» »

Kompletter Neuanfang nach Studium

A,ntigxone


oops..ich bin sooo müde, dass ich die Tasten nicht mehr treffe zzz

S!unf(lowear_73


Ich habe erst mit knapp 28 angefangen zu studieren. Dann noch nach 2 Semestern das Fach gewechselt. Diplom vor 8 Jahren gemacht. Bin jetzt 41. Mag mein Fach eigentlich, aber die Rahmenbedingungen frustrieren mich zunehmend. Aus diversen Gründen, die in Politik/System/Perspektive/Entlohnung, aber auch mir zu suchen sind. Fazit: Ich werde berufsbegleitend nochmals studieren. Einfach probehalber. Und gucken, ob es klappt und wie es sich anfühlt.

Abgesehen davon bin ich immer wieder erstaunt, in wie viele "untypische" Bereiche man mit Engagement, Freude an best. Dingen etc. gehen kann. Wenn ich mir meine Ex-Kommilitonen anschaue... Oder Kollegen aus div. Studiengängen, denen ich aktuell beruflich über den Weg laufe.

Lass' Dich doch nicht direkt auf "typische" Bereiche festnageln. Sondern schaue, was noch möglich ist, wo DU spezielle Qualifikationen/Interessen mitbringst.

Smunaflowper_7x3


Da werde ich als Wiwi ohne entsprechende Ausbildung/Erfahrung nicht hinkommen. Oder nur mit extremem Aufwand und sehr viel Glück. Auch wenn mein Studium und die Möglichkeiten vielfältig sind, kann damit nunmal wirklich "nur Wirtschaftskram" machen. Sei es jetzt irgendein Bereich aus einem klassischen Unternehmen oder Politikanalysen/empfehlungen etc.

"Untypisch" in seinem Bereich zu arbeiten bedeutet aber leider Kraftaufwand, Engagement,...

Und ganz grundsätzlich: Hast Du so gar keine Ahnung, was Dich interessiert, wo Du gut drin bist, was Du magst/nicht magst? Ich stehe in meinem Job bspw. STÄNDIG direkt im Fokus anderer Menschen. Da wird z.T. jede Geste bewertet. Ich zerreibe mich ein wenig zwischen Engagement/eigenen Anforderungen und Limits vom Kostencontrolling, welches den Menschen und Individualfall nicht sieht. Mein Gehalt ist angesichts meiner Verantwortung ein Hohn und der Traum der Selbstständigkeit (weswegen ich eigentlich das Fach studiert habe; eigenständig und selbstbestimmt arbeiten) ist durch die Gesetzgebung deutlich erschwert worden (und meine eigene Feigheit kommt dazu).

Ich leite daraus halt ab, was mir NICHT gut tut im Job. Überlege, was mich gefällt, mich anspornt, herausfordert,... – und habe daraus zwei Aspekte abgeleitet: a) das geplant Fernstudium (und wenn ich's nur anfange und feststelle, dass ich doch nicht mehr den Elan habe; dass ein Verbleiben im jetzigen Job das kleinere Übel ist). Und b), dass ich mal mutiger in Grenzbereiche vordringe und mich nicht mehr nicht auf Angebote, die mich interessieren, bewerbe, nur weil ich vielleicht ein Kriterium in der Stellenausschreibung nicht erfülle.

d{kesxt


Das trifft es ganz gut. Mein Studium macht mich nicht zur Astronautin, Bierbrauerin oder Ingenieurin.

Stimmt das machts nicht. ABER dazu musst du halt va Wissen ob du jetzt Astronautin, Bierbrauerin oder Ingeneurin werden willst.

Denn ein Studium im Brauwesen macht dich halt auch nicht zur Astronautin oder zur Ingeneurin.....

Darum find ichs auch ein bisschen schwierig dass du bisher nur weißt dass es die typischen BWL-Berufe nicht sind, aber auch keinen "Traum" oder eine Wunschrichtung hast.

Drum fände ich es nicht sinnvoll jetzt einfach mal Brauwesen (exemplarisch) zu Studieren um dann in 3 Jahren festzustellen dass es Bierbrauen jetzt auch nicht ist.

Aber du hast den Faden ja vermutlich eröffnet dass du rausfindest was du willst, aber ich befürchte das musst du schon größtenteils selber rausfinden, ob's nun Bierbrauerin, Tierärztin oder Landwirtin ist :-)

;-D das kann ich unterschreiben. Ich habe das Meiste auch schon vergessen. :=o Was willst du denn hinterher machen?

Haha ;-D Du ich hab ja noch ein Jahr bis mein Master vorbei ist.

Ne, bei mir ists schon ein bissl anders, ich hab auch schon ein paar Praktika hinter mir und mir fällt irgendwie auf dass mich viel interessiert. Aber grundsätzlich arbeite ich schon gern mit Zahlen und an Projekten oder Sachen die Hirnschmalz und Problemlösen benötigen.

Sowas wie Wirtschaftsprüfung oder so wäre mir viel zu langweilig, aber für einen Autohersteller rauszufinden wohin er welche Autos verkauft, das würde ich schon machen ;-D

Also ich bin mir relativ sicher nicht Bierbrauer oder Astronaut werden zu wollen, ich will einfach was machen wo man auch selbst gestalten und lenken kann. Und da mich wie gesagt erstaunlicherweise viel interessiert denke ich sollte sich da schon was finden lassen :)^

A_ntiRgonEe


Wie finde ich heraus, ob ich lieber Ingenieurin, Modedesignerin oder Köchin sein will?

Hmmmm.....vorher rauszufinden (ohne diverse längere Praktika gemacht zu haben) was man sein will ist schwierig. Und selbst wenn man genau weiß, was man sein will, kann einen der Arbeitsalltag mit den Rahmenbedingungen schnell ernüchtern.

In einem anderen Faden fand ich diesen Link zur Berufsfindung [[http://www.planet-beruf.de/BERUFE-Universum.119.0.html]].

Vielleicht bringt das ja eine neue Richtung in deine Überlegungen.

Es fibt heute sooooooo viele Berufe, dass man gar nicht alles kennen kann. @:)

EahemaligGer Nutzemr (#j5_447S61)


Wie gehe ich denn jetzt am besten vor? Wie finde ich den "richtigen" Weg? Wie finde ich heraus, ob ich lieber Ingenieurin, Modedesignerin oder Köchin sein will?**

Vielleicht indem sich das nicht ausschließen muss. Die Woche hat 40-80 Arbeitsstunden. Und die kann man ja auch aufteilen. Und dann hat man ja den Vergleich. Schon mal an 2 Halbtagsjobs gedacht? Gerade die drei Sachen lassen sich doch super kombinieren. Ein Job als Ingenieurin z.B. mit 30 Stunden, freiberuflich Modedesignerin und als Aushilfe tageweise abends als Köchin. Entweder in einem Restaurant oder für Freunde. Und dann die Anteile mal verschieben.

Es gibt auch kreative Misch-Jobs: Lebensmittelchemie oder Experimentalkoch (z.B. Nathan Myhrvold, Ferran Adria, Werner Gruber) verbindet Ingenieurwesen/Physik/Chemie mit Lebensmitteln/Kochen. Wearable Computing verbindet Ingenieurwesen mit Modedesign. Oder die Programmierung von Maschinen zur Modeherstellung. Oder Modedesign am Rechner mit der Software Poser (3D-Figuren-Renderer), die man anziehen kann. Nur mal als Beispiele. Da gibt's bestimmt 1000 weitere, wenn man mal weiter nachdenkt.

Und dann in dich reinhören. Was erfüllt mich mit Zufriedenheit? Wo fühle ich mich wohl? Wo bekomme ich Wertschätzung und Anerkennung? Bei mir ist das im übrigen gar nicht so sehr abhängig von der Tätigkeit, sondern von den Menschen um mich herum.

Vielleicht auch Zuspruch und Mutmacherei. Realistische Einschätzungen und Kritik. Alles ist willkommen.

The grass is always greener on the other side of the fence? Ich habe gelernt, dass eine latente permanente Unzufriedenheit bei mir einfach dazu gehört. Und es egal ist, was ich mache, ich werde mich immer nach dem sehnen, was ich gerade nicht habe.

E[hemaligper Nutzfer (#D544761)


Und Mode/Lebensmittel aus dem 3D-Drucker fallen mir gerade noch ein.

Gibt's nicht? Gibt's doch!

A\iyaGnPa89


Und Mode/Lebensmittel aus dem 3D-Drucker fallen mir gerade noch ein.

;-D also ich glaube die TE sucht schon einen Beruf von dem sie auch leben / überleben kann und keine Beschäftigung für Langeweile, während sie daheim auf dem Geld hockt.

Zumal die genannten Berufe nur Beispiele von ihr waren ;-)

EWhemValigelr NutTzer (#5n44761x)


;-D also ich glaube die TE sucht schon einen Beruf von dem sie auch leben / überleben kann und keine Beschäftigung für Langeweile, während sie daheim auf dem Geld hockt.

Ich kann ja nur mit den Beispielen arbeiten, die sie genannt hat. Es mag wenige solcher Leute geben, die da gesucht werden, aber auch nur wenige, die diese Kombination als Profil ihrer Fähigkeiten anbieten können.

Hier gab es in kurzer Zeit per Crowdfunding immerhin gut 80.000 USD als Startkapital für die Idee eines massentauglichen Lebensmitteldruckers:

[[https://www.kickstarter.com/projects/456763017/designed-for-healthy-eating-foodini-a-3d-food-prin?ref=discovery]]

Reicht das fürs erste zum Geld einsammeln? Wer nun in Wirtschaft gelernt hat, wie er Produktionsläufe anschiebt, Marketing macht, verkauft und einen RoI erzielt, hat auch danach gute Chancen, aus dem Invest der Leute einen eigenen Arbeitslohn zu machen. Und die Fähigkeit einer Köchin hilft, dass dieses Teil auch leckere Sachen herausbringt.

Und cleabeginnt hat bestimmt die Kreativität, das dann auf die Berufe zu übertragen, die sie wirklich interessieren. Und dort nach den Querschnittsthemen zu suchen.

Was sie genannt hat: WiWi als Studium. Und ich glaube, das kann man mit so ziemlich allem kombinieren, selbst mit Eisbärforscherin, lateinamerikanischer Standardtänzerin, Experimentalpaläontologin, Floristin oder Yogalehrerin. Wäre mal interessant, in welche Richtung es sie jetzt zieht. Da sie von einem zweiten Studium sprach, muss es ja was zum Studieren sein.

Was ich insgesamt sagen will: man muss die Vergangenheit nicht aufgeben, um etwas neues zu machen. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass man dann in einem Querschnittsthema landet. Weil man das aus dem "alten" Beruf nämlich besser kann als die neuen Kollegen. Und in dem neuen Thema mit (relativ gesehen) hohem Alter eben erstmal nur das Studium als Wissensgrundlage hat und die Berufserfahrung fehlt.

cNleabdeginnxt


*:) Vielen Dank für die vielen Tipps und Denkanstöße. Ihr öffnet mir den Blick für viele wichtige und einfache Aspekte, auf die ich nicht geachtet hatte :)^ .

Und ich war wohl bisher etwas unpräzise, entschuldigt ;-D

Folgende Interessen habe ich (und das sind Echte, keine Beispiele :)z )

Ich mag Natur

Heißt ich kümmere mich gerne um Pflanzen, habe auch viele und ich liebe Tiere.

Ich mag Mode, Design, Kunst, Architektur

Heißt ich achte sehr auf mein Styling, lese gerne Modeblogs, blättere gerne in Büchern/Magazinen zum Thema Design/Einrichtung, gehe gern in Kunstmuseen, sehe mir gerne schöne Gebäude an und hübsch gestaltete Räume. Lege viel Wert auf die eigene Einrichtung und ändere da auch gerne mal was. Ich liebe Kochen und Backen und esse sehr gerne.

Ich bin ein Sportfreak

Ich lese gerne Zeitung

Ich interessiere mich nicht für Autos und sonstige Kraftfahrzeuge. Ich trinke wenig Alkohol.

cglTeabeTginxnt


@ Antigone:

Bücher sind notiert und werden besorgt! Danke.

schaue, was noch möglich ist, wo DU spezielle Qualifikationen/Interessen mitbringst.

Ja! Ich glaube ich schreibe mir mal alles was ich "kann" auf einen Zettel. Vielleicht erkenne ich ein Muster.

Hast Du so gar keine Ahnung, was Dich interessiert, wo Du gut drin bist, was Du magst/nicht magst?

Doch. Was ich (nicht) mag siehe oben! Wo ich gut drin bist ist schon kniffliger ;-).

@ Silom:

Deine Ansätze sind wirklich interessant. Ich habe die Möglichkeit von "Mischjobs" gar nicht in Betracht gezogen. Aber:

;-D also ich glaube die TE sucht schon einen Beruf von dem sie auch leben / überleben kann und keine Beschäftigung für Langeweile, während sie daheim auf dem Geld hockt.

ich glaube die finanzielle Sicherheit würde ich nur für den absoluten Herzensjob aufgeben. Wenn ich also für etwas brennen würde ;-). Und das tue ich ja (noch) nicht.

Und es egal ist, was ich mache, ich werde mich immer nach dem sehnen, was ich gerade nicht habe.

Ein bisschen bin ich auch so drauf... ":/

ltovea3blHex<3


Wirklich geholfen hat mir eigentlich das Internet. Brainstorming welche Berufe in Frage kommen könnten (auch ganz klassisch A-Z durchlesen) und dann die übrig gebliebenen genauer durchlesen. Aber der Prozess hat mehr als ein Jahr gedauert.

So gehe ich gerade vor. Aber ob es mich ans Ziel bringt :-/ ":/ ;-D

Ein Jahr? :-o puh

A!iya5na789


Ein Jahr? :-o puh

Ich hab das ja neben der Ausbildung gemacht ;-)

lGoveaOblex<3


Ich hab das ja neben der Ausbildung gemacht ;-)

Meinste wenn man sich 100% damit beschäftigt, dass es schneller geht? ??? ;-D

E4hemaligeqr Nutze\r (#x544761)


Ja, manche Sachen kann man nicht beschleunigen, in dem man sich intensiv damit beschäftigt. Sondern die brauchen einfach ihre Zeit. Gerade dieses "Wer bin ich?", "Was will ich?" und "Was kann ich?". Denn da braucht man neben dem Eigenbild auch Fremdbilder von anderen Leuten. Und die Zeit, um für sich herauszufinden, was nur gerade mal eine Laune war und was Bestand hat. Auch, welche Veränderung Bestand hat.

cleabeginnt, was mir bei bei deiner Themen-Kombination gerade so einfällt:

Floristin (Pflanzen, Kunst, Wirtschaft/Handel) für Hotels (+Architektur, Innenräume) – große Luxushotels haben eigene Floristen, die sicherlich gern vielfältig begabt sein dürfen, da kommen auch Restaurants/Essen dazu, da kommt es ja auch auf Gestaltung/Dekoration an

Korbflechterin (Pflanzen, Kunst, Architektur, Wirtschaft/Handel, und einen sportlichen Effekt hat das auch) – wer eher etwas stilles und introvertiertes sucht

Tischlerin (Holz=Pflanzen, Sport, Wirtschaft/Handel/Produktion, Architektur/Räume, Kunst) – für Macherinnen, die auch Maschinen und körperlicher Arbeit (=Sport?) nicht abgeneigt sind

Agrarbereich – Tierwirtin, Pferdewirtin, Landwirtin, Forstwirtin, Winzerin – da kommen auch Tiere, Pflanzen, körperliche Arbeit=Sport, Wirtschaft zusammen. Und indirekt Gastronomie. Denn meist werden ja Lebensmittel produziert.

Garten- und Landschaftsbau (Pflanzen und Architekur/Kunst, Wirtschaft/Handel), z.B. für Zoos (+Tiere), auch z.B. den Serengeti-Park in Hodenhagen oder den Vogel-Park Walsrode oder auf Teneriffa muss ja jemand gestaltet und konzipiert haben, gestalterisch/künstlerisch wie wirtschaftlich.

Zirkus-Artistin (verbindet Tiere, Sport, Kunst und Kostüme, also Mode, Marketing und selbstständiges Wirtschaften). Da gab es auch schon Ansätze, das mit Gastronomie zu verbinden.

Berufe in Zoos: von Tierpflegerin bis Zoodirektorin.

Innenarchitektin (Pflanzen, Architektur, Kunst, Wirtschaft) für Hotels oder Restaurants.

Industriedesignerin (Design/Kunst, Wirtschaft/Handel/Produktion/Marktforschung/Marketing) für einen Bereich, wo Pflanzen und Tiere eine besondere Rolle spielen (Gärten, Parks), oder Mode (ökologische Mode), oder Sport (Sportanlagen, Stadien)

Sportmanagerin für Pferdesport (Sport, Wirtschaft) und eine entsprechende Anlage (Rennbahn, Springplatz, Parcour) dazu (Gestaltung, Architektur, Gastronomie)

Fotografin für Pflanzen/Tiere/Sport/Architektur (Kunst, Wirtschaft, Journalismus)

BuGa-Managerin (Pflanzen, Gestaltung, Wirtschaft, Kunst, Ausstellungen, Marketing/PR)

Lehrerin für Kinder- oder Erwachsenenbildung (und dann eine 2 oder 3-Fächer-Kombination: z.B. auswählen aus Biologie, Kunst, Sport, Wirtschaft)

Journalistin für eines der Gebiete (+Lesen, das hier zu Schreiben+Gestalten wird, Schriftsatz/Mediengestaltung als künstlerischen Aspekt)

Clea, was hältst du davon?

Und in den meisten der Gebiete gibt's dann eher ausführende Tätigkeiten (körperliche Arbeit/Bau/Produktion, Handwerk), eher denkerische Arbeiten (Planung/Konzeption/Dokumentation/Bildung), oder steuernde Tätigkeiten (Management/Steuerung/Verwaltung).

Man kann auch drauf achten, wie man arbeiten möchte: eher allein oder im Team, eher introvertiert oder extrovertiert, eher drinnen oder draußen, eher mit Menschen oder eher nicht, in der Stadt oder auf dem Land, usw.

Und nur weil man im Beruf einen Aspekt im Leben vermisst, muss man den ja nicht auch zusätzlich beruflich mitmachen. Aus Sport kann ein Hobby werden oder eine ehrenamtliche Tätigkeit (Sportverein, Wasserwacht). Aus Innenarchitekt/Pflanzen/Tiere kann das Hobby eigener Garten und eigenes Haustier (Hund, Katze, Pferd) werden, und Pferdesport oder Hundesport oder Dogdancing. Nur Katzensport gibt's glaub ich (noch?) nicht. ;-D

Aus Lesen/Schreiben kann Bloggen werden. In seiner Freizeit.

Oder VHS-Kurse. Als Kurs-Teilnehmerin oder Dozentin.

Aus Kochen/Backen kann der "Nebenjob" als "Hausfrau und Mutter" werden.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beruf, Alltag und Umwelt oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Allergien · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH