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Berufscoach raubt mir den letzten Nerv!

EUhemal~ibgerx Nutz4ere (#476793)


@ eleuthera:

Danke für die glückwünsche. max. 8 Wochen arbeitstraing, dann hoffe ich aufgenommen zu werden.

ich habe es noch nicht meiner Betreuerin sagen können. wenn man bei dem Coaching ist, hat man dazwischen keine weiteren AMS-Termine, erst wieder gegen ende der massnahme. und die spontan-Sprechzeiten haben sie abgeschafft.

@ Stinkstiefelchen:

Sie weiß es deswegen weil der bügel meiner brille kaputt gegangen ist und ich mit nur einem hingegangen bin. weil das nix gleichschaut. drum hab ich gesagt das ich eh einen Termin habe. nja und weil bis jetzt nur die gekittete brille da ist, hat sie wieder gefragt und ich hab gesagt ich muss deswegen noch zu ner Untersuchung ins Spital. ausserdem weil sie den nächsttermin auf den tag legen wollte, drum hab ich gesagt, geht nicht weil da schon der Termin ist.

Nein sie ist keine Jugendarbeiterin und keine Sachwalterin. Ich wird dieses jahr 35.

@ Kleio:

Ah, ich glaub ich habe dich falsch verstanden! Du meinst ein Feedback.

Reden kann ich mit meiner Betreuerin wenn ich einen Termin habe. sie war leider letztens nicht da und die Vertreter sind nicht dafür da. Muss Montag aber erst um 12 Uhr beim info-tag sein, da werde ich vorher beim AMS anrufen für einen früheren Termin und nachfragen wann meine Betreuerin wieder da ist.

Klar muss es zwischen allen passen, aber Coach wechseln ist nicht drin. sehr wohl aber wenn sie mich erneut zubuchen, da kann ich dann auf einen andren Coach bestehen.

Es ist mir mittlerweile sehr unangenehm, weil es dann auch so aussehen wird das ich der unmotivierte stinkstiefel bin.

wie die coachin sagte "Es sind nicht immer die andren schuld". wohlgemerkt nachdem sie vorher mal wortwörtlich sagte "die andren sind doch wurscht. 98% sind eh nur oarschlöcher"

Telefon üben wäre aus dem grund wichtig, weil ich mich im Gegensatz zu auge-in-auge dabei irgendwann verhasple und wenns mies läuft ins stottern komme. ausser ich bin wütend, aber ich kann ja keine wütenden Bewerbungsgespräche führen!

Das haben wir einmal gemacht und sie meinte, das geht so, merkt man eh nicht. ansonsten würd sie ja immer für mich anrufen wollen

Edhemalig`er Nutzer} (#Z476793x)


@ mayflower:

Nein, es ist definitiv KEINE psychosoziale Sache. ich hatte die selbe massnahme schon mal. es läuft auf intensivste Jobsuche hinaus.

Mit den Berichten ist es ja schon das 2. mal das sie es nicht rechtzeitig auf die Reihe kriegt.

Musste schon vorher drum kämpfen nicht meine Unterstützung zu verlieren, das alles weil rauskam das sie dem AMS keine Zwischenberichte mehr gesendet hatte und es so aussah als würd ich nicht mehr hingehen.

ekleunthTerxa


max. 8 Wochen arbeitstraing, dann hoffe ich aufgenommen zu werden.

Ich drück dir wirklich die Daumen! :)^ :)*

ich habe es noch nicht meiner Betreuerin sagen können. wenn man bei dem Coaching ist, hat man dazwischen keine weiteren AMS-Termine, erst wieder gegen ende der massnahme. und die spontan-Sprechzeiten haben sie abgeschafft.

Ach so. Na, das ist ja irgendwie blöd. Da hoffe ich für dich, dass du jetzt einen früheren Termin bekommst und alles mal mit der AMS-Beraterin besprechen kannst, die hoffentlich gut reagiert und dir auch glaubt.

Lass dir ja nicht einreden, dass du ein "unmotivierter Stinkstiefel" wärst! So, wie diese Dame sich verhält, stimmt bei ihr was nicht und ich hoffe, das wird deine Beraterin genauso sehen, wenn du ihr Beispiele für das Verhalten dieser anderen Dame nennst.

S5tinks:tiefe:lchexn


Lass dir ja nicht einreden, dass du ein "unmotivierter Stinkstiefel" wärst!

:-o :-o :-o :-o

Ich finde das hammerhart, solchen Leuten gehört die Kompetenz abgesprochen! Vermutlich sind das Menschen mit einem ausgeprägten Helfersyndrom, die irgendwas an ihren "Fällen" wiedergutmachen wollen, was sie irgendwo im eigenen Leben verpatzt haben.

Lass Dir das nicht gefallen, Du hast Rechte und Pflichten, aber Deine Pflichte dieser Dame und den Arbeitsagenturen gegenüber beschränken sich aufs rein berufliche. Du hast keinerlei Pflichten was Dein Privatleben angeht, Du kannst alleine zum Arzt gehen und Dein Leben selbst gestalten. Ich würde ja an Deiner Stelle mit der Dame ein ernstes Gespräch führen. Ich würde ihr klipp und klar sagen, dass ich mich belästigt fühle und dass ich den Weg zu ihrem Vorgesetzten suche, wenn sie ihre Arbeitswut nicht endlich auf das beschränkt, wofür sie da ist.

So oder so, alles Gute, auf das Du die Alte bald los bist.

dVeviliQndisDguisxe


Was auch immer ihre Motivation ist: Jedenfalls hat sie nicht vor, dich möglichst schnell in bezahlte Arbeit zu bringen. Im Gegenteil, sie will dich daran hindern!

Damit verstößt sie gegen ihre Aufgabe, und das Arbeitsamt dürfte damit nicht zufrieden sein.

Schreib einen Brief an deinen Fallmanager, in dem du besonders betonst, daß sie dich vom Annehmen einer Stelle abhalten wollte mit der Begründung, sie wolle dich ja so gerne noch ein weiteres Jahr "coachen" und das Berufliche solle dabei nicht :-o im Vordergrund stehen. Ich würde es so formulieren, daß ich über das Verhalten dieser Person informieren möchte.

MKayflQomwexr


dann hat sie mir nur noch patzig vorgehalten, das wir nix weitergebracht haben (was so nicht stimmt), und ich bin doch bis jetzt eh in keinem sozialökon. betrieb geblieben...alte kamellen. bei einem wurde eine krankmeldung nicht weitergereicht (und ja ich war wirklich krank), beim andren hats einfach nicht gepasst und nach dem Arbeitstraining haben wir im einvernehmen entschieden das das nix wird. durchgezogen hab ich die notwendige zeit immer.

Weisst Du, ich glaube, dass Deine Betreuerin Deine Situation wesentlich ernster beurteilt als Du. Du scheinst das alles relativ locker zu nehmen und sie geht Dir auf die Nerven, weil sie erneute Probleme für vorprogammiert hält.

Sie weiß es deswegen weil der bügel meiner brille kaputt gegangen ist und ich mit nur einem hingegangen bin. weil das nix gleichschaut. drum hab ich gesagt das ich eh einen Termin habe. nja und weil bis jetzt nur die gekittete brille da ist, hat sie wieder gefragt und ich hab gesagt ich muss deswegen noch zu ner Untersuchung ins Spital. ausserdem weil sie den nächsttermin auf den tag legen wollte, drum hab ich gesagt, geht nicht weil da schon der Termin ist.

Es sind die kleinen Dinge, die zusammengefasst ein Gesamtbild geben. Wie lange läufst Du jetzt schon mit der einbügeligen, bzw. geklebten Brille rum? Eine Woche? 2 Wochen? Länger? Gleichzeitig solltest Du Dich bewerben, Kurse besuchen, Probearbeiten? Was denkst, was das mit Deiner Brille für einen Eindruck hinterlässt?

Das naheliegende Verhalten bei einem Bügelbruch ist, dass man beim Optiker vorbei geht. Entweder kann er den Bügel ersetzen, oder er setzt einen Notbügel ein oder er setzt die Gläser übergangsmässig in ein Billiggestell. F..l...n macht das Gratis oder für ein wirklich kleines Entgelt.

Für einen Coach ist Dein Abwarten bzw. Dir-nicht-zu-helfen-wissen ein alarmierendes Zeichen. Vor allem, wenn sich solche, für sich allein genommen nicht schlimmen Vorfälle, häufen. Das dürfte der Grund sein, warum sie wissen wollte, wie Dein persönliches Umfeld ausschaut (gibt es niemand, der Dir in solchen Fällen helfen kann?), wie Du Deine Finanzen einteilst (vielleicht kannst Du nicht zum Optiker, weil Du blank bist oder dort noch offene Rechnungen hast?). Das ist meinerseits jetzt reine Spekulation, aber solche Gedanken machen sich Sozialarbeitende.

Was dazu geführt hat, dass Du in der heutigen Situation bist, wissen wir nicht. Nur, dass Du (zum 2. Mal) in dieser Massnahme bist, bisherige Integrationsversuche gescheitert sind und die Zusammenarbeit mit der Betreuerin konflikthaft ist. Und dass Du 35 bist. Aber da ist wahrscheinlich noch ganz viel mehr im Raum. Insofern ist es schwierig, Deine Situation zu beurteilen.

Ich würde ja an Deiner Stelle mit der Dame ein ernstes Gespräch führen. Ich würde ihr klipp und klar sagen, dass ich mich belästigt fühle und dass ich den Weg zu ihrem Vorgesetzten suche, wenn sie ihre Arbeitswut nicht endlich auf das beschränkt, wofür sie da ist.

So oder so, alles Gute, auf das Du die Alte bald los bist.

Stinkstiefelchen, mit so einem Vorgehen schiesst er sich ins Off. Denn, wenn er ihr droht, muss er es, wenn sie nicht einlenkt, umsetzen. Wenn er, den man mit teueren Massnahmen unterstützen muss, sich über seine motivierte Betreuerin bei ihren Vorgesetzten beschwert, wird ihm das wenig Sympathien einbringen. Man wird es ihm als Undankbarkeit und Bockigkeit auslegen.

Das Beste was er machen kann, ist zu kooperieren. Und sich Mühe gibt, d.h. sich in einem Arbeitstraining auch mal durchbeisst, wenn es "nicht passt" oder man krank wird. So wird er "die Alte" auf dem schnellsten Weg los, nicht mit rumzicken.

d9evilinldisyguisxe


Ich sehe sie nicht als motiviert. Jedenfalls nicht bezüglich ihrer eigentlichen Aufgabe.

Ihm wurde eine Stelle angeboten, er will sie annehmen. Sie will, daß er ablehnt und sich statt dessen lieber noch ein Jahr (!) von ihr "coachen" lassen soll! Das ist sicher nicht im Sinne der ARGE.

SozialarbeiterInnen u.Ä. neigen nach meiner Beobachtung häufiger mal dazu, vorhandene Kompetenzen nicht wahrzunehmen. So nach dem Motto "er will nicht dasselbe wie ich, das beweist seine Lebensunfähigkeit".

d>evil9i=ndEisguixse


"Häufiger" sollte heißen, daß ich nicht alle über einen Kamm scheren will und daß es eine Minderheit sein mag, ich aber mehrere Beispiele für so etwas kenne.

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