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Gemeinsames Haushaltskonto – wie Partner davon überzeugen?

Nsordei8R4


Würde ich auch so sagen. Alternativ soll er sich mal den Stock aus dem Hintern ziehen und solche Sachen fair mit dir teilen. Ob das jetzt 50:50 oder Prozentual nach Einkommen bedeutet müsst ihr für euch selbst festlegen.

Meine Freundin und ich teilen uns die Lebensmittel- und Haushaltskosten 50:50 und das obwohl ich erheblich mehr verdiene. Warum ? Ganz einfach, wir essen ziemlich das gleiche, sowohl was Menge als auch was Qualität angeht. Warum sollte ich dann mehr übernehmen ? Wir teilen aber auch nicht 100%ig exakt auf sondern eine Woche bezahlt der eine und die nächste Woche der andere. Da die Einkaufskörbe immer ähnlich sind hält sich das schon die Waage.

Sonderausgaben wie ihre Kosmetik oder mein Steak / Fisch bezahlt natürlich trotzdem jeder für sich, einfach weil der andere garnix davon hat.

lgosg(etreVtxen


guten morgen ihr lieben! @:)

ich sollte mein geld als hellseherin oder prophetin verdienen... ]:D (oder aber nein, ich kenne meinen liebsten halt einfach nur zuuu gut :=o )

- ich hab das thema noch gestern abend angeschnitten. ganz neutral. habe versucht, zu erklären, dass es so für BEIDE transparenter und fairer ist.

ein sturm der entrüstung brach los! was das plötzlich soll und er gebe mir ja eh so viel geld und überhaupt brauche er die ganzen teuren dinge, die ich immer kaufe ja gar nicht und er sehe ja auf keinen fall ein, warum er das mittragen müsse, für ihn würden auch trockenes brot und wasser reichen und so weiter und so fort.

%-| %-| %-|

klar.

dann sagte ich etwas, was ihn unbewusst "in die falle" lockte. ich meinte zu ihm, wir könnten es ja mal mit monatlich 250€ probieren (also von jedem! wir leben in Ö und die lebensmittel – und diese diskussion hatte ich hier schon oft ;-) – sind ca. um 30% teurer als im großteils dtl., aber das nur OT) und dann sehen wir ja, wie weit wir mit diesem geld kommen.

seine reaktion: nie und nimmer habe er für lebensmittel im monat 250 euro über, er brauche ja "nur" 10 euro pro tag.

na dann musste mir der liebe herr die rechnung aber mal erklären, denn laut ihm bräuchte er ja dann sogar mehr als 250 euro im monat für essen – und das NUR für essen. ;-D

naja, wie auch immer, alles argumentieren half nix und irgendwann war ich (leider :°( ) an dem punkt, wo auch ich mir kurz dachte:

Während seiner Insolvenz hast du zu 80% alles bezahlt, also neben Lebensmittel etc. auch Miete, evtl. mal weggehen etc.?

Ihm gejt es jetzt finanziell wieder ok und du fragst dich, wie du ihm klar machst, dass er in Zukunft 50% der Kosten übernimmt?

Seh ich das alles richtig?

Wenn ja, frag ich mich ernsthaft wie der denn drauf ist ??? ?

Es ist ja schon der Hammer, dass du ihn so unterstützt hast, da sollte es doch selbstverständlich sein, dass er jetzt erst mal einen Großteil der Kosten trägt finde ich!!!

und das hier:

Als es dem Herrn wieder finanziell gut ging, hat er sich erst mal jede Menge "gegönnt", aber auf die Idee mal mehr zu zahlen kam der auch nicht :(v .

kenne ich irgendwoher auch. aber ich hatte es nicht überbewertet. mein freund musste lange genug am existenzminimum leben und auch wenn ich ihm geholfen hab, indem ich die meisten haushaltsartikel bezahlt habe, hatte er sein geld immer beisammen, hatte mir immer anteilig die miete + weitere fixkosten überwiesen und vernünftig hausgehalten. nun hat er sich halt nun mal zwei, drei größere anschaffungen geleistet, die nie drin waren und die ich ihm wirklich gegönnt habe. aber dass er dann beim haushaltsgeld anfängt, so zu knausern geht halt nunmal wirklich nicht.

lange rede, kurzer sinn:

ich hab gesagt, dass ich ihm halt nun wegen jeder auch noch so klitzekleinen einkaufsrechnung hinterherrenne und die hälfte verlange (was ich hasse, da ich nicht so ein kleinigkeitenreiter bin) und dass er sich seine sachen (süßigkeiten usw.) mal schön selber kaufen soll und ich werde alles akribisch genau notieren und dann sehen wir ja, wieviel geld er in einem monat für lebensmittel aufbringen muss.

vielleicht nützts etwas.......................

t[olprGaXnxk


Wenn der Partner so stur ist würde ich einfach keine Lebensmittel mehr für ihn einkaufen... ernährt sich jeder selbst und gut ist es. Aschließbare Kühlschränke gibt es schon für kleines Geld ;-D

A9leon or


ich hab gesagt, dass ich ihm halt nun wegen jeder auch noch so klitzekleinen einkaufsrechnung hinterherrenne und die hälfte verlange (was ich hasse, da ich nicht so ein kleinigkeitenreiter bin) und dass er sich seine sachen (süßigkeiten usw.) mal schön selber kaufen soll und ich werde alles akribisch genau notieren und dann sehen wir ja, wieviel geld er in einem monat für lebensmittel aufbringen muss.

Ich würde ne Rolle Wertmarken holen. Die kann er dann kaufen und für jede Mahlzeit knöpfst du ihm dann den entsprechenden Gegenwert ab ...

Kmutschb@ockexr


Wenn's nicht anders geht, geht's natürlich nur so nach den Motto "schwarz auf weiß". Letztlich ist das aber für alle beteiligten extrem stressig wie nervenaufreibend. Ich kann nur von mir sprechen, dass ich mir so etwas sicherlich niemals in einer Beziehung angetan hätte, genausowenig natürlich aber auch den Deppen dargestellt hätte, annähernd alles zu bezahlen. Insofern erachte ich Deine aktuelle Vorgehensweise als jedenfalls gerechtfertigt. Die Frage ist allerdings, ob man mit einem solchen Menschen (wie ihn) eine gemeinsame Partnerschaft überhaupt anstreben möchte, wenn alles derart auf die (finanzielle) Waagschale gelegt wird. Für mich (und mein Seelenleben) wäre das jedenfalls nichts.

Trotzdem viel Glück, wenngleich ich nicht an eine dauerhafte Zukunft zwischen Euch glaube.

DIarkre"dSun shine


Dann kauf ihm doch wirklich nur trockenes Brot (das billigste vom billigsten). Wasser gibt's aus der Leitung. Hygieneartikel und Toilettenpapier sind natürlich auch völlig überbewertet ;-)

vUilla.kunterYbunt0x3


Also bei meinem Ex kam genau das Gleiche... also Ihr seit jetzt nicht?? ;-D ;-D

Spass beiseite,

... also alles so auf die Goldwaage zu legen geht schon tierisch auf die Substanz. Ich habs damals 4 Wochen durchgezogen... war schon nervig- und hinterher umsonst.

Selbe Argumentationsgrundlage wie bei Euch... auch mit "Wasser und Brot".

Wir haben nicht zusammen gewohnt, jeder hatte seine festen Ausgaben, es ging da nur ums Essen...

Ich habe 3 Kinder, damals war ich zuhaus, also ging finanziell nicht viel.

Aber mir war's einfach zu blöde ihn vorm Essen nach Hause zu schicken, also was solls, "die eine Portion" oder "ach, du kochst ja sowieso", "da fällt das ab"....

Leider war Ex von der Sorte "Hausschwein" und futterte, was nicht bei 3 aufm Schrank lag ;-D

So viel das halt zusehens mehr ins Gewicht, er ging an Reserven, füllte nicht mehr auf, gab nur nach mehrmaligem Betteln "was" dazu- das glich sich nie aus.

Seine Waschmaschine war defekt, aber warum ne neue kaufen, wenn die Dame doch eine stehen hat und das Waschmittel gratis dazu ist...

Und so kam's dann halt mal zum Streit, allein deswegen weil ich mich nun mit den Kindern einschränken musste, um IHN auszugleichen!

Also Debatte führen, alles vorgerechnet, vor die Wand gerannt- zum Schluss konsequent gewesen, vor dem Essen nach Haus geschickt (das Ende kommen sehen)... und plötzlich gab's beim Herrn 4 mal die Woche Nudeln weil mehr für Ihn nicht drin war, da fielen nämlich dann diverse unnötige Ausgaben mehr ins Gewicht ;-) !

Und was für ein Gejammer... und bis zum endgültigen Ex-Status weiterhin die Verweigerung was dazuzugeben- GING JA VORHER AUCH! :(v :-X

Drum: Debattieren kann man viel- wer's nicht verstehen WILL lässt sich auch nichts vorrechnen! Und dann sollte man (ich geb mich mal zum Abschuss frei) auch mal an sich denken!!

vvillbaEkunCter]bunt03


Ps.:

Jetzt bin ich neu vergeben, Fernbeziehung. Noch. ;-D

Solche Debatten wie damals mit Ex gibts bei uns nicht! Wenn er da ist, zahlt mal er, zahle mal ich. Wenn er länger da ist, legen wir zusammen und kaufen gemeinsam. Wer Wünsche hat, bekommt sie erfüllt, je nachdem was übrig ist... Hygiene kauft jeder selbst, Waschmittel kauft er in unregelmäßigen Abständen auch mal (weil ich einfach zu wenig von Ihm wasche). Ausgaben für die Kinder trage ich allein, er, wenn er möchte! Benzin lege ich auch dazu. Unternehmungen finanzieren wir gemeinsam. Er kauft dafür seine Zigaretten/Kaffee allein, weil ich das nicht benötige.

So fallen diverse früher geführte Debatten gar nicht erst an.

wvhite $magi-c


Für mich gab/gibt es da überhaupt keine Diskussion. Gemeinsame Kosten werden gemeinsam getragen 50/50.

Wenn mein freund da anfangen würde aufzurechnen, gäbs was auf die Mütze. Ich zahl eh schon mehr, weil ich einfach öfter einkaufen gehe. Dafür zahlt er dann mal ein essen gehen oder ähnliches.

Er zahlt das Auto, ich die GEZ. Versicherung gehen seit Anfang des JAhren aus dem geimnsamen Topf. Deswegen reicht das essengeld vom Konto zur Zeit nicht aus. Aber das geht dann eben so. Wenn ich ihn dann mal einkaufen schicken, macht er das auch.

Ehrlich bei Geld hört die Freundschaft/Liebe auf.

Egal ob er einen Bypass hat oder nicht. Übrigens toll, wenn er wohl abnhemen soll und dann schokolade ißt. Bringt bestimmt total viel :)= %-|

Er soll sich 50/50 dran beteiligen und fertig.

mkimosex7


Ich würde Dir von einem gemeinsamen Konto mit Deinem Freund abraten! (vor allem nach seiner InSo) Und ein Mensch der schon so nicht gewillt ist, einen angemessenen Teil zur Haushaltsführung bei zutragen, wird es auch in der Zukunft nicht tun. Er würde sich womöglich "bestenfalls" am gemeinsamen Kto bedienen. Wenn Du möchtest, daß er sich an den Lebenshaltungskosten gerecht beteiligt, dann schau, was ihr jeden Monat für Gesamtausgaben habt und teile die Summe durch zwei und fordere seinen Anteil wenn er Geld bekommt. Wenn er nicht darauf ein geht, schmeiß ihn raus.(Schmarotzer)

M@ondme@nscxh


Ach Gottchen,

ich kann es nicht verstehen, wenn es in einer Partnerschaft (in der man eine gemeinsame Wohnung hat), sich ums Geld streiten muss.

Bei uns ist es so: Jeder hat sein eigenes Konto auf dem sein Gehalt eingezahlt wird. Zusätzlich haben wir ein gemeinsames Konto, auf das jeder am Anfang des Monats Betrag XXX,- EUR einzahlt. Davon wird gezahlt: Miete, Nebenkosten, Essen, Versicherungen usw. Da achten wir doch nicht darauf, ob der eine jetzt Samstags ein Brötchen mehr isst als der andere?!

Wenn man zwischendurch nochmal was braucht, zahlt der eine auch schonmal von seinem Geld. Beim nächsten Mal bringt der andere halt auch mal was aus seiner Kasse mit.

Wenn einer der Partner eine "Sache" weniger nutzt/macht/isst (bei Euch z. B. das Essen), dann zahlt der eine im Monat halt 40,- EUR weniger aufs Gemeinschaftskonto.

So machen wir es: meine Freundin kann mit dem Rad zur Arbeit, ich muss jeden Tag mit dem Auto los. Sprit zahle ich komplett aus meiner Tasche und darin enthalten sind auch Fahrten am Wochenende oder unter der Woche abends. Wir haben uns so geeinigt, dass meine Freundin 50,- EUR mehr aufs Konto im Monat zahlt, weil ich ja eben tanken muss. Ist nicht viel, aber ich finde es ok. Zumal es dann wiederum auch meine Freundin ist, die halt in der Pause schonmal Kleinigkeiten kauft und diese aus eigener Tasche zahlt Wir achten nun nicht auf jeden EUR und ich kann Partner nicht verstehen, die da so sehr drauf achten.. %-|

bTlaKckheaArtePdquexen


Bei uns ist es so, dass mein Freund einfach nicht so gut mit Geld umgehen kann. Das hat dazu geführt, dass gegen Monatsende eigentlich immer ich eingekauft habe. Nicht weil ich monatlich mehr Geld zur Verfügung hätte als er, sondern einfach weil ich es mir besser einteile.

Nun wohnen wir zusammen und ich als Finanzministerin unserer Beziehung habe ein Haushaltskonto eingeführt. Das heisst: Mein Freund gibt mir am Monatsanfang seinen Anteil für Miete, Strom, Gas, Internet, Haushaltsversicherung und Geld für's Haushaltskonto.

Das restliche Geld kann er dann ausgeben wann und wofür es ihm beliebt. Wenn er dann nach einer Woche nichts mehr übrig haben sollte, dann ist das seine Angelegenheit. Und irgendwie kommt er auch besser damit klar monatlich nur einmal an Geld denken zu müssen. Dann, wenn ich ihm sage wie viel ich von ihm bekomme. So braucht er sich keine Gedanken machen, ich habe über die Finanzen eh immer mehr oder weniger den Überblick und alles ist gut. Seitdem streiten wir auch nicht mehr über Geld :-)

Ich zahle derzeit ein bisschen mehr auf's Haushaltskonto ein, einfach weil ich ein bisschen mehr Geld zur Verfügung habe. Und weil ich gerne den ganzen Monat lang gutes Essen auf dem Tisch stehen habe. Ganz uneigennützig ist also auch das nicht ;-D

Derzeit überlegen wir auch ein gemeinsames Sparkonto anzulegen. Also dann, wenn mein Freund aus seinem Dispo draussen ist.

Zum Thema Haushaltskonto und Dispo: Unser Haushaltskonto hat keinen Dispo. Ist nichts mehr drauf, kann auch nichts mehr abgehoben werden. Das Konto läuft auf mich, er ist zeichnungsberechtigt. Er hat also eine Karte für das Konto und kann auch Geld abheben, aber er könnte das Konto nicht kündigen, einen Dispo einrichten oder online-Banking damit machen.

Das haben wir allerdings nicht deshalb so gemacht, weil ich ihm nicht vertrauen würde, sondern weil es für mich als Finanziministerin so einfacher ist den Überblick zu behalten.

Generell finde ich für mich ein Beziehungsmodell mit "meins" und "deins" nicht erstrebenswert. Sofern halt nicht einer alles ausgibt und der andere sich nichts gönnt und jeden Cent dreimal umdreht. So lange sich alles (halbwegs) die Waage hält, bin ich zufrieden.

Npa/mja


Ich finde es heftig wie viele Diskussionen es da gibt.

Mein Freund und ich haben die letzten Jahre nicht wirklich zusammen gewohnt (d.h. er war sehr viel bei mir, aber halt keine gemeinsame Wohnung). In der Zeit haben wir Ende der Woche aufgerechnet. "Ich hab 80€ ausgegeben" (für gemeinsames Zeug). "Ich hab 50€ ausgegeben, also geb ich dir 15".

Da es meine Wohnung war, habe ich die Wohnung weiterhin bezahlt, er hatte auch praktisch kein Geld (Student, kein Bafög aber auch kaum Geld von den Eltern, weil die ein Haus abzuzahlen hatten).

Inzwischen verdient er Geld und wir ziehen nächsten Monat zusammen. Ausgaben werden wir dann – das ist schon geklärt (übrigens ohne Streitereien) – so regeln, dass wir für alles was wir an gemeinsamen Kosten haben (Wohnung, Nebenkosten, Essen, etc.) Geld auf ein gemeinsames Konto überweisen. Der Geldbetrag wird nicht 50:50 gemacht sondern geschlüsselt nach Einkommen. Wenn ich also z.B. 1500€ netto habe und er 2000€, und wir für die monatlichen Ausgaben 2100€ aufs Konto einzahlen wollen, dann würde ich 900 zahlen und er 1200. Wenn sich die Einkommensverhältnisse irgendwann ändern, ändern sich auch die Einzahlungsverhältnisse.

Vom verbleibenden Geld auf meinem bzw. seinem Konto gehen dann Sachen wie Kleidung, neuer (eigener) PC etc. ab, die halt nur für einen von uns sind. So können die täglichen Einkäufe bar bezahlt werden und für die größeren Sonderanschaffungen zahlt man dann halt mit Karte von seinem eigenen Konto.

s3eve3nthrxee


wir haben es immer so geregelt das jeder gewisse Dinge bezahlt hat

ich bezahl den Hausabtrag, Versicherungen, Steuer, Strom, Wasser usw. und sie Lebensmittel, Kinderkleidung usw.

dazu ein Konto wo wir beide monatlich einen Betrag x einzahlen mit dem größere Anschaffungen und Urlaube bezahlt werden

ErhejmalPigetr Nutz=er (#5S40992)


Ehrlich bei Geld hört die Freundschaft/Liebe auf.

Nein, da fängt die Freundschaft/Liebe erst an. ;-)

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