» »

Nach Vorstellungsgespräch nur Absagen, demotiviert

tghe s*hadowg1irl


Ich habe übrigens vor einigen Seiten schon mal geschrieben, wie kurzfristig ich meinen Ausbildungsplatz bekommen habe.

Und vielleicht als weiteres Beispiel: Bei uns werden die ersten Ausbildungsverträge zwar schon um Weihnachten rum unterschrieben, aber kurz vor Ausbildungsbeginn sind auch immer noch welche dabei. Eigentlich beginnen die Ausbildungen bei uns auch zum 01.08. – letztes Jahr hat trotzdem eine zum 01.09. noch begonnen, weil sie erst extrem kurzfristig eine Bewerbung geschickt hat.

Von daher ist es kein (gutes) Argument, dass wir ja schon Anfang Juli haben... Ich weiß gar nicht mehr, wie viele Bewerbungen ich Ende Juni/Anfang Juli noch verschickt habe.

Hier übrigens der Link zum Stellenangebot von Lünebuch – [[http://luenebuch.de/azubi-buchh%C3%A4ndlerin-f%C3%BCr-2014-gesucht-buchh%C3%A4ndlerin]]

Ich würde mich dort bewerben, wenn ich so gerne meinen Traumberuf ergreifen würde und mich zu Hause nichts halten würde....

Übrigens ist es ansonsten keineswegs schlimm, mit 21 noch KEINE Ausbildung zu machen! Ich habe erst mit 24 eine begonnen und in meiner Berufsschulklasse bin ich nur die Zweitälteste...

xwYunxax


@ shadowgirl

Für die Stelle müsste ich aber umziehen. Wie soll man denn in 2-3 Wochen ne Wohnung finden und den ganzen anderen Kram erledigen? Außerdem: "Mathematiknote: 3" Da fall ich schonmal raus, ich habe ne 5.

wXinte'rsonnQe 01


hier auch noch freie Stellen:

[[http://www.meinestadt.de/deutschland/lehrstellen/jkl/97268-16358-17451-13750]]

bewirb dich, gib dir ein Ruck.. das Finanzielle findet sich... wenn dein Gehalt nicht reicht um eine Wohnung /WG zu finanzieren gibt es Ausbildungshilfen..frage beim Amt nach, was für Möglichkeiten der Unterstützung es gibt.. da gibt es sicher etwas

wiintersXonnxe 01


Thalia sucht ganzjährig:

schau mal:

[[https://jobs.thalia.eu/Jobs/Job?Job=1012]]

K&adhKidyxa


Wie soll man denn in 2-3 Wochen ne Wohnung finden und den ganzen anderen Kram erledigen?

Ich habe Wohnungen immer nur so kurzfristig gefunden ;-) Du bist ja nicht der einzige Mensch, der kurzfristig einen Job bekommt und umziehen muss.

Damit sie nicht volle 3 Monate (oder wie lange auch die Kündigungsfrist ist) für eine ungenutzte Wohnung Miete zahlen müssen, werden die Mieter früher aus dem Mietvertrag entlassen, wenn sie einen passenden Nachmieter bringen.

Also wenn man da ankommt mit "Ich möchte in 2 Monaten mieten", da bekommt man nichts mehr. Kurzfristig ist selten ein Problem.

d ke]st


Für die Stelle müsste ich aber umziehen. Wie soll man denn in 2-3 Wochen ne Wohnung finden und den ganzen anderen Kram erledigen? Außerdem: "Mathematiknote: 3" Da fall ich schonmal raus, ich habe ne 5.

1) So ist's nunmal. Wenn man will schafft man das mit links.

2) Als wichtiger Tipp für dich: Stellenbeschreibungen sind Maximalanforderungen. Man kann durchaus auch seine Bewerbung mit ner 5 hinschicken.

Nur auch ganz wichtig: Egal bei was, überlege dir was du sagen wirst wenn du auf deine Mathenote angesprochen wirst!

Du siehst: Deine Wünsche sind recht speziell, denn du hast dir einen Ausbildungsberuf ausgesucht der nicht sehr verbreitet ist.

Entweder verbreiterst du dein Suchfeld, oder du musst flexibler werden in Richtung Standortwechsel.

dukesxt


Weißte xYunax, ich halt ja gar nix davon von wegen "bewirb dich sofort morgen bei der Bahn", aber du musst halt schon mal langsam in die Puschen kommen.

Ich mein du bist bald 22 wie ich das verstanden habe, langsam musst du halt aufpassen nicht den Anschluss zu verlieren.

Das weißt du ja selber, dass es immer schwieriger wird die Lücken im Lebenslauf zu erklären. Und umso größer die werden, umso unangenehmer die Fragen.

So Dinge wie "Ich will nur Buchhändlerin werden, aber Umziehen, neee.....", das wird halt sehr schwierig und da musst du was ändern, so wirds langsam aber sicher brenzlig....

Was ich jetzt auch nicht so Verstehe: Wenns mit dem Ausbildungsberuf jetzt wieder nicht klappt, du aber sehr sehr festgenagelt auf die Branche bist, wieso dann nicht "wenigstens" ein Germanistik-Studium?

Ich mein ich will dir jetzt auf keinen Fall ein Germanistik-Studium als Karrierebooster verkaufen, aber es ist zumindest unstrittig dass es die Chance auf einen Job in dem Bereich erhöht wenn man es mit irgendwelchen Hilfsjobs vergleicht.

t}he sqhoadowxgirl


Ich habe übrigens offiziell nur den Hauptschulabschluss und in den Jahren danach die Berufsfachschule und später das Fernabitur ohne Abschluss abgebrochen.

Beworben habe ich mich fast nur bei Betrieben, die mittlere Reife oder Abitur wollten. Und war erfolgreich. Dabei habe ich auch Probleme damit, mich gut zu verkaufen :)

Versuch es einfach! Überlege dir vorher, was du sagst, wenn du auf die Mathenote angesprochen wirst. Verlieren kannst du doch nichts!

xXYun7ax


@ Kadhidya

Kannst du noch was zu meiner Antwort an dich weiter oben auf der Seite sagen? Oder habe ich da schon wieder Mist geschrieben und es ist keiner Antwort würdig?

@ wintersonne_01

Wenn mein Vater schon "Umkreis 200km" "nicht so gut" findet, dann wird das mit 500km, soweit sind die Orte zum Teil weg, erst Recht nichts. … Ich will auch nicht schon wieder von vorne mit der Diskussion anfangen …

Ich habe ja auch Angst, dass ich dann ne Ausbildung habe, wegen der ich umziehen muss, weil sie halt zu weit weg ist und ich dann keine Wohnung finde, weil es keine passende gibt, weil alle zu teuer sind usw. und was macht man dann? Das doch auch Mist…

Ich kann doch nicht 3h oder so mit dem Zug jeden Tag zur Ausbildungsstelle… ^^

Und mit Thalia hatte ich jetzt schon öfters das Vergnügen, das läuft bei denen ja leider alles über ne Zentrale und die kennen schon meinen Namen … Keine Ahnung, was die von mir halten, die haben ja auch immer die gleichen Ansprechpartner … Aber bisher war es halt nix.

Ich warte ja gerade noch auf die eine Antwort auf meine letzte Bewerbung … und sonst erstmal Nebenjob bis nächstes Jahr …

@ dkest

Ach, ich und Mathe…lange Geschichte. … Aber nen bisschen Mathe ist ja überall, wie es so schön heißt… "So Dinge wie "Ich will nur Buchhändlerin werden, aber Umziehen, neee.....""

So isses ja auch nicht, ich würde ja schon gern umziehen, selbst bei meinem momentanen Umkreis von 200km müsste ich das aber wie gesagt… da gibt’s halt so Probleme … bzw Bedenken… und meinen Vater. ^^ Und ich habe in diesem Thread schon mehrmals erklärt, warum ich ein Studium ablehne… und wenn man Germanistik schon nicht auf Lehramt studiert, was soll man dann damit machen? Das ist ja auch schon wieder so was…

Da kann ich auch erst 6monate – 1jahr nen Nebenjob machen und hoffentlich 2015 eine Ausbildung anfangen… die hat dann wenigstens ein klares Ziel.

**********************

Ich geh jetzt auch erstmal ins Bett. Mich laugt das zu sehr aus.

sOchnEe$ckev19x85


Naja, willkommen in der Welt der Erwachsenen!

Einfach ist das Umziehen nie - trotzdem gibt es massenweise Leute, die mit 19 (!) das Wagnis eingehen und für ein Studium hunderte bis tausende Kilometer weit weg ziehen. Bei mir waren das "nur" 120 km, eine Mitbewohnerin von mir fährt 500-600 km heim. Die hat Mitte September die Zusage für den Studienplatz bekommen und im Oktober fing das Studium an. Selbst hier, wo Wohnungen praktisch kaum zu haben sind, hat sie noch was außerhalb der Stadt gefunden. Und nach einem Jahr fand sie dann zu mir und somit ins Zentrum :-D

Ohne Flexibiliät und Wagnis wird das nichts. Wenn du mal vergleichst: Ein Student bekommt an der Uni NULL Gehalt und muss auch Wohnung, Essen und Co. bezahlen.

Gerade, wenn man sich auf eine seltenen Ausbildungsplatz oder ein Orchideen-Studienfach bewirbt, muss man eine ganze Menge Power und Leidensfähigkeit mitbringen, dann kann man es auch in den gewünschten Bereich schaffen. Die wenigsten Leute, die ich kenne, haben es auf Anhieb in ihren Traumjob geschafft. Meist stehen am Anfang Aushilfsjobs, Praktika oder fachverwandte Branchen, bis man einen Fuß in die Tür bekommt (oder man selbst genug Einblick in eine Branche hat, um zu entscheiden, ob einem das gefällt oder nicht).

Eine Freundin von mir sucht übrigens gerade - mit abgeschlossenem Magisterstudium - im Bereich Buchhandel und sie tut sich auch sehr schwer.

Du kommst mir sehr unflexibel und verängstigt vor. Das kann ich schon verstehen, aber es deckt sich halt nicht mit den heutigen Berufsanforderungen. Die Zeiten, wo man einen Beruf gelernt hat und dann bis zur Rente einen Job sicher hatte, sind nun mal vorbei. Gerade für junge Leute und Berufseinsteiger ist es schwer, einen Job zu finden. Das kann man gut finden oder auch nicht, aber es ist halt mal so.

Deshalb solltest du dich fragen: Was ist mein Traum? Und was ist die Realität?

d[eviDli%ndisguxise


Ich war wohl etwas barsch im Ton. Das tut mir leid. @:)

Der Grund dafür ist nicht, daß ich was gegen dich habe, sondern daß ich irgendwie gehofft hatte, dich ein wenig aufzurütteln.

Du hast halt eine wirklich sehr, sehr enge Perspektive: "Ich will ausschließlich Buchhändlerin werden, und zwar ganz in der Nähe. Und bis dahin jobbe ich im Supermarkt."

Natürlich KANNST du das so machen - und hoffen, daß es in kurzer Zeit klappt. Kann aber auch passieren, daß du auf diese Weise in 10 Jahren immer noch Regale auffüllst. Davor wollte ich (und wollen alle hier) dich gern bewahren. Wir machen uns Sorgen, deswegen stressen wir so rum.

Ich möchte dir nochmal zu erklären versuchen, warum ein FSJ besser ist als ein "Nebenjob".

Erstens: In deiner jetzigen Situation kannst du gar keinen Nebenjob haben, weil du nämlich keinen Hauptjob hast. Regalauffüllerin oder Kassiererin oder Reinigungskraft wärest du hauptberuflich (Voll- oder Teilzeit, das ist egal). Diese Jobs sind als Schülerferienjobs akzeptabel, man bessert sein Taschengeld auf für schöne Unternehmungen und weiß, daß es nur um wenige Wochen geht. Du bist aber keine Schülerin mehr. Du willst dir sehenden Auges das antun, was man einen "prekären Job" nennt. Diese Tätigkeiten werden von vielen, die sie ausüben, als sehr deprimierend wahrgenommen. Die Bezahlung ist schlecht, der Umgang mit den Beschäftigten ist es häufig auch. Und: Dir war schon eine seriöse Ausbildung bei kik (mit Perspektive) zu peinlich - was ist besser daran, bei Aldi die Waren einzuräumen (ohne Perspektive)?

Zweitens: Du lernst dadurch so gut wie nichts. Es bringt dich einfach nicht weiter. Du lebst weiter bei deinen Eltern, gehst täglich zur Arbeit, die dich geistig nicht fordert, aber körperlich (und eventuell auf Dauer auch seelisch) fertigmacht. Am Abend bist du platt, morgens geht es von vorne los. Nach einem Jahr hast du wahrscheinlich immerhin etwas Geld angespart (aber wird dein Vater nicht Kostgeld verlangen?), aber ansonsten gibt es keinen Unterschied zu jetzt.

Dagegen FSJ:

Erstens: Die Tätigkeiten sind nur selten stupide. Es gibt nicht nur den sozialen Bereich, sondern z.B. auch die Bereiche Ökologie oder Denkmalpflege (und noch mehr, glaube ich). Du hast die Chance auf sehr viel mehr Sinnerfüllung als beim Regaleeinräumen.

Zweitens: Man wird auch sehr anders mit dir umgehen. Man wird dir helfen, dich so langsam in der Erwachsenenwelt zurechtzufinden.

Drittens: Auch hier wirst du Geld verdienen. Ein FSJ gibt dir auch die Möglichkeit, zu Hause auszuziehen - es gibt Stellen, wo man zusätzlich zum Geld eine freie Unterkunft erhält. Oft ist das ein bereits möbliertes Zimmer, Wohnungssuche und Umzug entfallen also erstmal, es ist ein "Auszug light".

Viertens: Wegen des möglichen Auszugs und wegen der geistig anregenden Tätigkeit (die viel mehr Mitdenken und Selberdenken erfüllt als ein unqualifizierter Supermarktjob) bringt dich das Ganze persönlich sehr viel weiter und du bist sehr viel besser als jetzt gerüstet für den Einstieg in die "echte" Erwachsenenwelt. Auch dein Selbstbewußtsein wird voraussichtlich gestärkt.

Fünftens: Das (4.) wird man auch merken, wenn du dich erneut um einen Ausbildungsplatz bewirbst. Du wirst einfach reifer und verantwortungsfähiger wirken, besser rüberkommen. Außerdem signalisiert ein FSJ "aha, die schaut gern über ihren Tellerrand - und sie kümmert sich um ihre Weiterbildung". DAS ist es, was beim FSJ und Ähnlichem (Au Pair, Praktika) so gut ankommt - nicht einfach das "Label FSJ".

Sechstens: Daß du nicht lebenslang im Supermarkt arbeiten willst, weißt du bereits. Die Erfahrung bringt dir also nichts im Bereich Berufsorientierung. Ein FSJ o.Ä. dagegen bringt dir Einblicke in Berufe, von deren Existenz du bisher noch gar nichts wußtest oder die du dir ganz anders vorgestellt hast; so daß du später vielleicht immer noch Buchhändlerin werden möchtest, dir aber auch ein zufriedenstellender Plan B und Plan C einfallen.

Ich schreibe dies ausdrücklich NICHT, um dich unter Druck zu setzen. Wäre ja auch ganz schön blöd, etwas zu tun, nur weil irgendeine unbekannte Frau aus dem Internet das gerne will!! @:) Ich versuche nur dazu beizutragen, daß du eine echte Entscheidung auf der Grundlage von Informationen triffst, statt dich einfach an das zu halten, was du kennst, einfach nur weil du in anderes keinen Einblick hast.

dEevili%ndisgubise


Mitdenken und Selberdenken erfüllt

"erfüllt" = erfordert

d(kVexst


Ach, ich und Mathe…lange Geschichte. … Aber nen bisschen Mathe ist ja überall, wie es so schön heißt…

Naja, also du hast doch Abitur gemacht? Da beschäftigt man sich doch mit Kurvendiskussion, Geometrie, je nach Bundesland sogar mit komplexen Zahlen.

Denkst du als Buchhändlerin (oder ersatzweise die meisten anderen Ausbildungsberufe) muss man integrieren, differenzieren usw?

Also ich nicht!

Ansonsten muss ich mich leider wiederholen: Sich auf einen einzigen Ausbildungsberuf (der noch dazu selten ist) festzunageln und einen Umzug auszuschließen, so wird das nunmal nix!

Jetzt mal ehrlich: Jetzt verschwendest du nochmal ein Jahr mit irgendwelchen Nebenjobs und dann?

Was soll dann anders werden? Gibts dann auf einmal mehr Buchläden in deinem Heimatort?

Und denkst du nehmen dich die Vorhandenen dann nächstes Jahr, nachdem sie dich dieses Jahr abgelehnt haben mit Kusshand, weil du ja ein Jahr nen Nebenjob gemacht hast?

Natürlich laugen diese Existenzgedanken aus, das erleben so viele viele Menschen.

Aber du kommst mir so als typische Aufschieberin vor: Achja, jetzt erstmal nen Nebenjob ein Jahr und dann, dann entscheide ich wie's mit meinem Leben, meiner Ausbildung usw weitergeht.

Nur hast du das halt schonmal mindestens ein Jahr gemacht.

xzY'unax


Ohgott, ich bin gerade vollkommen durcheinander wegen aktueller Ereignisse... s. unten. Also erstmal "etwas" antworten und sorry, dass ich gerade nicht so detailliert drauf eingehe.

****

@ schnecke1985

"Du kommst mir sehr unflexibel und verängstigt vor." Unflexibel nur bedingt, verängstigt auf jeden Fall.. Sieht man auch gleich... ^^ (s. unten). :l Achje...

"Die Zeiten, wo man einen Beruf gelernt hat und dann bis zur Rente einen Job sicher hatte, sind nun mal vorbei." Das ist mir auch klar ... Bzw. einen Job vielleicht schon mehr oder weniger, aber nicht am gleichen Ort bzw. in derselben Firma. Sorry, dass die Antwort gerade so kurz ausfällt.

@ devilindisguise

Kein Problem wegen dem Ton, in dem Thread hier kommt ja alles vor. Von barsch bis hin zu sehr verständnisvoll und mitfühlend.^^

"Dir war schon eine seriöse Ausbildung bei kik (mit Perspektive) zu peinlich – was ist besser daran, bei Aldi die Waren einzuräumen (ohne Perspektive)?"

Naja, ob ich jetzt für kurze Zeit einen vielleicht nicht so toll angesehenen Nebenjob/Aushilfsjob (wie auch immer) mache und dann was Vernünftiges finde oder ob ich halt 3 Jahre in irgendner "Kaschemme" eine AUSBILDUNG mache, ist ja wohl nen großer Unterschied. ... Alleine schon von der Zeit her und so. Sorry, für differenzierte Antworten bin ich gerade zu hektisch. Und außerdem was heißt hier schlechte Bezahlung? Das wäre doch dann so ein 400€ Job... Und danke für deinen Kommentar bezüglich FSJ vs. Nebenjob, jetzt verstehe ich die Meinung all der anderen hier noch besser. Auch wenn da immer noch nicht so meine Perspektive sehe, aber nunja.

@ dkest

Mir ist schon klar, dass man Rechnungswesen etc. in der Berufsschule nicht mit der Mathematik der Oberstufe vergleichen kann. Aber ich bin ja seit der Grundschule schlecht in Mathe und selbst so, objektiv betrachtet, "einfache" Dinge wie Zinsrechnung usw. habe ich seit Jahren nicht gemacht. ^^ Gut, dass kann ja nicht so schwer sein, aber naja. Ich habe bei Mathe einfach so eine Blockade, aber da wäre ich ja bereit dran zu arbeiten.

Ich habe ja, nochmals, nicht gesagt, dass ich einen Umzug ausschließe, nur halt nicht so weit... Und "nochmals" Nebenjob ist auch falsch, weil ich hatte bisher noch gar keinen.

Und nächstes Jahr gibt es bestimmt mehr Ausbildungsstellen, wo ich mich dann erneut bewerben könnte... und dieses mal dann gleich ab "demnächst" oder ab Frühjahr. "Und denkst du nehmen dich die Vorhandenen dann nächstes Jahr, nachdem sie dich dieses Jahr abgelehnt haben mit Kusshand, weil du ja ein Jahr nen Nebenjob gemacht hast?" Auch falsch, habe ich gerade erläutert. Nichts mit "die Vorhandenen". Und "hast du das halt schonmal mindestens ein Jahr gemacht." ist auch falsch. Wie gesagt...

******************************************************************

So Leute, ich brauche HILFE bzw. Meinungen!!!!!! Bin gerade total hektisch und irgendwie ist mir das gerade zu viel, kann man sich ja denken.

Ich habe ne Mail bekommen von der einen Kette, wo ich mich beworben hatte, allerdings für eine Filiale, die 50km weg war (da hätte ich notfalls noch zuhause wohnen können). Jetzt habe ich ne Einladung für ein Vorstellungsgespräch für eine Filiale, die ~140km weg ist, ist aber NRW. .... Und das Gespräch wäre aber schon am Freitag. OHGOTT. Hingehen? Ja oder? Aber ich habe meinen Eltern noch nichts davon gesagt bzw. meinen Vater gefragt, ob er ein Problem damit hat... Weil selbst wenn die mich nehmen, DA muss ich dann definitiv umziehen. Ohgott... und das Gespräch ist schon in 4 Tagen. AAAH....

Stress Stress Stress.... Verstehe auch nicht, wieso ich zu der Filiale muss, wenn meine Bewerbung für eine ganz andere war. ... Ohgott, ich habe mir doch noch gar keine Antworten für die ganzen Fragen überlegt... und übers Unternehmen informiert auch nicht.

Habe schon Magenschmerzen. ^^ Was mache ich?...

lPercheonjzungxe


1) Selbstverständlich hingehen

2) Du bist volljährig, es geht um Deine Zukunft, es geht um Deine Berufsausbildung, wieso interessiert es Dich überhaupt, was Dein Vater dazu denkt?

3) Ich dachte, Du wolltest selbst ausziehen, passt doch

4) Die nahegelegene Filiale hatte wohl keinen Bedarf oder diesen bereits anderweitig gedeckt, also wurde Deine Bewerbung freundlicherweise weitergereicht an eine Filiale, die Bedarf hat. Das ist doch sehr nett und spricht für diese Kette!

5) "Was mache ich?" Dich freuen, dass Du die Chance bekommst, Dich vorzustellen und möglicherweise in Deinem Zielberuf zu lernen.

Alles andere (Umzug, Wohnung etc.) wird sich schon fügen: "We cross the bridge when we come to it...", darüber brauchst Du jetzt nicht nachdenken. Hauptsache, Du machst am Freitag einen guten, positiven Eindruck!

Hinweis

Dieser Faden ist geschlossen, Sie können deshalb nicht mehr antworten. Aber schauen Sie doch in die übrigen Diskussionen des Forums Beruf, Alltag und Umwelt oder besuchen Sie eines der anderen Unterforen:

Allergien · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH