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Werde wohl von Kollegin ausgenutzt

H1orarorxvibe


Okay, nee, dann spar dir die Tage echt auf, ein längerer Urlaub am Stück wird dir eher helfen, als nur so einzelne Tage. Da kannst kaum runter kommen.....

Hm, kannst du dir vielleicht Strategien überlegen? Wie z.B. das ändern von Dokumenten. Dass du da ein Schreibschutz mit Pin reinmachst und irgendwo ein unauffäliges Satzzeichen einfügen.

Sollt also ein Wisch "von Dir" auftauchen, dann kannst du ganz klar unterscheiden, obs denn wirklich von dir kommt, oder ob es jemand anderer aufgesetzt hat.

Und dass du bewusst versuchst umzudenken: Bewusst mit der Situation anderst umgehen, soll heißen, wirklich Grenzen ziehen und die Emotionen ausschalten. Es ist zwar unheimlich schwer, aber es hilft in erster Linie einen gewissen Abstand zu gewinnen, so dass du mit der Zeit über Kleinigkeiten wieder hinwegsehen kannst.

So könntest du dich aus diesem Kreislauf auch ein Stück weit wieder raus nehmen....

Der Effekt könnte dann auch in der Hinsicht gut sein, du dich etwas von der Erziehung deiner Eltern löst (btrf. keine Konfliktsituationen entstehen lassen).

Weil in erster Linie ist es ja was gutes, was du in deiner Erziehung mitgenommen hast. Aber du hast ja selbst gemerkt, dass es Situationen im Leben gibt, in denen muss man einfach in einen Konflikt rein, um das Problme dann lösen zu können.....

So eine Art Selbst-Lehrgang etwa.

Diese reflektieren kannst du ja dann immer noch hier betreiben...

F`ra"nzisk;a_xB


@ Hororvibe:

Dankeschön! Ich werde das Thema erst einmal etwas ruhen lassen und auch gegenüber de rKollegin nicht mehr davon anfangen. Jetzt ist der Chef am Zug.

TdheVieixl


Wenn ich eines gelernt habe...man muss seine Grenzen im zwischenmenschlichen Bereich wahren und diese bei Bedarf souverän abstecken. Nicht automatisch sich zurücknehmen und in den Mustern der eigenen Erziehung verharren (ich wurde auch so erzogen übrigens). Ich habe gelernt, man muss erkennen, wann man welches Muster beibehalten sollte und wann es an der Zeit ist, seine eigenen Ansichten mal "upzudaten".

Diese Situation gibt dir eine gute Möglichkeit dazu.

Sie hat diese kleinen subtilen Vorstöße gegen dich gemacht und du hast diese geduldet, dich komplett zurückgenommen, sogar entschuldigt nur des zwischenmenschlichen Friedens wegen, obwohl keinerlei objektives Fehlverhalten deinerseits erkennbar war (so wie du es beschreibst) . Durch dein defensives Verhalten hast du der Kollegin erst ermöglicht, dich so zu "umzingeln" und ihre merkwürdige Macht-Position zu entwickeln und stärken, und dich damit zu unterminieren. Wenn es wirkliche Probleme gäbe, wäre es auch ihre Aufgabe, dies anzusprechen, anstatt solche Taktiken anzuwenden.

Google mal: Passive aggressive Kollegen/Kollegin.. das ist sie nämlich. Was ihre wahren Motive sind? Schwierig. Sie konstruiert sich vermutlich komplett ihre eigene Realität und meint wirklich, dass du sie in irgendeiner Sicht übervorteilst hast und dass sie im Recht ist. Oder sie weiß sehr genau, dass sie nicht im Recht sien kann und kanalisiert ihre Missgunst und ihren Neid auf dich in dieser Art und weise.

Aber egal warum genau, wieso sie so handelt: Das ist nicht gar wichtig für dich! Bitte höre auf, es auf der Sach-ebene klären zu wollen, denn da gibt es vermutlich nichts, was du dir vorzuwerfen hast!!

Das Problem liegt wohl tiefer. Ich denke, du solltest jetzt dein Territorium abstecken, raus aus der defensiven Rolle und zu deiner Stärke stehen. Und Bitte höre da nicht auf deine Eltern... ARGH. würde ihnen auch gar nichts davon erzählen, da dich ihre Ansichten scheinbar grundsätzlich verunsichern können und das brauchst du jetzt echt nicht, wo du ohnehin verständlicherweise schon angespannt bist.

Du hast alles richtig gemacht bisher und es war eine gute Entscheidung, dies beim Chef vorzutragen. Wenn jemand etwas auf dem Rücken austrägt, sollte man sich dagegen auch wehren. Du hättest vermutlich schon viel früher etas direkter auftreten können.

Wie wäre es, wenn du dir ein Buch: "Mit Passiv-aggressiven Menschen umgehen" auf den Schreibtisch legst? ;-)

HxorrOorvi^be


Wie wäre es, wenn du dir ein Buch: "Mit Passiv-aggressiven Menschen umgehen" auf den Schreibtisch legst?

Jahahah, das ist eine gute Idee. Und das erst mal für ein-zwei Wochen liegen lassen.....

Aber damit begäbe sie sich auf das selbe Niveau..... Und ob man die Kollegin mit ihren eigenen Waffen "schlagen" kann...? Das wage ich zu bezweiflen.... Zumal man echt ebenso dreist werden müsste, und das könnt ich auch nicht....

Fkranzi.skaM_xB


@ Horrovibe:

Ja, die Idee mit dem Buch war nicht schlecht ;-D Aber ich werde mich hüten mich auf ihr Niveau zu begeben (leider ist das beim letzten Streit zeitweise passiert, aber da war ich auch echt wütend und habe mich provoziert und vera*** gefühlt) und es ihr mit gleicher Münze heimzuzahlen. Dadurch verhärten sich die Fronten doch eher noch mehr und irgendwann weiß ich dann wirklich nicht mehr ob ich denn nun "Opfer" oder "Täter" bin...

@ TheVeil:

Indem ich zum Chef gegangen bin habe ich die Grenze wohl sehr gut aufgezeigt. Klar, ich habe schon mal damit gedroht/vorgeschlagen mit dem Chef zu sprechen, aber es kann durchaus sein dass sie das leere Drohung empfunden hat. Oder dass sie wirklich denkt dass sie im Recht ist (wie das Abändern von Vorgängen aber rechtens sein soll bleibt mir ein Rätsel) und keine Angst davor hat dass ich zum chef gehen könnte - dagegen würde allerdings sprechen dass sie für ein 3er-Gespräch (mehrmals) nicht bereit war.

Wie auch immer. Am vergangenen Wochenende war ich richtig fertig und es hat mich von früh bis spät beschäftigt. Mittlerweile habe ich wieder etwas Abstand gewonnen und bin etwas ruhiger geworden. Mal sehen wie lange das so bleibt :-) Ich werde euch auf dem laufenden halten

T)heVeixl


Ich finde es nicht so dreist, eher humorvoll. Man zeigt damit der anderen, dass man ihr Spiel durchschaut hat.

Wobei die andere es vermutlich ganz anders interpretieren wird und sich tierisch darüber aufregen wird ;-)

F1ranzoisKka_xB


@ TheVeil:

Du meinst sie würde sich dann gleich angesprochen fühlen? *g* Wenn sie sich dann aufregen sollte könnte ich ja so ganz unschuldig fragen warum sie denn glaubt dass ich das Buch wegen ihr da liegen habe ;-) Haha...lustig wäre es schon, aber machen werde ich es trotzdem nicht.

FPran3ziskxa_B


Gerade war mein Chef da. Er erzählte mir, dass er direkt am Freitag Nachmittag noch mit der Kollegin gesprochen hat und sie ihm ihre Sicht erzählt hat. Er meinte sie hätte immer wieder betont dass sie uns beide als Team sieht, ich aber immer wieder "Alleingänge" starte und ihr teilweise auch Informationen vorenthalte. Sie meinte wohl auch, dass ich mich wie ihre Vorgesetzte fühle bzw. so aufführe und sie nicht bereit ist sich von mir Anweisungen zu geben. Sie hätte mir schon mehrmals gesagt dass wir gleichberechtigt sind aber ich würde das nicht akzeptieren wollen. Ich habe den Chef dann gefragt wann ich lt. der Kollegin mich denn wie ihre Vorgesetzte aufgeführt habe und ihr Anweisungen gegeben habe, aber da sagte er dann nichts dazu.

Ich war aber nach dem Gespräch mit dem Chef nun erst einmal ziemlich sauer, denn nun werde ich wie die "böse, hinterlistige Kollegin" dargestellt. Irgendwie dachte ich mir schon, dass sie es so hindrehen wird, aber trotzdem bin ich nun auf 180. Bin ich hier diejnige die Vorgänge heimlich abändert, Informationen zu gemeinsamen Projekten nicht mitteilt (wie von ihr in der vergangenen Woche), ohne Absprache Mails bzgl. gemeinsamer Projekte verschickt (wie ebenfalls vergangene Woche) und zu Besprechungen bzgl. gemeinsamer Projekte einfach nicht erscheint obwohl man davon weiß (wie schon mind. 2mal im vergangenen Jahr passiert) ???

Und oh wunder, sie hat sich nun - nachdem sie meinen Vorschlag ca. 10 mal abgelehnt hat - zu einem Gespräch zu dritt bereit erklärt. Gut, ich denke wirklich freiwillig wird sie das nicht machen, aber wenn der Chef einen fragt kann man da ja schlecht nein sagen. Ich bin gespannt wie sie mich dann wieder als "intrigant und hinterhältig" dastehen lassen möchte - am Ende erfindet sie auch noch irgendwas, z.B. dass ich sie im Büro immer persönlich beschimpfen würde oder sowas. Der Chef wirkte gerade auch ziemlich unsicher - ich glaube er weiß nicht so ganz was er tun soll, denn nun steht Aussage gegen Aussage und er kann es selber ja schlecht beurteilen. Und "zeugen" oder sowas gibt es nicht (außer der einen Ex-Kollegin die aber nun in einer anderen Firma arbeitet).

Was meint ihr? Wie läuft so ein Gespräch zu dritt denn normalerweise ab? Und wie kann ich mich am besten bei so einem GEspräch gegen "Unterstellungen" wehren?

tUufRfarxmi


bereite dich gut auf das gespräch vor. habe alle fakten parat, also ganz emotionslos vortragen, was dir missfällt. stelle dich auf die konter der kollegin ein, die alles umzudrehen versuchen wird.

bringe womöglich beweise mit, die du dann in dem moment ganz cool einbringst indem du sie direkt darauf konfrontierst. bleibe ganz cool und vertrete deinen standpunkt klar! aber sei dir bewusst, dass deine kollegin die dinge genau andersherum darstellen wird.

tWuffarrxmi


du kannst deine punkte auch schriftlich fixieren. dann kann sie sich ja mal zu jedem dieser punkte äußern bzw. du kannst ihr immer ganz genau kontern, an welchem tag sie was genau gemacht hat, was dich verärgert hat und nicht für kollegiales verhalten steht.

HporroCrvibKe


Soweit ich das richtig mitbekommen habe, überschneiden sich eure Aufgabengebiete ja nur im kleinen Rahmen?

Es ging ja auch darum, dass du ja für einen gewissen Aufgabenbereich ALLEINE zuständig bist und sie hier aber genau diese für sich beansprucht? Das würde ich nochmal ganz genau erwähnen.

Hier soll einfach ne ganz klare Aufgabenbesprechung stattfinden, damit jeder (bzw. besser gesagt sie) weiß, wer für was zuständig ist. Das ist auch schon alles. Dadurch dass sie sich ja in deine einmischt und deine Dokumente ändert, hast du ja erst versucht hier ne Grenze zu ziehen, die sie so aber als Kritik empfunden hat.

Sie hätte mir schon mehrmals gesagt dass wir gleichberechtigt sind aber ich würde das nicht akzeptieren wollen

Auch genau das würde ich nochmal aufgreifen, denn so wie ich es gelesen habe, hat das nie stattgefunden bzw. ist es nie so bei dir angekommen, oder etwa doch?

Er meinte sie hätte immer wieder betont dass sie uns beide als Team sieht, ich aber immer wieder "Alleingänge" starte und ihr teilweise auch Informationen vorenthalte.

Auch das kann ja nicht sein, denn du hast Sie ja auch per E-Mail informiert. Warum sie denn dann nicht darauf reagiert? Mehr kannst ja nicht tun. Und dieser Aufgabenbereich, wofür nur du zuständig bist, brauchst du sie ja nicht zu informieren...?

Also ich würde nochmal spontan, ohne Termin auf ihn zugehen und ihm sagen, dass du völlig verwirrt bist. Ich meine, wäre es wirklich so, wie die Kollegin es sagt, dann wäre ja ein Gesprächswunsch deinerseits völlig unbegründet gewesen wenn nicht sogar schon völlig treudoof...?! Ich würde auch erwähnen, dass die Angst besteht, dass hier Tatsachen völlig verdreht werden und du dann dastehst, wie der letzte Depp. Logisch betrachtet ist das ja nicht möglich....

Auch würde ich dann während dem Gespräch abklären, das in Zukunft, damit die werte Dame auch ja nicht Nicht-Informiert wird, sämtliche Infos per E-Mail rausgeben, mit CC an den Chef. Der kann das ja dann einfach mal ausdrucken und in einem Schnellhefter sammeln.

Mit der wäre ich dann echt schnell fertig:

-klare Aufgabentrennung

-sämtliche Vorgehensweisen werden schriftlich dokumentiert

-von dir erstellte Vordrucke werden mit Schreibschutz+Pin versehen. Wenn jemand dieses Dokument braucht, soll er zu dir kommen und gut ist.

Und sollte die Dame mal meinen, in deinen Krankheits- und Urlaubstagen die Vertretung machen zu wollen, dann wird auch das klar besprochen.

Fertig!

Sie meinte wohl auch, dass ich mich wie ihre Vorgesetzte fühle bzw. so aufführe und sie nicht bereit ist sich von mir Anweisungen zu geben.

Da würde ich diese Aussage korrigieren in:

"Ich habe versucht mein Aufgabengebiet klar zu vermitteln, dass hier andere, wie auch die Kollegin nichts damit zu tun haben, immerhin liegt das in meinem Aufgabengebiet und ich trage die Verantwortung dafür! Das darf nicht als Anweisung verstanden werden, sondern als klare Absteckung unserer Aufgaben!"

Aber das war gar nicht so abwegig, dass sie darauf reagiert.... Ich habe gestern nochmal das hier gegoogelt, was TheVeit auch erwähnt hatte: Passive aggressive

Mir scheint schon auch so, dass sie so drauf ist.

#

Auch die Ex-kollegin würde ich so erwähnen bzw. die anderen Kollegen, die schon Beobachtungen gemacht und dir gegenüber geäußert haben. Das muss ja nocht offiziell laufen, aber damit er zumindest mal von aussen auch n bischen was mitgeteilt bekommt wäre vielleicht gar nicht so schlecht.

Ich denke, wenn er nicht direkt eine Lösung hat, wird nach dem Gespräch erstmal geschaut, wie es weiterläuft usw. Wenn die Kollegin sich nun am Riehmen hält, ist es ja okay. Dann hat ja das Gespräch gefruchtet.

??Eine andere Idee wäre vielleicht auch, wenn sie einfach ein kleineres Büro für sich alleine bekommen könnte ???

Cporn9elOia59


Sie hätte mir schon mehrmals gesagt dass wir gleichberechtigt sind aber ich würde das nicht akzeptieren wollen

Diese Gleichberechtigung gilt vielleicht bei euren gemeinsamen Projekten, aber ganz sicher nicht für deinen zusätzlichen Status als Sicherheitsbeauftragte!

Außerdem ist da noch die Sache mit den Änderungen, die sie an Dokumenten vornimmt, die du erstellt hast, insbesondere, daß sie sich mit Vorliebe als Erste dort einsetzt. Warum macht sie das dann, wenn ihr doch gleichberechtigt seid?

FNranziQska_}B


Danke für eure schnellen Antworten! Mittlerweile habe ich mich wieder etwas abgeregt. Und wieder überlege ich: will die Kollegin mir wirklich irgendwie schaden oder denkt sie tatsächlich dass ich die "Böse" bin und ich lege ein Fehlverhalten an den Tag was ich nur nicht sehe. Dieser Gedanke ist es eigentlich was mich fast schon verrückt werden lässt - oftmals ist alles völlig in Ordnung und wir kommen gut miteinander klar und urplötzlich kippt die Stimmung - lt. ihr natürlich nur weil ich was angestellt habe bzw. mich falsch verhalte während sie sich total kollegial und richtig verhält. Irgendwie habe ich ziemliche Selbstzweifel und eine ziemliche Unsicherheit entwickelt - auf der einen Seite denke ich dass ich ihr doch gar nichts tue aber auf der anderen Seite kann ich ihr Verhalten dann nicht einordnen (gerade auch das mit der Konfliktbewältigungslektüre auf ihrem Tisch oder dass sie im Streit meint dass ich ein Problem hätte und nicht sie usw.)

Und ich habe ja wirklich nichts dagegen dass sie mich in meiner Abwesenheit (!!!) vertritt, aber dann soll sie doch auch akzeptieren dass ich sie in ihrer Abwesenheit ebenfalls vertrete! Ich bin wirklich bereit ihr entgegen zu kommen, aber ich bin nicht bereit hinzunehmen dass mit zweierlei Maß gemessen wird: ich soll zig Dinge tun und zig Verhaltensregeln einhalten und sie dagegen gar nicht. Versteht ihr? Das ist es nämlich auch was mich am allermeisten stört: sie wirft mir ein Verhalten vor was sie eigentlich selbst an den Tag legt und wenn ich ihr sage dass sie sich doch genauso selbst verhält dann ignoriert sie das bzw. streitet es ab. Da kann ich dann noch so viele Beispiele nennen. So nach dem Motto: sie darf mich nach herzenslust kritisieren und ist immer im Recht, aber wenn ich sie mal kritisiere dann ist das unfair und ungerechtfertigt. Und dann ist doch klar, dass es zu keiner Lösung kommt oder? Oder glaubt sie wirklich ich würde einfach zustimmen/hinnehmen dass mit zweierlei Maß gemessen wird?

Dieses ewige hin und her (Freundlich, beschuldigen, freundlich, beschuldigen, freundlich, anschuldigen usw.) macht mich langsam echt verrückt - sowas geht ja wirklich an die Substanz! Vor allem verunsichert es mich immens denn irgendwie kommt ich immer automatisch auf den GEdanken dass ich den Fehler gemacht habe - gerade weil sie dann wieder freundlich wird (normalerweise nach ca. 1 Woche).

FQraOnzishka;_B


Ja, ich denke ich werde mich am Tag vor dem Gespräch nochmal richtig vorbereiten und die Fakten/Vorfälle kurz skizieren. Und ich werde auch erwähnen dass selbst die Ex-Kollegin - als diese mal wieder kühl und total einsilbig war - sie mehrmals (auch in meinem Beisam) gefragt hat was los ist und auch ihr Verhalten nicht einordnen konnte. Da ich die Telefonnummer der Ex-Kollegin habe kann ich ja auch vorschlagen dass man im Zweifelsfall bei ihr nachfragen kann. Und auch ein anderenr Kollege hat mal geäußert dass die Kollegin ein Neid-Problem hat - ob ich den aber mit ins Gespräch einbringe weiß ich noch nicht (das würde ich wohl nur im Notfall tun).

Außerdem wüsste ich ja nun wirklich keinen Grund warum ich die Kollegin so behandeln sollte wie sie es wohl dastellt. Weshalb denn? Was habe ich denn davon? Und meine Ex-Kollegen aus der anderen Abteilung werden im Zweifelsfall auch bestätigen können dass ich so ein hinterlistiges Verhalten nicht an den Tag lege.

cChi


Die ehemalige Kollegin solltest du da raus halten. Generell solltest du dich ein wenig schlau machen, wie man so ein Gespräch mit möglichst hoher emotionaler Stabilität übersteht. Wenn du zu emotional wirst, dich angegriffen oder bedroht fühlst, wirst du die Situation schlimmer machen, als sie ist. Bereite dich JETZT schon darauf vor. Nicht erst am Tag vor dem gespräch. Du kannst das Gespräch auch mit einem Freund/einer Freundin üben, in dem sie die Rolle der Kollegin einnimmt und dich "anklagt", gerne auch mal persönlich wird, dabei und DU musst dir dann überlegen, wie die passende Reaktion aussehen sollte. Du darfst weder hitzig werden, noch dich zu arg zurückziehen – das lernt man aber nicht von einem Tag auf den anderen. Nutz die Zeit zum üben, bleibe gelassen und sachlich – dann stehst du am Ende immer besser da, als die Kollegin.

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