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Ab wann ist zu viel zu viel?

NUovaS 201x4


Was passiert denn dann schlimmsten Falls? Es wird nicht erledigt und die Kunden stehen bei deinen Chefs. Diese werden dann bei dir auf der Matte stehen. Du wedelst dann mit den vond ir fertig gestellten Projekten und sagst: "Alle gingen nicht, also nicht in menschlicher Arbeitszeit. Hätte ich keine Überstunden gemacht wäre nicht eines dieser Projekte fertig und die kunden wären alle sauer."

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Das bedeutet aber standhalten, und das hat die TE mehr oder weniger für unmöglich erklärt, weil sie dann die einzige wäre … das meinte ich mit Teufelskreis:

Um standzuhalten bzw. den Chefs wirklich etwas entgegenzusetzen (außer Maulen) bräuchte es den Zusammenhalt aller Untergebenen. Der fällt aber flach, weil alle diese Ambivalenz empfinden und kein ausreichendes Selbstbewusstsein haben, stattdessen eher Angst. Das wiederum schwächt die Selbstbehauptung in solchen willkürlich geführten Unternehmen.

Im Alleingang kriegt sie das schon gar nicht hin, da bin ich ziemlich sicher. Oder sie setzt alles auf eine Karte und riskiert hat den Rausschmiss. Zu verlieren hat sie ja nicht unbedingt etwas, jedenfalls nicht viel. Ich sehe jedoch nicht, dass sie das durchzieht, denn sie will ja andererseits eine "gute Arbeitnehmerin" sein, also alle anfallende Arbeit pünktlich und präzise erledigen, und beides zusammen steht für sie im Widerspruch zueinander; das ist das Problem.

d-anaex87


Man kann das schon alleine denn gerade in diesen super knapp besetzten Läden ist man nicht so ersetzbar wie es gerne dargestellt wird. Bis die jemand Neues haben dauert es ein Weilchen und der müsste sich dann ja auch erstmal einarbeiten und es besteht auch die Gefahr, dass der oder die Neue schlicht hinschmeißt, dann steht man wieder bei Null. Das war sogar bei meinem Studijob so und da ging es um eine Tätigkeit die ohen Ausbildung und Co eigentlich jeder hinbekommen hätte. Der Betrieb muss weitergehen und für einen vollausfall haben die nicht die Kapazitäten.

Gute Arbeitnehmer muss sich so ein chef auch verdienen. Durch faires Auftreten und faire Belastung bei entsprechender Bezahlung!

N*ova ,2014


Sicher kann man das auch alleine. Nur gehört genau dazu ein stabiles Selbstbewusstsein – das die TE aus ihrer guten Arbeit heraus durchaus auch haben kann und sollte. Aber hat sie das wirklich in ausreichendem Maße?

Ich habe ja schon oben versucht, das Dilemma aufzufächern, in dem sie steckt. Der Schwachpunkt ist, dass sie versucht, Dinge miteinander zu vereinbaren, die sich einfach so nicht vereinbaren lassen; nämlich gleichzeitig jederzeit eine sehr gute Mitarbeiterin zu sein – die niemanden hängen lässt, was aus ihrer Sicht die gesamte Mehrarbeit und Überstunden einschließt – und andererseits auch mal offen widerborstig zu sein, also wo notwendig ("arbeitsverweigernd" bei Überstundenzumutungen) zu sein.

SKweet Fahnnym Adaxms


ich mag ja nicht darauf herumreiten, aber mein deutlich älterer kollege sagt nach wie vor, dass das völlig normal sei in unserem job

Ist jemand der offenbar weder ein Leben neben der Arbeit hat noch braucht wirklich ein guter Ratgeber? Und du weißt es doch auch selbst schon besser:

ich war vorher (als praktikantin) in 2 anderen unternehmen, und in beiden herrschte ein anderes klima und eine ganz andere arbeitsathmosphäre. dort ging man auch nicht um punkt 18h, aber an normalen tagen war spätestens kurz nach 18.30h feierabend.

Nur gehört genau dazu ein stabiles Selbstbewusstsein – das die TE aus ihrer guten Arbeit heraus durchaus auch haben kann und sollte. Aber hat sie das wirklich in ausreichendem Maße?

Das hat man als Berufsanfänger nicht gleich und sofort, völlig klar. Aber irgendwann muss man aufhören sich einen miesen Job schön zu reden und anfangen zu überlegen wie man so eine Situation für sich löst.

Zu erwarten, dass man für gute Arbeit gut bezahlt und behandelt wird ist nicht utopisch (das ist genau was einen guten Job ausmacht), der Fehler hier ist, dass du das von deinen Chefs erwartest. Die sich doch ganz offen köstlich drüber amüsieren wie leicht du auszunutzen bist.

bTu8rgfrlaeulexin


ui, da ist ja richtig was los hier @:) und da bin ich nun, feierabend 20.45h. und das ist noch kein trauriger neuer rekord, der liegt noch ungeschlagen bei 21.45h...

wintersonne

aber es ist dein Leben, was nicht nur aus Arbeit betehen sollte

aber die lenkt mich so wunderbar ab... *hust* |-o nein, ich weiß. nur für hobbys z.b. bleibt keine zeit, und wenn ich so spät nach hause komme, bin ich manchmal ein bisschen stinkig. also vielleicht ganz gut, dass ich allein bin ;-D

Ist das für ein leben nicht zu wenig? Ist es dann nicht nur ein "halbes" Leben?

ich danke dir für deine sehr lieben und aufmerksamen worte :)_ aber ich finde wirklich nicht, dass ein leben ohne kinder unvollständig ist @:) klar, ich habe keine und kann das nicht beurteilen, aber ich finde mich auch noch lange zu jung dafür ;-D davon mal abgesehen würde ich nur kinder in die welt setzen wollen, wenn die in einem intakten und liebevollen elternhaus aufwachsen würden, sprich: wenn es einen mann gebe, mit dem ich den rest meines lebens verbringen möchte, ohne wenn und aber. und er natürlich auch mit mir ;-D an letzterem ist es gescheitert. der erste, mit dem ich mir vorstellen konnte, den ganzen heiraten-kinder-'schnickschnack – sorry! – auch zu wollen, der hat mir das herz gebrochen, als er sich von mir trennte. darum arbeite ich jetzt u.a. auch so viel, ich habe das immer noch nicht verwunden und die arbeit lenkt mich ab

Stuhlbein

Wenn sie Aufträge reinholen, ohne sich darum zu kümmern, wer die bearbeiten soll und wenn du beizeiten auf die Überlastung hingewiesen hast, ohne dass das berücksichtigt wurde, dann bleibt nur eine Möglichkeit: sie auflaufen zu lassen. Anders ist wohl kein Lerneffekt zu erreichen.

genau das hatte ich heute vor. bin mit einer 'leck mich am arsch-einstellung' ]:D :-X zur arbeit gegangen und dachte mir: heute lass ich mich nicht stressen. hab ich auch nicht, dafür habe ich aber unmut auf mich gezogen, weil ich kritik geäußert habe.

der plan für diese woche sieht nämlich so aus: seit letzter woche irgendwann liegt bei den chefs ein großer, recht eiliger auftrag. tagelang diskutieren sie daran rum, schreiben sich dazu was auf, bla bla bla. wir anderen wissen, das zeug muss am freitag fertig sein. und heute in unserem allwöchentlichen meeting wurde besprochen, dass wir dann ja morgen über diesen großen auftrag reden könnten. oh, zur feier des tages werden wir mit allen zur verfügung stehenden kapazitäten – also zu zweit ;-D – daran arbeiten. ich habe es gewagt zu fragen, warum wir nicht heute schon darüber sprechen, immerhin ist freitag nicht in weiter ferne. nein nein, erstmal sollten wir heute ein bisschen was abarbeiten... ich kenne meine chefs genau, wir werden frühestens morgen nachmittag über dieses projekt sprechen. macht effektiv 2!! tage zeit, mittwoch und donnerstag. vielleicht sollte ich mir eine luftmatratze zur arbeit mitnehmen? das wird definitiv einen neuen rekord an überstunden pro trag geben... :°(

Ich verstehe schon, dass man in einer kleinen Klitsche keinen gleichmäßigen Auftragseingang/Arbeitsanfall garantieren kann und dass deine Chefs Aufträge ungern ablehnen, um keine Kunden zu verlieren. Aber dann müssen sie eben auch dafür sorgen, dass sie einen Pool von freien Mitarbeitern haben, mit denen sie solche Spitzen auffangen können.

das klingt, als hättest du ahnung und wüsstest genau, in welcher branche ich arbeite :-o ;-D es gab wohl mal einen freien mitarbeiter, aber seit ich dort arbeite, machen mein älterer kollege und ich alles von vorne bis hinten.

sensibelman

erst glänzt Stuhlbein mit fachwissen, und nu hast du auch noch ein bild von unserem unternehmen aufgetrieben ;-D leider wird darauf gar nicht gezeigt, wie die chefs wieder erde ins loch schaufeln, weil es aufgrund von internen kommunikationsschwierigkeiten zwischen ihnen an der falschen stelle ausgehoben wurde...

b7ur"gfraxeulxein


Kletterpflanze

danke, das tut gut, mal zu lesen. ich komme mir manchmal richtig blöd vor, weil meine situation machmal so wenig nachvollziehbar ist.

Vor allem wenn es dann schon recht ernsthaft ist, also möglicherweise Projekte nicht erledigt werden können und dadurch unter Umständen richtig ärger ins haus steht und man selber nur bedingt der Buhmann sein will und die Konsequenzen nicht abschätzen kann.

heute z.b. hatte ich keine wahl, wirklich nicht. ich kann nicht einfach den metaphorischen stift fallenlassen und gehen. oder vielleicht doch, wahrscheinlich wären meine chefs so schockiert, dass sie mich nicht aufhalten würden ;-D heute war jedenfalls ein paradebeispiel par excellence: ich war mittags mit projekt 1 fertig, schickte es per mail an chef und sagte ihm sogar persönlich bescheid – er übersieht sowas gerne mal und muss erinnert werden %-| 2 stunden später war noch nix von ihm zurückgekommen, ich also wieder hingedackelt. er: ich komme nachher zu dir. 'nachher' bedeutet dann in dem fall: garantiert nach 18h. siehe da, 18h, chef steht bei mir auf der matte und will die besprechung. einen moment habe ich überlegt, ob ich jetzt abrausche... bin sogar kurz zu meiner anderen kollegin rüber, musste ihr noch was wichtiges arbeitsbezogenes sagen, bevor sie feierabend macht. chef schon am rumnölen und laut werden, weil ich ihn warten lasse. viel rumgelaber seinerseits, so und so und so. ich: habe ich das nicht schon letzte woche so machen wollen? er: echt? naja, nun machen wir es wirklich so. ende vom lied: 3 weitere rücksprachen mit ihm. und während ich warte, dass meine mail bei ihm ankommt und er sie öffnet, hab ich tatsächlich das nächste projekt angefangen :-o ich bin völlig irre, nur noch auf arbeiten gepolt. aber ich denke halt, auf ihn warten ist sonst tote zeit, und die nutze ich dann lieber, als am nächsten tag ewig länger zu bleiben.

Nova

Aber ein Heraus ist manchmal das einzige, das bleibt

das ist jetzt der plan. ist nur eine etwas langwierigere angelegenheit. ich war heute auch kurz davor, meinen chef anzusprechen. nach 19.45h waren nur noch er und die chefin (=seine freundin/lebensabschnittsgefährtin/keine ahnung) da und der moment war eigentlich ganz günstig. allerdings will ich allein mit ihm sprechen, und das geben die räumlichkeiten nicht her. die chefin stand dann rum und hat mit den hufen gescharrt, weil sie endlich gehen wollte :-X und dann sind die beiden abgerauscht, obwohl ich fast 3 stunden länger da war, um etwas fertig zu machen. die waren so schnell weg, dass er in der zeit niemals meine mail an den kunden verschickt hat...

danae

Was passiert denn dann schlimmsten Falls? Es wird nicht erledigt und die Kunden stehen bei deinen Chefs. Diese werden dann bei dir auf der Matte stehen. Du wedelst dann mit den vond ir fertig gestellten Projekten und sagst: "Alle gingen nicht, also nicht in menschlicher Arbeitszeit. Hätte ich keine Überstunden gemacht wäre nicht eines dieser Projekte fertig und die kunden wären alle sauer."

DIE antwort gefällt mir ]:D schlimmstenfalls werde ich angebrüllt und darf nicht gehen, bis die dinge nicht fertig sind. welche ernsthaften konsequenzen nicht erfüllte termine haben, kann ich gar nicht sagen – ich habe bisher immer alles geschafft bzw. manchmal galgenfrist bekommen. von der ich nichts wusste %-| das machen sie auch gern: mich antreiben ohne ende, anschnauzen, rummeckern, alle paar minuten nachfragen, wann es fertig ist, und dann irgendwann ein anderes projekt reinschieben und sagen, das wäre eilig. und wenn ich dann auf mein bisheriges hinweise: ach, das kannst du nach hinten schieben, termin ist erst übermorgen. mach jetzt mal dieses hier fertig, bis in 2 stunden.

Eine Weile hab ich das mitgemacht und dann hab ich angefangen spätestens eine halbe TSunde nach Schichtende zu gehen.

das habe ich mir auch vorgenommen. hat genau 1x geklappt, und das war letzten donnerstag und wir hatten wegen dem blöden fussballspiel eine ausnahmeregelung bezüglich der arbeitszeiten. vielleicht sollte ich wirklich einfach mal abdampfen um 18.30h und sagen, ich hätte einen wichtigen termin? ]:D einfach so gehen wenn so viel zutun ist, ist nämlich nicht.

b3urg\fraeRuleixn


nocheinmal Nova ;-D :)_

Ich sehe jedoch nicht, dass sie das durchzieht, denn sie will ja andererseits eine "gute Arbeitnehmerin" sein, also alle anfallende Arbeit pünktlich und präzise erledigen, und beides zusammen steht für sie im Widerspruch zueinander; das ist das Problem.

irgendwie habe ich immer gedacht, die rechnung wäre ganz einfach: mehr arbeit führt zu mehr verantwortung führt zu mehr anerkennung führt zu mehr gehalt. nur irgendwie klappt das bei mir wohl nicht ":/ und ja, ich möchte beruflich sehr gern erfolgreich sein. ich habe nach oben hin nicht sehr viele möglichkeiten und die wenigen würde ich gerne so schnell wie möglich erreichen.

aber ich mag jetzt so wirklich nicht mehr. ich werde in den nächsten tagen versuchen, meinen chef abzupassen und mit ihm zu reden. wollen wir hoffen, dass er in einer guten stimmung ist, dann habe ich chancen ;-D

danae

Man kann das schon alleine denn gerade in diesen super knapp besetzten Läden ist man nicht so ersetzbar wie es gerne dargestellt wird. Bis die jemand Neues haben dauert es ein Weilchen und der müsste sich dann ja auch erstmal einarbeiten und es besteht auch die Gefahr, dass der oder die Neue schlicht hinschmeißt, dann steht man wieder bei Null.

ganz genau so sehe ich das auch. zumal chef ja behauptete, es wäre sehr schwierig in der region hier, gute leute zu finden. und seine letzten beiden 'griffe' – praktikant und neue kollegin – scheinen mir auch nicht so sehr gelungen... gute verhandlungsposition für mich. wobei ich mir vorher klar sein müsste, was ich will. mehr geld? denn weniger arbeit wird es nicht werden, es sei denn, ich kündige. und mehr mitarbeiten kann ich schlecht verlangen. das würde ihn auch vor ein gewaltiges platzproblem stellen, wir haben schlicht keine schreibtische mehr frei und auch keinen ort, wo man noch welche hinstellen könnte

Gute Arbeitnehmer muss sich so ein chef auch verdienen. Durch faires Auftreten und faire Belastung bei entsprechender Bezahlung!

das finde ich auch ziemlich gut @:) würde ihm sicher die sprache verschlagen, wenn ich sowas sagen würde ;-D ich finde, das ist aber auch ein sehr schmaler grat: ich bin halb so alt wie er und will ihn kritisieren, da brauche ich wirklich ordentlich schmackes und irgendwas handfestes. habe gerade vorhin gehört, irgendwo ist gesetzlich geregelt, dass man nicht regelmäßig mehr als 10 stunden arbeiten darf. ansonsten macht sich der arbeitgeber strafbar.

Nova

(...) und andererseits auch mal offen widerborstig zu sein, also wo notwendig ("arbeitsverweigernd" bei Überstundenzumutungen) zu sein.

oh, widerborstig kann ich ganz hervorragend sein |-o das hat mir ende letzten jahres auch ordentlich krach mit den chefs eingebracht und sogar mit meinem älteren kollegen :-X das mit letzterem hat mich getroffen, daher verkneife ich mir widerworte mittlerweile und tue einfach, was ich gesagt bekomme. allerdings in machen fällen absichtlich halbherzig |-o :-X

Sweet Fanny Adams

Ist jemand der offenbar weder ein Leben neben der Arbeit hat noch braucht wirklich ein guter Ratgeber?

vielleicht braucht er weniger schlaf als ich oder ist leidensfähiger? ;-D immerhin hat er mir 20 jahre berufserfahrung voraus... der hat darauf auch keinen bock, aber er ist froh, einen job zu haben. er sagt immer, in seinem alter findet er nicht so leicht was neues. sonst würde er auch sicherlich nicht so weit pendeln, wie er es im moment tut.

Das hat man als Berufsanfänger nicht gleich und sofort, völlig klar. Aber irgendwann muss man aufhören sich einen miesen Job schön zu reden und anfangen zu überlegen wie man so eine Situation für sich löst.

genau da bin ich jetzt. ich weiß, was ich kann, und ich bin auch bereit, dafür einzutreten. muss ja gestehen, anfangs doch sehr gezweifelt zu haben. aber die berufswahl war gut so, nur der job passt noch nicht ;-D ich werde dann nach dieser furchtbaren woche anfangen, den etwas langwierigen prozess meiner bewerbung zu beginnen. bevor ich da irgendwas wegschicken kann, werden noch wochen vergehen :-X

ich danke euch vielmals für euer mitlesen und '-leiden'. es tut gut, mal mit unbeteiligten darüber zu sprechen die eine andere perspektive haben als meine kollegen :)_

N+ova% 20x14


Burgfräulein :)_

daher verkneife ich mir widerworte mittlerweile und tue einfach, was ich gesagt bekomme. allerdings in machen fällen absichtlich halbherzig

Weißt Du, dass das typisch weiblich ist? ]:D "Passiver Widerstand" genannt.

Nein, nein, ich kann mich wirklich gut in Deine Lage hineinversetzen, man wird innerlich unweigerlich "bockig" ...

blurgf4rae<uleixn


... aber irgendwie will man es ja nicht zugeben :)_ und ich will das ja eigentlich auch abstellen. aber dann irgendwie doch nicht, normalerweise bin ich in einigen dingen schon gern 'nicht der norm entsprechend' ;-D

S%weet FJannyN :Adamxs


ich werde dann nach dieser furchtbaren woche anfangen, den etwas langwierigen prozess meiner bewerbung zu beginnen. bevor ich da irgendwas wegschicken kann, werden noch wochen vergehen

In der Zwischenzeit fährst du deinen Enthusiasmus für diese Firma etwas runter, dann fällt es dir jeden Tag etwas leichter deinen Arbeitseinsatz den Umständen anzupassen. :)z :=o Bevor sie dir dort noch ganz den Spass an deinem Beruf nehmen.

SAtuhl;bein


burgfraeulein,

wie war denn die Woche?

duan'ae87


Selbst wenn sie etwas brüllen, körperlich daran hindern den Laden zu verlassen können sie dich ja schlecht. Gerade wenn du weißt das sie eh immer so tun als wäre Morgen die Firma tot wenn der Auftrag nicht fertig ist, egal ob dem so ist oder das Teil noch eine Woche Zeit hätte, würde ich gehen. Einfach aufstehen und raus, bei Nachfrage wo es hingeht: "Na raus." und ab dafür.

S{weet. Fanny CAdamxs


Einfach aufstehen und raus, bei Nachfrage wo es hingeht: "Na raus." und ab dafür.

:)z

Chef, wenn die Firma stirbt weil ich pünktlich Feierabend mache, müssen wir jetzt nochmal über Geld reden :)*

ddan2aee87


Eben, wenn die Hütte tatsächlich abbrennen sollte wenn du gehst kann er kaum behaupten dich lässig ersetzen zu können. Entweder oder.

Übrigens finde ich schon, dass du ihn auf den Personalmangel hinweisen kannst. Er könnte ja Freiberufler dazu nehmen wenn es so eng wird.

b<urgbfraeuIleixn


Stuhlbein, wie lieb, dass du fragst! :)_

es war eine katastrophe... ich hatte mittwochabend quasi meine 40 stunden-woche schon voll, dank der überstunden. es kam sogar noch schlimmer als von mir vorausgesagt, der chef kam erst mittwoch!! mit dem dringenden projekt an, dass ja freitag fertig sein sollte. er hatte eine solche ruhe weg, dass mir schon klar war, was folgen würde: freudestrahlend verkündete er, er hätte mehr zeit herausgehandelt, der termin wäre jetzt dienstag. adieu du schönes wochenende, das ich gebraucht hätte! ich darf morgen bei der arbeit antanzen >:( ja, sonntag. den chefs ist das lieber, samstags kann man ja noch dinge erledigen. und da wir ja eh kein geld dafür kriegen...

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