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Studium: Wie ging es euch bei eurer ersten wiss. Arbeit?

A'nt}igonxe


Hi Antonio Vivaldi,

"Des Weiteren danke ich der Korrekturleserin meiner Bachelor-Arbeit xxx yyyy."

was ist gegen Korrekturlesen einzuwenden? Blöd wäre, wer das nicht machen lassen würde. Selbst Dozenten, Professoren, usw. lassen Korrektur lesen.

Da ist wohl auch nicht mit eigenständig verfasst/erstellt gemeint.

Hi SunshineGirls,

ich habe eine CD-Rom mit Vorlagen für eine wissenschaftliche Arbeit Da ist alles drin, wie Inhaltsverzeichnis, Lietratur-, Abbildungs- und sonstige Verzeichnisse. ;-)

S'unfSlowwer_x73


Tja, meine erste richtige Arbeit (abgesehen von zwei Kuzberichten in 12 Semestern) war die Diplomarbeit. Und ich habe ziemlich gelitten, aber man hat sich halt andere Arbeiten angesehen, was Struktur etc. angeht – und irgendwie losgelegt.

SLuns|hineeGirlxs


Wo kriegt man diese CD Rom?

Aent#igonxe


Ist in dem Buch Wissenschaftliche Arbeiten schreiben mit Word 2010 von Nicol und Albrecht mit drin.

AbntqiIgone


Hier gibt es Vorlagen für Word 2007 günstig zu kaufen:

[[http://www.studitools.com/4/wissenschaftliche-arbeiten-erstellen-mit-microsoft-word-2007/]]

P@ower4Pufxfi


Ich bin jetzt im 8. Semester und mehr als die Fußnoten hab ich nie benutzt. Wofür sollen denn diese Word-Bücher gut sein? ;-D

s in|gha


Ich empfehle für solche Fälle immer

Umberto Eco;

Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt

[[http://www.buecher.de/shop/wissenschaftliche-arbeit/wie-man-eine-wissenschaftliche-abschlussarbeit-schreibt/eco-umberto/products_products/detail/prod_id/03439605/]]

sehr Praxis nah geschrieben, und so wie Du es beschreibst, wird dir sein Stil an eine Arbeit heranzugehen auch liegen.

Wyat+erxli2


Ich weiß ehrlich gesagt nicht wirklich, wie ich das gelernt hab. Bei der ersten hab ich es so gemacht, wie man es in der Schule gemacht hat (> war totaler Stuss in meinem Fall, also Note war zwar ok, aber in der Schule haben wir es falsch gelernt, meist geht das so an der Uni nicht... ":/ ).

Dann hab ich irgendwann mal ein Buch gelesen, wie man das macht. Und 1-2 Profs. konnten mir zumindest auch vermitteln, wie ihr Gebiet der Wissenschaft funktioniert. Bei anderen war man aufgeschmissen.

Ich hab mir bei einem dieser Profs in einem Aufsatz abgeguckt, wie mans macht. Seitdem flutscht das auch, habe bisher immer 1, gehabt außer, ich kannte mich fachlich absolut nicht aus.

Ich habe eine Schmea F: Einleitungs"gefasel" (irgendwas Interessantes am Thema...), Forschungsstand vorstellen, Fragestellung, Methode erklären wie man die Frage beantworten will, Gliederung erklären warum wie wann was kommt und dann: einfach abarbeiten, Frage beantworten, fertig.

Meistens hat man mehrere Teilfragen (> deshalb ne Gliederung ;-D ) zu beantworten. Z.B. schrieb ich über ne Inschrift. Zu jeder Wortgruppe da gibts mind. 3 Aufsätze. Da muss man dann also bei jeder Wortgruppe diskutieren, wer Recht hat und wer nich und alle Aufsätze dazu zitieren. Und am Ende beantwortet man die Frage "Was wollte uns der Typ jetzt mit dieser öffentlichen Inschrift sagen?" oder so. ;-D Oder ne Bekannte hat eine Wortgruppe rausgepickt und darüber geschrieben...

Und bei empirischen Arbeiten ist es doch genauso, du erklärst deine Methode, z.B. warum du ein Gespräch mit Methode X statt Methode Y analysierst (und dazu dann die "Einführung in Methode X"-Bücher zitieren und so...) und analysierst dann und fasst zusammen, was rausgekommen ist.

Es geht immer nach Schema F, auch in fast jedem Fachaufsatz.

A6ntigyonxe


Huhu Waterli,

vom groben Prinzip her hast du Recht.

Nur im Detail ist das nicht so einfach, wenn BWL auf das Gesundheitswesen (speziell Krankenhäuser) angewendet werden soll. ":/

A/ntigxone


ich habe eine CD-Rom mit Vorlagen für eine wissenschaftliche Arbeit Da ist alles drin, wie Inhaltsverzeichnis, Lietratur-, Abbildungs- und sonstige Verzeichnisse.

*grmpf*

Und da taucht ein ungeahntes Problem auf: Laut Buch lässt sich die Nummerierung im Inhaltsverzeichnis (es fängt nach Deckblatt und einer weiteren Seite) bei 3 an und soll auf 2 geändert werden, ganz einfach ändern – nur bei mir taucht dieser Punkt im Menue überhaupt nicht auf! Eine gute Bebilderung des Vorganges im Buch, die mir nun gar nichts nutzt. :|N

Für jemanden, der bisher in Word nur einzelne Seiten geschrieben hat, eine Herausforderung, ein komplettes Dokument mit mehreren verschiedenen Seiten zu erstellen.

(Und wenn ich das jetzt nicht hinbekomme, teile ich es in mehrere Einzeldokumente auf, die dann später in einem pdf zusammengefasst werden. ;-D )

Da muss ich mich in Ruhe noch einarbeiten, wie das beim nächsten Mal besser geht. Das kann doch nicht so schwer sein.

(Ich gehöre zu der Generation, die noch ohne PC und Handy aufgewachsen ist – habe sowas in der Schule und im Beruf nie gebraucht.)

K|letvterpf^lanze8x0


Dann kommen mir die besten Ideen und ich lerne auch erst einen Abend vor einer Klausur/Prüfung. Bisher klappte das erstaunlich gut. Nur bei einer Hausarbeit wird das nichts.

Willkommen in meinem Leben, meine erste Hausarbeit war ne Katastrophe, 3 tage vorher angefangen und im Akkord bei nem Kumpel geschrieben, der mich die ganze Zeit getreten hat damit ich weitermache und das Ergebnis war sehr sehr bescheiden und meiner Meinung nach mit der 4,0 die ich bekommen habe (meine einzige im ganzen Studium) noch gut bedient gewesen. Aber im Lauf der Zeit ist das dann gekippt, irgendwann fielen mir hausarbeiten leichter als Klausuren, meine Diplomarbeit hat mir sehr viel Spaß gemacht, okay in meinem fach ist der Vorteil, dass man sich die Themen sehr sehr frei aussuchen und selber zusammenbasteln darf, als ich das realisiert habe war die Motivation weitaus größer als bei Klausuren, wo man eben nur runternudeln muss. Wie man sich für ne Hausarbeit mit nem Thema was einen nicht interessiert motiviert habe ich nie verstanden. Wobei hausarbeiten wie schon sehr gut im Thread erwähnt wurde bzw. das Erstellen sehr gut erlernbar ist und sich irgendwann Routinen ergeben, wie man das zu machen hat.

A\ntsigo,nxe


und sich irgendwann Routinen ergeben, wie man das zu machen hat

"Beim ersten Mal tat's noch weh" *sing*

Auch wenn ich das Thema nicht frei wählen konnte, macht es doch ein wenig Spaß – immerhin. :-)

Da ich ein visueller Typ bin, habe ich gestern alle ausgedruckten Abbildungen, die in die Arbeit sollen, nach einer Gliederung auf dem großen Esstisch sortiert. Dann habe ich sie in die Arbeit eingefügt mit schon Kapitelüberschriften und viel Platz dazwischen zum Schreiben.

Mir hilft es sehr, dass dadurch "der rote Faden" für mich sichtbar ist und ich schon einige Seiten erstellt habe.

Ich sitze nicht mehr vor einem leeren Blatt und finde keinen Anfang. Das Gerüst steht und wird jetzt mit eigenen Worten gefüllt.

bPiene2007


Genau meine Methode, Antigone. ;-D Der Anfang ist gemacht, jetzt rockst Du den Rest auch noch. @:)

A<ntigzonxe


Huhu Biene @:)

Mein Problem ist gerade eher, das Material auszudünnen – ich habe fast genug für eine BA. ;-D

Weiteres Problem: Sobald ich etwas frei formuliere frage ich mich, was ich davon belegen muss.

Ist schon blöd, eine Arbeit über das Unternehmen zu schreiben, in dem ich seit Jahren arbeite. Für mich ist vieles selbstverständlich, der Dozent möchte wohl lieber alles belegt haben. ":/

b=ien9e00x7


Ja, das ist wohl etwas schwierig einzuschätzen. Im Zweifelsfall mal beim Prof oder bei jemand anderem aus der Fachrichtung nachfragen. Ich kann mich da gar nicht mehr so genau erinnern, wie ich das damals gehandhabt habe – würde aber wahrscheinlich eh nix bringen, weil es ein komplett anderes Studienfach war.

Ich hab gerade meine alten Hausarbeiten herausgekramt, und ich merke, dass ich vielleicht lieber beschämt schweigen sollte... ;-) Meine Staatsexamensarbeiten fand ich aber gut und kamen bei den Korrektoren auch sehr gut an. ;-D

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