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Kann es so jemanden wie einen totalen Versager geben?

A(ugAusxtus


Nunja wenn einer zweimal keine Antwort gibt, wird er auch beim dritten Mal nicht konkret werden.

Deswegen: Andere Leute fragen die zur Beurteilung was sagen können, aber eben auf Kollegen zugehen und diese um eine ehrliche Meinung zur Arbeitsqualität und Verbesserungsmöglichkeit bitten.

Das aber nur machen, wenn man mit diesen klar kommt. Wenn die einem böse wollen, kann das leider auch nach hinten losgehen.

Mach nichts, was dir nicht selbst Spaß macht und erwinge nichts im Hobby... Da strahlst du keine Freude aus.

Darf ich fragen wo du die Männer kennenlernst?

Bdüroustuhlakhrobatxin


@ sophica:

Nein, ist es nicht. Es gab in der Vergangenheit auch immer wieder Kolleginnen und Kollegen die dagegen geklagt haben und sie haben immer Recht bekommen. Das System wurde dann immer etwas verändert - was genau bei den Urteilen immer am System bemängelt wurde weiß ich aber leider nicht. die Urteile habe ich nie gefunden. Jedenfalls sollten die Beamten nach "Leistung" beurteilt werden. So wird das System jedenfalls verkauft. Tatsächlich sieht es aber etwas anders aus - wohl auch um des "lieben Friedens willen" damit es kein Hauen und stechen um Beförderungen gibt und sich niemand "benachteiligt" fühlt weil z.B. jemand der kürzer in der Verwaltung ist schneller befördert wird. Es ist alles etwas diffus und unlogisch - ich weiß. Aber so ist halt meine Verwaltung.

Ich wünschte ich hätte eine Rechtsschutzversicherung - da wäre ich dann direkt vom Büro meines Chefs zum Anwalt gegangen! >:(

Ich denke schon dass ich auf andere einfach "zu nett" wirke und man deshalb vielleicht denkt dass man mit mir alles machen kann und ich mich nicht traue Widerworte zu geben (ob man mich vielleicht deshalb als Schlusslicht ausgewählt hat - so nach dem Motto "der Weg mit dem geringsten Widerstand"?!). Dass man mir einfach nicht zutraut dass ich mich irgendwo durchsetze und auch mal die Krallen ausfahren kann.

Es wäre durchaus möglich. Schon in der Schule war ich meistens eine von denen die geärgert wurden und auf die sich manch "cooler Typ" eingeschossen hatte um sein eigens Ego aufzuwerten und bei den anderen toll dazustehen. Damals habe ich noch den Rat meiner Eltern das alles einfach zu ignorieren noch befolgt. Geholfen hat es nichts - "langweilig" wurde es den Mobbern jedenfalls nicht und erst als ich mal Kontra gegeben habe wurde es weniger. Was lt. meinen Eltern natürlich der komplett falsche Weg war, weil er unhöflich ist und ich ja theoretisch Ärger mit den Lehrern bekommen könnte. Auch so ein Grund warum ich auf die Meinungen meiner Eltern heute nicht unbedingt viel gebe...

Zu dem "stallgeruch": Ich rede eingentlich immer sehr positiv über meine Arbeit. Die Art der Tätigkeit ist ja auch wirklich interessant und macht mir Spaß - was negatives könnte ich da nicht sagen. Nur die Art der Anerkennung finde ich frustrierend und dementsprechend macht die Arebit mir nun natürlich aktuell auch weniger Spaß.

Und dass ich nicht in die Abteilung passe glaube ich nicht. Die Kolelgen reden ganz normal mit mir und ich mit ihnen auch. Sie fragen auch ab und zu ob ich mit einen Kaffee trinken gehen möchte. Das macht man ja nicht wenn man den anderen nicht leiden kann...

A ugAusxtus


Zu nett könnte in der Tat eine beitragende Möglichkeit sein. Leider müssen sich viele so profilieren, dass sie nicht durch eigene Taten glänzen, sondern die anderer runtermachen.

Aber ob das bei dir zutrifft? kA

Erklärt aber nich dein Männer"problem" :|N

BOürosstuhGlakrFobatin


@ Augustus:

Nein, Hobbys erzwinge ich nicht. Ich habe sehr...vielseitige Interessen und wollte halt mal schauen wo ich dann dauerhaft mitmachen möchte und regelmäßig hingehe. Übrig gebleiben sind dann 3 Aktivitäten wo ich jeweilis einmal die Woche hingehe. Zu den anderen gehe ich nur noch hin und wieder mal hin.

Aber auch da das gleiche bekannte Spielchen mit den Freundschaften... Am Anfang Top und nach ein paar Wochen/Monaten Flop.

Zu meiner Arbeitsqualität und Verbesserungsmöglichkeiten werde ich meine Kollegen nicht fragen. Die Gründe dafür habe ich hier shcon irgendwann mal geschrieben - es wirkt sehr bedürftig und unsicher und da unser Flurfunkt ausgezeichnet funktioniert würde das sofort die Runde machen und ich würde dann in einem sehr schlechten Licht dastehen. Als ob ich mit meiner Arbeit überfordert wäre. Vorallem aber auch weil die Kollegen ja nicht meine Arbeit beurteilen und abzeichnen müssen sondern der Chef. Aber der weigert sich ja irgendwas zu sagen... Und selbst wenn die Kollegen mir auf meine nachfrage einen Vorschlag machen sollte heißt es ja nicht automatisch, dass das dem Chef dann besser gefällt. Ein Teufelskreis.

Aber fragen werde ich meine Kollegen auch nicht: hier wird ja noch über banale Aktionen von Kollegen "getratscht" die schon seit 8 Jahren nicht mehr im Amt sind. Da will ich mich nicht unbedingt mit einreihen...

B2ürostuUhlak_robatixn


@ Augustus:

Hmm...ich denke schon dass das ein Grund für das Männerproblem sein könnte. "Nett" ist für viele gleichbedeutend mit "langweilig" - so zumindest ist es manchmal mein Eindruck. Aber ob ich wirklich ZU nett bin für die Männer kann ich selber schlecht beurteilen.

ABugustxus


Hmm ok verständlich, andere Leute fragen fällt also raus.

Und wenn du die Kollegen mal beobachtest, wie die die Arbeit erledigen? Unterschiede in Art, Geschwindigkeit und ggfs Gründlichkeit rausfinden? Gespräche (Arschkriechen?) unter denen verfolgen....

Ansonsten kann ich schlecht beurteilen ob du zu nett oder langweilig für Männer bist ... Aber ich sag mal ganz ehrlich, dich zu verstellen oder ändern würde ja auch nichts bringen. Denn dann würdest du evtl für die Männer interessanter, letztendlich aber findest du dann wahrscheinlich welche, die zu dir gar nicht passen ...

Es gibt auch Männer, die dann genau solche "zu netten" Frauen mögen.

B0ürnostu7hlakrosbaxtin


@ Augustus:

Tja, auf solche Männer bin ich bisher jedenfalls noch nicht gestoßen. Aber ich gebe ja nicht die Hoffnung auf dass irgendeiner von diesen Männern mal meinen Weg kreuzt und mich dann "interessant genug" findet.

Was die Arbeitserledigung angeht und das führen der Vorgänge (ab und an kriegt man ja auch mal Einblick in Vorgänge der Kollegen): ich sehe da keine großartigen Unterschiede. Natürlich hat jeder einen etwas anderen Schreibstil, aber dass ich da jetzt viel mehr Verbesserungen vom Chef drin stehen habe als die anderen ist nicht der Fall. Eher sogar das GEgenteil. Mein Chef hat mich ja in den vergangenen Jahren sogar das ein oder anderen Mal für meinen Bericht gelobt - auch mal vor den anderen. Und was die GEschwindigkeit angeht kann man das schlecht vergleichen: manche Vorgänge sind leichter und können schneller bearbeitet werden, andere sind schwieriger und dauern länger. Aber dass meine Vorgänge jetzt ewig lang auf dem Tisch liegen ist wirklich nicht der Fall. Es gehen täglich einige raus und ich habe auch noch nie Beschwerden bekommen dasss etwas zu lange dauert. Auch bzgl der Gründlichkeit gab es nie Beschwerden. Im Gegenteil - bei einem Vorgang meinte der Chef sogar mit einem Augenzwinkern dass ich es "zu gründlich" bearbeitet hätte ;-) Habe da nämlich eine Gesetzeslücke gefunden und daraufhin mussten wir berichten. Also dass ich nicht gründlich arbeite kan nman eigentlich auch nicht sagen.

E+hemaliYge]r Nut,zer, (#54099x2)


Ich wünschte ich hätte eine Rechtsschutzversicherung – da wäre ich dann direkt vom Büro meines Chefs zum Anwalt gegangen! >:(

Das ist doch eine Ausrede. Als Beamtin wirst Du sicherlich nicht so schlecht verdienen, dass Du dir keinen Anwalt leisten kannst. Und wenn doch, gebe es Prozesskostenbeihilfe. So viele Anwälte bieten darüber hinaus Ratenzahlungen an. Ein reines Erstberatungsgespräch ist von den Kosten her auch sehr überschaubar. Und wenn Du es tatsächlich auf eine Klage ankommen lassen würdest, würdest Du alle Kosten erstattet bekommen, wenn die Klage Erfolg hat.

AIungustxus


Tja, auf solche Männer bin ich bisher jedenfalls noch nicht gestoßen. Aber ich gebe ja nicht die Hoffnung auf dass irgendeiner von diesen Männern mal meinen Weg kreuzt und mich dann "interessant genug" findet.

Ich kann dir sagen, dass ich nettere Frauen interessanter finde und nicht auf diese Spielchen um das Interessant machen stehe jetzt bitte nicht falsch verstehen ...

Ich hab hier auch eine "langjährige" Freundin, sehr nett liebenswürdig und gut aussehend. Sie hat auch eher Probleme dieser Art. Aber mit mir würde es wohl eher nicht klappen, da hier einfach die Interessen zu unterschiedlich sind ;-), was aber nicht heißt ich schätze sie nicht als Frau.

Zu deinen anderen Ausführungen: Wenn du wirklich ehrlich zu dir und uns bist, dann finde ich das auch merkwürdig :-|. Klar ist das alles subjektiv, aber bei einer so guten Arbeitsabgabe kann ich mir nicht vorstellen, dass 358 andere Leute soviel besser sind.

Natürlich kannst du auch nicht alles vergleiche, aber halt so einen generellen Einblick gerade der Kollegen in deinem Dienstalter:

Schleimen die mehr, kriechen die mehr im Arsch, sind die aggressiver und sagen mehr die Meinung. Wieviel geht über deren Tisch. Wie legen die die Arbeitszeiten aus (Kommen und gehen) usw.

A)ugus`tus


Achja

Ich wünschte ich hätte eine Rechtsschutzversicherung – da wäre ich dann direkt vom Büro meines Chefs zum Anwalt gegangen! >:(

Dann weißt du ja, was du dir jetzt anschaffen solltest für die nächste Beurteilung ]:D

K!ut\schb+ockxer


Also erst einmal, nicht unterkriegen lassen, aber insgesamt kommt mir alles schon ein wenig komisch rüber. Sofern ich es richtig gelesen habe, benoten 10 A-Leiter sowie der übergeordnete Chef rund 350 Personen. Das sind ja richtige Wunderwuzzi. Wie bekommen die überhaupt mit, was der oder die Einzelne über den Beobachtungszeitraum hinweg so leisten. Gibt es Datelines, wo Arbeitsergebnisse vorgelegt werden (müssen)? Wenn Du nach eigenen Angaben am letzten Platz gereiht bist, dann müssen mehrere der Leiter Dich schlecht beurteilt haben, den ein oder zwei Ausreißer würden Dich nicht automatisch auf den letzten Platz verweisen. Also bist Du im Prinzip in der Betrachtung der Gesamtheit aller Leiter "unten durch", was augenscheinlich Deine Leistung betrifft. Bloß, wenn das wirklich so ist, dann, ehrlich gestanden, kann ich mir nicht vorstellen, dass das alles an Dir gänzlich vorübergegangen ist. So blind (und das ist jetzt keinesfalls bösartig gemeint!) kann man doch nicht sein, dass alle Kollegen besser arbeiten als eine(r) selbst. Gibt es denn tatsächlich keine andere, effiziente Möglichkeit einer qualifizierten Auskunft zu Deiner Arbeitsleistung? Ich kann die Geschichte beinahe nicht glauben, da ja auch nicht wirklich jemand einen krassen Vorteil in dem Umstand hat, Dich am schlechtesten zu bewerten. In Summe wird zumeist nicht bloß die Arbeitsleistung für sich alleine benotet, andere Umstände wie generelles Auftreten, Kleidung, Gruppendynamik uvm. werden unbewusst bei einer Benotung auch miteinbezogen. hebst Du Dich denn irgendwie so sehr von all den anderen ab? Gibt es nicht die möglichkeit mit einem Gespräch der diversen Leiter (die dem Hauptleiter unterstellt sind)? Gibt es einen Betriebsrat oder eine Gewerkschaft? Ich würde jedenfalls versuchen, diese schlechte Beurteilung nicht einfach so auf sich zu belassen, vor allem, wenn Du tatsächlich der Meinung bist, weit unter dem Wert beurteilt worden zu sein.

Was Deine zwischenmenschliche Probleme betrifft, da ist es natürlich sehr schwer von außen zu sagen, woran es liegt. Vielleicht lag es einfach aber wirklich bloß daran, dass Du den Richtigen noch nicht gefunden hast. eigentlich habe ich gedacht, dass eher Männer ein solches Problem haben, eine Frau zu finden. Als Frau solltest Du es gelinde gesagt doch ein wenig einfacher haben, Männer kennen zu lernen. Vielleicht ist Du einfach zur falschen Zeit am falschen Ort?

BnüOrostuhplakerobiatin


@ Kutschbocker:

Da sagst du was Wahres! Natürlich können die 10 Abteilungsleiter und der Chef nicht wissen was über 350 Leute genau alles machen und wie deren Leistung ist. Zum Teil kennen sie die Beschäftigten noch nicht mal vom Sehen, da diese an einem ausgelagerten Standort ihren Dienst verrichten und die Abteilungsleiter kriegen von diesen dann in der Regel nichts mit was die normale Arbeit angeht (wird da alles vor Ort geregelt). Also im Prinzip wird die Leistung, Kompetenz usw. dieser Leute dann von Menschen beurteilt, die eigentlich noch nie irgendwas an Vorgängen usw. von denen bekommen haben und die Leute auch gar nicht persönlich kennen. Ein Witz, oder?! Das zeigt ja einmal mehr dass das Prinzip der "Leistung" nur im Wort "Leistungsbeurteilung" vorkommt und ansonsten überhaupt gar keine Rolle spielt. Dass es für eine gute Beurteilung im Wesentlichen auf das Dienstalter ankommt und nicht darauf wie schnell und gut man arbeitet, wie das Auftreten ist usw. streitet in meiner Verwaltung ja noch nicht mal jemand ab... Hauptsache es wird "LEISTUNGSbeurteilung" genannt.

Über dieses Prinzip könnte ich mich ja generell schon aufregen, weil ich es einfach - unabhängig von meinem persönlichen Ergebnis - schon immer unfair und "heuchlerisch" fand und schon seit Jahren hoffe dass irgendwann ein System eingeführt wird das wirklich auf Leistung beruht und den "faulen Säcken" die von den anderen mitgezogen werden müssen einen Strich durch die Rechnung macht. Und nun bin ich natürlich noch wütender, da mir durch Lob, keine Kritik usw. das Gefühl vermittelt wurde dass meine Arbeit gut ist und ich dann ohne Vorwarnung und ohne konkrete, nachvollziehbare Begründung so abgewatscht werde!

Im Grunde fühle ich mich in der Verwlatung und unter den Kollegen wohl. Die Arbeit gefällt mir auch. Aber dass es vollkommen egal ist wie und was man arbeitet und es im Wesentlichen nur auf das Dienstalter ankommt finde ich einfach nicht richtig. Selbst wenn ich was Leistung, Kompetenz, Auftreten, Loyalität, usw. PERFEKT wäre, würde ich niemals auch nur annährend die volle Punktzahl bekommen, da ich einfach noch nicht "dran" bin mit der Beförderung. Diese "Regelung" ist so dämlich, dass ich mich praktisch täglich darüber aufregen könnte... Vielleicht überlege ich mir das mit dem Klagen doch noch - alleine schon aus Prinzip gegen das System klagen, weil es einfach unfair und total manipulierbar ist.

A~ndrugsWch


Ganz ehrlich? Ich verstehe nicht, was Du erwartest. Du bist 6 Jahre dabei...das ist im Berufsleben nichts. Außerdem hast Du (!) die Beamtenlaufbahn gewählt – wenn Dir vorher nicht klar gewesen ist, worauf Du Dich da einläßt, kannst Du Deine ENtscheidung immer noch revidieren und kündigen, wenn Du solche Probleme mit Deinem Dienstherren hast. Niemand zwingt Dich, den Job weiterhin zu machen und wenn Du auch nur halb so gut bist, wie Du hier schreibst, dann hast Du sicherlich auch noch be anderen Verwaltungen eine Chance.

Gerade im Beamtentum muss man Dinge nunmal aussitzen, dass hat etwas mit dem Besoldungssystem zu tun. Du kannst nicht von Null auf Hundert starten, es sei denn, Du bist der absolute Überflieger, was ich aber nicht glaube (das dürfte unter Beamten sehr selten vorkommen ;-) )

Wenn Du im Privatleben solche Probleme hast, Anschluss zu finden, wundert mich nicht, dass Du den letzten Platz im Ranking Deines Arbeitgebers einnimmst. Das eine hängt mit dem anderen zusammen und ich würde an Deiner Stelle genau dort anfangen, wo das Grundproblem ist: nämlich bei Dir. Konzentriert Dich erstmal auf Dich, arbeite an Deiner Persönlichkeit, mach währenddessen einfach Deinen Job und sei geduldig.

Und vor allem: hör auf, Dich selbst zu bemitleiden und fang an, etwas gegen Deine Unzufriedenheit zu tun – zuerst privat, dann beruflich – nur Du kannst nämlich wirklich etwas ändern.

vSanwe@iden


@ Andrusch

Vermutlich der sinnloseste Kommentar in diesem Faden.

A#ndrPuscxh


Vermutlich der sinnloseste Kommentar in diesem Faden.

Na, wenn Du meinst...dann wünsche ich der "Bürostuhlakrobatin" (der Name allein sagt schon eine Menge aus) mit Deinen Kommentaren mal das Beste.

Wäre schön, in 5 Jahren noch einmal was zu hören...es wird sich nichts geändert haben.

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