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Werde wohl von Kollegin ausgenutzt

touJffarmxi


Irgendwo liegt es sicherlich an beiden. Ich finde es blöd, wenn hier nur die TE schreibt und "die böse Kollegin" usw. Eigentlich ist es unfair, der Kollegin gegenüber, die und deren Sicht der Dinge hier ja gar keiner kennt.

von daher ist ein gespräch zu dritt (mit chef) sicher nicht schlecht.

ansonsten ist das hier im forum nun mal so, es schreibt meist eben nur einer, egal bei welchem problem (mutter-tochter, mann-frau, oder wie hier kollegin-kollegin).

EBhemal_ige"r NutzeLr (#242x230)


Hm, es geht ja nicht darum, die Kollgin irgendwie los zu werden.... :-D eigentlich wuste ja die TE schon, was zu tun ist. Nur musste sie etwas bestärkt werden.

Also nix mit nach Ratschlägen suchen. Schönes Wochenende wünsch ich euch allen!! :)

FVra^nzisXka_B


Nein, ich will die Kollegin nicht loswerden. Ich hatte bei dem Gespräch mit dem Chef schon Angst dass es eventl. so wirken könnte, aber das war wirklich nicht meine Intention. Außerdem würde ich ja sonst kein Gespräch zu Dritt vorgeschlagen haben, oder?

Zuerst war ich nach dem Gespräch erleichtert, dass ich endlich den Mut gefunden habe was zu sagen, denn ich habe wirklich nicht mehr gewusst was ich noch tun soll - mit der Kollegin reden hat ja etliche Male nicht gefruchtet. Nun habe ich nach ein paar Überlegungen aber irgendwie Angst bekommen, dass ich eventl. die Abteilung verlassen muss und das möchte ich nicht! Ich habe mal in einer anderen Abteilung in der Firma gearbeitet und es hat mir da auch gut gefallen, aber da sie damals diese Abteilung verkleinert haben wurde ich deshalb in eine andere Abteilung - meine jetzige - versetzt. Mit meinen Ex-Kollegen verstehe ich mich aber noch sehr gut. Obwohl es mir damals dort gut gefallen hat würde ich lieber in meiner jetzigen Abteilung bleiben da ich die Arbeit dort einfach viel interessanter und abwechslungsreicher finde. Eigentlich ist in meiner Ex-Abteilung keine Stelle frei, aber wenn der Chef will kann er ja immer Leute versetzen oder eine Stelle "dazu" geben versteht ihr? Er hat zwar sowas gestern nicht angedeutet, aber irgendwie kam das Gesprächd arauf dass ich ja auch mal in der anderen Abteilung gearbeitet habe ich erzählte ihm dann dass ich gerne dort geblieben wäre aber die Abteilung verkleinert werden musste usw. Er hat aber nicht expizit gefragt ob ich die Arbeit wieder machen möchte. Im Nachhinein bereue ich dass ich so gesagt habe dass ich "in der anderen Abteilung eigentlich bleiben wollte", nicht dass er jetzt auf die Idee kommt dass das die Lösung für das Problem wäre: die Kollegin kriegt meinen Posten in der Abteilung und ich werde in eine andere Abteilung versetzt! Mein Wechsel ist nun schon eine ganze Weile her und mittlerweile habe ich damit abgeschlossen, ich habe die Abteilung in einer guten Erinnerung, aber hin möchte ich nun aktuell nicht...

Was meint ihr? Meint ihr dass der Chef eventl. so eine Lösung anstreben könnte? Die Kollegin kriegt was sie will und ich werde versetzt ??? Irgendwie habe ich grad voll die Panik dass es so kommen könnte... Ich bin so eine Idiotin dass ich gestern nicht gesgt habe dass ich nicht mehr in die andere Abteilung zurück will! Aber in dem Moment habe ich echt nicht daran gedacht wie das bei ihm ankommen könnte was ich gesagt habe...

CcornelIia5x9


Ganz schwer zu sagen. Wir wissen ja nicht, wie dein Chef bei sowas tickt. Generell scheint er ein guter Chef zu sein, so klingt es in deinen Posts durch. Würde er denn so eine Entscheidung treffen, ohne sie mit dir/euch abzusprechen? Gab es ähnliche Fälle in der Firma, und wie ist er dabei vorgegangen?

Fara:nzisFka_xB


@ Cornelia 59:

Ob es so ähnliche Fälle schon mal gab weiß ich leider nicht. Aber bei der größe der Firma ganz bestimmt. Aber keine Ahnung wie sowas gelöst wird/wurde...

Ob er so eine Entscheidung treffen würde ohne sie vorher mit mir/uns abzustimmen?! Schwer zu sagen, denn er könnte ja denken dass er mit was gutes tut wenn er mir meinen früheren Wunschposten zurückgibt. Ich habe die Zeit dort auch in einer super Erinnerung (habe nur posivites darüber gesagt), aber mittlerweile habe ich mit der zeit abgeschlossen und sehe meine Zukunft eher in dem Bereich in dem ich jetzt arbeite. Man könnte sagen, dass ich mich irgendwie "weiterentwickelt" habe, verstehst du? Aus der alten Abteilung bin ichn un ja auch schon eine ganze Weile raus.

Außerdem würde ich es schlimm finden, wenn die Kollegin somit bekommen würde was sie wohl möchte: meinen Posten und dass ich gehe. Klar hätte ich dann keinen Stress mehr mit ihr, aber irgendwie würde ich den Eindruck haben dass man so ein Verhalten auch noch belohnt hat und ich grunsätzlich die Verliererin bin da ich diejenige bin die gehen musste. Das wäre wohl das Schlimmste für mich: dass ich das Gefühl hätte, dass ich das Problem bin/war. Auch wenn der Chef vielleicht was anderes sagen würde.

Meinst du ich mach mit grad total umsonst nen Kopf? Oder sollte ich nochmal mit dem Chef reden und klarstellend ass ich die Abteilung zwar in ner super Erinnerung haben und damals auch gerne dort bleiben wollte, aber damit abgeschlossen habe und in meiner jetzigen Abteilung bleiben möchte?

Fwranz@iskax_B


Bin total nervös wegen der ganzen Geschichte. Auf der einen Seite bin ich irgendwie erleichtert, da mich dieser ewige Konflikt schon sehr belastet hat und ich nun einfach froh bin dass ich die Initiative zu einer Besserung ergriffen habe (da reden ja wohl nichts hilft). Auf der anderen Seite bin ich aber total nervös weil ich nicht weiß wie es weitergeht. Es könnte wirklich besser werden, aber es könnte genauso gut auch schlechter werden (Kollegin macht richtig Terror, ist der Meinung dass ich sie "anschwärzen" will, ist der Meinung dass ich sie fertig machen will, ich muss die Abteilung verlassen o.ä.).

C_orneldia5x9


Das Beste wäre wirklich, wenn ihr getrennt werdet, denn das Klima ist vergiftet.

Daß du nicht weißt, wie der Chef das normalerweise regelt, spricht dafür, daß er sowas ziemlich diskret handhabt. Keine Ahnung, wie er wirklich drauf ist, wie geht er normalerweise mit Versetzungen um? Informiert er die Betroffenen vorher, spricht er das mit euch ab, oder entscheidet er und stellt euch dann vor vollendete Tatsachen?

F}ranzYi)ska_xB


@ Cornelia59:

Boah, keine Ahnung wie er mit Versetzungen umgeht - ob er vorher mit den Leuten redet oder sie vor vollendete Tatsachen stellt. Ich weiß es wirklich nicht.

Ich weiß nicht ob es das allerbeste wäre wenn die Kollegin und ich getrennt werden. Klar, der Konflikt zwischen uns beiden wäre beendet, aber ich glaube nicht dass dieses "Konkurrenzproblem" der Kollegin damit gelöst wäre. Denn immerhin muss man in jeder Abteilung mit ein oder mehreren Kollegen zusammenarbeiten und in jeder Abteilung gibt es welche die auf der gleichen Stufe stehen wie die Kollegin und ich. Und es gibt auch Kollegen/Kolleginnen die jünger sind und bereits eine Stufe höher sind. Wenn das das Problem zwischen der Kollegin und mir sein sollte, dann wird dieses Problem auch in anderen Abteilungen bzw. mit anderen Kollegen bestehen wenn sie mit denen zusammenarbeiten muss.

Ich weiß momentan echt nicht was die insgesamt beste Lösung wäre. Mir ist momentan nur wichtig dass 1. ich nicht die Abteilung verlassen muss und 2. dass das Arbeitsklima irgendwie besser wird.

F-ranz'iskax_B


Als ich heute morgen ins Büro gekommen bin war mein PC nicht mehr am Netzwerk angeschlossen sondern an die Dose für das "Telefon" angeschlossen gewesen und funktionierte damit nicht. Ich habe ne ganze Weile gesucht bis ich den Fehler bemerkt habe... Am Freitag als ich Feierabend machte war noch alles in Ordnung. Ich will der Kollegin ja wirklich nichts unterstellen, aber so langsam glaube ich nicht mehr an "Versehen" oder "Zufälle". Und die PC-Kabel stecken sich ja auch nicht von selber um, oder?

Eqhemalig8er NuVtzer (#242x230)


Und ne Putzfrau die Freitags eure Schreibtische saubermacht und vielleicht an den Kabeln rumhantiert, könnte auch nicht Möglich sein?

Hm, aber ich kann dich da schon verstehen.

Btrf. dem Gespräch mit dem Chef, warte einfach erstmal ab. Es gehört ja auch Zivilcourage dazu, um ein Gespräch beim Chef zu bitten, damit die Zusammenarbeit wieder klappt. Mit nochmaliger Betonung darauf, dass du da deswegen niemanden verpetzst! :) Es wird sich schon irgendwie legen. Hauptsache jemand reagiert, und das hast du getan. :)*

F4ranzUisRka_B


@ Horrovibe:

Die Schreibtische werden bei uns nie geputzt. Und das mit den Kabeln war das erste Mal - finde den Zeitpunkt für sowas halt schon mehr als merkwürdig... Aber du hast natürlich schon recht dass es auch einfach nur "Zufall" sein könnte und nicht unbedingt Absicht gewesen sein muss. Und dass es die Kollegin gewesen ist kann ich auch nicht beweisen sondern nur vermuten.

Aber da sieht man mal was für einen Verfolgunswahn ich schon entwickelt habe :-|

Wegen dem Gespräch werde ich nun erst einmal abwarten. Ich habe das Problem endlich angesprochen und nun muss ich mich erst einmal in Geduld üben. Bringt ja nichts wenn ich nun unnötig in Panik verfalle und Stress mache wegen etwas was eh vom Chef noch nicht mal ausgesprochen oder vorgeschlagen wurde.

n"ordZfran1k7x6


Als ich heute morgen ins Büro gekommen bin war mein PC nicht mehr am Netzwerk angeschlossen sondern an die Dose für das "Telefon" angeschlossen gewesen und funktionierte damit nicht. Ich habe ne ganze Weile gesucht bis ich den Fehler bemerkt habe... Am Freitag als ich Feierabend machte war noch alles in Ordnung. Ich will der Kollegin ja wirklich nichts unterstellen, aber so langsam glaube ich nicht mehr an "Versehen" oder "Zufälle". Und die PC-Kabel stecken sich ja auch nicht von selber um, oder?

Franziska_B

War sie denn Freitag länger da als du oder heut eher da? Natürlich gibt es Zufälle, aber komisch ist das schon...

F;ranczisk=a_xB


@ nordfrank76:

Sie war Freitag länger da. Heute bis Mittwoch hat sie Urlaub.

Irgendwie habe ich langsam den Eindruck das ich langsam ein bisschen durchdrehe. Früher hätte ich mir bei so Sachen mit dem Kabel nichts gedacht und es einfach wieder rumgesteckt und 10 min später wieder vergessen. Jetzt ist es so, dass ich in allem sofort eine Gemeinheit oder Intrige der Kollegin sehe. Letzte Woche konnte ich ihr ja so ein hinterlistiges Verhalten nachweisen und da konnte sie es - obwohl sie zuerst unschuldig tat - nicht abstreiten, aber bei den meisten Dingen ist das schwierig. Wie z.B. das mit dem PC-Kabel: die Putzfrau putzt unsere Schreibtische nicht und kommt auch nur 2x die Woche (nicht Freitags!). Obwohl alles dafür spricht dass es die Kollegin war, denn niemand anders kann in unser Büro rein, kann ich es ihr nicht beweisen. Und da ich es ihr nicht beweisen kann will ich dann auch nichts sagen/machen, denn dann dreht sie es nur so hin dass ich ihr etwas unterstelle, sie unfair behandle, verleumde usw. Und ehe ich weiß wie mir geschieht bin ich plötzlich die Böse und bin ich diejenige die "mobbt" (wenn es denn Mobbing ist - keine Ahnung).

Ebhem8aligesr Nuktzer (Z#24223x0)


%:|

Oh Mann, Franziska, hast du denn zufällig bald Urlaub?

Ich kann mir das so gut vorstellen, mit jedem Tag "ergibt" sich was neues, was man nicht so genau interpretieren kann und wage Vermutungen aufstellt, man weiß gar nicht mehr so genau zu unterscheiden, was denn nun tatsächlich Mobbing ist( ob überhaupt) und was definitiv nicht...... und mit jedem dieser Tage steigert sich die Erwartungshaltung, dass doch schon wieder was passieren muss.....

Und genau DIESE Erwartungshaltung macht einen unsicher, ob es rechtens ist, sich überhaupt einen Kopf drum zu machen und es als Mobbing oder sonst was hinzustellen...... Das macht einen mit der Zeit völlig mürbe..... :( Und vorallen Dingen macht das einen unfähig, neutral zu entscheiden....... Phu, was für ein emotionales Durcheinander...... KÄÄÄÄSSSE!

Hast du denn Kollegen, mit denen du dich davon unabhänig darüber unterhalten kannst, die dir helfen könnten, das ganze nach und nach anständig zu reflektieren?

F[ranzbisEkax_B


@ Horrovibe:

Nein, Kollegen mit denen ich darüber sprechen kann habe ich leider nicht. Entweder kennen sie die Situation nicht weil wir kaum bzw. gar nichts mit denen zu tun haben (arbeitstechnisch) oder sie wollen gar nicht darüber sprechen weil sie sich nicht einmischen wollen (was ichauch verstehen kann).

Urlaub ist in zumindest in den kommenden 6 Wochen leider nicht drin, da schon so viele Termine anstehen. Klar kann ich mir mal einen oder auch zwei Tage frei nehmen, aber ob das was bringt? Da sitz ichdann wahrscheinlich die ganze Zeit zu Hause und denke von früh bis spät über das Problem nach.

Ja, du hast es ganz gut beschrieben. Irgendwie warte ich nun schon regelrecht darauf dass irgendwas wieder passiert. Aber was soll ich denn machen? Das Vertrauen dass zwischen Kollegen herrschen sollte ist einfach weg und ich bin mir nicht mal sicher ob es langfristig repariert werden kann. Und dann gab es im Laufe der letzten Monate halt imemr wieder so "Aktionen" wo ich mir echt dachte dass die Kollegin mich rausekeln möchte. Sie hat nie "offensichtlich" und direkt was gemacht, aber unterschwellig kam es schon so rüber. Und da ich ja immer "gerecht" sein will habe ich den Fehler erst einmal bei mir selber gesucht - ich bin ihr entgegen gekommen, war besonders nett, habe mich dafür entschuldigt falls es mal so rübergekommen ist dass ich sie nicht repektiere oder einbeziehe usw. Und weil sie bei Konflikten ja immer demontrativ Bücher wie "Konflikte lösen" und "Abwehren von unfairen Behandlungen" auf dem Bürotisch legt habe ich natürlich ne ganze Weile auch gedacht dass sie sich wirklich bemüht eine Lösung zu finden und ich diejenige bin die blockiert und unfair handelt.

Und das Ergebnis: es ging immer so weiter und hat sich sogar noch gesteigert. Klar werde ich da unsicher denn ich fühle mich irgendwie auch machtlos - was soll ich denn gegen solche Angriffe tun? Und die Tatsache dass ich keinen Schimmer habe warum sie das alles eigentlich macht steigert die Unsicherheit natürlich noch.

Ich habe erst einmal beschlossen abzuwarten und nichts zu tun - wegen den Kabeln werde ich auch nichts sagen und werde so tun als ob nichts gewesen wäre. Der Chef meinte dass er ein Gespräh mit ihr führen wird - bis dahin werde ich mich ruhig und "normal" verhalten.

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