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Kann es so jemanden wie einen totalen Versager geben?

A9ugus{tuxs


Findest du es nicht reichlich unverschämt, ohne Sie zu kennen, verallgemeinerte Parolen zu posaunen und direkt mal eine Schublade für die TE zu eröffnen?

Deine gleichen Argumente sollten auch für die kA 20 anderen in ihrem (Dienst)alter gelten. Warum sind diese nicht hinter ihr? Und jetzt behaupte nicht, dass du die Arbeit beurteilen und vergleichen kannst.

Und das war jetzt schon viel zu viel verschwendete Zeit auf eine impertinente Person einzugehen.

vLanwe7idmen


Und vor allem: hör auf, Dich selbst zu bemitleiden und fang an, etwas gegen Deine Unzufriedenheit zu tun – zuerst privat, dann beruflich – nur Du kannst nämlich wirklich etwas ändern.

Und was wären denn deine konstruktiven Vorschläge? Die TE schreibt sich hier ein Problem von der Seele und darf sich da auch mal selbst leid tun.

Awndvruxsch


Man darf sich durchaus leid tun, sollte aber gleichzeitig auch etwas dagegen tun. Ich weiß durchaus wovon ich rede, mein Berufsleben läuft zwar schon immer gut, mein Privatleben war jedoch sehr lange eine Katastrophe. Geändert hat sich erst dann etwas, als ICH angefangen habe, mal bei mir zu gucken.

Findest du es nicht reichlich unverschämt, ohne Sie zu kennen, verallgemeinerte Parolen zu posaunen und direkt mal eine Schublade für die TE zu eröffnen?

Deine gleichen Argumente sollten auch für die kA 20 anderen in ihrem (Dienst)alter gelten. Warum sind diese nicht hinter ihr? Und jetzt behaupte nicht, dass du die Arbeit beurteilen und vergleichen kannst.

Und das war jetzt schon viel zu viel verschwendete Zeit auf eine impertinente Person einzugehen.

Oha...findest Du es nicht reichlich unverschämt, mich zu beleidigen?

Es gibt immer jemanden, der das Schlusslicht ist. Und bei der Menge an Beschäftigten in der Verwaltung der TE haben sich nicht ALLE Vorgesetzten gegen die TE verschworen. Also sollte man vielleicht einmal differenziert an die Beurteilung herangehen und in Ruhe schauen, woran es wirklich liegt. Und in den meisten Fällen liegt es – wenn denn nicht an der Fachlichkeit – an der eigenen Persönlichkeit. Gerade wenn im privaten Bereich solche Schwierigkeiten vorherrschen, sollte erst dort etwas geändert werden und dann kann man den beruflichen Bereich angehen. Das eine hängt mit dem anderen zusammen, es sind nicht automatisch die gemeinen Chefs, die ja so ungerecht behandeln.

Aber belassen wir es dabei...

v anw0eidexn


@ Andrusch

Sie weiß nicht wo dran es liegt.

Was sollte sie also an sich ändern?

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