in den Plan...(leider waren es 2012 die Sommerferien, aber ging nicht anders...).

Mein Chef sagte zum Glück zu mir, ich solle mir bitte keine Gedanken machen, Gesundheit gehe immer vor....ist aber vielleicht auch der Vorteil, in einem großen Konzern zu arbeiten....

QXui.nt>us


Meinem Chef hats nix ausgemacht, dass ich krank war. Er weiß das sowas nunmal notwendig ist und ich ein zuverlässiger Mitarbeiter bin. :)z

S_chUmidti7x0


Den Ruf habe ich mir in den letzten 24 Jahren im Unternehmen auch erarbeitet, von daher.... :)z

Ckhevryladxy


Schön wenn man solche Chefs hat. So einen suche ich auch noch. :)z Wie gesagt 6 Wochen nach Bandscheiben-OP wieder arbeiten und dann dennoch Kündigung. Wenn ich 2 Jahre da wäre könnte ich es auch noch verstehen, aber nach der Zeit. :-( Schon enttäuschend. In den Jahren davor hatte ich wenn es hochkam mal 1 Krankheitswoche zusammengezählt auf das ganze Jahr. :-/

gnwendoJlynn


@ chevylady

Wurde die Kündigung denn mit den krankheitsbedingten Fehltagen begruendet?

CMhevylxady


Nein - betriebsbedingte Gründe. Er dachte sich schon das er aufgrund von Krankheit nicht kündigen darf.

Smtilxgar


Nein – betriebsbedingte Gründe

wobei das für den arbeitgeber auch nicht mehr so einfach ist...er muss das ganz genau begründen können und das amt überprüft das mittlerweile....vor gericht werden diese kündigungen oft unwirksam, da sie nur als grund vorgeschoben werden...man sollte haltz immer überlegen, ob man so eine kündigung von einem anwalt überprüfen lässt....

Allerdings dachte ich, das mit der Krankmeldung ab dem ersten Tag sei mittlerweile so vorgeschrieben. Wenn es bei euch nicht so ist, umso besser.

das steht im entgeldfortzahlungsgesetz...monika hat das schon richtig gesagt....wenn die krankheit länger als drei tage dauert, muss man von gesetz her den gelben schein vorlegen...da zählen im übrigen auch die wochenenden und feiertage mit rein...es geht nicht nur allein um arbeitstage...attestpflicht ab dem ersten tag, kann der arbeitgeber verlangen....

C\heavylacdy


man sollte haltz immer überlegen, ob man so eine kündigung von einem anwalt überprüfen lässt....

Das habe ich machen lassen und vorgestern war Gerichtstermin. Leider haben wir uns jedoch nicht einigen können. :=o

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