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Kollegin blockiert mich - was tun?

Seti,lgar


ja, das sind halt immer die befindlichkeiten der einzelnen...leider kann da im geschäftlichen nicht immer rücksicht darauf genommen worden...

im endeffekt machst du das schon richtig...hast den termin alleine wahrgenommen und klärst den rest jetzt mit deinem direkten...du musst ja jetzt klären, wie es zukünftig weiterlaufen sollst, denn ihr verhalten ist schon recht unprofessionell...du hattest mit ihr gesprochen und den termin eingestellt...so läuft das im arbeitsleben...

zumal man von einem mitarbeiter/kollegen erwarten kann, dass er den mund aufmacht, wenn etwas nicht passt...aber einfach den termin zu boykottieren, geht gar nicht...persönliche befindlichkeiten muss man halt dann etwas zurückstecken...

ich drück die daumen....

Q9ueen_~Pennxy


@ Nordi84:

Sie hat tatsächlich nun gemeint, dass sie erwartet hat dass ich sie "auf den Termin mündlich anspreche. Eine Mail ist doch total unnötig und kindisch, wenn man sich das Büro teilt."

Aber mal ehrlich: wir haben den Termin doch mündlich abgesprochen! Ich habe sie sogar gefragt wann es ihr am besten passen würde und bin ihr so doch schon ein ganzes Stück entgegen gekommen!Sie hat mir dann den für sie am besten passenden Termin gesagt und meinte sogar SELBER noch dass ich dem Abteilungsleiter doch diesen Termin vorschlagen soll da sie ja für eine Woche im Urlaub ist. Was ich dann ja auch getan habe und ich habe sie auch sofort darüber informiert (da sie im Urlaub war per Mail). Wenn sie da gewesen wäre hätte ich es ihr mündlich mitgeteilt - da sie aber im Urlaub war habe ich ihr ne Mail bzw. die Termineinladung geschickt. Dass sie dann zusätzlich noch erwartet dass ich ihr nachlaufe um ihr irgendwas mündlich mitzuteilen ist doch total kindisch und unnötig! Vorallem hätte sie doch auch selber mal was sagen können, aber stattdessen ignoriert sie meine Mails und die Termineinladung und wartet darauf dass ich mich rühre...

Das Wahnsinn ist ja auch noch, dass sie auch vor dieser "Angelegenheit" manchmal gar nicht reagiert hat wenn ich sie angesprochen habe. Wenn ich ins Büro kam und "Guten Morgen" oder ähnliches sagte kam nichts zurück obwohl sie gerade nicht mit was wichtigem beschäftigt war (schmierte sich grade ein Brot oder sowas) und mich auch eindeutig gehört hat. Sie schaut mich dann ja noch nicht mal an. Erst wenn ich dann nochmal das "Guten Morgen" betont, kommt von ihr was zurück.

Oder auch sonst wenn ich sie anspreche und was mit ihr absprechen oder sie fragen will kommen manchmal nur sehr einsilbige und knappe Antworten in einem unhöflichen, abweisenden und fast schon schnippischen Tonfall. Das fällt mir auf weil sie halt nicht immer so reagiert wenn sie angesprochen wird sondern auch sehr nett und höflich sein kann. Warum sie dann plötzlich so schnippisch mir gegenüber ist weiß ich aber beim besten Willen nicht. Ich habe schon mehrmals überlegt ob ich da irgendwas gesagt oder getan habe was sie beleidigt hat aber mir fällt wirklich nichts ein.

Ich komme halt einfach nicht damit klar, dass die Kollegin von mir erwartet dass ich ihr ständig nachlaufe, ihr alles mündlich erzähle und sie doppelt und dreifach über Dinge informiere und sie inständig darum bitten soll an gemeinsam abgesprochenen Terminen für Projekte teilzunehmen, aber sie es nicht für nötig hält mal von sich aus was zu sagen und etwas bei mir anzusprechen! Sie wartet immer darauf dass ich sie anspreche, sie was frage oder ihr von mir aus was sage/erzähle.

Qmueten_Penrny


Heute morgen auch wieder: ich frage sie ob wir und für das nächste Projekt (das startet am Dienstag) im Vorfeld vielleicht nochmal zusammensetzen sollen um kurz den Ablauf zu besprechen. Ihre Antwort war "keine ahnung" und dann hat sie weiter vor sich hin geschafft. Bei ihrer Antwort hat sie mich noch nicht mal angesehen...

Ich finde es so unglaublich kindisch und unhöflich was sie abzieht und ihr verhalten macht mich echt so wütend! Ich weiß nicht ob sie grundsätzlich ein Problem mit Teamarbeit hat oder nur mit mir aus irgendeinem Grund nicht kann. Bereits mehrmals habe ich sie gefragt was denn los ist oder ob sie was hat - es kommt aber nie eine Antwort bzw. sie sagt mir nicht was nicht stimmt. Wenn ich ihr direkt sage dass ich so ein Arbeitsklima nicht gut finde und wir gemeinsam einen weg finden müssen dass es besser wird dann meint sie nur dass ich halt mein Verhalten ändern muss. Sie ist der Meinung dass ich die Übeltäterin bin, aber was genau ich falsch mache sagt sie nicht bzw. sie erwartet Dinge von mir die total übertrieben/unnötig sind (wie das mit dem abgesprochenen Termin) und die sie selber nicht mal erfüllt. Ich hatte in der Vergangenheit nie Probleme mit Kollegen oder Teams und deshalb bin ich gerade auch ein bisschen ratlos wie ich damit am besten umgehen soll.

Unter Chef hat auch mit ihr ein Gespräch geführt anchdem ich ihm das von Anfang dieser Woche berichtet habe, aber eine Änderung sehe ich hier nicht in ihrem Verhalten. Ich weiß auch nicht was er ihr gesagt hat.

SAtiwlgaxr


Unter Chef hat auch mit ihr ein Gespräch geführt anchdem ich ihm das von Anfang dieser Woche berichtet habe, aber eine Änderung sehe ich hier nicht in ihrem Verhalten. Ich weiß auch nicht was er ihr gesagt hat.

normalerweise gehört so ein gespräch mit allen parteien geführt...erst hast quasi du über sie und dann sie über dich geschipft...der chef kann sich ja so nicht mal ein vernünftiges bild machen, zumal ja auch keine besserung herbeiogeführt wurde...man muss zusammen versuchen eine lösung im täglichen umgang herbeizuführen....jetzt geht es halt so weiter, wie bisher auch...

QUueten_Pen5ny


@ Stilgar:

Ich hätte auch lieber noch ein Gespräch zu dritt geführt, aber das habe ich ja leider nicht zu entscheiden. Ich habe dem Chef gesagt dass ich das gut finden würde und dann ist es meiner Meinung nach an ihm das umzusetzen. Und so wie es aussieht hat er sich wohl dagegen entschieden, denn seither habe ich nichts mehr von ihm gehört. Das finde ich etwas enttäuschend, aber was soll ich da nun noch machen?!? ER ist der Chef und ER sollte solche Gespräche "anordnen" und IHM sollte es auch wichtig sein dass ein gutes Arbeitsklima herrscht und seine Beschäftigten sich nicht irgendwann die Köpfe einschlagen! Ich kann nicht mehr machen als ihm das vorzuschlagen und das habe ich getan.

Mir langt es nun einfach total. Ich habe die Schnauze voll von diesem dummem Zickengetue und überlege nun sogar ob ich mir eine andere Stelle suchen soll. In unserer Firma ist nämlich gerade eine Stelle ausgeschrieben, die mich auch tatsächlich interessieren würde. Normalerweise würde ich schon gerne noch eine Weile auf meiner jetzigen Stelle bleiben (einfach damit ich einen Job mal länger als 3 Jahre gemacht habe - bei meinem ersten Job bin ich nach 2 Jahren gegangen, bei meinem zweiten nach 6 Monaten - das war aber auch nur eine befristete Stelle) aber so langsam überlege ich schon ob es den ganzen Stress wirklich wert ist. Außerdem habe ich ein bisschen das GEfühl dass meine Kollegin mich wirklich hier weg haben will und diese GEnugtuung will ich ihr nicht geben. Zudem hätte ich wohl selber ein bisschen das Gefühl aufgegeben zu haben.

S{teilxgar


ER ist der Chef und ER sollte solche Gespräche "anordnen" und IHM sollte es auch wichtig sein dass ein gutes Arbeitsklima herrscht

leider zeichnet es sich in immer mehr unternehmen ab, dass viele vorgestzte, gerade in den unteren führungsebenen mit dem thema "konfliktmanagement" heillos überfordert sind und dem lieber aus dem weg gehen....auch bei uns haben die meisten teamleiter leider kein rückrat mehr...versuchen solche sachen runterzuspielen....und irgendwann schlägt der konflikt dann in mobbing um....

Mir langt es nun einfach total. Ich habe die Schnauze voll von diesem dummem Zickengetue und überlege nun sogar ob ich mir eine andere Stelle suchen soll

Außerdem habe ich ein bisschen das GEfühl dass meine Kollegin mich wirklich hier weg haben will und diese GEnugtuung will ich ihr nicht geben. Zudem hätte ich wohl selber ein bisschen das Gefühl aufgegeben zu haben.

letztendlich ist es wichtig, dass du dich wohl fühlst...jetzt krampfhaft an deiner position festzuhalten, um ihr nicht das gefühl der genugtuung zu vermitteln, wäre vermutlich der faclsche weg....wenn sich die situation nämlich nicht ändern wird, dann machst du dir selbst das leben damit schwer...bist frustriert und verlässt möglicherweise das unternehmen, um zu flüchten....ich würd mich an deiner stelle einfach mal auf die stelle bewerben...und ich würde bei einem gespräch durchaus mitschwingen lassen, dass das klima im team sehr schlecht ist und eine zusätzliche, unnötige belastung darstellt...irgendwie so in der art...

QHueen_TPenny


@ Stilgar:

Grundsätzlich würde ich bei dem Stellenwechsel gar nicht lange überlegen. Allerdings kann es gut sein dass mir ein Stellenwechsel in der Firma zum derzeitigen Zeitpunkt für künftige Beförderungen usw. negativ ausgelegt wird. Da heißt es ja schnell "die hält es ja nirgends länger aus". Klar möchte ich der Kollegin nicht die Genugtuung geben mich "rausgeekelt" zu haben (wenn sie das denn möchte - den Eindruck habe ich jedenfalls), aber wichtiger ist für mich auf jeden Fall dass ich mal einen "längeren Job" nachzuweisen habe. Mein Traumjob ist das derzeit ja nicht, aber es gibt auch weitaus langweiligere/üblere ;-)

Ende des Jahres wäre ich 3 Jahre hier und das ist ja auch nicht sooo besonders lange aber doch schon eine ... repräsentative Zeit. Ich habe mir ursprünglich vorgenommen so lange auf jeden Fall hier zu bleiben und mich nicht zu bewerben.

Außerdem: wenn ich bei jeder zickigen Kollegin oder jedem schwierigen Kollegen sofort die Flucht ergreife, dann werde ich es ja nie irgendwo länger aushalten. Es gibt doch immer Kollegen die schwierig oder komisch sind. Und einfach "aufgeben" widerstrebte mir eh schon immer. Und wer sagt denn dass mir der neue Job wirklich total gefallen wird?

Ich werde mir das alles nochmal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen und dann entscheiden...

S-tiblgxar


Außerdem: wenn ich bei jeder zickigen Kollegin oder jedem schwierigen Kollegen sofort die Flucht ergreife, dann werde ich es ja nie irgendwo länger aushalten. Es gibt doch immer Kollegen die schwierig oder komisch sind. Und einfach "aufgeben" widerstrebte mir eh schon immer. Und wer sagt denn dass mir der neue Job wirklich total gefallen wird?

da hast du durchaus recht...aber du hast es ja als option schon in erwägung gezogen....

Mir langt es nun einfach total. Ich habe die Schnauze voll

du musst halt aufpassen, dass du dich auf dauer nicht aufarbeitest....ich bin jetzt auch niemand, der sich von solchen kollegen vertreiben lässt, aber wenn es dann irgendwann an die substanz geht und keine besserung in sicht ist, dann muss man sich halt entsprechende schritte überlegen...und dein vorgesetzter macht jetzt nicht den eindruck, als ob er da so ne große hilgfe wäre....

Allerdings kann es gut sein dass mir ein Stellenwechsel in der Firma zum derzeitigen Zeitpunkt für künftige Beförderungen usw. negativ ausgelegt wird. Da heißt es ja schnell "die hält es ja nirgends länger aus"

das kommt halt immer ein stück weit auf die unternehmenskultur an....ich habe in meinem unternehmen schon zehn jahre auf dem buckel und war in fünf verschiedenen bereichen...das wird nun aber eher positiv angesehen, da ich jetzt quasi ein allrounder bin, und mich mit den schnittstellen sehr gut auskenne...quasi genau weiß, worauf es bei uns ankommt....

ich drück dir mal die daumen, dass es sich positiv entwickelt...vielleicht solltest du den "einfachsten" weg gehen, und dich mit der kollegin mal auf nen kaffee zusammensetzen und euch mal ausquatschen...das kann schon wunder bewirken....

QjueeJn_Pexnny


@ Stilgar:

Danke für den Rat! Aber "nett" sein zu der Kollegin, sie auf einen Kaffee einladen um was zu bequatschen und sie fragen was ich ihrer Meinung nach ändern kann damit das Arbeitsklima zwischen uns besser wird habe ich schon versucht. Das Resultat: ich wurde praktisch verbal "abgewatscht". Anfangs dachte ich ja noch dass wir bloß unterschiedliche Arbeitsweisen und deshalb Schwierigkeiten haben, aber nachdem sie mir mehrmals in keinster Weise entgegen kam, mich bei gemeinsamen Terminen hängen lies und nicht mal versucht eine Besserung herbeizuführen und sogar alle "Annährungsversuche" von meiner Seite total ablehnt, glaube ich schon dass ihr Problem irgendwie tiefer sitzt. Ich glaube nicht mehr dass es an der unterschiedlichen Arbeitsweise liegt und ich glaube auch nicht mal mehr dass es allein an MEINER Arbeitsweise liegt, sondern ich glaube eher dass die Kollegin sich in irgendeiner Weise bedroht von mir fühlt. Vielleicht befürchtet sie ich könnte bei den männl. Kollegen besser ankommen ;-D , vielleicht befürchtet sie ich könnte ihr in der Arbeit den Rang ablaufen und sie "überholen", vielleicht befürchtet sie dass ich bei Kollegen einfach beliebter bin, vielleicht befürchtet sie andere würden mich hübscher finden. Es gibt so viele Möglichkeiten und meiner Meinung nach rechtfertigt keine ihr Verhalten mir gegenüber. Wie sie anderen Kolleginnen mit denen sie zusammenarbeiten muss ist, weiß ich leider nicht. Das würde mich aber wirklich mal interessieren, ob die auch solche Schwierigkeiten mit ihr haben...

EHhemalingerE Nutzher: (#52861x1)


Hat sich bei dir eigentlich nochmal was getan?

Jobwechsel?

Kollegin zur Sau gemacht?

wke#bnxerd


Ich lasse mir ja schon viel bieten und schlucke auch das ein oder andere mal unverschähmte Dinge einfach ohne was zu sagen bzw. nehme es dann einfach so hin

Das ist der Fehler. Jetzt schikaniert sie dich, weil sie das bringen kann.

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