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Der Bald-haben-wir-es-geschafft-Faden für Studenten

eUs,oticxa


Sorry, da kommt immer der Dialekt durch. Also das bedeutet sowas wie "da muss ich durch". Diese kann ich weder ersetzen noch auslassen noch umgehen, die MUSS ich machen.

WLeixrd


Bin zwar am Anfang, aber hoffe ich kann hier auch jammern. :P

Noch 1 Woche dann 2. Semester und ich hab noch so vie zu tun! Und das 2. Semester wird auch arg brutal.

Heute steht aufm Plan: Tylor-Reihe + Spick

Ach einfach gerade in nem Motivationsdown :/

L6ielaaKrvokxus


@ Weird:

Klar kannst du hier auch schreiben; besser würde es allerdings hier passen:

[[http://www.med1.de/Forum/Beruf.Alltag.Umwelt/504511/]]

Vielleicht lässt sich der Faden wieder beleben :-)

Zu deinem Problem: Du hast doch hier schon einmal geschrieben ganz am Beginn des ersten Semesters, oder?

Also ich kann dir nur aus eigener Erfahrung sagen: Versuch dich nicht während des Studiums ständig zu stressen, denn genießen solltest du es auch zwischendurch einmal. Ich habe den Fehler leider gemacht und kann nun auf mittlerweile über 5 Jahre Dauerstress zurückblicken - manchmal hätte ich es allerdings schon etwas lockerer angehen können, etwa während des Semesters. In der Prüfungszeit geht das natürlich kaum, eh klar. Aber es ist nicht schön, wenn man zurückblickt und das Gefühl hat, nicht richtig gelebt zu haben.

Vielleicht machst du das eh anders, aber ich habe so den Eindruck, dass du dich doch sehr stresst - sofern ich dich nicht verwechselt habe?

Atntixgone


Den Faden hatte ich gerade gesucht. War mir nicht in Erinnerung, dass dort schon soooo lange nichts mehr geschrieben wurde. ":/

Wtater?lix2


Zum Thema Stress im Studium kann ich mich Lilakrokus nur anschließen. Ich bin ja nun fertig, arbeite grade Vollzeit und meine Wohnung war NIE so sauber und ich war NIE so entspannt wie jetzt, als ich noch studiert hab. Ich dachte Vollzeitarbeit wird der Horror. Ja ich hasse es auch, dass man seine Zeit nicht mehr so frei einteilen kann. Aber insgesamt ist es eine Wohltat, nur noch eine Sache machen zu müssen und nicht immer Studium und Arbeit parallel.

Wenn man "nur" studieren kann und nicht nebenbei arbeiten muss, hilft ein Wochenplan. Man kann in Freistunden z.B. lernen/Hausaufgaben machen und sich z.B. sagen am Dienstag und Freitag macht man schon 16 Uhr Feierabend, sonst bis 19 Uhr oder sowas und Sonntag ist frei. Halt ein regelmäßiger Plan. Und da dann konzentriert arbeiten.

BKlac9kToni


Bei mir war es so, dass in der Prüfungszeit die Wohnung unfassbar sauber war. Ich habe mich z.T. fast mit meiner Mitbewohnerin "gestritten", wer jetzt abspülen darf, weil keine von uns lernen wollte und trotzdem eine sinnvolle Beschäftigung gesucht hat ;-D

Darf man mal Fragen, was ihr überhaupt studiert (habt)? Ich kenne aus meinem Studium nur sehr wenige, die überhaupt einen Nebenjob angenommen haben. Die meisten waren froh, dass sie die Zeit hatten für die Praktika zu lernen und nebenher noch die Protokolle schreiben... :-(

MYaIyalisax1980


Hallo zusammen,

ich schreib grade meine Masterarbeit und bin grad tierisch im Stress und am Verzweifeln. Alles was ich schreibe, kommt mir so simpel vor, mein ganzer Aufbau kommt mir so einfältig vor....irgendwie finde ich alles so schlecht und würde am liebsten alles abbrechen. Dabei fehlt mir nur noch diese Masterarbeit....nur noch 1 Monat, dann habe ich den Master endlich geschafft! Bin auch schon ziemlich lange dabei, habe zwischenzeitlich an meiner Familie (Kinder ;-) ) gebastelt und mich selbständig gemacht. Ich kann gard einfach gar nicht mehr und hasse es, an der Arbeit schreiben zu müssen. Habe natürlich alles bis auf den letzten Drücker aufgeschoben und muss nun quasi die Hälfte der Arbeit im letzten Monat schreiben :(v

Also wie ihr merkt, bin ich grad in nem ziemlichen Tief

Seid ihr hier noch aktiv, schreibt grad noch jemand? Vielleicht noch jemand in nem Schreib- oder Motivationstief? Oder seid ihr alles schon ganz brav fertig?

Gruß

Maya

WheiZr[d


Ja, hab schon 1,2 mal hier geschrieben. Ach, das Studium macht schon Spass, aber es ist halt sehr streng. Ich studiere Physik bzw. eher Mathe zur Zeit. Mein Stress kommt daher, dass ich wenn ich mal was nicht im Kopf hab, ich es nicht nachholen kann, weils halt rassig geht. Ich hab schon einiges gemacht. Eine Lehre als Informatiker, bin also Applikationsentwickler oder die Matura im Eilverfahren nachgeholt. (Also bei euch wohl Abitur) Das alles hab ich mehr oder weniger im Halbschlaf (ich will mich hier nicht besser darsteller oder so) gemacht. Sprich: Ich brauche absolut keine Selbstorganisation. Ein wenig Disziplin brauchte ich beim Nahholen des Abiturs im Eilverfahren, da es auch nicht wenig Stoff war, aber auch da kam man durch, wenn man einfach "seine Hausaufgaben gemacht hat", wenn man so will.

Hier aber muss ich einfach mit ner 60 Stunden Woche rechnen. Diese muss gut durchgeplant sein, damit man das Zeug auch gemacht hat um es rechtzeitig abzugeben. Dann gilt es halt noch das Feedback einbauen etc. etc.

Das Problem: Ich bin ein riesiger Chaot :P Ich hab nie geplant, ich hab nie organisiert, ich hab einfach pi mal Daumen mein Zeug gemacht und kam immer sehr gut durch.

Ich denke aber, langsam hab ichs drin, nächste Woche fängt das neue Semester an, und da werde ich mir eine strengen Plan (wirklich streng, hab ja im 1 Semester zuviel vertrödelt) machen. Ich hab mit dem an sich kein Problem. Bei dem Plan werde ich z.B: den ganzen Sonntag einfach frei machen. Also sprich auch die Freizeit gezielt einplanen. Mache ich das nicht, nehme ich mir zwar Freizeit, aber dann denke ich trotzdem non stop: Ich müsste noch X, ich müsste noch Z, wenn ichs jedoch Plane und alles sorgfältig umsetze, weis ich, dass ich genug gemacht hab und meine Freizeit geniessen kann.

:) Also im Prinzip das was hier gerade gesagt wurde.

danke für den Link, ich hab sowas gesucht aber nicht gefunden.

Viel Glück euch noch.

e(sOoticua


Ich hab mir jetzt vorgenommen bis 20.00 Uhr Masterarbeit zu schreiben..:D

A%nthi~gonxe


Das Problem: Ich bin ein riesiger Chaot :P Ich hab nie geplant, ich hab nie organisiert, ich hab einfach pi mal Daumen mein Zeug gemacht und kam immer sehr gut durch.

(Weird)

Warum kommt mir das nur sooooo bekannt vor? :=o

Ich hab mir jetzt vorgenommen bis 20.00 Uhr Masterarbeit zu schreiben..:D

(esotica)

Ja, hau rein! *chacka* :)^

MvayaliZsa198x0


Haha

Das Problem: Ich bin ein riesiger Chaot :P Ich hab nie geplant, ich hab nie organisiert, ich hab einfach pi mal Daumen mein Zeug gemacht und kam immer sehr gut durch.

Genau so ging es mir bisher immer!!!

Ich hab schon einiges gemacht. Eine Lehre als Informatiker, bin also Applikationsentwickler oder die Matura im Eilverfahren nachgeholt. (Also bei euch wohl Abitur) Das alles hab ich mehr oder weniger im Halbschlaf (ich will mich hier nicht besser darsteller oder so) gemacht. Sprich: Ich brauche absolut keine Selbstorganisation.

Oh man, dass kenn ich irgendwoher! Ich musste bislang nie wirklich lernen, weder fürs Abi, noch für die Prüfungen im BA oder MA (mal 1, 2 Stunden oder so am Vortag). Habe bislang auch alle schriftlichen Arbeiten einfach runtergeschrieben, nie Kontrolle gelesen und einfach abgegeben (sogar die BA-Arbeit und es ist ne 1,6 geworden).

Das Problem ist eben, dass man so nie gelernt hat, sich diszipliniert für etwas hinzusetzen und es durchzuziehen auch wenns keinen Spaß macht. Und das holt mich grad bei meiner MA-Arbeit doppelt und dreifach ein....habe so ein schlechtes Gewissen, weil ich es wieder bis zum Schluss aufgeschoben habe. Da raubt mir echt die Kraft am Schreiben.

YkahBoo>dxy


Hi,

ich bin im 5. Semester, hänge aber dem Studienplan sehr weit hinterher und werde mindestens 8 Semester brauchen. Wenn jetzt mal alles glatt läuft, kann ich im 8. Semester die Bachelor-Arbeit schreiben, wenn ich im 6. und 7. Semester jeweils 33 CP mache. Das ist ja von den CP her eigentlich ein relativ normaler Wert, allerdings war mein bestes Semester in dieser Hinsicht nur 18 CP ;-D

Mein Problem ist und bleibt, dass ich sehr faul bin und oft Klausuren einfach ins nächste Semester geschoben habe, meistens schlichtweg deshalb, weil ich zu spät angefangen habe zu lernen und Angst hatte, ne schlechte Note zu schreiben. Trotz meiner Faulheit bin ich sehr ehrgeizig und spiele nur ungern 4 gewinnt :)z

Aber jetzt muss ich mir in den nächsten beiden und auch im verbleibenden Semester endlich mal den Arsch aufreißen, wenn ich nicht noch ins 9. gehen will. Das wäre echt blöd. 8 sind ja noch ok, aber alles was mehr ist, ist dann nicht mehr so super, vor allem wenn man sich noch nicht sicher ist, ob man überhaupt einen Master machen will.

Das Schlimmste ist eigentlich, dass mich mein Studium sehr interessiert und es mir inhaltlich auch viel Spaß macht. Deshalb versteh ich mich selbst manchmal nicht und warum ich unter dem Semester immer so wenig mache. :(

Thoughts?

e8s:otihca


Feddisch!

Ich fahr jetzt heim.

K yZnxa


Hallo Leute,

bisher habe ich den Faden immer nur still mitgelesen, jetzt "möchte" ich mich auch einmal beteiligen. Folgendes: Ich bin gerade in den Endzügen meines (Bachelor-)Studiums, habe die Arbeit eig auch schon so gut wie fertig (60 Seiten stehen). Mein (Luxus-)Problem ist jetzt, dass ich immer und immer wieder die Arbeit durchgehe und versuch noch "Schwächen" zu verbessern. Abgeben muss ich die Arbeit nämlich erst am 11. März. War jemand vielleicht in einer ähnlichen Situation? Wie habt ihr Eure Arbeit nochmal "kontrolliert"/überprüft ? Seid ihr evtl. sogar eine "Checkliste" kurz vor Abgabe noch einmal durchgegangen ? Vielleicht fällt Euch ja dazu etwas ein, wer mag darf sich gerne äußer (Kyna, 2015,S.30).

PS:An alle die noch am Anfang, voll im Schreibprozesse oder auch bereits (inhaltlich) ziemlich am Ende sind noch folgendes: Frohes Schaffen & Glück auf !

Grüße aus der ULB im schönen Münster !

e)sotYixca


Also, ich hab sie halt Korrekturlesen lassen, aber inhaltlich hat sich da keiner ausgekannt. ICh war aber auch nie in der Situation, dass ich schon weit früher fertig war, das war meist so... um 02.00 Uhr in der Früh ganz fertig, 1 Tag Zeit zum Korrekturlesen, drucken lassen, Abgabe :D

Ich würd sie vielleicht mal 3-4 Tage liegen lassen oder wenn du jemanden hast, der sich in diesem Feld gut auskennt, drüberlesen lassen, dann auch nochmal wen Korrekturlesen lassen und dann nicht mehr allzuviel machen. Im Grunde könnte man auch 5 Jahre an einer Arbeit schreiben und man würd immer wieder neue Literatur finden usw. Weil dann findet man noch das und das.. und das ist ja auch noch interessant und hey, das würd auch noch gut passen.Da muss man dann schon selber sagen - so, jetz isses genug, aus, vorbei.

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