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Einsam im Studium

c"hiefWolatu


Ohropax sind Wachskugeln und nicht unbedingt jedermanns Sache. Versuche lieber zuerst die zylinder- oder kegelförmigen Ohrenstöpsel aus Schaumstoff (idR gelb oder orange). Zum Schlafen u. U. gewohnheitsdürftig, doch nach 1-2 Nächten gibt sich das.

Ich habe auch auswärts studiert, dazu noch in einer anderen Sprache. An der Uni habe ich dasselbe festgestellt: Uni aus, alle weg. Den Anschluss habe ich Dank einem Sportverein gefunden.

T=aPnjaltiebtWCintxer


Ich frage mich wo hier einige Probleme sehen. Denkt ihr wirklich ich wäre der einzige Mensch auf Erden, der einen Hund 8 Stunden allein lässt und sich die restliche Zeit des Tages um ihn kümmert? Dann müssten ja die Hälfte aller Hundehalter, die arbeiten pure Egoisten sein.

Komisch, in meinem Umfeld haben 2/3 aller Studenten Hunde und die schaffen es auch 3 Mal Gassi zu gehen und sind 7, 8 Stunden pro Tag unterwegs (die Woche hat 5 Arbeitstage, zumindest wenn man in dem Job arbeitet, indem ich studiere)

gxato


Ich finde ein Hund ist zurzeit der falsche Weg. Dadurch wohnst du immer noch in der gleichen Wohnung, hast keine Freunde und Probleme mit deiner Mutter. So kurz vor Ende des Studiums einfach ein schlechter Zeitpunkt. Du bist finanziell abhängig und bei deinem Studium und anschließender Teilzeittätigkeit klingt das fast so als ob das auch noch in Zukunft der Fall sein wird. Konzentriere deine Energie lieber auf dein Studium und den Aufbau eines sozialen Netzwerks (ist auch für die Jobsuche nicht verkehrt) und den Umgang mit deinen Problemen.

Wenn du unbedingt Hundekontakt willst, wäre ein Ehrenamt im Tierheim oder Hundesitting im Moment einfach die bessere Alternative.

Ssand]ra200M6


Du hast echt im Moment andere Probleme, als dir einen Hund zuzulegen, der dann 8 Stunden zu Hause sitzt (arbeitest du 8 Stunden oder bist du 8 Stunden aus dem Haus? Wenn ich 8 Stunden arbeite, heißt das 2x30 Min. Arbeitsweg, 1 Stunde Pause und 8 Arbeit = 10 Std. aus dem Haus!)

Ich würde mal eher an meinen zwischenmenschlichen Fähigkeiten arbeiten, als mir ein Tier zu meinem Vergnügen und dessen Nachteil anzuschaffen...Das ist, wie In-Kog-Nito schon gesagt hat, egoistisch.

Der Hund wird dich außerdem nur von spontanen Unternehmungen mit anderen abhalten und in deiner Freizeit an dein Zuhause fesseln.

G~esaGmt1pfotxe


Komisch, in meinem Umfeld haben 2/3 aller Studenten Hunde

Was studierst du, Tiermedizin? Okay, vielleicht sind wir Techniker ein wenig anders :-D aber ich kenne fast niemand bei uns hier, der einen Hund alleine versorgen muss.

Wie auch immer, ich denke einen Hund gegen die Einsamkeit anzuschaffen ist vielleicht nicht der beste Plan. Du bist dann zwar nicht mehr alleine aber noch mehr eingeschränkt was andere Aktivitäten angeht. Und so viel unternehmen wie im Studium kannst du vermutlich nie wieder. Wieso versuchst du nicht erstmal menschlichen Anschluss zu bekommen?

Jetz ist eh grad Semesteranfang. Buch z.b. 2-3 Kurse auf eurem lokalen Uni-Sportinstitut. Da sollte es von Fußball oder Yoga über Klettern oder Jonglieren alles geben. Habe da nur positives erlebt. Und neben dem Kennenlernen von netten Leuten machst du auch noch Sport und hast Spaß. :-)

I4n7-Kog/ Nito


Ja, ich sehe das so. Und der Tierschutz übrigens auch.

Wenn das 2/3 deiner bekannten -ich denke, du hast keine? - sind, die ihre Hunde so halten, sind 2/3 aller deiner bekannten Tierquäler.

Überleg dir das doch mal realistisch. Ein Hund ist wie ein dreijähriger. Was soll der denn über acht Stunden im Haus machen?

Klar muss jeder Arbeiten, aber das muss mit dem Hund geregelt werden. Nach drei oder vier Stunden muss jemand kommen und Hund versorgen. Und wie gesagt: der Hund verstärkt deine Einsamkeit, ganz sicher.

Schaff dir ein paar Ratten an, die werden superzahm und anhänglich und für das gassiegehen sich dir einen gassiegehhund. Oder wenn es das rausgehen mit deinem alten Hund war, kauf die ein Fahrrad.

Ikn-Kog rNitxo


Und nur, weil es alle so machen, ist es noch lange nicht richtig. Außerdem weißt du doch gar nicht, wie dein Leben später aussieht.

Vielleicht musst du wohin ziehen oder bekommst einen fünfzig Stunden Job....

Festige dich erst mal, dann Hund.

g?atxo


Woher nimmst du die 2/3? Ich denke du hast kaum Kontakte? Selbst wenn kennst du sicher nicht deren Rahmenbedingungen.

T2anjalijebtWinxter


Ah und weil ich keinen festen Freundeskreis habe, darf ich keine Bekannten haben?

Bekannte= Menschen des täglichen Lebens

Freunde= Menschen, mit denen regelmäßig Kontakt besteht, Verabredungen getroffen werden.

Ich frage mich, ob dann alle alleinlebenden Hundebesitzer arbeitslos sind? :=o

Komisch nur, dass alle die ich kenne einen festen Job haben. Kommilitonin S. 5 Stunden Uni pro Tag plus Nebenjob= Hund. Kommilitonin W. 35 Stunden Uni plus Nebenjob= Hund. Kommilitone A. 40 Stunden Woche plus Nebenjob= Hund. Kommilitonin K. alleinerziehend mit Kind 35 Stunden Uni plus Nebenjob= Hund, Kollegin von M. 44 Stundenwoche 2 kleine Kinder plus Hund. Friseuse J. 40 Stundenwoche plus Hund.

Soll ich fortsetzen? Sind das dann alles Tierquäler?

Warum sollte ich meinen Hund später nicht mitnehmen dürfen?

Leute, lest doch erst einmal was ich schreibe. Momentan bin ich an der Uni, habe nebenher massiv Zeit und am Wochenende einen Nebenjob. Von Arbeit ist momentan noch nicht die Rede. Ich will wahrscheinlich auch noch einen Master machen. Für den Hund habe ich ein Notkonto gespart, an das ich nicht ran gehe. Habe ich noch von meinem letzten Hund.

Ich habe den letzten Hund x Jahre allein versorgt. Ohne Hilfe. Warum sollte ich das plötzlich nicht mehr können?

Und Ratten sind das ekelhafteste was es gibt. Würde ich mir niemals kaufen wollen. Ih gitt. :|N

TYanjawliebNtWi|nter


Warum sollte ich die Rahmenbedingungen nicht kennen? Wir unterhalten uns hin und wieder. Da erzählen die auch von sich. Auch wenn ich meist nur zuhöre.

Inn-Ko|g >Nit{o


Aber du als Hundelfreund überleg doch mal. !!!!!!!!!!

Das IST Tierquälerei.

I<n-K7oge Nxito


Und ich würde auch mit Kind keine 44 Stunden arbeiten.

De, der sich um die Kinder kümmert, kümmert sich bestimmt sich auch um den Hund.

P`lacebox0906


In-Kog Nito, du kennst allerdings die Rahmenbedingungen ihrer Bekannten auch nicht um hier sofort aufschreien zu können "dann sind 2/3 deiner Bekannten Tierquäler"…

Prinzipiell würde ich hier allerdings auch von dem Hund abraten. Ich hätte auch gerne einen eigenen Hund ("mein" Hund lebt bei meinen Eltern, den hab ich nur in den Ferien und an den Wochenenden bei mir).. ABER, auch wenn ich noch 3 Jahre studiere ist die Zeit danach nicht für einen Hund geeignet und das obwohl ich Haus mit Garten habe. In meinem Fall kann ich das jetzt auch schon 100% sagen das die Zeit dann für den Hund fehlen würde, in deinem Fall TanjaliebtWinter kannst du allerdings auch nicht 100% sagen ob du dann später noch genügend Zeit für den Hund hättest.

Oder weißt du schon in welcher Firma du arbeiten wirst? Weißt du was du dort für Arbeitszeiten haben wirst? Weißt du ob du dort den Hund vl. mitnehmen kannst oder nicht?

Wie eh schon beschrieben: es wird sicher in deiner Nähe ein Tierheim geben. Hilf doch dort ehrenamtlich mit. Die freuen sich immer über Hilfe und du kannst so viel mit Hunden zusammen sein wie du möchtest, auch später noch wenn du arbeitest!

Der Hund selbst löst dein Einsamkeitsproblem keineswegs, auch wenn du das jetzt glaubst und dir einredest. Es ist nicht so!

Idn-K,og Nixto


Aber sie sagt, dass 2/3 der Hundehalter den Hund acht Stunden alleine lassen. Dann sind es Tierquäler. Wenn sie das nicht machen, sind sie es natürlich nicht, davon sagt sie aber nichts, sondern sie führt die Leute an als Leute, die Hunde acht Stunden alleine lassen und es geht angeblich.

T7anJjali2ebitWiintxer


Ja, klar. 2/3 meiner Bekannten sind alles Tierquäler. Egal ob Lehrer, Studenten, Tierliebhaber. Alles Tierquäler. %-|

Sorry, aber die Diskussion macht keinen Sinn mehr. :=o

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