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Wie haltet ihr es mit Arztterminen während der Arbeitszeit?

dIan@axe87


Kommt auf die Art des gesundheitlichen Problems an ob ich es meinen kollegen sagen würde oder nicht.

Wpatherlxi2


Die Info Arzt muss wirklich reichen. Du musst deinem AG nicht sagen, was du hast und Kollegen schon gleich gar nicht, denen bist du doch überhaupt nichts schuldig. Zumal wenn du in den Pausen gehst, geht es nichtmal den AG was an, DASS du überhaupt zum Arzt gehst. Und wenn du da in den Wald deine Wut rausschreien gehst, die Pause ist dein Privatleben und auf die Arbeit kannst du da... :-X . ;-)

Wenn du allerdings dafür ständig die Pause überziehst, ist es logisch, dass jemand fragt. Bei manchen Jobs heutzutage machste das einmal und hast gleich die Kündigung. Ich könnte z.B. gar nicht in der Mittagspause zum Arzt, ich hab nur ne halbe Stunde. Da bin ich froh, wenn ich da halbwegs mein Essen reingeschlugen kriege in der Zeit... :=o

E"hemaligaer =NutFzer (#x325731)


Arbeit , Arbeit, Arbeit ! Wenn ihr krank seit bringt euch die Arbeit nicht weiter ...

Ja das mag sein, krank und krank sind aber zwei Dinge. Wenn man akut krank ist, Schmerzen, Durchfall, Schwindel, Verletzung was weiß ich steht das alles außer Frage.

Wenn die Kollegen aber schon bemerken der TE wüdde gefühlte 50mal im Jahr zum Arzt gehen, scheint es ja nicht so akut zu sein.

Ich bin chronisch krank, ich kann auch nicht jedes mal meinem Arbeitgeber sagen so ich geh mal wieder in der Arbeitszeit zum Arzt.

Man kann nicht jedes mal in der Arbeitszeit zum Arzt gehen, nur weil man es immer so macht.

Wenn man aufgrund von chronischen Sachen, die einen nicht AU machen zum Arzt muss, dann muss man zusehen das man diese Termine in die Freizeit legt oder eben die Zeit nacharbeitet oder Überstunden oder Urlaub nimmt.


Schade das den TE das hier scheinbar nicht mehr so interessiert ....um den geht es hier ja schließlich

JDonas8K84


Hallo,

hier meldet sich der TE zurück. Bitte entschuldigt die späte Rückmeldung.

Wenn ich an die 50 mal im Jahr einen Kollegen zu vertreten hätte, der sich wegen irgendwelcher Sachen ausklinkt, würde ich auch mal eine Bemerkung machen.

Es sei denn, derjenige/diejenige sagt auch mit offenen Karten, was los ist. Für eine schwangere Kollegin, die öfters zur Vorsorge muss, hat man ja leichter Verständnis.

Die Aussage finde ich merkwürdig. Es ist also nur okay für dich deinen Kollegen zu vertreten, wenn er auch darlegt, wieso er zum Arzt geht? Seine Privatsphäre spielt dabei keine Rolle?

ich hab die frage jetzt anders verstanden. denn es ging dem te ja darum, was er sagen soll, wenn die kollegen fragen.

Ja darum ging es erstrangig. Zweitrangig darum, wie man Arzttermine unter einen Hut mit der Arbeit bekommt wenn beide von 8.00 - 17.00 aufhaben.

Man kann einem Arbeitnehmer schon zumuten, sich um zeitlich einigermaßen akzeptable Termine zu bemühen.

Problem sehe ich hierbei folgendes: Rufe ich beim Facharzt ab und möchte einen Termin nach 16.00 kann ich schonmal 3Monate auf einen warten. Da will jeder hin, der berufstätig ist. Einen Termin um 10.30 kann ich in einer Woche bekommen. Tja welchen nehme ich jetzt? Besser den um 10.30 nur blöd wenn ich in meiner Pause hingehe und dann allein schon 1Stunde im Wartezimmer verbringe ":/

a_ndersx_normxal


Kommt auf die Art des gesundheitlichen Problems an ob ich es meinen kollegen sagen würde oder nicht.

:)z

H8appZy CBananxa


Ja sicherlich wartest du auf den 3 Monate entfernt liegenden Termin, statt den bequemeren zu nehmen, zu lasten deiner Kollegen. Du hast nichts akutes also kannst du locker auch mal paar Monate warten. Versetze dich doch mal in deine Kollegen. Warst du glücklich wenn du einen Kollegen hättest der aus lauter Bequemlichkeit in der Arbeitszeit ständig zum Arzt rennt? Statt wie jeder andere die Arzttermine in die Freizeit zu legen?

Eyhemal@iger N-utzerA (#4x58871)


Ja sicherlich wartest du auf den 3 Monate entfernt liegenden Termin, statt den bequemeren zu nehmen, zu lasten deiner Kollegen.

:|N :(v

Gesundheit ist wichtiger als Arbeit.

(Und es wurde ja schon angesprochen: Wenn verschleppte Probleme schlimmer werden, betrifft es die Kollegen u.U. viel dramatischer.)

wXho_maFde1_who


Kann mir auch nicht wirklich vorstellen, dass jemand tatsächlich 3 Monate auf einen Facharzttermin wartet, nur weil es auf der Arbeit nicht so gut passt.

Denke mir auch, dass den meisten hier ihre Gesundheit wichtiger ist und dass hier ganz schön getrommelt wird.

L9ordk Varyxs


Der Lord lässt einen darauf, was sein Arbeitgeber denkt, wenn der Lord zum Arzt geht:

Gestern war der Lord zum neuen Hausarzt, dessen Praxis glücklicherweise im Areal liegt, in welchem die tägliche Arbeit zu verrichten ist:

Es wurde den Kollegen vorher mitgeteilt, dass er zum neuen Hausarzt geht und wie lange es ungefähr dauern könnte (tatsächlich ca. 45 Minuten).

Er ist schon lange genug dabei (= 36 Jahre) und so oft vom Arbeitgeber beschissen und versetzt / vertröstet worden (dadurch ist die Gesundheit, wenn auch für andere nicht immer erkennbar, ziemlich angeschlagen), dass er mittlerweile keine Gewissensbisse mehr hat, sich diese Freiheiten einfach herauszunehmen.

Man mag ihn jetzt für meine Einstellung verurteilen, aber wenn man wüsste, welchem Beruf er nachgeht (er wird es nicht nennen), dann würde man ihn vielleicht sogar verstehen können...................

Er wünscht allen Erkrankten alles Gute!

Euer Lord Varys

MMiss&usMxia


Problem sehe ich hierbei folgendes: Rufe ich beim Facharzt ab und möchte einen Termin nach 16.00 kann ich schonmal 3Monate auf einen warten. Da will jeder hin, der berufstätig ist. Einen Termin um 10.30 kann ich in einer Woche bekommen. Tja welchen nehme ich jetzt? Besser den um 10.30 nur blöd wenn ich in meiner Pause hingehe und dann allein schon 1Stunde im Wartezimmer verbringe ":/

Hier hätte vielleicht ein gründliche(re)s Lesen der Beiträge geholfen. Es sieht so aus, als ginge es beim TE um chronische / regelmäßig wiederkehrende Geschichten. Die Aussage bezüglich der bestimmt 50 Arztbesuche im Jahr kommt sicherlich nicht von ungefähr und nach gerade mal ein paar Wochen auf den Tisch. Es ist auch weithin bekannt, dass man mitunter sehr lange auf einen arbeitnehmerfreundlichen Termin beim Facharzt warten muss. Aber wenn jetzt meinetwegen einmal im Quartal zum Facharzt gehen muss, dann kümmere ich mich doch rechtzeitig um einen günstigen Termin? Gerade bei so Quartals-, Halbjahres- oder Jahresgeschichten kommt es ja nun wirklich nicht auf den Tag an.

Also Beispiel mal der halbjährliche Termin beim Zahnarzt. Meinetwegen einmal Anfang März und einmal Anfang September. Wenn mir jetzt am 30. August einfällt, dass ich ja noch gar keinen Termin habe und ich dann die Wahl habe zwischen: "16. September, 11:15 Uhr" und "27. Oktober, 17:00 Uhr" – welchen Termin nehme ich dann wohl? Und wenn man tatsächlich einmal pro Quartal zum HNO, Urologen, Wasweißicharzt gehen muss, dann kümmert man sich halt beizeiten um die Termine. Es kann ja durchaus sein, dass man ein- oder zweimal in dieses ungünstige Arbeitszeitfenster rutscht, aber danach sollte sich das regeln lassen. Immerhin weiß man ja, dass man auch bei den nächsten Fälligkeiten in drei, sechs, neun Monaten noch von 8 – 17 Uhr arbeiten muss. Also kann man da durchaus schon im Frühjahr die Termine für den Rest des Jahres vereinbaren. Sollte dann etwas dazwischenkommen, kann man den Termin immer noch absagen / verschieben.

Sorry, aber wenn mir ein Kollege regelmäßig alle paar Monate mit "Mimimi, wenn ich HEUTE beim Arzt anrufe und einen Termin am späten Nachmittag will, muss ich drei Monate warten. Da gehe ich dann lieber schon nächste Woche und fehle dann einfach zwei Stunden im Büro." kommt, dann geht mir das auch gewaltig gegen den Strich. Vor allem dann, wenn die medizinische Notwendigkeit für mich nicht klar erkennbar ist.

Die Aussage finde ich merkwürdig. Es ist also nur okay für dich deinen Kollegen zu vertreten, wenn er auch darlegt, wieso er zum Arzt geht? Seine Privatsphäre spielt dabei keine Rolle?

Auch hier hätte gründliche(re)s Leben helfen können. Ich denke, keiner der hier Schreibenden ist der Meinung, dass der TE seine Krankheitsgeschichte bis ins kleinste Detail darlegen muss. Aber bei meinetwegen fünf Stunden verpasster Arbeitszeit mit der lapidaren Begründung: "Arzt" oder gar nur: "private Angelegenheit" muss sich wirklich niemand mehr über böses Blut im Kollegenkreis wundern. Darum hätte beizeiten ein halbwegs offenes Wort sicherlich viel Ärger vermeiden können. Niemand muss sagen: "Also, ich habe da diese dritte Brustwarze, dann habe ich eine schlimme Blasenschwäche, ich bin mal in eine Mülltanne gefallen und habe mir dabei meine Niere kaputtgemacht und ständig ein Pfund Ohrenschmalz im Gehörgang habe ich auch.", aber einfach eine sachliche, oberflächliche Erklärung der Lage wäre schon schön. Was ist so schlimm daran, zu sagen: "Ich habe ein paar chronische Krankheiten, die regelmäßige Arztbesuche leider zwingend erforderlich machen. Ich möchte nicht weiter darüber sprechen, ich wollte nur die Situation erklären."

Sicher greift das ein Stück weit in die eigene Privatsphäre ein, aber da muss man sich halt mal überlegen, was einem lieber ist. Dass die Kollegen wissen, dass ich chronisch krank bin, deswegen oft zum Arzt muss und deswegen eben auch mal Arbeitszeit versäume? Oder, dass die Kollegen sich hinter meinem Rücken das Maul darüber zerreißen, dass ich immer schön mit einem patzigen "Hab einen privaten Termin" verschwinde und im Laufe eines Jahres einfach mal ein Monatsgehalt für das SItzen im Wartezimmer kriege?

E$hemaligerw Nutzer S(#325-731)


Problem sehe ich hierbei folgendes: Rufe ich beim Facharzt ab und möchte einen Termin nach 16.00 kann ich schonmal 3Monate auf einen warten. Da will jeder hin, der berufstätig ist. Einen Termin um 10.30 kann ich in einer Woche bekommen. Tja welchen nehme ich jetzt? Besser den um 10.30 nur blöd wenn ich in meiner Pause hingehe und dann allein schon 1Stunde im Wartezimmer verbringe

Sorry es geht doch nicht um einmal. Wenn man EINMAL zum Arzt geht in der Arbeitszeit, ist das ja wohl kein Problem. Aber deinen Kollegen scheint es ja selbst schon aufzufallen das du ständig beim Arzt bist. Du kannst doch nicht erwarten, das jemand der vom Arzt als Arbeitsfähig eingestuft wird, dauernd zu Lasten seiner Kollegen in der Arbeitszeit zum Arzt rennen kann!

Wenn du meinst ständig zu Arzt gehen zu müssen, dann musst du dafür eben deine Freizeit nutzen. Aber du kannst doch nicht ernsthaft erwarten, du kannst jeden besch...... Termin munter in die Arbeitszeit legen und meinen alles ist total okay.

In welcher Welt lebst du denn?

Ich bin chronsich krank, ich bin alle 3 Wochen beim Arzt. Meinst du ich kann das in meiner Arbeitszeit erledigen? Dafür muss ich auch meine Freizeit opfern, so ist das nun einmal. Und so akut kann es bei dir ja nicht sein wenn du arbeiten kannst und es dir nur um die Uhrzeiten geht....

Rufe ich beim Facharzt ab und möchte einen Termin nach 16.00 kann ich schonmal 3Monate auf einen warten

ja dann wartest du eben drei Monate oder nimmst einen Tag Urlaub für den Luxus den Termin in der Arbeitszeit wahrnehmen zu müssen ....

HEapp y Byan0anxa


Oder du bist so chronisch krank das du nicht Vollzeit arbeiten kannst. Dann musst du auf Teilzeit gehen und mit erheblich weniger Gehalt zufrieden sein. Dafür hast du dann genug Zeit für deine Arzttermine, die du ja sonst unmöglich in deine Freizeit legen kannst.

Ansonsten stehst du bei deinem Chef mit Sicherheit ziemlich schnell auf der Abschussliste.

lEo/sgestretxen


huch, ich glaube, ich habe einen extrem großzügigen arbeitgeber... :=o

Arzttermine sind grundsätzlich in der Freizeit.

klar kommts darauf an, in welchem ausmaß man während der arbeitszeit zu ärzten rennt. passiert das einmal in der woche oder gar noch häufiger, wird auch der AG irgendwann mal genug davon haben.

aber bei uns ists generell so, dass man die zeit, die man beim arzt vebringt, als "gerechtfertigte abwesenheit" buchen kann, d.h. die zeit zählt zur normalen arbeitszeit dazu. liegt eigentlich dann in der verantwortung jedes einzelnen, diese großzügigkeit nicht auszunützen...

bei mir passiert es so im schnitt vermutlich 2mal pro halbjahr, dass ich während der arbeitszeit zum arzt muss (weil ich eben den nächstmöglichen termin nehme und nicht, weil ich bewusst die termine in die arbeitszeit setze!!)

und manchmal ergibt es sich, dass man mit den kollegInnen über sein "leiden" spricht oder eben der satz fällt: "hilfe, ich muss zum zahnarzt, drückt mir die daumen, dass er nicht bohren muss!" oder wenn es etwas pikanter ist (zb scheidenpilz oder so ;-D ), dann sag ich einfach nur: "ich muss zum arzt"

nachweis wird bei uns in der regel keiner verlangt, außer wie bereits erwähnt, es wird vermutet, dass der AN die situation ausnützt oder überstrapaziert.

l`osg`etrLeten


p.s. auch therapiestunden dürfen bei uns in die arbeitszeit gelegt werden und zählen auch als arbeitszeit :=o

das aber war mir echt zu blöd, als ich zweimal ne therapie machen musste, hab ich die termine immer außerhalb der arbeitszeit gelegt...

F-isch?70x1


ich hatte auch mal 35 arteste die vom Arbeitgeber waren auch am meckern aber es musste sein .

Jetzt erlauben sie es mir etwas früher am Nachmittag zu gehen und Morgens wenn es sein muss später zu erscheinen .

ich würde nur gerne beim Dr. sitzen und ein Hypochonder sein sagten die aber es stimmt nicht die sollen mal das haben was ich habe würde gern mal Tauschen !! %-| >:(

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