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Wieviel braucht "man" im Monat zum Leben?

F+ur~ious


@ marsmin

Das hört sich doch gut an! :)^

Ich wünsche Dir viel Durchhaltevermögen. :-)

ktalla


Hallo liebe Te,

sag mal bist du ich? :-) Ich kann dein Problem nur zu gut verstehen, ich brauche auch massig Geld für Lebensmittel. Ich kann dir dein Problem sehr gut nennen: Gewohnheit!

Man ist es gewohnt gut zu essen, guten Wein zu trinken! Man ist es gewohnt essen zu gehen, man ist es gewohnt zu genießen. Ich bin so aufgewachsen, beim Essen spart man nicht... meine Eltern haben da immer sehr viel Wert darauf gelegt. Und frisches Biogemüse vom Markt ist eben teurer als vom Discounter. In Hofer/Aldi hab ichs genau einmal rein geschafft und bin dann rückwärts rausgelaufen... ja da kommt die Tussi in mir raus |-o Essen gehen wir auch recht häufig, weil man es eben gewohnt ist, ins Restaurant zu huschen, wenn man keine Lust zum kochen hat oder eben Lust auf diese eine bestimmte Sache hat. Auch meine Freunde leben eher auf hohem Standard. Es ist nicht so, dass man ausgelacht wird, wenn man mal billig essen geht, um Gottes Willen. Aber wir sind eben alle Genießer und gute Restaurants haben auch ihren Preis. Da haben wir wohl alle das gleiche Problem. Nur die einen können es sich leisten und die anderen eigentlich nicht. Ich hab auch mal ein Haushaltsbuch geführt um zu sehen, wo den das ganze Geld so schnell hin fließt. Das Loch wurde mir schnell klar... mir war nie bewusst, wie pingelig ich auf gute Quali beim Essen setze bzw. wieviel es mich kostet...wie gesagt, ich wars von Zuhause gewohnt.

Helfen tut eigentlich nur eines wenn du bewusst weniger verbrauchen willst: Ja du ahnst es schon, Gewohnheiten ändern! Mal weniger ins Restaurant, heute mal keinen Lachs, nur noch eine Flasche Wein die Woche usw. Setz dir kleine Grenzen die du glaubst einhalten zu können. Ich für mich hab beschlossen bei der Einstellung meiner Eltern zu bleiben und beim Essen nicht zu sparen. Dafür spare ich eben bei anderen Dingen. Jeder hat eben seine Prioritäten. Allerdings brauche ich jetzt auch keine 500 monatlich (auch Ö)... Viel Glück bei der Umsetzung!

mzar^sFmin


kalla

ein bissl unheimlich bist du mir schon. ;-D

ich hab mich aber gottseidank schon daran gewöhnt, bei hofer und lidl einzukaufen und ich muss ehrlich gestehen, dass ich nach anfänglicher skepsis viele gute produkte entdeckt habe. :)^

ich weiß eben noch nicht, an welcher ecke ich sparen will. ;-) essen, wohnen, auto.... ich will alles und ich will auf nix verzichten müssen. ;-) geht aber halt bei meinem verdienst und den fixkosten nicht. deshalb werd ich einfach versuchen, weniger essen zu gehn und weniger wein zu trinken (kann meiner leber auch nicht schaden ;-) ) und mehr darauf zu achten, was ich koche und ob ich wirklich jeden abend kochen muss, wenn ich mittags eh schon gut gegessen habe. so irgendwie sollte ich das schon hinbekommen. ich bin motiviert und essenskosten einzusparen tut ja nicht nur meiner geldtasche, sondern auch meiner figur gut. ]:D ;-)

I(sabeqlxl


marsmin

Irgendwie verstehe ich ehrlich gesagt Deine Ausgangsfrage im Hinblick auf Deine weiteren Beiträge nicht:

Im Eingangsbeitrag schreibst Du:

vorab möchte ich festhalten: ich lebe in Ö (und noch dazu in der teuersten region) und die preise für lebensmittel kann man nicht mit jenen in deutschland vergleichen. Das ist traurig, ist aber tatsache, das weiß ich auch von deutschen freunden und bekannten.

Ich habe monatliche fixkosten (miete, strom, versicherungen, kredit, öffiticket, telefon, internet usw) in der höhe von 870 euro. Nicht mit eingerechnet sind benzin, lebensmittel, kosmetik, katzenfutter und alles weitere, was frau halt so zum leben braucht.

Dafür habe ich monatlich einen betrag von ca. 850 euro zur verfügung.

Nun die masterfrage : kann man mit 850 euro über die runden kommen? Wenn ja, wie gut? Wenn nicht, wieviel sollte es sein, um halbwegs auszukommen und um sich ab und zu auch mal was gönnen zu können?

in einem späteren Beitrag:

Wie jemand hier im faden bereits richtiger weise erwähnt hat, lege ich wert auf gutes essen sowie guten wein. ist irgendwie fast ein hobby von mir. Für mich gehört ein gutes essen in entspannter atmosphäre einfach zum wohlbefinden dazu. Am abend nach einem stressigen arbeitstag mach ich nichts lieber, als mir (m)ein lieblingsessen zu kochen (und ich habe viiiiiiiiiel lieblingsessen ) bzw. den tag in einem gemütlichen restaurant bei einem guten glas wein ausklingen zu lassen.

Und ja, ich werfe einiges weg. Die haushaltsüblichen mengen sind ja meistens für eine person viel zu viel und mein freund isst aufgrund einer magen-op noch weniger als ich, das fällt praktisch nicht ins gewicht. Klar essen wir auch mal zweimal dasselbe hintereinander, wenn noch was vom vortag übrig ist, aber ich schmeiße leider gottes auch so einiges weg. Da könnte ich mich wirklich mal an der nase nehmen…

Ich esse viel fleisch, aber auch viel frisches gemüse und salat. Da ich versuche, abends auf kohlehydrate zu verzichten, fallen die grundnahrungsmittel wie reis, brot, nudeln (die ja bekanntlich am günstigsten sind) meistens weg. Ich mache mir viel aus dem wok, lege eben wert auf gutes fleisch (muss nicht bio sein) und gemüse, das mir schmeckt.

Damit beantwortest Du Dir Deine Eingangsfrage – egal ob nun Ö oder nicht – doch schon selbst: Ja, man kann mit 850 Euro zur freien Verfügung durchaus leben. Und Du siehst doch auch selbst woran es scheitert.

Deshalb verstehe ich Dein Anliegen nicht wirklich: Was erwartest Du hier eigentlich? Die Wegbeschreibung zur eierlegenden Wollmilchsau?

NWo$rdi84


Das wäre in dem Fall dann: Mehr Geld verdienen.

Ansonsten muss man sich eben schlicht und ergreifend einschränken. Wo das jetzt am wenigsten weh tut kann nur jeder für sich selbst entscheiden. Mir persönlich würden weniger Restaurant Besuche am leichtesten fallen, aber ich gehe auch maximal 1 mal im Monat essen.

Der private Genuss wäre mir dann schon wichtiger, auch wenn es bei mir Whisky statt Wein ist. Dafür kostet eine Flasche davon auch mehr als ein ganzer Karton deines Weins. ;-)

kiallfa


Isabell warum so batzig?

Man darf ja wohl mal fragen dürfen, wie andere das machen. Wenn man es nicht anders kennt, ist es nicht so leicht Muster zu erkennen, die man ablegen sollte. Vielleicht will die Te ja einfach nur wissen, wie andere ihre Prioritäten setzen und wie viel anderen der persönliche Luxus Wert ist bzw was es eben kostet.

Ich denke der Weg vom Sparen zum Verschwenden ist allemal leichter, als umgekehrt ;-)

I~sabexll


kalla

DAs ist nicht "batzig" gemeint – sondern eine wirkliche Frage, ich verstehe ihre Ausgangsfrage nicht. Weil sie sich diese doch selbst (mehrfach) schon beantwortet hat.

Klar kann man danach fragen wie es Andere machen – dazu hat sie ja auch genug Antworten/Meinungen erhalten. Dennoch sehe ich ihrerseits keinerlei wirklichen Willen die -von ihr selbst- genannten Punkte ändern zu wollen.

Ok, ist ja nicht mein Problem – ich verstehe es (den Sinn dieses Fadens) einfach nur im Gesamten nicht.

mvarlsmixn


isabell

ich wollte in der tat meinungen darüber hören, ob man im allegemeinen mit 850 euro gut oder eher schlecht leben kann, je nach bedürfnissen des einzelnen selbstverständlich.

ich finde nicht, dass es meinen späteren beiträgen widerspricht – ich brauche halt ab und zu die hilfe von außen, um zu reflektieren und zu erkennen, wo es hakt. und nun weiß ich, was ich machen kann, um mit 850 euro gut leben zu können. ;-)

deine behauptung hier

Dennoch sehe ich ihrerseits keinerlei wirklichen Willen die -von ihr selbst- genannten Punkte ändern zu wollen.

aber widerspricht sich mit meinen hier geäußerten absichten:

beim essen gehen hab ich mich schon eingeschränkt, weil ich natürlich selbst weiß, dass sich das am allermeisten auf die geldbörse schlägt. ;-) aber ich möchte es in zukunft schaffen, maximal 2x pro monat abends essen zu gehen. mittags werd ich mir auch öfter entweder etwas mitnehmen oder nur ne kleinigkeit holen. abends kochen, wenn ich mittags nur was kleines gegessen habe und abends kalt, wenn ich mittag reichlich gegessen habe. das könnte funktionieren und das kann ich mir auch vorstellen, ohne dass ich mich gleich beschnitten fühle ;-)

ich kann mir auch vorstellen, zwei, drei tage im voraus zu planen und dann aus den lebensmitteln, die ich gekauft habe und die für eine mahlzeit zu viel sind, am nächsten tag was anderes machen. bzw. reste, die übrig bleiben, verwerten und nicht wegschmeißen

und

ich bin motiviert und essenskosten einzusparen tut ja nicht nur meiner geldtasche, sondern auch meiner figur gut. ]:D ;-)

@:) *:)

IWsab!ell


marsmin

Ok, hast Du ja auch wieder Recht, entschuldige... @:).

Aber mir kam es einfach die ganze Zeit so vor...."WAS genau möchte sie jetzt hören?"

Also sorry, wenn ich ein wenig "batzig" rüberkam.

AxnniQkaxa85


Ich finde die Frage nicht besonders gut gewählt....wieviel "man" zum Leben braucht hängt doch von unzähligen Faktoren ab. Aber grundsätzlich würde ich sagen, kann "man" mit 850 Euro auskommen. Aber ist schon knapp...

TMri$ck


"Man" kann mit 850e leben. Habe als Student (in D) lange Zeit von 600e gelebt. (WG bzw Wohnheim, kein Auto). Habe immer gegessen auf was ich lust hatte und war auch oft feiern. Hat mir damals gut gepasst, und ich behaupte wenn es sein muss kann man auch mit noch weniger auskommen.

Wenns hingegen eine schöne Wohnung, schickes neues Auto, jeden Tag im Restaurant essen und teure Hobbies sein müssen kommt man evtl auch nicht mit dem doppelten aus.

Und dazwischen ist natürlich sehr viel Spielraum, aber Auto/Wohnung/Lebensmittel sind Sachen mit denen man sehr viel sparen oder sehr viel ausgeben kann.

W,ate-rlix2


Ich brauche momentan ca. 600€ zum leben, inklusive mal einer Klamotte, mal GEZ bezahlen etc. und habe ca. 700€ (also nicht viel zu sparen, manchmal auch gar nichts wenn irgendwelche Kosten kommen).

Jetzt super leben könnte ich von 1000€. Da wäre ich voll zufrieden. Gut, am Anfang würde ich mir was gönnen, aber dann wäre ich nur noch im Überfluss. ;-D

Ich hoffe, meine Miete bleibt so schön billig wie sie jetzt ist und nur das Gehalt erhöht sich. ]:D

cdaprxime


Also ich achte auch auf das Geld, gerade beim Lebensmittelshoppen. Ich shoppe fast alles im A**I Discounter, da man dort fast alles findet, aber billiger.

Wenn Brot so teuer ist, mach doch selbst welches. Geht leichter als man denkt und hält ja einige Tage.

Lachs, Rumpsteak etc. sind teure Produkte. Und wenn ich auf das Geld achten wollte, würde ich nicht jeden Tag sowas teures kaufen. Und Preise sollte man im Lebensmittelladen schon vergleichen. Wenn du natürlich ohne jedes Preisgefühl wahllos nach Sachen greifst, darfst du dich echt nicht wundern, wenn du viel Geld ausgibst.

bDin?bin


Komische Frage. Ich kenne Leute, die brauchen im Monat 50 Euro zum Leben. Interessanter wäre, wie viel man gerne hätte.

Iysab_exll


marsmin

Also um meinen vielleicht etwas unfreundlichen Einstieg wieder gutzumachen @:) , ein paar Tips wie ich das so regle.

Ein Gefrierschrank ist das A und O. Wenn Du keinen hast – die Investiotion lohnt sich. Es gibt schon Gute ab 200 Euro.

Das Zweite ist eine Monatsplanung. Keine Angst, keinen festgemauerten Plan für jeden Tag auf vier Wochen festgelegt. Das habe ich mal probiert, das funktioniert dann doch nicht, weil immer mal was dazwischenkommt.

Ich mache immer einen Plan mit 10-15 Hauptmahlzeiten, daneben erstelle ich 3-4 Alternativen für Frühstück/Abendbrot. Wobei die Sachen für's Frühstück für mich schon so zur Grundlage was man "da haben sollte" gehören. Marmelade, Nutella, Honig...sowas eben. Dazu natürlich Brot/Butter....

- Das Erste für den Monat ist immer meine "Monatssuppe".

Hühnersuppe, Tomatensuppe, Zwiebelsuppe, Erbsensuppe.....usw..

Davon koche ich dann einen Riesenpott und friere Portionsweise ein (immer so 2-3 Portionen). Damit sind schon vier/fünf Tage erledigt. Und das ist nicht zu langweilig oder eintönig – ein Mal die Woche Suppe und den nächsten Monat gibt's dann eine Andere.

- Als Zweites suche ich mir Gerichte, die man auch in einer größeren Menge machen kann, dann auch einfrieren. Da gibt es dann zweimal im Monat für zwei Tage hintereinander dieses Essen.

Dafür eigenen sich Eintopfgerichte ganz gut, z.B. Gulasch. Kann man das eine Mal mit Nudeln essen, das zweite Mal mit Kartoffeln...oder Reis....dazu nach Bedarf einen Salat (ganz unflexibel sollte man ja doch nicht sein ) – und wieder vier Tage erledigt.

Bzw. auch acht Tage (z.B. Bolognaisesoße für Spaghetti auch hier kann man dann eben mal andere Nudeln nehmen) oder 12 Tage (z.B. einen großen Braten und ein Gemüse, wieder portionsweise einfrieren)....

- Das Dritte sind dann die Gerichte, die man nicht einfrieren kann: Nudelsalat, Kartoffelsalat und co. – hier auch immer auf zwei Tage ausgerichtet und je nachdem worauf man Lust hat ein schönes Stück Fleisch dazu, kann auch ruhig mal teurer sein, aber auch Schnitzel oder Frikadellen, Wiener Würstchen oder Bratwurst sind was Feines. Das Fleisch wiederum kann man auch in größeren Portionen vorbereiten und in kleineren einfrieren für den Bedarf. Was man davon wieder mehr hat – Bratkartoffeln dazu (Bauernfrühstück) oder nur Salat und Brot dazu....und wieder vier Tage weg.

- Das Vierte bei Planung und Einkauf ist immer der Gedanke an Resteverwertung.

Wenn ich z.B. ein Hähnchen/Poularde mache, dann nehme ich immer gleich die etwas Größeren (ca. 1,2 kg) – wenn dann doch nichts übrig bleibt, ok – bei uns zu Dritt blieb aber immer so die Hälfte, da habe ich am nächsten Tag dann einen schönen Salat mit gemacht, oder Sandwhiches.....selbst als Single lohnt es sich: Das Hähnchen schön braten, den Teil essen den man essen möchte/kann – dann die Haut abziehen (die schmeckt nicht mehr wenn es ein Mal kalt war), das restliche Fleisch abzubbeln und wieder portionsweise einfrieren. Die Verwendungsmöglichkeiten sind unendlich. Und weitere vier Tage.....

Wenn Du so ungefähr Deine Monatsplanung machst (meine Gerichte sind ja nur Beispiele, das kannst Du Alles an Deinen eigenen Geschmack anpassen) – dann ist bei Deinem Budget auch durchaus mal ein schönes Rumpsteak drin ohne, dass am Ende des Geldes noch soviel Monat übrig ist.

Und glaube mir: Es macht viel mehr Spaß diese Planung zu machen als man vorher denkt. Ich z.B. habe immer einen Zettel auf meinem Schreibtisch liegen auf den ich "im Vorbeigehen" dann aufschreibe wenn mir mal wieder was für den nächsten Monat einfällt. Und den nehme ich dann als Grundlage her und mache meinen "Rahmenplan". Eben z.B.: Tomatensuppe, Gulasch mit Reis/Nudeln/Kartoffeln, Rinderbraten mit Rotkohl und Klößen/Kartoffeln, Nudelsalat mit ein Mal Frikadelle, ein Mal Wiener Würstchen....usw...nicht fehlen tun bei mir allerdings auch so Sache wie mal (selbstgemachte ABER auch Tiefkühl)-Pizza, selbstgemachte Hamburger...ist Alles auch mit niedrigem Budget drin .

Ach und was den Wein angeht:

45 Euro die Woche ist wirklich viel, bei einem Budget von 850 Euro ist das fast ein Viertel.

Probiere Dich doch mal eine Woche lang durch die günstigeren Weine durch? Gehe in einen Supermarkt/Discounter und nimm' 6 (oder mehr) verschiedene Weine so um die 3-4 Euro mit. Kann doch sogar Spaß machen den gemeinsam mit Freundinnen durchzuprobieren – mache ein "Event" daraus, eine Weinprobe sozusagen .

Billigweine sind meist viel besser als ihr Ruf. ;-)

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