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Ohne Krankenversicherung Job annehmen?

teuffKarmxi


und was hat das alles mit dem fall der freundin hier zu tun?

es dürfte für sie kein problem darstellen, dem arbeitgeber eine bescheinigung vorzulegen – von daher sehe ich das problem nicht!

tIuf faPrmci


Mehr ist dazu nun wirklich nicht mehr zu sagen

finde ich auch! ;-)

GarieDsuhx1


Nachtrag: hier noch in link.

[[http://www.sozialgesetzbuch.de/gesetze/05/index.php?norm_ID=0517500]]

lese dort Abs. 1 und 2

Gleich vorweg: Unter einer meldepflichtigen Stelle wird auch ein neuer Arbeitgeber verstanden

G^rie+su]hx1


Das frage ich mich auch und auch frage ich mich warum du darüber weiter diskutierst dass:

1. Was ist eine Mitgliedsbescheinigung

2. Es wird keine Mitgliedsbescheinigung für einen neuen AG benötigt.

Was benötigst du noch um zu erkennen dass dem neuen AG eine Mitgliedsbescheinigung der Kasse vor zu legen ist?

Denn deine Aussage ist noch immer: brauch er nicht, denn du warst es doch der diese Behauptung in den Raum stellte.

mgnTef


hier habe ich die erfahrung gemacht, dass keine beiträge nachgefordert werden....auch ich war einmal in der situation, dass ich drei monate lang keine kk hatte...da ich nicht arbeitslos gemeldet war, wurde diese auch nicht vom amt bezahlt....war für die kasse nie ein problem....

Da hast du Schweineglück gehabt. Oder war das in der Phase bis Ende 2013, in der aufgelaufene Beiträge offiziell erstattet wurden? Der reguläre Verlauf ist das nicht, sondern Nachzahlen zzgl. Säumniszuschlägen.

G%rie6sxuh1


dkest du schreibst: Übrigens selbst dann kann man nicht einfach aussteigen. Die einzige Möglichkeit ist bei Überschreiten der [[http://de.wikipedia.org/wiki/Versicherungspflichtgrenze Versicherungspflichtgrenze]] das Abschließen einer PKV. Aber erst nach Vorlage dieses Abschlusses wird man aus der GKV entlassen und "einfach so".

Das ist nicht die einzige Möglichkeit, sondern das ist eine Option.

Du kannst auch bei überschreiben der Beitragsbemessungsgrenze und oder der Versicherungspflichtgrenze dich weiter in der GKV versichern, jedoch als freiwillig versicherter

Dann wird dein Beitrag bis zur Bemessungsgrenze berechnet.

GeriYesuih1


nachtrag:

"Versicherungsfrei" bedeutet, dass eine Person nicht pflichtversichert in der gesetzlichen Krankenversicherung ist; sie ist aber verpflichtet, eine Krankheitskostenversicherung abzuschließen (§ 193 Abs. 3 VVG) und hat dazu die Wahl zwischen dem freiwilligen Beitritt zu einer gesetzlichen Krankenkasse oder dem Abschluss einer privaten Krankenversicherung.

nach zu lesen im [[http://de.wikipedia.org/wiki/Versicherungspflichtgrenze]],

dort unter:

versicherungspflichtgrenze aktuelle Reglung

S^tilYgar


mnef

Da hast du Schweineglück gehabt. Oder war das in der Phase bis Ende 2013, in der aufgelaufene Beiträge offiziell erstattet wurden? Der reguläre Verlauf ist das nicht, sondern Nachzahlen zzgl. Säumniszuschlägen.

das ist schon einige jahre her...ob sich da etwas geändert hat, weiß ich nicht...irgendwie hört man da auch selten etwas davon...

tNuf8f!armi


das ist schon einige jahre her...ob sich da etwas geändert hat, weiß ich nicht...irgendwie hört man da auch selten etwas davon…

das ist reine kulanz, wenn die kasse das so handhabt.

mnnexf


Jep.

cRh=aoxt


3 Monate gehen noch nachzuzahlen. Komisch, dass die Krankenkasse so schnell reagiert hat. Normalerweise halten die 3 Monate ruhig. Mein Arbeitgeber hatte auch mal einige Monate keine Beiträge eingezahlt. hier hat die Krankenkasse auch erst sehr spät reagiert. Ich war aber auch mal 2 Monate Freiwillig versichert, weil ich kein Einkommen hatte. Wende dich einfach an die Krankenkasse.

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