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Nach Vorstellungsgespräch nur Absagen, demotiviert

NHasc4hukatzex88


@ xYunax

Möchte nochmal kurz auf deine Antwort eingehen...

Die Fahrtkosten kriegt man doch bestimmt nicht erstattet oder?

Das ist abhängig vom Träger, bei dem man ein FSJ macht, bei uns wurden damals die Fahrtkosten erstattet- einfach direkt nachfragen.

Und nen FSJ geht doch meist 1 Jahr, ich habe zwar gelesen, man kann auch nen halbes Jahr machen unter gewissen Bedingungen oder so, aber naja.

Ein FSJ dauert i.d.R. ein Jahr- wird aber soweit ich weiß ab einem halben Jahr als solches anerkannt.

Ich versteh nicht so ganz, was an einem FSJ besser sein soll als an einem Nebenjob.

Eine grundsätzliche Antwort bzgl. eines FSJs hat Lerchenzunge ja bereits gegeben:

FSJ ist eine feste Beschäftigung mit einem zwar kleinen, aber festem Einkommen, mit dem man sich durchaus ein WG-Zimmer leisten kann, auf einigen Stellen gibt es auch eine Unterkunft von der Dienststelle zur Verfügung gestellt.

Ich möchte allerdings nochmal auf den von dir angesprochenen Unterschied zwischen FSJ und Nebenjob eingehen:

Und nen Nebenjob im Supermarkt, der 5km weg ist, ist auch einfacher, als DAS.

Ja, was das Organisieren einer solchen Stelle und die dort auszuführenden Tätigkeiten betrifft, hast du wahrscheinlich recht.

Aber gerade deshalb handelt es sich auch um eine Tätigkeit, die dich weder in deiner Persönlichkeitsentwicklung noch in deiner Handlungssicherheit bestärkt bzw. dir Entwicklungsspielräume bietet. Dies sehe ich als einen zentralen Unterschied zum Nebenjob.

Woher soll ich auch Erfahrung haben, ich bin es gewohnt, zur Schule zu gehen, das ist quasi wie so ne Blase, die einen umgibt, die ersten ~13 Jahre im Leben, da lernt man ja nie die Sachen, die man später so wirklich im Leben braucht…

Gerade dieser Übergang "Schule-Arbeitswelt" wird in einem FSJ begleitet gestaltet. Man hat einen Ansprechpartner, der einen in die (je nach Arbeitsstelle anfallenden) Tätigkeiten einführt, kann an Teamsitzungen teilnehmen, lernt eben den Arbeitsalltag kennen und befindet sich dennoch auch in einer Art "Schonraum", da man natürlich noch nicht die Verantwortung und die Aufgaben eines fest angestellten Mitarbeiters trägt bzw. übernimmt.

Mir ging es nach dem Abi auch so, dass ich nicht gleich einen Ausbildungsplatz gefunden habe, daher habe ich ein FSJ gemacht. Ich habe mich in dieser Zeit persönlich weiterentwickelt, bin viel selbstsicherer geworden und auch meine weitere Berufswahl wurde maßgeblich vom FSJ beeinflusst. Und natürlich kommt ein FSJ auch bei einem potentiellen Arbeitgeber besser an als "Ich habe im Supermarkt Regale eingeräumt.", denn auch dieser weiß: Und nen Nebenjob im Supermarkt, der 5km weg ist, ist auch einfacher :=o

Hoffe , ich konnte den Unterschied, zugegebenermaßen teils subjektiv geschildert, nun etwas deutlicher machen. :)*

xtYu"nxax


Ich muss sagen, dieser Thread ermüdet mich immer mehr…. Ich finds schwierig, auf die ganzen Beiträge zu antworten… :l Aber bin natürlich trotzdem dankbar. ^^ Nur erst kam diese "Mach ein Studium!" Diskussion und jetzt "Bloß keinen Nebenjob, mach ein FSJ!!" …

Hachje…. Vielleicht war dieser Thread keine so gute Idee.

Info vorne weg: ich habe zwischen den Antworten Pause gemacht, also falls ich mich jetzt in meinem eigenen Post widerspreche, sorry, es ist spät und ich habe gerade keine Lust, alles noch mal zu lesen…

@ lerchenzunge

Tja, ich bin da halt anders… – 5h Zugfahrt sind total viel, bei der deutschen Bahn weiß man ja auch nie, ob man den Anschlusszug nicht verpasst usw. Außerdem müsste ich dann, je nachdem, wann so ein weit entferntes Gespräch wäre, entweder total früh los oder ich wäre total spät zuhause… und wer weiß, ob mich da jemand zum Bahnhof fahren würde bzw. abholen würde. mal abgesehen von den Kosten. Aber das ist auch schon wieder viel zu theoretisch…

(…)

Ich habe eigentlich kein Interesse an einem FSJ. … Ich denk, ich such mir jetzt nen Nebenjob, hoffentlich finde ich einen und dann guck ich mal, was kommt…

@ Maibluete 90

Naja, momentan bin ich zuhause. Komm mir selbst vor, als wäre ich arbeitslos. … ^^

Aber wie gesagt: Ich warte gerade darauf, dass meine Eltern wieder kommen. Und mich über die Existenz von Google aufzuklären brauch nun wirklich niemand, so blöd bin ich auch nicht. Ich sitz hier doch nicht nur untätig rum… Ich habe halt keine Ahnung, was man monatlich so zum Leben braucht und wie viel ich dann hätte. Es gibt doch auch iwie zich Versicherungen, die man bezahlen muss… Für mich sieht ~550€ Ausbildungsvergütung und wasweißichwieviel BAB, falls ich überhaupt welches bekomme, halt nach zu wenig aus.

Und ob mein Vater dann Kindergeld bekommt, wenn ich ne Ausbildung hätte, keine Ahnung. Ich verstehe wie gesagt von all dem nichts. Ich habe halt so die Vorstellung, dass ich dann iwie mit dem Geld gerade so die Miete zahlen kann und hoffentlich noch Lebensmittel und was ist mit dem ganzen Rest, was man da noch so hat? Strom? Internet? Usw.... Keine Ahnung. Aber wie gesagt, dass ist schon wieder zu theoretisch… Ich möchte da gerade gar nicht zu lange drüber nachdenken, dann wird mir nur schlecht, weil das für mich dann so aussieht, als würde das nie was werden…. Von daher wäre es eh besser, wenn ich erstmal nen Nebenjob mache und dann hoffentlich nächstes Jahr ne Ausbildung habe, dann kann ich mir jetzt erstmal Geld verdienen und was zur Seite legen… Und ich kann doch nicht neben ner Ausbildung, wo man Mo-Sa den ganzen Tag am arbeiten ist, noch nen Nebenjob machen. Wie soll das denn gehen?

@ Taps

Das Merkblatt mit dem Kindergeld habe ich meinem Vater schon mal ausgedruckt, der ist ja für den Kindergeld Kram zuständig, er will das ja haben und er sollte ja auch wissen, welche Anforderungen man da erfüllen muss bzw. was man ausfüllen muss, damit das alles funktioniert. Ich weiß eh nicht, was der seit Jahren damit macht… insofern find ich es zum Teil gerecht, wenn er jetzt keines bekommt. Aber das ist ne andere Sache… Ich hatte wie gesagt letztes Jahr öfters Termine, wo das alles irgendwie besprochen wurde. Ich schreibe meiner Berufsberaterin auch oft Emails und teile ihr mit, wie der aktuelle Stand ist… Und sie schickt mir halt manchmal Ausschreibungen zu.

Wie gesagt: Uns wurde letztes Jahr gesagt, dass man keine Kosten vom Arbeitsamt erstattet bekommt weil das Einkommen der Eltern + Kindergeld eine gewisse Grenze überschreitet. Nach Erstattung für Portokosten habe ich nie gefragt, das ist ja jetzt auch nicht sooo viel. – Und wie gesagt: der andere Kram ist mir momentan zu theoretisch ("Wie kriege ich ein Regal ins Auto?" usw., daran kann ich denken, wenn ich tatsächlich mal eine Ausbildung habe und umziehen muss/darf/kann, aber doch nicht jetzt… das wächst mir nur wieder über den Kopf.)

Was Einrichtung/Kosten usw. angeht: s. oben Antwort an Maibluete…

Mein Verhältnis zu meiner Mutter ist….sagen wir grottenschlecht. Aber die hat hier sagen wir sowieso nichts zu sagen und auch generell überhaupt keine Ahnung, deswegen erwähne ich sie nicht. Und was sie denkt, ist mir auch egal.

Letztes Zitat: Ich meinte: Wenn bei nem FSJ Mo-Fr oder so von 8.00uhr bis keine Ahnung wann, 18.00uhr arbeite, wann soll ich denn da zu einem Vorstellungsgespräch? Welches "im besten Falle" noch 5h Zugfahrt erfordert? – Momentan geht ja auch nichts ….

@ Rainer99

Das hat mir hier schon mal jemand vorgeschlagen, aber mir ist das wie gesagt zu peinlich. Außerdem: Wenn meine beste Freundin vor mir sitzt, kann ich die Situation doch niemals genau nachstellen, weil ich mich ihr gegenüber ganz anders verhalte, als wenn da jemand Fremdes sitzt. …. Und ich find die Vorstellung auch doof. Außerdem kann man an gewissen Verhaltensweisen eh nichts ändern, die sind nun mal Teil von einem…

@ devilindisguise

Das mit dem Studium war nicht (nur) an dich gerichtet, sondern allgemein gesagt, weil vorher mir viele damit ankamen und nicht verstanden haben, wieso das nichts für mich ist.

""Entweder es geht nach meinen Wünschen, oder ich bin beleidigt; über Alternativen will ich noch nicht mal nachdenken."" – Kommt das so rüber oder was? Das find ich jetzt gemein… Ich sagte doch, wenn das mit der anderen Bewerbung jetzt nichts wird, dann such ich mir jetzt erstmal für nen halbes Jahr/nen Jahr nen Nebenjob und guck nebenbei, was es für Ausschreibungen gibt, ich wollte doch schon noch mal nachgucken, was jetzt mit z.B. Medienkauffrau und so ist … und ob das vielleicht doch was für mich ist …

Ich seh einfach gerade nicht, wieso ein FSJ besser sein soll, als wenn ich einen Nebenjob mache. FSJ = Ich mache irgendwas und bekomme Geld. Nebenjob = Ich mache was und bekomme Geld. Ja, und? Für nen FSJ muss ich nur wesentlich weiter als ~5km bis zum nächsten Supermarkt oder so, da entstehen dann wieder Fahrtkosten, die man bestimmt wieder nicht erstattet kriegt und mein Vater meckert dann wieder, es ist viel zeitaufwendiger, zumal die Sachen von der Liste von dem einen Link da, die noch halbwegs in der Nähe sind, auch nicht so recht für mich in Frage kommen. Wieso also ist dann ein FSJ besser als ein Nebenjob? Außer vielleicht, dass "6 Monate FSJ" im Lebenslauf besser aussieht als "6 Monate Nebenjob". …. Warum kein Praktikum habe ich doch schon mal erläutert, muss ich das noch mal sagen?... Ich war wie gesagt bei der Berufsberatung und habe mir auch Berufe angeguckt, aber da schreckt(e) mich vieles ab, wegen den Mathesachen, habe ich auch schon erläutert. … Auch wenn ich da jetzt noch mal, wie bereits gesagt, gucken wollte… – "Fertig, das war's." Wäre schön, wenn das alles wirklich so einfach wäre. Aber bin gerade nicht in der Stimmung, da jetzt auch noch detaillierter drauf einzugehen. Das mit Kommode und Regal war auch nur beispielhaft, soll ich ~20 Umzugskartons auch in das Auto meiner Eltern packen oder wie? Oder sollen sie 3x hin und herfahren dafür? Sorry, bin müde.

@ Naschkatze88

Aber wenn ich jetzt keine Ausbildung habe dieses Jahr, wonach es ja nun mal aussieht, such ich doch gerade gar nichts, was mich irgendwie in meiner "Persönlichkeitsförderung weiterbringt" und so nen Kram. Ich will nur was machen, damit ich hier nicht länger so arbeitslosmäßig rumsitze, ich mal Geld habe und ich nicht noch ne Lücke in meinem Lebenslauf habe. Persönlichkeitsentwicklung und so was kann ich auch in der Ausbildung machen … Ich fühle mich gerade nicht so bereit für irgendwas, was aufwendig ist. Dieser ganze Bewerbungskram zerrt ganz schön den Nerven. Aber danke für den Beitrag, so habe ich das noch nicht gesehen… ich denk drüber nach. ist nur schon recht spät… also man sollte keine arg qualifizierten Antworten von mir erwarten…

Keadhixdya


Es gibt doch auch iwie zich Versicherungen, die man bezahlen muss…

Eigentlich braucht man nur 3:

1. Krankenversicherung, das läuft relativ automatisch. Wenn Du aus der Familienversicherung ausscheidest, musst Du nur überlegen, welche KK Du haben willst – Antrag ausfüllen – fertig. Die Krankenversicherung ist eine der Sozialversicherungen, d.h. Dein Arbeitgeber führt die Gebühr automatisch ab. Deswegen hat man bei Gehaltsgesprächen immer 2 Zahlen: brutto, das ist das, was der Chef für Dich zahlt, und netto, das ist das, was Du aufs Konto überwiesen bekommst, wenn die ganzen Sozialversicherungen abgezogen sind.

2. Haftpflichtversicherung. Zahlt man 1 x im Jahr, um die 50 €.

3. Hausratversicherung. Das greift, wenn durch Einbruchdiebstahl, Wasserschaden, Brand, Sturmschaden etc Deine Einrichtung schrott ist. Die nützt auch, wenn man nur gebrauchte Schrottmöbel hat, denn es wird der Neuwert der zerstörten Dinge berechnet (wenn man sich alle Möbel oder bestimmte neu kaufen muss). Sollte man unbedingt haben. Auch um die 50 € im Jahr.

Für mich sieht ~550€ Ausbildungsvergütung und wasweißichwieviel BAB, falls ich überhaupt welches bekomme, halt nach zu wenig aus.

[...]

Ich habe halt so die Vorstellung, dass ich dann iwie mit dem Geld gerade so die Miete zahlen kann und hoffentlich noch Lebensmittel und was ist mit dem ganzen Rest, was man da noch so hat? Strom? Internet? Usw.... Keine Ahnung. Aber wie gesagt, dass ist schon wieder zu theoretisch… Ich möchte da gerade gar nicht zu lange drüber nachdenken, dann wird mir nur schlecht, weil das für mich dann so aussieht, als würde das nie was werden….

Ich habe immer am gewünschten Wohnort die Wohnungsanzeigen durchstöbert, damit ich wusste, was man so etwa einplanen muss. Dann habe ich alle Kosten, die dazukämen, nochmal drauf geschlagen und geschaut, ob das mit meinem Geld ausgeht. (Habe also z.B. Internetflatrate gegoogelt etc und das alles zusammen gerechnet).

Du kannst doch nicht noch 10 Jahre zu hause wohnen bleiben, weil Du an solche geschätzten Rechnungen nicht rühren willst?

Und ich kann doch nicht neben ner Ausbildung, wo man Mo-Sa den ganzen Tag am arbeiten ist, noch nen Nebenjob machen. Wie soll das denn gehen?

Das braucht man nicht. Kleine Wohnungen gibt es, außer vielleicht in München oder anderen teuren Städten, für so um die 300 € warm. Ausbildungsgehalt + 154 € Kindergeld + evt noch BAB, das ist unglaublich viel, damit kommst Du locker hin. Vorausgesetzt Du machst eine Ausbildung, bei der man mehr als 400 € Gehalt bekommt ;-D

. Nach Erstattung für Portokosten habe ich nie gefragt, das ist ja jetzt auch nicht sooo viel.

Ähems... weil Du praktisch keine Bewerbungen schreibst? ":/ Würdest Du Dich auf mehr Sachen bewerben, hättest Du auch mehr Kosten. Aber du bewirbst dich ja nicht mehr, und das Hauptargument sind immer die ganzen Kosten für Foto, Porto etc... ":/ Versteh ich grad nicht.

Ich sagte doch, wenn das mit der anderen Bewerbung jetzt nichts wird, dann such ich mir jetzt erstmal für nen halbes Jahr/nen Jahr nen Nebenjob

Dann sag aber um Gottes willen nicht, dass du eh nur x Monate da arbeiten willst. Wenn Du eine feste Stelle/Ausbildungsstelle in Aussicht hättest, wäre es unfair, so etwas zu verschweigen bei der Frage wie lange man bleiben will oder so. Aber wenn man effektiv nullkommanichts in der Hand hat, nicht mal Termine zu Vorstellungsgesprächen, sollte man alle Pläne mit Ausbildungsbeginn für sich behalten. Nachher verbaust Du Dir Chancen, etwas tatsächliches zu machen (also den Job erstmal zum Geld verdienen), und findest aber keine Ausbildungsstelle in dem gewünschten Bereich, dann hockst Du ewig zuhause rum, weil du bei dem Nebenjob-Vorstellungsgespräch rumgetönt hast, du würdest ja bald ne Ausbildung anfangen und suchst nicht für so lange... Denkste. Keine Ausbildung, kein Job, das wäre das worst-case-Szenario.

Also die nächsten Vorstellungsgespräche auf Nebenjob-Ebene mit ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl und Taktik führen.

Ich seh einfach gerade nicht, wieso ein FSJ besser sein soll, als wenn ich einen Nebenjob mache. FSJ = Ich mache irgendwas und bekomme Geld. Nebenjob = Ich mache was und bekomme Geld. Ja, und?

Das FSJ hat einen sozialen Charakter und macht sich gut im Lebenslauf, andererseits wird man da mehr wie ein Mitarbeiter behandelt als im Nebenjob. Die Träger fühlen sich Dir gegenüber in der Pflicht, Dich an das Arbeitsleben allgemein und diese Tätigkeit im besonderen heranzuführen. Du hast Betreuer/Ansprechpartner, die sich um Dich, Deine Stärken, Deine Schwächen und Perspektiven kümmern, und sich nicht nur dafür interessieren, wie lange Du brauchst um ein Regal einzuräumen oder wie grade die Tüten stehen und Ende.

T]aps


@ xYunax

Außerdem müsste ich dann, je nachdem, wann so ein weit entferntes Gespräch wäre, entweder total früh los oder ich wäre total spät zuhause… und wer weiß, ob mich da jemand zum Bahnhof fahren würde bzw. abholen würde.

Wenn mein Mann auf Dienstreise fährt, steht er oftmals gegen 3 Uhr auf und kommt gegen 21 Uhr oder später wieder nach Hause. Manchmal fährt er mit dem Auto, manchmal mit dem Zug. Und er ist keine Anfang 20 so wie Du, sondern geht auf die 60 zu. So ist das Leben nun mal! Wenn man was will, muss man auch was dafür tun.

Bei dir geht es um eine einmalige Aktion. Du willst doch einen Job, oder nicht?

soll ich ~20 Umzugskartons auch in das Auto meiner Eltern packen oder wie? Oder sollen sie 3x hin und herfahren dafür?

Na was denn sonst? Alle meine Kinder sind auf diese Art ausgezogen. Eine Tochter wohnt 250 km entfernt Alles was sie mitnehmen wollte, haben wir in mehreren Fahrten (immer am Wochenende) so transportiert: Brett für Brett, Karton für Karton – aus den 3. Stock runter, in den 5. Stock hoch, da kein Fahrstuhl vorhanden.

Das waren jetzt zwei ganz konkrete Beispiele von mir. Aber das worüber Du hier jammerst sind Dinge, die für zig Menschen (neben allen andern Verpflichtungen die sie sonst noch haben) ganz normaler Alltag sind. Da denkt man im Normalfall gar nicht drüber nach, sondern tut es einfach.

Zu allem anderen äußere ich mich nicht mehr, weil es sowieso sinnlos ist. Alles, was auch nur im Entferntesten mit etwas Mühe verbunden ist, weist Du weit von dir. Mag ja sein, dass Du in einer Blase (wie Du es nennst) aufgewachsen bist, aber nun solltest Du langsam anfangen, deine Geschicke selbst in die Hand zu nehmen.

zfwetGsch]ge 1


Du wirkst nicht gerade wie eine Person der viel " Biss" hat.. Du hast fast aufgegeben und ist frustriert wegen eine Absage und insgesamt 6 Bewerbungen . Da gibts junge Menschen die über 50 Bewerbungen rausschicken, du schickst 6 raus und ist jetzt schon frustriert. Du schreibst selber das Du generell pessimistisch eingestellt bist, und kein großes Selbstvertrauen hast. Sowas merkt man als Arbeitgeber sofort bei einen Gespräch, auch wenn du vielleicht glaubst das es nicht so ist. Personal ohne " Biss" und mit wenig Selbstvertrauen möchte kein AG haben. Du solltest an deine Einstellung und fehlende Motivation arbeiten.

Du schriebst das Du vielleicht zu ehrlich bist, bei deine Vorstellungsgesprächen.. In wie fern?? Was hast du zum Beispiel geantwortet bei die Frage welche Schwächen und Stärken du hast? Das ist eine sehr häufige Frage..

Warum hast du eigentlich ABI gemacht, wenn du ehe nicht studieren möchtest? Bei den meisten Ausbildungen reichen doch ein Real Abschluss. Top Noten bei ein ein Real Abschluss, ist viel besser als mittelmäßige bei ABI, es sei das Du auf der Uni studieren möchtest.

Alleine diesen Thread ist für sich anstrengend, wie Du selber schreibst :-o Dann solltest du dich darauf einstellen dass das Leben auf den Arbeitsmarkt deutlich anstrengender ist, und kein ponyhof ist.. So wie ich das lese, hast du Null " Biss" , das wird dir sehr im Wege stehen, auf den Arbeitsmarkt.

Es ist nicht mehr so schwer eine Ausbildungsplatz zu finden, wie vor 10 Jahren. Viele Branchen suchen sogar Auszubildende, zum Beispiel in der Dienstleistungsbranche.. Such dir ein Job in eine andere Stadt. Du muss natürlich damit Leben können, das Du eine längere Anfahrt hast, und nichts dagegen haben sehr früh aufzustehen und so weiter. So ist das Leben aber. Selten wartet um die Ecke eine Ausbildungsplatz oder ein Job.

Warum hast du nur 6 Bewerbungen geschrieben ? Du hättest dich doch auch in andere Städte Bewerben können... Meiner Tochter ist , damals wo sie in der Ausbildung war, um 4.30 jeden Tag aufgestanden, um pünktlich auf ihren Arbeitsplatz zu sein, die in Hamburg war. Wir wohnen außerhalb... Wo Wille ist, ist auch ein Weg...

z'wet7schgex 1


Noch was... Keiner soll dich zum Bahnhof fahren, darum solltest Du dich selber kümmern, wie so viele andere junge Menschen es tun. Kann es sein, das Du sehr verwöhnt bist, und nie was alleine bewältigen müsste? Es kommt mich so vor, als wenn du Null Eigeninitiative hast...

zyw8etscghge 1


@ Taps

:)^ Sehe ich genau so... Ich glaube es ist sinnlos...

WIettieraxu


Ja,da hab ich beruflich damit zu tun und mir ist einiges aufgefallen.Ist es ein Beruf,der eher die mittlere Reife

als Zugangsvoraussetzung hat? Wie sind Deine Noten und wie erklärst Du Dein Alter,nach Abi?

Üblich sind sehr gute Realschüler,die im Konkurrenzkampf mit mäßigen oder gar schlechteren Abiturienten stehen.

(sehr gute Abiturienten streben eher ein Studium an,oder machen ein trainee-Programm um sich für Leitende

Positionen zu bewerben.)

Ich könnte nun einige Fehler,die Du gemacht hast benennen,hilft dir nix mehr.Ich könnte nun ein Frage/ Antwort Spiel

starten um Dich auf Vorstellungsgespräche und auch Tests vorzubereiten.Ich schließe mich der Sichtweise an,Zeit hast Du

schon viel verloren,nun kommen Selbstzweifel und Frustrationen,geh und mach eine professionelle Bewerbung.

Deine Unterlagen müssen astrein sein.Klar müssen Dir viele Fragen sein,die Dich einfach schon jetzt benachteiligen,

einfach gegenüber 18/19 jährigen Abiturienten ,die einen Guten Eindruck hinterlassen haben,und frühzeitig Kontakt

aufgenommen haben und Ihre Ausbildung mindestens ein halbes Jahr vorher klar gemacht haben.

Und:Wenn Du eingeladen wurdest,einen Auswärtstermin hattest,abgelehnt bist,verlange Deine Aufwendungen zurück.

Dies ist Dein Gutes Recht,und eine" Bude" die sich da drückt,der Papa muß einspringen,schwacher Trost hinterläßt auch

nicht den besten Eindruck.Viel Glück wünsche ich Dir.

L3ilRaLinxa


Ich fühle mich gerade nicht so bereit für irgendwas, was aufwendig ist. Dieser ganze Bewerbungskram zerrt ganz schön den Nerven.

Du wirkst auf mich, als würde mehr als nur "zerrt an meinen Nerven" dein Leben schwer machen.

Du stehst dir selber dermaßen im Weg, dass du nichtmal die Chance hast vorran zu kommen.

Was bringen dir Überlegungen über verspätete Züge, Umzüge, vollgepackte Autos, WGs...wenn du nicht mal den ersten Schritt einer Bewerbung hinbekommst?

Schreib Bewerbungen, Bewerbungen und noch mal Bewerbungen. Wenn sich daraus etwas ergibt, siehst du weiter. Alles andere sind theoretische Überlegungen, die dich blockieren, aktiv zu werden.

qZuenglper


entschuldige wenn ich es dir so deutlich sage:

was hast du in den vergangenen 2-3 Jahren nach dem Abi getan?

Warst du nur müde und genervt? Hast du zu deinem Lebensunterhalt beigetragen und z.B. gekellnert?

Es gibt viele Möglichkeiten um Geld zu verdienen.

Eines Tages hast du deinen Vater nicht mehr, wie willst dann leben.

Hau ran

NWova 2f014


weil ich mega enttäuscht war nach dem letzten Vorstellungsgespräch und nach wie vor nicht verstehe, warum die mich nicht wollten

Liebe TE, vielleicht wollten sie ja weniger Dich nicht, als jemanden, den sie einfach (noch) besser geeignet fanden? Hast Du es schon einmal so gesehen? Lass Dich durch solche Gedanken nicht runterziehen. :)_

Ich kann Dich wie Mori ganz gut verstehen, erinnere ich mich doch noch nur zu gut, dass ich auch mal eines Jobs wegen in einer Zwangslage war, die die meisten wohl anders gesehen haben als ich. (Nur kurz zur Erklärung: Ich wollte nämlich nicht umziehen, hatte damals große Angst davor; dahinter trat sogar die Existenzangst zurück).

Also, wenn Du partout etwas nicht willst, dann ist es auch Dein gutes Recht. Allerdings trägt man natürlich auch die Konsequenzen für jede Art von Verweigerung.

Wobei: Zu Deinem Trost möchte ich Dir sagen, auch wenn es um viele Ecken herum geht, manchmal führt einen das Leben (oder "dramatischer", das Schicksal) trotzdem genau den richtigen Weg. Vertraue darauf, dass Du schon das Richtige finden wirst, und dann wirst Du auch … @:)

xGYunaxx


Ich trau mich schon fast gar nicht mehr, hier reinzugucken …

@ Kadhidya

Danke für die Erklärung mit den Versicherungen. Ich dachte, dass kostet pro Monat voll viel … Ich hatte ja auch schon mal nach Wohnungen geguckt, aber nunja. … Dann mach ich mir nur wieder Hoffnungen und am Ende kommt ne Absage und ich bin wieder am Boden und habe mir schon vorgestellt, wie es sein könnte. Außerdem: Wie soll ich denn ohne genaue Zahlen wie Ausbildungsvergütung und BAB irgendwelche Rechnungen anstellen? Mir ist das zu theoretisch und schon wieder ein paar Schritte zu weit nach vorne. Ich denke mir so: Erst fest ne Ausbildung woauchimmer haben und dann kann ich gucken, ob das mit dem Ausziehen funktioniert bzw. wie "schlimm" es wird … Ich hatte ja eh eigentlich vor, auszuziehen… "damit kommst Du locker hin." So? Mh… ich habe halt Bedenken… aber das sagte ich ja bereits. "Aber du bewirbst dich ja nicht mehr, und das Hauptargument sind immer die ganzen Kosten für Foto, Porto etc... Versteh ich grad nicht." Ich sagte doch, dass es nicht so viele Ausbildungsstellen in der Nähe gab und jetzt isses eh zu spät, wir ham Ende Juli und Ausbildungen fangen in der Regel im August an. Ich habe ja neulich noch die eine Bewerbung per Mail weggeschickt, aber da habe ich noch keine Antwort.. Ich muss mich dann sonst demnächst für nächstes Jahr bewerben … und dann wird’s wieder teuer, aber bei den Online-Bewerbungen habe ich ja zum Glück keine Kosten. Und eigentlich geht’s momentan vor allem um die Fahrtkosten für die Bahn…

"Aber wenn man effektiv nullkommanichts in der Hand hat, nicht mal Termine zu Vorstellungsgesprächen, sollte man alle Pläne mit Ausbildungsbeginn für sich behalten."

Hä, wie jetzt? Ich soll nicht sagen, dass ich eigentlich ne Ausbildung suche und nen Nebenjob so als Überbrückung machen will (ist ja auch iwo klar) und ich soll aber auch nicht sagen, dass ich keine Ausbildung gefunden habe und jetzt ewig Zeit habe für nen Nebenjob, außer ich muss zu einem Vorstellungsgespräch (okay, das könnte man sicherlich verschweigen, ich bin da ja nicht die ganze Zeit)? Und was soll ich dann bitte sagen? Die können sich doch sicherlich auch denken, dass ich nicht zum Spaß oder aus Langeweile da bin und nicht für alle Ewigkeit. "Nächsten Vorstellungsgespräche auf Nebenjob-Ebene" Naja, ich hatte noch nicht so wirklich eines, nur ne kurze Nachfrage…

@ Taps

Na ob mein Vater da gerne mehrmals so weit fahren würde, da habe ich meine Zweifel..

Rest: Nunja. Dann egal..

@ zwetschge 1

"Warum hast du nur 6 Bewerbungen geschrieben?"

Ich mag echt nicht mich dauernd wiederholen und für jeden neuen Menschen in diesem Thread alles erneut erklären müssen… Dass ich so bin, wie ich nun mal bin, ist Ergebnis dessen, was ich erlebt habe. Ich habe nun mal wenig Selbstvertrauen, kein Selbstwertgefühl (aus Gründen) etc. und wenn ich am Ende deswegen keine Ausbildung kriege, nunja. Habe ich wohl nie eine. "Was hast du zum Beispiel geantwortet bei die Frage welche Schwächen und Stärken du hast? Das ist eine sehr häufige Frage." Mit den Fragen habe ich keine Probleme, da habe ich passende Antworten, nur wie schon gesagt: Die Frage mit dem Chef und die mit den Kollegen war nicht so dolle..

"Warum hast du eigentlich ABI gemacht, wenn du ehe nicht studieren möchtest?"

Das habe ich auch schon erklärt. … Ich wusste nach der 10 nicht, was ich machen soll und dachte "ach, dann haste noch 3 Jahre." Außerdem fand ich Deutsch- und Englisch LK recht interessant und ich konnte Spanisch lernen… Außerdem brauch man ja heutzutage selbst für die läppischsten Ausbildungen schon Abi, so auch für die Buchhändlerin…

Und nen guten Abschluss von der 10 habe ich auch nicht, so nebenbei…

"Es ist nicht mehr so schwer eine Ausbildungsplatz zu finden, wie vor 10 Jahren." Ich würde eher sagen, dass es heutzutage schwerer ist als früher. Allein, wofür man schon alles Abi brauch, dann noch dieser G8 und G9 Mist…. Etc.

@ wetterau

Nein, als Buchhändlerin muss man in der Regel Abitur haben, vor allem, wenn man zu den größeren Ketten will. Meine Noten sind nicht so dolle, wie gesagt Abischnitt 3,0.

Ich hatte zwar z.B in beiden Abiturprüfungen in den LKS 12 Punkte, aber naja. Da guckt ja keiner so genau hin. Ich bin mit fast 7 eingeschult worden, musste die 7te Klasse wiederholen und war halt im G9 Jahrgang bzw. später auf der Gesamtschule, da hatte ich dann halt mit 20 mein Abitur.

@ LilaLina

Ja, ich weiß und sagte ich ja auch bereits, dass mir der ganze andere Kram zu theoretisch ist. Muss jetzt erstmal gucken, was noch so da ist und so…

@ quengler

Was denn für 2-3 Jahre nach dem Abi? Ich habe letztes Jahr Abi gemacht, dann gings mir nicht so gut… und dann gabs wenige Ausbildungsstellen, ich war öfters bei der Berufsberatung, habe 2 Praktika gemacht und such seit März ne Ausbildung…

@ Nova 2014

Dann frage ich mich immer, was die anderen denn machen, sagen, wie sie sind, dass sie "noch besser geeignet sind." Keine Ahnung, ob ich das nach dem Prinzip sehen soll: "Wenn ich mich selbst nicht geil finde, wieso sollten die anderen mich dann wollen?" ähnlich wie es in der Liebe ist und so… Aber danke 

fWroggtyxxx


Wenn Du bei Vorstellungsgesprächen ähnlich auftrittst wie hier, würd ich Dich nicht einstellen wollen.

(Und ich hab auch schon ein paar Vorstellungsgespräche miterleben dürfen)

So wie du drauf bist, gibt es mindestens zwei bis fünf Mitbewerber, denen ich eher eine Chance geben würde.

Sorry für meine Plattheit....aber so sieht es nun mal aus im Berufsleben.

Ich wünsche Dir aber trotzdem viel Glück! @:)

s4oAchoc


Hi xYunax,

ich habe mich gerade nur für dich angemeldet.

Ich verstehe, dass es für dich inzwischen eher eine Belastung ist, in disen Thread reinzuschaun. Der Großteil der Menschen hat eben sehr viel Energie, insbesondere in dem Alter. Da ist es mitunter schwierig nachzuvollziehen, dass du das gerade so nicht kannst. Allerdings ist auch das manchmal eben einfach so, das bedeutet ja nicht, dass sich das nicht noch ändert. (Ich war nach dem Abi auch erstmal planlos und das bist du ja noch nichtmal)

Wenn für dich ein Nebenjob aktuell das beste ist, dann mach das. Am besten wäre doch, du könntest das Geld, was du da verdienst, sparen und dann in der nächsten Bewerbungsrunde deine Bewerbungen und Fahrten zumindest teilweise damit finanzieren. Dann wärst du schone in Stück mehr unabhängig von deinen Eltern/Vater (schwebte dir das sowieso so vor?)

Bezüglich des Bewerbungsgesprächs wollte ich sagen, dass ich finde, dass man auch so einen Job gut verkaufen kann. Und wenn Leute sagen "erzähl nicht, dass du was anderes machen willst" meinen sie meiner Meinung nach nicht, dass du lügen sollst, sondern, dass du eine etwas geschönte Version der Wahrheit erzählen sollst ;-)

Also zB sagst du dann "Durch meine Praktika im Einzelhandel habe ich schonmal Erfahrungen gesammelt und wollte jetzt eine neue Perspektive kennenlernen" oder etwas in der Art. Und wenn dich jemand fragt, wie lange du das machen willst, kannst du ja ganz wahrheitsgemäß sagen, dass du noch keine anderen Pläne hat (Es steht ja nichts fest).

Ich denke auch, dass man bei einer späteren Bewerbung so einen Job gut verkaufen kann. Das kann man übrigens mit fast allem, es ist nur eine Frage der Perspektive ;-) Natürlich darf man nicht sagen "ja das habe ich halt gemacht weil nix anderes geklappt hat". Sondern zb: " Ich habe in der Bewerbungsrunde xyz leider keinen Platz bekommen und wollte dann etwas machen, wo ich den Kontakt mit Menschen lernen kann, da das etwas ist, was mir von Natur aus schwer fällt und ich dachte, dass man dort einen besseren Einblick bekommt".

Eine realistische Einschätzung der Situation und auch der eigenen Persönlichkeit kommt – meiner Erfahrung nach – am besten an. (Und das bedeutet nicht, dass man sich schlecht machen soll, man muss natürlich auch die positiven Aspekte der eigenen Persönlichkeit kennen. Kennst du deine?)

Und wenn du grad nur kleine Brötchen backen kannst, dann ist das so. Ich denke, ein kleines Erfolgserlebnis würde schon helfen, dass du dich wieder besser fühlst. Hast du denn verschiedene Optionen für einen Nebenjob im Umkreis? (bezüglich Kostensparen: Ich habe seit Ewigkeiten keine Papierbewerbung mehr rausgeschickt, sondern nur elektronische (besonders bei Nebenjobs). Wäre das eine Option? Ist dann auch schneller erledigt und die Hemmschwelle ist nicht so hoch)

Und ich habe das Gefühl, du bist innerlich wirklich gestresst. Hast du ein paar Rituale, wie du ent-stressen kannst? Tasse Tee, ein Buch? Würde ich dringend machen, damit du wieder Kraft schöpfst um weiter zu schauen.

Viel Glück, evtl konnte dir dieser Beitrag helfen! *:)

C?houp`etteS_Finniaxn


jetzt isses eh zu spät, wir ham Ende Juli und Ausbildungen fangen in der Regel im August an

Wir haben Anfang Juli. ;-)

Wir haben noch eine bis zwei Azubi-Stellen zu vergeben zum 1. August. Wir haben bereits eine Azubine eingestellt und dann bis Ende Juni Bewerbungen gesammelt und fangen jetzt demnächst noch eine Runde Vorstellungsgespräche an! Es ist nie zu spät! (An dieser Stelle bitte dramatische Musik einfügen.)

-

So geht es mehr Betrieben als man denkt, erst gestern hatten wir zwei telefonische Anfragen und wir nehmen beide noch in den Bewerber-Pool auf.

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