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Gemeinsames Haushaltskonto – wie Partner davon überzeugen?

l&osgeNtret6en


Jeder kauft und bezahlt die Dinge die man braucht selbst, oder ihr richtet ein Haushaltskonto ein.

ähm. danke für die pragmatischen tipps. ;-D genau darum gehts ja. ich möchte gern ein haushaltskonto, er nicht. (vielleicht tu ich ihm damit unrecht und er will es genauso wie ich, aber ich kenne ja meinen "pappenheimer" lange genug, um seine reaktion einzuschätzen ;-) ;-) )

Spontan fällt mir ein, eine "Bar-Kasse" zu machen und versuchen so oft es geht gemeinsam einkaufen zu gehen und alles was gekauft wird, wird nur aus dieser Kasse gezahlt. So seht Ihr Beide, was "drauf" geht und was nicht.

die barkasse wäre das pendant zum haushaltskonto. ob nun bar in einen topf eingezahlt wird oder auf ein konto ist mir gelinde gesagt wurscht. ;-D

Du könntest ihm ja mal klarmachen, daß er ja auch sein Teil an Lebensmitteln verbraucht, einfach damit er genug Kalorien zu sich nimmt. Führ doch einfach mal ein paar Tage lang Buch darüber, was er so ißt, und dann zeig ihm das Blatt hinterher! Ich wette, da guckt er aber!

gute idee! :)^ und wie er da gucken wird! :-o

Grundsätzlich ist ein Haushaltsbuch eine gute Idee, besonders wenn du noch separate Spalten für verschiedene Dinge machst. Z. B. eben gerade die Non-Food-Sachen, wo eben doch wesentlich mehr zusammenkommt als er denkt!

zweite gute idee. ich glaub, der gute herr hat keine ahnung, wie viel da im monat für zahnpasta, klopapier, katzenfutter & co. zusammenkommt... :=o

Also erst einmal möchte ich dazu sagen, dass ich persönlich es ziemlich kindisch finde, wenn man versucht , bei allen anfallenden Kosten, diese möglichst gleichmässig aufzuteilen. Erstens ist das Kinderka... und zweitens sind dadurch natürlich Querelen und Streitigkeiten vorprogrammiert.

öhm. ich hab diesen "kinderkram", wie du ihn nennst, jahrelang nicht betrieben und ich bin weit davon entfernt, auf jedem euro herumzureiten. es soll einfach nur halbwegs gerecht sein. im gegenteil, mir war es immer zu anstrengend ihm nach jedem einkauf wegen ein paar euros hinterherzurennen. aber irgendwann geht das ins geld und ich kann einfach nicht den lebensunterhalt für zwei bestreiten, auch wenn er beim essen nur kinderportionen zu sich nimmt – und das ist sein schlagkräftigstes argument, da bin ich mir sicher. %-|

Die Idee mit dem Haushaltskonto ist gut, allerdings scheint ihr beide mit Geld nicht gut umgehen zu können (falls der Anschein trügt, sorry), wenn das Konto ins Minus rutscht, habt ihr den Salat und keiner will dafür verantwortlich sein.

och, nööö. wir sind beide weltmeister im finanzen horten. ;-D ;-) das konto, das ich anglegen würde, könnte selbstverständlich nicht überzogen werden. der vorteil am konto gegenüber der barkasse: ich kann immer und überall mit der bankomatkarte zahlen und muss nicht immer aus dem bartopf geld entnehmen (was ich des öfteren vergessen würde, bevor ich einkaufen gehe, ich kenne mich ;-D ), den rest wieder zurücklegen (was ich wiederum mit sicherheit des öfteren vergessen würde und so wieder für streit gesorgt wäre... ;-) )

Das, was jeder in die Haushaltskasse einzahlt, sollte prozentual über sein Einkommen berechnet werden, so dass jemand, der mehr verdient, auch mehr belastet wird.

sehe ich in unserem fall wieder als eher schwierig an. ich verdiene mehr. ich zahle aber das (leasing)auto, das zwar mir (bzw. der bank, wenn mans genau nimmt ;-D ) gehört, er aber jederzeit benützen darf. wie gesagt, ich bin keine i-tüpfchen-reiterin. ich zahl das auto, das ist ok. das sind im monat mit versicherung auch knappe 300 euro. also wär ich dafür, dass wir bei den haushaltssachen halbe/halbe machen.

Wenn sie, wie geschrieben 80% der Einkäufe zahlt... sind das bei 100€ nur 20€ die er zahlt. Das finde ich offen gesagt mehr als dreist! Würde er allein leben, würde er mit 20€ hinkommen??

sicherlich nicht. aber das ist ja das blöde. er sieht nicht, wieviel das zeug kostet. bzw. wenn ich dann jammere, wie teuer das alles ist, meint er lapidar, ich solle dann doch einfach nicht immer das teurste kaufen. :-o ICH lege halt wert auf gute qualität bei den lebensmittel, esse gern mal ein steak oder einen fisch, ER wiederum investiert halt lieber in schokolade. ich denke, wir sind uns da nichts schuldig. ;-)

Bei meinem Ex war dies auch ein Teil, der zur Trennung geführt hat... ich hatte den Schnorrer schlechthin im Haus! Da mag das meinetwegen auch krank klingen, wenn man sich gemeinsame Kosten teilt... aber irgendwann bin ich selbst am finanziellen Ende und stehe mit hoher Wahrscheinlichkeit allein auf weiter Flur! Bei Geld MUSS irgendwann der Spaß aufhören- spätestens dann, wenn ich selbst fertig bin!

ich will meinen liebsten sicherlich nicht als schnorrer darstellen, aber es hat sich über die jahre schon eine gewisse ... ähm ... bequemlichkeit bei ihm eingeschlichen. er macht es sich leicht. jammere ich über die hohen kosten bei den lebensmitteln, argumentiert er, ich solle einfach weniger teure sachen kaufen und nicht immer frisch kochen. will ich das tun, lustet ihn aber dann plötzlich wieder ein schönes stürck fleisch und ein gutes glas wein. schwierig. ":/

wie gesagt, in der theorie ist er bereit, mitzuzahlen, aber er wird argumentieren, dass sein anteil an lebensmittel nur ein drittel ausmacht, was so aber nicht stimmt. und das muss ich ihm klarmachen, ohne als geizhals oder blöde dazustehen... %:|

Naa-la8*5


Mein Freund und ich sind schon fast 8 Jahre zusammen und teilen auch alles 50:50 auf. Die Rechnungen landen daheim auf einem Tisch mit einem Vermerk wer was gezahlt hat und am Ende der Woche wird gegengerechnet. Teure Dinge die dann nur für mich sind streich ich einfach aus den Rechnungen raus.

Für manche mag das komisch wirken alles so sauber zu trennen wenn man schon lange zusammen ist, aber mir ist es lieber so als dass sich vielleicht bei einem irgendwann ein Unmut anstaut weil er das Gefühl hat benachteiligt zu sein. Ein Gemeinschaftskonto seh ich dann eher mal in der Ehe als Option.

llo5sgMetSretexn


nala85

finde ich super, dass ihr das so macht. ich weiß aber genau, dass da bei uns wieder der schlendrian einreißen würde. ende der woche hat er keine lust, hat er lust (was ich kaum für möglich halte ;-) ), hab ich wieder keine zeit, hat er eine rechnung nicht mehr, finde ich die andere nicht usw und so fort.

bei einem gemeinsamen konto geht per dauerauftrag am 1. des monats ein betrag x von beiden ein und dann werden lebensmittel NUR mit dieser einen bankomatkarte gezahlt. die rechnungen kann man aufbehalten, um stichprobenartig aufzuschlüsseln, was gekauft wurde und am konto kann man immer nachvollziehen, in welchem geschäft welche summe ausgegeben wurde. ich finde das sehr übersichtlich und transparent. klar erfordert es ein gewisses vertrauen (in dem fall von ihm in mir), dass ich mit dem geld keine sachen kaufe, die sehr teuer und ausschließlich für mich bestimmt sind, aber 1. kennen wir uns bereits lange genug, um zu wissen, dass in diesen dingen einer den anderen nie hintergehen würde und 2. sprechen wir uns schon immer ab, was einzukaufen ist.

Ckryanxk1


Haushaltskonto schön und gut, aber dieses bewahrt Dich nicht davor, dass es dann wieder zu mögl. Problemen kommt, wenn am Monatsende zum Einkauf plötzlich kaum noch was auf dem Konto ist und das Geld zum einkaufen nicht reicht.

Dann streitet man darüber, warum nun schon das Geld alle ist, oder warum nur noch soviel auf dem Konto ist, was man allerdings mit einem Haushaltsbuch jederzeit klarstellen und beweisen kann.

Also am besten beides; Haushaltsbuch führen und Haushaltskonto einrichten.

Und wenn es dann immer noch Probleme gibt, dann kann Euch beiden wohl kaum noch geholfen werden, was dann von meiner Seite aus , als Kinderk.... bezeichnet werden würde, sorry! ;-) *:)

Kbutschb[ockexr


Puh, ich bewundere ehrlich all jene, die sich Zeit für solcherlei Aufteilungskostenermittlungen nehmen.

Wie macht Ihr das eigentlich? Habt Ihr doppelte Haushalte, Kühlschränke, Bäder, wo alles doppelt drinnen steht, schön aufgeteilt in A und B? Wie achtet Ihr dabei auf Eure Kinder, sodass sich diese nicht mal zufällig zweimal hintereinander aus Eurem Kühlschrank bedienen, anstatt abwechselnd von A und B zu nehmen?

Rechnet Ihr dann auch noch die Gehälter aliquot um (wer mehr verdient, sollte auch aliquot mehr beitragen, wozu man also ständig eine Art Schlussrechnung ausführen müsste)?

Und nach all dem Herumgerechnere könnt Ihr ernsthaft unterschreiben, dass jetzt alles auf Heller und Pfennig gerecht aufgeteilt wurde? Gratulation!!!

Gut, wer meckert, sollte auch Lösungsvorschläge anbieten.

Wir haben ein gemeinsames Konto, auf dem alle Eingänge wie Ausgänge abgebucht werden. Was es kostet, kostet es. So sind wir beide immer darüber informiert, was Stand ist. Einmal im Monat wird sodann ein Fixbetrag am Konto belassen, der Überhang geht auf ein Sparbuch. So sind wir auch immer ausreichend um unser aktuelles Sparguthaben informiert.

Möchte jemand eine größere Anschaffung, so wird das besprochen und in 90% (oder eher noch öfter) der Fälle auch umgesetzt. Ob sich da im Laufe der Jahre vielleicht für den Einen oder Anderen ein (geringfügiger?) finanzieller Vorteil ergeben hat, ist uns egal und wurde von keinem von uns bis dato je hinterfragt oder vielleicht sogar auch noch rechnerisch nachgewiesen (So viel Zeit muss nicht sein).

Wie leben in einer Beziehung mit Kindern und bilden eine Familie. Somit gehört irgendwie allen Alles wie auch allen Nichts. Somit ist Geld glücklicherweise selten ein Thema in unserer Beziehung, wenngleich wir beide keine Schwerverdiener sind und mein Einkommen etwa 60% des Haushaltseinkommen darstellt.

In Partnerschaften, die noch nicht so gefestigt sind, ist es auch für mich logisch, dass nicht alles sofort auf ein gemeinsames Konto gelegt wird. Dann sollte einfach jeder für sich das kaufen, was er auch selbst und ausschließlich alleine benötigt. In Dingen, die gemeinsam benötigt werden (Lebensmittel, Miete etc.), wäre meines Erachtens ein Aufteilungsschlüssel bezogen auf das gesamte Haushaltseinkommen am gerechtesten.

Im wahrsten Sinne des Wortes aber abzuwägen, wer wieviel Prozent der gemeinsam eingekauften Lebensmittel letztlich zu sich nicht, überschreitet aber meines Erachtens die Grenzen des logischen Verstands. Schlüssig wäre für mich noch, wenn tatsächlich der Umstand vorläge, dass Süßes oder Alkoholisches praktisch ausschließlich nur von einem Partner zu sich genommen wird, dann müsste eben auch dieses gesondert und nicht gemeinsam eingekauft (bezahlt) werden. Wer das aber bis ins äußerste Letzte so durchzieht, darf sich nicht wundern, wenn er irgendwann doch noch in der Klapsmühle landet ...

S'ilbedrmondaWuge


magenbypass-op, wodurch er nur noch den bruchteil der essensmenge zu sich nehmen kann wie vor der op.

Dann nimmt er Nahrungsergänzungsmittel. Die laufen dann ja auch in die Haushaltskasse.

L'exYiusx75


Also ich denke, Du wirst wirklich schon viel Gewinnen, wenn du mal ein paar Wochen wirklich Buch führst, wieviel Du für Euren Haushalt ausgibst. Evtl dabei noch Aufteilen in Nahrung und anderes (Klopapier Putzmittel etc). Der Aha!-Effekt dürfte bei Euch beiden größer sein, als es jeder von euch erahnen kann.

Sollte sein, "ich esse ja weniger" Argument wirklich stimmen (Was ich anzweifle, so wie Du es schreibst verteilt es sicher nur anders über den Tag), kann man dann ja die Kosten für Nahrung tatsächlich z.B. 70/30 aufteilen und den rest eben 50/50.

Mit den echten Zahlen zur Hand wird man schnell feststellen, dass die reinen Lebensmittelkosten im Verhältnis zum rest gar nicht soviel höher liegen.

"...aber Du kaufst ja immer nur die teuren Sachen..."

Wenn sie nur das Fleisch vom Metzger mag, und mir das TK vom Discounter reichen würde, dann bleiben mir 3 Möglichkeiten:

1. Ich kaufe selber MEIN Fleisch beim Discounter. Muss dann aber auch akzeptieren, dass ich meine Sachen auch selber zubereiten muss. Wenn schon trennen, dann konsequent.

2. Ich suche mir eine Partnerin die auch Fleisch vom Discounter mag, dass sie dann sicherlich auch genauso gerne für uns beide zubereitet.

3. Ich akzeptiere, dass meine Partnerin das Fleisch beim Metzger kauft, aber dafür gerne für uns beide das Essen zubereitet, freue mich, dass es mir mindestens genauso gut schmeckt, wie das TK Fleisch vom Discounter, und nehme billigend bis wohlwollend in Kauf, dass dieser Bereich meines Lebens dann im Monat etwas mehr kostet, als es mich denn als Single in eigener Fleischverantworung kosten würde...

Ich bin übrigens für 3.!

Nur so eine Idee für eine Argumtationskette.

N5ala8l5


Habt Ihr doppelte Haushalte, Kühlschränke, Bäder, wo alles doppelt drinnen steht, schön aufgeteilt in A und B?

Wenn man alle Rechnungen teilt muss man das Gekaufte ja nichtmehr aufteilen ":/

In Dingen, die gemeinsam benötigt werden (Lebensmittel, Miete etc.), wäre meines Erachtens ein Aufteilungsschlüssel bezogen auf das gesamte Haushaltseinkommen am gerechtesten.

Ich bin derzeit noch die besser verdienende weil er studiert – aber genausowenig wie er erwartet dass ich dann sein Studium mitfinanzier, würde ich im kommenden Jahr wenn er fertig ist und mehr verdient erwarten dass er auch mehr zahlt. In einer Ehe, ja vielleicht, aber nicht in einer normalen Partnerschaft. Wäre ich single müsste ich ja auch Miete zahlen, und sogar mehr weil die halbe Miete unserer großen Wohnung immernoch niedriger ist als eine Einzimmerwohnung. Mit einer Familie ist das später sicher mal anders und es wird sich aufteilen weil Frauen dann ja gehaltsmäßig meistens zurückbleiben.

Sollte sein, "ich esse ja weniger" Argument wirklich stimmen (Was ich anzweifle, so wie Du es schreibst verteilt es sicher nur anders über den Tag), kann man dann ja die Kosten für Nahrung tatsächlich z.B. 70/30 aufteilen und den rest eben 50/50.

Dann fängt er vielleicht an sich nurnoch 1 mal die Woche zu duschen um Duschgel und Wasser zu sparen ]:D

Mein Freund ist so nett und toleriert auch dass das kulinarischer Anspruch etwas höher liegt als seiner, aber er hat sich mittlerweile an das Niveau auch gewöhnt und möchte es nicht missen ;-)

NYa#lcax85


dass das kulinarischer Anspruch

Das "das" tausche ich gegen ein "mein" |-o

k-le5inerN_drakche&nstern


Erst mal eine Verständnisfrage: DU hast Schulden, aus denen du gerade wieder langsam rauskommst, ER hatte ein Insolvenz, das ist aber jetzt zu Ende, sehe ich das richtig?

Während seiner Insolvenz hast du zu 80% alles bezahlt, also neben Lebensmittel etc. auch Miete, evtl. mal weggehen etc.?

Ihm gejt es jetzt finanziell wieder ok und du fragst dich, wie du ihm klar machst, dass er in Zukunft 50% der Kosten übernimmt?

Seh ich das alles richtig?

Wenn ja, frag ich mich ernsthaft wie der denn drauf ist ??? ?

Es ist ja schon der Hammer, dass du ihn so unterstützt hast, da sollte es doch selbstverständlich sein, dass er jetzt erst mal einen Großteil der Kosten trägt finde ich!!!

Ich finde genau da musst du auch ansetzten! Ich würde ihm ziemlich deutlich sagen, dass jetzt Schluß ist mit lustig! Ich hatte auch mal so einen, da hab ich auch alles gezahlt, gemacht und getan, teilweise mit 3 Jobs gleichzeitig. Als es dem Herrn wieder finanziell gut ging, hat er sich erst mal jede Menge "gegönnt", aber auf die Idee mal mehr zu zahlen kam der auch nicht :(v . Das gab ständig Streit, weil er ja der Meinung war, er hätte sich lange genug einschränken müssen und jetzt müsse er erst mal seinen "Nachholbedarf" befriedigen... Schlussendlich hab ich ihn dann vor die Tür gesetzt...

Allein schon die Tatsache, dass du dir ernsthaft Argumente überlegen mussr für etwas, was selbstverständlich sein sollte klingt leider nach einem ähnlichen :-X

C2rwank&1


Allein schon die Tatsache, dass du dir ernsthaft Argumente überlegen mussr für etwas, was selbstverständlich sein sollte klingt leider nach einem ähnlichen

:)z :)z :)= :)^

sehe ich sehr ähnlich kleiner_drachenstern

dDsZqu[arexd2


Nichts ist realer als Finanzen. Hört auf Euch gegenseitig was vorzumachen, wahrscheinlich ein Grund, wieso es zu Eurer gemeinsamen Schuldenfalle gekommen ist.

Weil er Dein gemietetet Auto benutzen darf und er aus der Privatinsolvenz (bald?) raus ist, soll er sich nun an den Ausgaben beteiligen. Versteh ich nicht Deine Sichtweise. Wieso hat er sich nicht von Anfang an bei allen Ausgaben (Miete, Versicherung, Auto) beteiligt. Privatinsolvenz bedeutet nicht an Hunger zu versterben.

Das große Fressen sollte mal für beide nicht nur wegen der Magenverkleinerung ein Ende nehmen. Und dazu gehört auch eine klare gemeinsame Finanzkalkulation.

Cfra2nk&1


Alles zu lesen, also wirklich alles, hat immer schon einen Vorteil gehabt! ;-D

Dvarkr~edySunxshine


Sag ihm doch einfach, dass du das finanziell einfach nicht mehr so stemmen kannst.

ECheumaliger Nutze+r (#2x82877)


jammere ich über die hohen kosten bei den lebensmitteln, argumentiert er, ich solle einfach weniger teure sachen kaufen und nicht immer frisch kochen. will ich das tun, lustet ihn aber dann plötzlich wieder ein schönes stürck fleisch und ein gutes glas wein. schwierig.

Dann sag doch einfach "Ist grad nicht im Budget, das müsstest du dir selber kaufen" und gut ist.

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