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Nach Vorstellungsgespräch nur Absagen, demotiviert

Sko$uthe@rnmNost


Ich finde ja das Stadt zwei und damit nicht die Favoritenstelle, sich um Klassen besser anhört..

EklafROemi[ch081x5


Ja, die zweite Stadt - dort wo du bereits die Zusage hast - klingt auch für mich insgesamt besser geeignet...

Angst vor der Berufsschule braucht du wirklich keine zu haben! Du hast bereits Abitur gemacht, also die gymnasiale Oberstufe erfolgreich durchlaufen. Ich selber war zwar nie auf einer Berufsschule aber ich kann dir von den Erfahrungen eines guten Kumpels erzählen. Der ist nach der 12. Klasse abgegangen weil er kein Abitur machen wollte bzw. weil er das als unnötig empfand weil er nicht studieren wollte. Der hat dann eine Ausbildung angefangen.

Berufsschule war im Gegensatz zu den Anforderungen auf dem Gymnasium quasi "Kindergarten". Im Englischunterricht z.B.: Er selber war mal für ein Jahr als Austauschschüler in den USA und entsprechend der englischen Sprache mächtig. Seine neuen Klassenkameraden baten den Englischlehrer tatsächlich: "...können wir nochmal mit he, she, it anfangen?! ":/" und so ging das auch in den meisten anderen Fächern...

Der hat sich übrigens nach seiner erfolgreichen Ausbildung (als Zivilist bei der Bundeswehr) für 12 Jahre als Zeitsoldat in der Offizierslaufbahn verpflichtet und hat sich anschließend bei einer kommunalen Verwaltung beworben wo er auch genommen wurde (Beamtenlaufbahn). Also studiert er jetzt doch (bei weiterhin vollem Gehalt, er ist mit dem Dienstgrad Hauptmann entlassen worden, müsste Besoldungsgruppe A10 oder A11 sein, also ca. 3.000€/Monat) und steht gerade kurz vor seinem Abschluss (Bachelor).

Ob man nach der Ausbildung übernommen wird ist ganz unterschiedlich und kann nicht pauschal beantwortet werden.

ETlafRehmDich081U5


Oder ein anderer Bekannter. Ein absoluter Looser-Typ. Hat so gerade den Hauptschulabschluss geschafft. Hat nach einigen Jahren HartzIV eine Ausbildung angefangen (die er aber nach zwei Jahren wieder abgebrochen hat, weil kein Bock auf gar nix). In der Berufsschule kam er aber ganz bequem mit...

m5s9x2


Ganz ehrlich finde ich auch, dass sich der Nichtfavorit besser und sympathischer anhört. Wenn die Leute nett waren, fühlst du dich viel willkommener aufgenommen. Und das kannst du mit deinen vielen Ängsten und Sorgen gut gebrauchen. Und mit deiner Freundin skypst du doch, da ist es echt egal, ob sie 100 oder 300km weit weg wohnt.

IKEA, ja das kann ich verstehen. Ich habe es früher geliebt. Gerade als in meiner alten Stadt einer aufmachte, folgte ich meinem Lieblingsgatten in eine andere Stadt. Jahrelang habe ich mich mit Bus und Zug mit meinem Rolli 70km dann zu IKEA gequält. Den typischen IKEAgeruch liebe ich noch heute. Vor einiger Zeit hat nun endlich auch einer bei mir in der Nähe eröffnet. Aber nun bestell ich am liebsten, weil man so gut vergleichen kann und die Auswahl so groß ist.

Ein Faden"vereinsame ich ohne IKEA" hätte ich früher bestimmt bejaht.

Die Wohnungssuche in einer Studentenstadt ist ziemlich übel, auch die Kosten sind heftiger. Der ÖPNV sollte für dich ganz oben in der Prioritätenliste stehen, ein Fahrrad aber auch!!

EGlafReCmich08x15


Auf jeden Fall. Die Leute dort waren echt nett, Mieten sind günstig(er), ein Einkaufszentrum, ein IKEA und die Berufsschule gleich um die Ecke, eine Jahreskarte für den ÖPNV für 50€... was will man mehr?

C]hotupettne_Finn^iaxn


Eine Frage vorne weg: Es ist doch eigentlich normal, dass man nach einer Ausbildung nicht übernommen wird oder?** Weil das fragten immer viele bei Vorstellungsgesprächen. Ich mache mir da gar keine Gedanken rum… Wer weiß, was in 3 Jahren ist…

Ähm, ne. Ich denke die meisten Betriebe bilden nicht aus Spaß aus, sondern um sich kompetente Fachkräfte ranzuzüchten. :-) Das mag nicht überall so sein, aber meistens schon. Sonst hat man ja nichts vom ausbilden. Im Grunde hat man da nur junge, unerfahrene Leute sitzen, die teils sogar vielleicht noch in der Pubertät sind, und die den Arbeitern die Zeit "wegschnappen". Ist jetzt natürlich fies ausgedrückt und nicht das allgemeine Empfinden, aber so wäre es ja, wenn man schon von vornherein mit der Einstellung rangeht, dass der Azubi eh in 2-3 Jahren wieder weg ist.

x1Y$unIaxx


Heute ist auch nicht mein Tag. … Ich erreiche weder hier noch da jemanden. Ich habe vorhin bei den anderen angerufen, da ging jemand ganz anders ans Telefon und mir wurde gesagt, dass die zuständige Person wohl in einem Vorstellungsgespräch oder so ist. Na toll … Ich habe gefragt, ob ich morgen anrufen darf, aber dazu konnte man mir auch nichts sagen, weil man von nichts wüsste. …. >_< Und jetzt? Achmei…

Ich habe halt echt Angst, dass ich, falls ich überhaupt noch ne weitere Zusage habe und am Ende dann doch "die anderen" nehme, ich die ganze Zeit meinem Fav. hinterher trauere wisst ihr? Dann habe ich zwar ne Ausbildung usw., aber mir gefällt vielleicht die Arbeitsstätte nicht oder die Umgebung oder so und ich denke die ganze Zeit daran, wie schön es eigentlich in "xy" ist. :l Achje … Nachher sitz ich da irgendwo alleine in der fremden Stadt auf einer Parkbank und weine. ^^ Weil wenn ich erstmal da bin, kann ich da ja auch nicht wieder weg. … - Wobei heute hier auch wieder so ein Tag ist, wo ich mir denke: "Scheißegal, wo du deine Ausbildung machst. Hauptsache, du kommst hier weg."

@ lerchenzunge

Ich hatte noch nie so wirtschaftliche Fächer. Und Rechnungswesen hatte ich auch noch nie. Zudem bin ich sauschlecht in Mathe, auch wenn ich immer höre, dass das nicht vergleichbar sei. Und anscheinend hat man Religionsunterricht, weswegen ich jetzt schon das Kotzen kriege. … Ich dachte nach der 10ten Klasse, ich sei Religion für immer los. … ohweh. Außerdem habe ich Angst davor, wieder in die Schule zu gehen und mit irgendwelchen fremden Leuten in einem Klassenraum hocken zu müssen. Ohjeeeee….

Und die Stadt ist ~100km, da kann ich nicht mal so eben hinfahren. :-D Außerdem kostet das jedes Mal fast 40€ mit der Bahn. ^^ Wird auch noch lustig, wenn ich ne Wohnung suchen muss… Ach und mit deinen Vermutungen liegst du teilweise richtig. ‚hust…

Und mir ist auch klar, dass es noch andere Möbelhäuser abseits von Ikea gibt. :-D

@ Maibluete 90

Danke. :) Hachja, das Bauchgefühl, das ist so ne Sache. …

@ Southernmost

Hmja. So.. objektiv betrachtet oder wirtschaftlich, logistisch.. (keine Ahnung^^) gesehen ist Stadt 2 sicherlich besser. Abeeer… ^^ Hachja. … Was ein etwas dummer Grund für meinen Fav. ist ist halt auch, dass dort (eventuell) jemand wohnen wird, den ich vermisse.

Und es wäre ein tröstlicher Gedanke zu wissen, dass wir immerhin in derselben Stadt weiterhin wohnen, auch wenn wir uns nie wieder sehen. … Aber das ist zugleich auch ziemlich dumm. ^^ Vielleicht habe ich auch eine zu positive Vorstellung zu meiner Lieblingsstadt… Und es sagt ja keiner, dass die mich überhaupt wollen. ^^

@ ElafRemich0815

Bezgl. Angst vor Berufsschule: s. meine Antwort an lerchenzunge. ^^

@ ms92

Naja, aber in einem Vorstellungsgespräch versucht ja jeder bestmöglichst rüber zu kommen. Wer weiß, ob die Leute später immer noch nett sind. ^^ Hachja, der ÖPNV ist schon wichtig. … Aber eigentlich sind ja beides mehr oder weniger Unistädte. Das eine ist so nah an einer dran… ^^ Wird bestimmt schwierig, ne Wohnung zu finden. Zumal ich mir jetzt schon Sorgen mache, wie man das denn alles finanziert. ;-D Aber könnte ich dann ja im anderen Thread noch erläutern…^^

@ Choupette_Finnian

Ich habe mal in einem Forum zu diesem Beruf geguckt und scheinbar scheint es normal zu sein (zumindest in diesem Feld), dass man nach der Ausbildung nicht übernommen wird.

Übernahme kann passieren, ist aber eher die Ausnahme. Hmja. ^^

S"outh%ernmoxst


Versuch doch einfach, dich auf einen völligen Neustart zu freuen?

Stadt zwei klingt toll! Auch wegen den niedrigen Mieten.

Religion und Deutsch wirst du evtl gar nimmer haben und bist befreit davon weil du deine Regelschulzeit hinter dir hast. War bei mir in der Berufsschule zumindest so

RMig-htgNow


Religion kann man abwählen. Alles andere in der Regel nicht.

mks92


Angenommen, du schaffst es in die Wunschstadt. Es werden immer Schwierigkeiten kommen. Dann wirst du sicher denken, dass du in Stadt 2 hättest gehen sollen.

Stadt 1 interpretiere ich jetzt, dass da ein junger Mann lebt, in den du früher mal verliebt warst, leider einseitig oder du hast dich nie offenbart und bist drauf angewiesen, dass du ihm zufällig begegnest um ihn aus der Ferne zu lieben. Sollte das so sein, glaube ich, dass du sehr unglücklich dabei wirst.

Ich bin wegen einer Ausbildung mit knapp 18 ausgezogen und wollte unbedingt nach Freiburg, weil meine erste große Liebe dort studierte. Er war auch der erste, mit dem ich geschlafen hatte. Aber er war nicht verliebt. Und ich war jahrelang endlos unglücklich, hab sogar meinen Wohnsitz auf dem Papier nach Freiburg verlegt, um bessere Chancen zu haben, an der Schule angenommen zu werden werden.

In 70 Städten habe ich mich beworben, die Zusage kam aus dem hässlichen Bielefeld, die Schule war auch deutlich schlechter als andere- ich bin 13 Jahre dort geblieben, habe noch studiert, geheiratet und bin dann vor 16 Jahren mit Mann in eine wunderschöne Stadt gezogen.

Bis heute bin ich dankbar, dass es nicht Freiburg, das ich als schönste Stadt Deutschland mit tollem Wetter geworden ist.

Ich wäre viele Jahre nicht frei gewesen für eine richtige Beziehung und wäre nur um ihn unglücklich gekreist.

Vielleicht wäre es auch für dich einfacher und sinnvoll, ganz unbelastet in eine neue Stadt zu ziehen. Und machst dann einen Faden auf, was du konkret zum Leute kennenlernen tun kannst. Das kriegen wir schon hin.

lSerc<heTnzuInge


Ich hatte noch nie so wirtschaftliche Fächer. Und Rechnungswesen hatte ich auch noch nie. Zudem bin ich sauschlecht in Mathe, auch wenn ich immer höre, dass das nicht vergleichbar sei. Und anscheinend hat man Religionsunterricht, weswegen ich jetzt schon das Kotzen kriege. … Ich dachte nach der 10ten Klasse, ich sei Religion für immer los. … ohweh. Außerdem habe ich Angst davor, wieder in die Schule zu gehen und mit irgendwelchen fremden Leuten in einem Klassenraum hocken zu müssen. Ohjeeeee….

Wirtschaftliche Fächer sind an der Berufsschule relativ trivial, schliesslich müssen auch die, die nach Hauptschule oder Mittlerer Reife direkt eine Ausbildung beginnen und ebenso nie wirtschaftliche Fächer hatten, irgendwie mitgeschliffen werden...

Gleiches gilt für Mathe, speziell die Mathematik der wirtschaftlichen Fächer an Berufsschulen geht in den seltensten Fällen über die Anwendung des Dreisatz hinaus...

Ja, Religionsunterricht gibt es auch an Berufsschulen. Kann man sich ggf. von befreien lassen, ansonsten ist es aber auch pille-palle und unwichtig, einfach alle paar Stunden unaufgefordert mal einen Muks sagen, irgendwas unverbindliches, was gleichzeitig Ja, Nein und 42 bedeuten könnte, dann ist der Lehrer schon glücklich, weil der Rest der Klasse sicher nur schlafen oder rumalbern wird.

Und die Mitschüler werden sich in gleicher Situation wie Du befinden. Sehe ich besser als Chance, ein paar neue Freundinnen kennenzulernen...

S%outhgernmeosxt


Wenn man Religion abwählt kommt man i.d.R in Ethik.

Wie gesagt, in meiner BS war es so, das die mit abi von Religion und Deutsch befreit waren eben mit der Begründung das die Regelschulzeit und damit der "Bildungsauftrag" erfüllt ist.

Ich dachte das wäre grundsätzlich so - keine Ahnung

lHercheCnzuInge


Nachher sitz ich da irgendwo alleine in der fremden Stadt auf einer Parkbank und weine

ich garantiere Dir: das wirst Du, ganz egal in welche Stadt Du ziehst. So ein Durchhänger hat jeder, typisch so nach drei, vier Monaten in der Fremde... Du fängst im August mit der Ausbildung an, reservier Dir schon mal den Platz auf der Parkbank für ein paar dunkle Novemberabende...

Das ist ganz normal, wichtig ist nur, dann durchzuhalten. Durchhaltestrategien können unterschiedlich sein, positiv (Dir dann mal was besonders schönes in Deinem Wohnort oder der Umgebung gönnen, also nicht irgendwas kaufen, sondern ein positives Erlebnis zB. ein Wellnessbadbesuch, ein Theaterbesuch o.ä. (bei mir half damals ein Ausflug in die Umgebung mit strammem Wandern von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang und Einkehr in einem Landgasthof, aber ich nehme an, dass Du da anders gestrickt bist)) aber auch negativ (bewahr mal die Beiträge auf, die Du hier schriebst in denen Du Dich über die Situation zuhause beklagst, die zu lesen kann Dir auch helfen, die neue Situation des Alleinlebens positiver zu sehen)

m9ori>.


Nachher sitz ich da irgendwo alleine in der fremden Stadt auf einer Parkbank und weine

Wenn man glaubt, dass dies passiert, passiert es auch!

Ich finde, du bist schon wieder sehr, sehr negativ, aber es ist wohl einfach deine Art. Nur schade, denn du nimmst dir das kleinste bisschen Freude damit selbst weg.


Zum Matheunterricht usw. haben dir doch schon oft alle versichert, dass es überhaupt kein Problem ist. Ich war eine absolute Niete in Mathe - sage ich jetzt nicht nur so, stand regelmäßig auf Note 5(!) - in der Berufsschule hatte ich hingegen durchweg eine 1 - soviel dazu. ;-)

Vom Religionsunterricht habe ich mich befreien lassen (schon im Gymnasium, bin mit 16 auch aus der Kirche ausgetreten). Damals gab's auf meiner Berufsschule noch kein Ethik, aber selbst wenn du Ethik hättest,wäre das wirklich nicht schlimm (macht einigen sogar Spaß, was man so hört).

EclaftRemicCh081x5


Sagen wir mal so:

Du kannst nicht wissen ob du dich an dem einen oder anderen Ort wohler fühlen würdest, solange du dich dort noch nicht eingelebt hast. Zum Leben gehören weit mehr Dinge als auf Deine Favoriten-Liste passt. Was nützt es dir wenn du die Stadt 1 irgendwie toller findest, aber deine Arbeitskollegen alle unfreundlich sind und du dich in deinem Ausbildungsbetrieb unwohl fühlst.

Mach die Entscheidung bitte nicht abhängig von den 1-2 Bekannten in dieser Stadt, die dort ihr eigenes, neues Leben begonnen haben und vielleicht nicht mehr die gleichen sind wie du es dir ausmalst.

Davon abgesehen hat niemand behauptet das du für den Rest deines Lebens in dieser Stadt leben sollst. Evtl. übernimmt dich der Betrieb am Ende doch nicht und du findest eine Arbeitsstelle in einer wieder völlig neuen und unbekannten Stadt.

Du übersiehst auch die großartige Chance und die Tatsache das du dich menschlich auch weiter entwickeln wirst. Frag deine zukünftigen Arbeitskollegen oder Nachbarn wo man gut ausgehen kann in der Stadt. Du wirst neue Leute kennen lernen, du wirst neue Seiten an dir entdecken, vielleicht lernst du mal einen super süßen Kunden in der Bücherei kennen uvm.

Du bist insgesamt doch auf dem besten Weg. Hast Abitur, hast dich erfolgreich beworben und dich gegen deine Mitbewerber durchgesetzt, hast eine Zusage für einen Ausbildungsplatz in einem Bereich wo du immer schon hinein wolltest...

Du machst dir zu viele Gedanken über Dinge die du (noch) gar nicht wissen kannst.

Was ich an deiner Stelle machen würde: 1. mich tierisch freuen über die Zusage und stolz auf mich sein. 2. Tief durchatmen, den Stress der vergangenen Wochen und Monate hinter mir lassen und mich dann befreit auf die nächsten Schritte (Wohnung suchen und finden z.B.) konzentrieren.

Nicht nur die Ausbildung wird eine große Veränderung sein, auch der Auszug aus dem Elternhaus hinein in ein selbstständig(ere)s Leben in einer eigenen Wohnung. In eine Studentenstadt würde es mich jedenfalls nicht ziehen, wenn ich z.B. daran denke wie "überlaufen" z.B. die "Freizeit und Erholungs"-Einrichtungen aller Art sein würden.

Das das Unbekannte erstmal abschreckt ist normal, aber liegt es nicht in der Natur des Menschen das gerade das Unbekannte neugierig macht auf all die tollen und vielleicht nicht so tollen Dinge die es dort zu entdecken gibt?

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